The first time you fall in love, it changes you forever.
Trotz ihrer Zweifel hat Ava sich auf Connor eingelassen. Für einen kurzen Moment hat sie sich erlaubt, ein einziges Mal glücklich zu sein. Denn noch nie hat sie sich jemandem so nahe gefühlt wie Connor und noch nie hat sie jemandem so sehr ihr Herz geöffnet. Doch als die Realität sie eiskalt einholt, zersplittern Avas Träume in tausend Scherben. Und sie weiß, dass ihr nur eine Wahl bleibt: Sie muss Connor frei geben, damit er eine Zukunft haben kann.
Der "First & Forever"-Zweiteiler (beide Bände erscheinen zeitgleich!):
First & Forever, Band 1: Be My First
First & Forever, Band 2: Be My Forever
Intensiv. Berührend. Sexy.
Kundinnen und Kunden meinen
3.3/5.0
Ricis_Bookworld
aus Freudenberg
5/5
24.08.2023
Buch (Taschenbuch)
Herzensbuch
Die Geschichte von Connor und Ava geht weiter.
Nachdem sie sich am Ende von Band eins getrennt haben, geht Band zwei direkt damit weiter, dass sie ihr Leben ohne den anderen weiterleben. Doch bei beiden läuft es mehr schlecht als recht. Auch Karen und Rhys können Connor nicht ablenken. Doch weil Freunde zusammenhalten und nicht sehen können, wenn einer von ihnen leidet, sitzen sie im Unterricht nebeneinander und müssen sogar ein Projekt zusammen ausarbeiten.
Die beiden schwanken immer wieder zwischen „Freunde sein“ und „eine Beziehung führen wollen“, was das nicht einfacher macht. Als dann Mama Jo in Connors Gegenwart immer mehr auftaut, lassen beide ihren Gefühlen freien Lauf. So glücklich waren sie selbst in Band eins noch nicht.
Doch dann passiert etwas, was Ava dazu bringt, nicht nur Connor, sondern direkt die Stadt zu verlassen. Und gleichzeitig trifft Connor auf eine Person, wo er niemals mit gerechnet hätte, sie jemals wiederzusehen.
Das Buch hat eher durchwachsene Rezensionen. Für die einen ist es zu viel Drama, für die anderen nicht. Auch wenn eigentlich bei allen Streitereien das „nicht miteinander reden“ das Problem war, finde ich es gut, so wie es ist. Connor und Ava haben am Ende einfach die Zeit gebraucht, um erwachsen zu werden. In mehreren Hinsichten. Und sie hatten trotzdem eine tolle Beziehung. Sehr berührt hat mich die Beziehung zwischen Connor und Mama Jo und ihre Entwicklung im zweiten Teil. Der Schreibstil war wie schon in Band eins sehr angenehm und flüssig und gerade bei emotionalen Stellen schön detailliert.
Kuhni77
5/5
28.04.2023
Buch (Taschenbuch)
Toller 2. Band mit gelungenen Abschluss
„The first time you fall in love, it changes you forever“
WICHTIG: bitte unbedingt die Triggerwarnung beachten!
Einmal, nur einmal wollte Ava glücklich und ein ganz normaler Teenager sein. Sie wollte verliebt sein, Zeit mit Connor verbringen und die Sorgen vergessen. Für eine kurze Zeit war sie auch glücklich mit Connor, bis das Schicksal wieder erbarmungslos zugeschlagen hat. Sie weiß, dass ihr nur eine Wahl bleibt: Damit Connor eine Zukunft hat, muss sie ihn freigeben.
Nachdem ich Band 1 gelesen hatte und dieser mit einem ziemlichen Cliffhanger aufhört, musste ich also direkt zu Band 2 greifen. Es lag ja schon griffbereit. Auch Band 2 hat mich begeistert und nicht mehr losgelassen. Connor und Ava raufen sich irgendwann wieder zusammen, um sich dann doch wieder zu verlieren. Dieses ewige Auf und Ab war wirklich eine Achterbahnfahrt. Ich habe mir so gewünscht, dass sie miteinander reden, dass sie endlich lernen sich dem anderen zu öffnen und nicht zu versuchen ihre Probleme alleine zu bewältigen. Gemeinsam hätten sie so vieles geschafft und hätten nicht ständig das Gefühl gehabt, der andere verheimlicht mir wieder etwas.
Auch in Band 2 erfährt man immer wieder einmal etwas von der Vergangenheit der Beiden. Auch Connors Mutter lernt man kennen und ich muss sagen, sie war mir von Anfang an sehr unsympathisch. Ava muss irgendwann mit Trevor und ihrer Mama wegziehen, denn dort wo sie leben, geht es einfach nicht mehr weiter. Es passiert etwas, das mir wirklich die Sprache verschlagen hat. WARUM sind Menschen so? WARUM haben viele nur das Negative an Avas Mama gesehen, aber niemand hat versucht zu helfen? Niemand hat gefragt, ob Ava und Trevor Hilfe brauchen – das hat mich so geärgert. Menschen können so grausam sein. Trotz Avas Wegzug ist aber dieses Band zwischen Connor und ihr nicht zerrissen. Auch wenn sie nicht miteinander geredet haben, sich nicht mehr gesehen haben, war der andere trotzdem immer irgendwie präsent.
Die Entwicklung der Beiden und ihrer Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ich war ziemlich traurig, als dieses Buch dann auch zu Ende gelesen war. Aber der Schluss war genau richtig so!
Lena
3/5
09.05.2023
Buch (Taschenbuch)
Das Auf und Ab geht in die zweite Runde
Ich habe mir den zweiten Teil kaufen müssen, weil der Cliffhanger des ersten mich dann doch nicht losgelassen hat. Leider lässt mich der zweite Teil genauso zurück wie Nummer 1: es war nicht wirklich schön, aber ich konnte auch nicht aufhören weiterzulesen.
An sich passiert hinsichtlich der Beziehung nichts anderes als im Vorgänger. Sie versuchen sich fernzuhalten, kommen doch zusammen, streiten, kommen wieder zusammen, streiten wieder, kommen wieder zusammen und dann kommt der große Bruch. Der Plotaufhänger hier ganz klischeehaft ein Mangel an Kommunikation. Wobei - kein Mangel. Eher Verweigerung. Nach der Art 'Der Protagonist müsste nur ein paar Worte sagen und alles wäre okay, er tut es aber nicht und lässt ein Streit eskalieren, weil wegen ist so'. Hat etwas gestört. Auch Ava ging mir mehr als einmal auf die Nerven. Klar, sie ist krank, sie leidet unter ihrer Mutter. Aber ihre Art wegen jedem kleinen Wort von Connor oder jeder Neuerung oder Hilfe gleich völlig aus dem Nichts in die Luft zu fliegen, war doch sehr nervig.
Positiv hingegen ist Mama Jo zu erwähnen. Wie auch schon in Teil 1 fand ich es sehr spannend alles über sie zu erfahren. Und dass sie zunehmend auftaut, ist auch so schön zu lesen und hat mich an einigen Stellen wirklich sehr berührt! Großes Lob!
Ava und Connor konnten diese Gefühle jedoch nicht in mir wecken. Sie raffen sich am Ende zusammen und ihre Beziehung wirkte reifer, aber das haben wir wie gesagt schon circa 50 Mal so gelesen und wenn es einen dritten Teil geben würde, würden sie sich sicher wieder trennen... nur um dann doch nochmal zusammenzukommen.
Besonders der Mittelteil zieht sich wirklich sehr und ich habe mich immer wieder zusammenreißen müssen, nicht einfach so durch die Seiten zu blättern bis zum nächsten (zu erwartenden) Drama.
Das dann auf einmal mehrere Zeitsprünge kommen finde ich auch eher mau. Vorallem, weil wirklich wichtige Inhalte, dann nur in einer harmlosen Erzählung hinterher berichtet werden (Stichwort Peter). Sowas wäre doch dann endlich mal ein Kapitel wert gewesen?
Was ich schade finde ist außerdem, dass die deutsche Version einige Rechtschreibfehler aufweist. Aber das fließt hier nicht in die Bewertung von Jay McLeans Werk ein. Der Schreibstil hingegen war wieder sehr schön: flüssig, detailliert, angenehm.
Insgesamt also eher durchschnittlich. Man verpasst nichts, wenn man sich Teil 2 nicht kauft.
Bewertung
aus Mülheim
3/5
07.05.2023
Buch (Taschenbuch)
Geringfügig besser
Ava und Connor haben sich getrennt, doch so richtig los kommen sie voneinander trotzdem nicht. Beide sind nach wie vor ineinander verliebt und nähern sich langsam wieder aneinander an, doch es bleibt nach wie vor unvergessen, das beide in schwierigen Situationen mit großem Druck sind.
Der zweite Band knüpft eigentlich direkt an den ersten an. Ich fand den zweiten Teil ein klein wenig besser als den Ersten, wenn auch nur geringfügig. Wir haben hier im Grunde den gleichen Ablauf wie auch im ersten Teil; nämlich dass Connor und Ava sich erst voneinander fernhalten, obwohl sie es nicht wollen, dann raufen sie sich zusammen und finden zueinander. Eine Weile lang ist alles auf Wolke sieben und im Anschluss passiert bei beiden etwas, über dass sie mit dem anderen zu reden weigern, weil sie damit „alleine klarkommen“ wollen. Was im Endeffekt zu falschen Anschuldigungen, Drama und einer emotionalen Achterbahnfahrt führt. Mich hat dieser Mangel an Kommunikation so unglaublich gestört, denn dadurch wiederholt sich einfach alles nur wieder.
Im Allgemeinen hatte ich den Eindruck, dass Connor sich ein bisschen mehr entwickelt hat als Ava, die nach wie vor immer noch große Probleme mit Veränderungen zu haben scheint. Ich finde es angesichts der Situation, in der sie sich befindet, unglaublich schwer, etwas zu kritisieren, aber dieses prompte Gekreische wenn etwas aus dem gewohnten Rhythmus geraten ist und ihre Weigerungen, zu reden hingen mir irgendwann zu den Ohren raus.
Man erfährt immer wieder ein bisschen was aus der Vergangenheit der beiden. Was ich schön fand war, dass hier auch die Nebencharaktere ein bisschen mehr in den Fokus gerückt sind, sei es Rhys, Karen oder auch Trevor. Grade Letzterer gehört zu meinen absoluten Favoriten und der ganze Druck und die Verantwortung, die auf ihm lastet, haben mir so leidgetan. Umso mehr haben mir die kleinen Momente gefallen, in denen man ihm auch endlich etwas Glück gegönnt hat.
Das Ende war ganz schön, meiner Meinung nach doch relativ einfach gehalten.
Insgesamt kann ich zu dem Buch eigentlich nur das sagen, was ich auch beim ersten Teil gedacht habe; nämlich dass man sich doch seine eigene Meinung bilden muss und es wohl einfach definitiv für eine jüngere Altersgruppe gedacht ist.
Dark Rose
aus Troisdorf
2/5
08.08.2023
Buch (Taschenbuch)
Leider geht das Buch den wirklich wichtigen Themen konsequent aus dem Weg
Achtung: Band 2 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar!
Ava hat sich von Connor getrennt, aber wirklich vorbei ist es nicht. Beide kommen nicht voneinander los. Aber ihre Probleme lösen sich nicht in Luft auf, im Gegenteil, es kommen immer wieder neue dazu.
Connors Vergangenheit meldet sich und er weiß nicht, wie er damit umgehen und was er davon halten soll. Gleichzeitig wird die finanzielle Last in Avas Familie immer erdrückender. Sollten es die beiden noch einmal miteinander versuchen? Oder würden sie in alte Muster zurückfallen?
Band 2 knüpft genau da an, wo Band 1 aufgehört hat. Ava verzehrt sich nach Connor, Connor verzehrt sich nach Ava, beide wollen wieder zusammen sein, aber … Und immer so weiter.
Der Ablauf der Handlung ist im Prinzip identisch mit Band 1, er folgt dem gleichen Muster, nur das Ende unterscheidet sich.
Beide haben nach wie vor das Problem, dass sie mit ihren Problemen „allein klarkommen“ wollen und dem anderen nichts davon erzählen wollen, um ihn nicht zu belasten. Doch das führt dazu, dass sie sich immer weiter von einander entfernen. Ava kommt nicht damit klar, dass Conor sie belügt – obwohl er es doch ach so gut damit meint –, Connor möchte für Ava sorgen, ist aber dafür einfach noch zu jung und die Dimensionen des Ganzen übersteigen seine Kräfte.
Zudem kommt noch der Handlungsteil, den ich schon in Band 1 angesprochen hatte, den ich unheimlich wichtig finde, der aber auch hier leider deutlich zu kurz kommt. Am Schluss wird davon erzählt, wie sich das entwickelt hat, aber ich hätte es besser gefunden, das mehr zum Thema zu machen. Es ist ein extrem wichtiges Thema, aber umgegangen wird damit sehr stiefmütterlich, als wäre es nicht weiter wichtig. Das finde ich so unheimlich schade, weil damit etwas Bedeutsames hätte transportiert werden können.
Fazit: Das Buch setzt, wie auch schon Band 1, vor allem auf eins: Drama. Die Handlung verläuft – abgesehen vom Ende – nach dem genau gleichen Schema wie in Band 1. Das fand ich leider eher ermüdend und enttäuschend. Es geht im Endeffekt immer nur um die mangelnde Kommunikation zwischen den beiden Protagonisten.
Ein in meinen Augen extrem wichtiges Thema wird leider komplett vernachlässigt. Ein weiteres, das in diesem Band präsenter wird, fällt aber auch praktisch unter den Tisch. Es wird erwähnt, aber erst als alles schon längst vorbei ist. Das fand ich schade. Ich hätte mir da gewünscht, dass wenigstens dieses Thema dann etwas mehr beleuchtet wird und der Umgang damit, aber stattdessen gibt es lieber einen Zeitsprung.
Mir war Band 2 der Reihe, wie schon zuvor Band 1 zu dramatisch. Dazu kam, dass hier praktisch allen wichtigen Themen nur ausgewichen wurde. Es gab so viele Themen, die hätten beleuchtet werden können, aber stattdessen geht es nur um ein Teenie-Drama nach dem anderen. Ja, die Handlung rund um Avas Mutter ist interessant, aber auch die läuft nur nebenbei. Der Hauptfokus liegt auf Teenie 1, der nicht offen mit Teenie 2 redet und umgekehrt, was zu Drama 1-10 führt.
Das Ende gefiel mir bei diesem Band sehr gut. Ansonsten hat mich das Buch leider überwiegend nur frustriert und bekommt von mir ganz, ganz knappe 2 Sterne.
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