• Produktbild: Maschinenmacht 1 – Cyan Zane Veil
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Band 1

Maschinenmacht 1 – Cyan Zane Veil

Aus der Reihe Maschinenmacht
9

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.11.2022

Illustriert von

Gregor Pfingstl

Verlag

Tredition

Seitenzahl

460

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,2 cm

Gewicht

590 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-74995-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.11.2022

Illustriert von

Gregor Pfingstl

Verlag

Tredition

Seitenzahl

460

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,2 cm

Gewicht

590 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-74995-5

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Bewertung

    5/5

    20.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wie vom Kronat angezogen...

    ... also Band 1 habe ich wirklich sehr schnell verschlungen, es hat mich in den Bann genommen wie das in der Reihe wichtige Kronat (ein wichtiger Rohstoff). Ich mochte vor allem, wie das Buch Spannung aufbaut, aber auch weiß, wann die ruhigeren Introspektiven gut wirken.

  • books.and.sorcery

    5/5

    13.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Hochspannender Genremix

    Irgendwo zwischen Mystery-Thriller, Soft, aber doch etwas technischeren Science Fiction und Survival-Roman ist dieser erste Teil einer vierbändigen Reihe ein Genremix, der es in sich hat - und dessen Elemente gekonnt miteinander verbunden werden. Wir begleiten (den btw ultra sympathischen) Musiker Zane, der seit einem traumatischen Ereignis und dem Verlust seiner Freundin in seiner Jugend mit PTBS, Panikattacken und einer Art Synästhesie/Reizüberflutung zu kämpfen hat. Unerwartet bietet sich für ihn die Möglichkeit, an den Ort, an dem das alles geschehen ist, zurückzukehren - und seinen alten Feind zu stellen. Der Reihentitel “Maschinenmacht” deutet ja schon darauf hin: Dieser Feind ist - eventuell - nicht menschlicher Natur. Mehr möchte ich eigentlich nicht verraten, da diese Geschichte, neben den gut ausgearbeiteten Figuren, von ihrer temporeichen Spannung und Twists lebt. Und wow, hab ich es inhaliert! Der Schreibstil ist einnehmend und die kurzen Kapitel treiben einen förmlich zum Weiterlesen an. Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, dass ich diese Hektik und Anspannung selbst körperlich spüre. Von den Vibes her fühlte ich mich an die HBO-Serie Westworld erinnert und an mehreren Stellen dachte ich: Hm, das könnte eigentlich auch ein mega spannender Film sein, weil ich mir durch die detailreichen Beschreibungen alles plastisch vorstellen konnte. Trotz hohem Tempo fand ich außerdem beeindruckend, wie behutsam mit Themen wie Trauma und Synästhesie umgegangen wurde. Wer möchte, kann die ausführlichen Content Notes in der Leseprobe nachschauen (inkl. Kapitelangabe). Wenn ich etwas kritisieren wollen würde, wären es die Abschnitte, in denen Technisches erklärt wird. Was in der Story und im Weltenbau total Sinn ergibt, aber mich haben diese kurzen Abschnitte manchmal etwas rausgerissen, weil ich so sehr an den Figuren hing wobei es hier cool war, dass es Illustrationen dazu gibt. Für wen ist das Buch was? Nun, zunächst für alle SF-Fans, die wieder Bock auf eine originelle, progressive Geschichte haben. Ich halte mich tatsächlich oft von KI-Thrillern fern, weil ich finde, dass viele irgendwie altbacken wirken, aber Maschinenmacht ist das definitiv nicht. Und durch den Thriller/Mystery/Survival-Anteil kann es auch Leser*innen ansprechen, die sonst nicht so viel SF lesen. Ich vergebe 4,5 Sterne und hoffe sehr, dass ihr diesem Reihenauftakt, der übrigens den Selfpublishing-Buchpreis gewonnen hat, eine Chance gebt!

  • Bewertung

    5/5

    20.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe mir direkt Band 2 bestellt

    Dieses tolle Buch hat den Selfpublishing-Buchpreis 23/24 gewonnen und war für den Seraph 2023 nominiert, in meinen Augen völlig zurecht. Es ist ein unglaublich komplexes Werk, in dem sich nach und nach verschiedene Erzählstränge miteinander verknüpfen und ein großes Bild ergeben. Tolles, wohlüberlegtes Worldbuilding, sensible Aufarbeitung wichtiger Themen. Der Schreibstil war ebenfalls toll und die Charaktere waren sehr liebevoll und detailliert ausgearbeitet. Ich habe das Buch in Teilen gelesen, in Teilen das Hörbuch gehört - die Stimme passt in meinen Augen unglaublich gut - aber ich würde vor allem für Personen wie mich, die sich bei Hörbüchern nicht ganz so gut konzentrieren können, eher die gedruckte Version empfehlen, denn wenn man hier kurz nicht aufpasst kann es sein, dass man relevante Dinge verpasst. Wer geübt ist, der kann das Hörbuch genießen. Empfehlung für alle Fans von (queerer) SciFi-Literatur!

  • Bewertung

    5/5

    27.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Bildhaft und mitreißend

    Ich finde E.V. Ring´s Schreibstil bildhaft, tiefgehend und mitreißend. Der Genremix aus SciFi/Mystery/Survival war für mich neu und interessant. Die Protagonist:innen sind verwundbar, menschlich, vielseitig und keinesfalls fehlerfrei. Vor allem Zane hat es mir angetan. Ich finde auch die Namensgebung toll, ich liebe den Namen Jenesis einfach so sehr. Diversität und gendersensible Sprache spielen eine große Rolle und mich hat die Selbstverständlichkeit im Lesefluss total beeindruckt. Witzig fand ich den Österreich-Bezug, ich kenne einige Orte, die im Buch vorkommen. Zudem finde ich das Cover und die Grafiken wunderschön! Ein tolles Buch, ich freue mich auf mehr!

  • Bewertung

    aus Bad Bergzabern

    5/5

    12.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    moderner Scifi mit überzeugendem Protagonist und dystopisch-futuristischer Welt

    „Maschinenmacht: Cyan Zane Veil“ ist der Reihen-Auftakt von E. V. Ring. Der Band umfasst 453 Seiten Erzählung, gegliedert in 70 Kapiteln und Epilog, worauf eine Danksagung folgt. Das Buch ist bunt illustriert und verdeutlicht wichtige Gegenstände und Orte in der Geschichte. Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht ganz, wo ich anfangen soll. Denn Maschinenmacht ist kein einfaches Werk – und umso schwerer in Worte zu fassen. Es ist nicht einfach nur ein abenteuerreiches Scifi-Buch, welches von futuristischen Machenschaften in der alltäglichen Realität handelt, mit einem authentischen Protagonisten, der als Wiener Drummer seinen Lebensunterhalt verdient. Es ist tatsächlich viel mehr, als Klappentext und das kleine, sinnvolle Diagramm unter dem Klappentext vermuten lassen. Inhaltlich verfolgt die Leserschaft den Weg von Christopher Vallant, der mit 15 Jahren entführt wurde und wenige Monate später wieder in der Wiener Umgebung auftauchte. Es ist ein Mysterium, was mit ihm passiert ist; noch nicht einmal Christopher selbst weiß genau, was passiert ist. Doch eines ist klar: Seine Freundin Jen ist nicht mehr bei ihm. Sie ist noch diesem schrecklichen Ort, den er mit Titanen, Spritzen und Schmerzen assoziiert – falls sie noch lebt. Was er noch von ihr hat, sind die Erinnerungen, die der Leserschaft in Kapiteln aufgeschlüsselt werden. Und ihre Stimme, die ihm fast schon als Stimme der Vernunft dient. Also gedenkt er ihr jedes Jahr an ihrem Geburtstag. Aber als in diesem Jahr ein Gig auf ihn wartet und er den Gedenktag verschieben muss, läuft alles aus dem Ruder - und zum ersten Mal ist er diesem mysteriösen Ort wieder so nah, wie schon lange nicht mehr. Doch neben einem actionreichen Plot, der vor allem von Überleben, Verzweiflung und Miteinander geprägt ist, gibt es auch eine bizarre Welt zu entdecken, in der ein normaler Mensch nicht überleben würde. Was jedoch besonders interessant war, war die Art, wie die Menschen miteinander umgegangen sind und sie wirklich – ohne jegliche Vorurteile - die Person sein konnten, die sie sein wollten. Es werden Neopronomen präsentiert, welche den Lesefluss aber keinesfalls gestört haben, sondern tatsächlich gut ins Setting passten. Allgemein hat mich die völlig ungezwungene Diversität, die über Hautfarbenbeschreibungen, Rassenbeschreibungen, Sexualität, dem binären Geschlechtersystem und dem Umgang mit Behinderungen hinaus ging, total überzeugt und mir sehr gut gefallen. Und die Charaktere! Ich fand sie allesamt glaubhaft und authentisch, wobei mir Christopher als Protagonist besonders gut gefallen hat und auch die Umsetzung seiner Synästhesie. Fazit: Maschienenmacht ist nicht einfach nur ein Scifi-Buch. Es werden wichtige und schwierige Themen ganz natürlich eingebunden und in einem dystopisch-futuristischem Setting behandelt. Der Schreibstil hat einen ganzen Kinofilm in meinem Kopf erschaffen, denn Ivi setzt nicht nur die richtigen Wörter ein, sondern transportiert durch den Rhythmus der Sätze auch die richtigen Emotionen. Für mich hatte das Buch eine absolute Sogwirkung und ich habe es innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Eine klare Empfehlung!

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