Produktbild: Tsai Kun-lin – der Junge, der gerne las

Tsai Kun-lin – der Junge, der gerne las Eine Graphic Novel aus Taiwan – Band 1

1

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.04.2023

Illustriert von

Jian-Xin Zhou

Verlag

Baobab Books

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

22,7/17/1,3 cm

Gewicht

365 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Laizi Qingshui de haizi. Ai du ce de shaonian

Übersetzt von

Johannes Fiederling

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-907277-17-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.04.2023

Illustriert von

Jian-Xin Zhou

Verlag

Baobab Books

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

22,7/17/1,3 cm

Gewicht

365 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Laizi Qingshui de haizi. Ai du ce de shaonian

Übersetzt von

Johannes Fiederling

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-907277-17-1

EU-Ansprechpartner

Prolit Verlagsauslieferung GmbH
Siemensstr. 16
35463 Fernwald
DE
gpsr@prolit.de

Herstelleradresse

Baobab Books
Oscar Frey-Str. 6
4059 Basel
CH
info@baobabbooks.ch

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Gelungener Auftakt einer angekündigten Trilogie über das schicksalsträchtige Leben Kun-lins

LeLiPä am 30.07.2023

Bewertungsnummer: 1990339

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dieser Graphic Novel aus Taiwan wird aus dem tatsächlichen Leben des Tsai Kun-lin erzählt, der 1930 in Taipeh in eine Familie mit acht Kindern hineingeboren wurde. Die Autorin traf den Mann, dessen Leben so ereignisreich war, dass sie für das Aufschreiben und Skizzieren seiner Geschichte entschied. Dieser erste von geplanten drei Bänden beschreibt die ersten Lebensjahre des Mannes, der als Taiwanese geboren wurde und sich Zeit seines Lebens verschiedenen Besatzungsmächten fügen musste. Jeder politische Machtinhaber wollte Spuren hinterlassen, das Land formen und sich mit Sprache und Lehren einen Namen machen. So kam es, dass er durch die japanische Besetzung im zweiten Weltkrieg sowie der späteren chinesischen Macht jedes Mal seinen Namen ändern und eine neue Sprache erlernen musste. Kun-lin ist Grundschullehrer und Büroangestellter, schließt sich den linksgerichteten Kämpfern an und recherchiert in taiwanesischer Vergangenheit und spekuliert über die Zukunft des Landes. Über das Lesen und Schreiben als Grundbedürfnis, das dem Protagonisten in „seinem“ Land mit den ungewollt vielen Gesichtern am Ende zum Verhängnis wird. Und jede Menge Wissen über ein fernes Land, das viele Wandel überstehen musste. Darunter ein kleiner Junge, der sein Leben mit Lesen und Schreiben als einzige feste Größe zu managen versucht und es als Anker im Leben nutzt. Eine klassische Graphic-Novel in überwiegendem schwarz/weiß mit roten Akzenten, die den jeweiligen Machtwandel darstellen sollen. Wunderbar gelöst! Im Anhang der fesselnden Novel werden Daten und Fakten auf einen Blick zusammengefasst. Heute setzt sich Kun-lin unermüdlich immer noch für Menschenrechte und Gerechtigkeit ein, dieser Band endet mit seiner Verhaftung im Jahr 1950. Im zweiten Band wird weiter aus dem schicksalsträchtigen Leben Kun-lins berichtet.

Gelungener Auftakt einer angekündigten Trilogie über das schicksalsträchtige Leben Kun-lins

LeLiPä am 30.07.2023
Bewertungsnummer: 1990339
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dieser Graphic Novel aus Taiwan wird aus dem tatsächlichen Leben des Tsai Kun-lin erzählt, der 1930 in Taipeh in eine Familie mit acht Kindern hineingeboren wurde. Die Autorin traf den Mann, dessen Leben so ereignisreich war, dass sie für das Aufschreiben und Skizzieren seiner Geschichte entschied. Dieser erste von geplanten drei Bänden beschreibt die ersten Lebensjahre des Mannes, der als Taiwanese geboren wurde und sich Zeit seines Lebens verschiedenen Besatzungsmächten fügen musste. Jeder politische Machtinhaber wollte Spuren hinterlassen, das Land formen und sich mit Sprache und Lehren einen Namen machen. So kam es, dass er durch die japanische Besetzung im zweiten Weltkrieg sowie der späteren chinesischen Macht jedes Mal seinen Namen ändern und eine neue Sprache erlernen musste. Kun-lin ist Grundschullehrer und Büroangestellter, schließt sich den linksgerichteten Kämpfern an und recherchiert in taiwanesischer Vergangenheit und spekuliert über die Zukunft des Landes. Über das Lesen und Schreiben als Grundbedürfnis, das dem Protagonisten in „seinem“ Land mit den ungewollt vielen Gesichtern am Ende zum Verhängnis wird. Und jede Menge Wissen über ein fernes Land, das viele Wandel überstehen musste. Darunter ein kleiner Junge, der sein Leben mit Lesen und Schreiben als einzige feste Größe zu managen versucht und es als Anker im Leben nutzt. Eine klassische Graphic-Novel in überwiegendem schwarz/weiß mit roten Akzenten, die den jeweiligen Machtwandel darstellen sollen. Wunderbar gelöst! Im Anhang der fesselnden Novel werden Daten und Fakten auf einen Blick zusammengefasst. Heute setzt sich Kun-lin unermüdlich immer noch für Menschenrechte und Gerechtigkeit ein, dieser Band endet mit seiner Verhaftung im Jahr 1950. Im zweiten Band wird weiter aus dem schicksalsträchtigen Leben Kun-lins berichtet.

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Tsai Kun-lin – der Junge, der gerne las

von Pei-yun Yu

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