Produktbild: Die Aschebrut

Die Aschebrut Chronik der Söldner

7

2,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

08.12.2022

Illustriert von

Dorothee Wittstock

Verlag

Ventura Verlag

Seitenzahl

350 (Printausgabe)

Dateigröße

1991 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783940853882

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

08.12.2022

Illustriert von

Dorothee Wittstock

Verlag

Ventura Verlag

Seitenzahl

350 (Printausgabe)

Dateigröße

1991 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783940853882

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Tödlich gut

Bianca aus Duisburg am 13.01.2025

Bewertungsnummer: 2385792

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es lauert der Tod. Wer am Leben bleibt bleibt ungewiss bis zum Schluss. Aber nicht falsch verstehen es gibt kein blutrünstiges Massaker auf jeder Seite. Eine bunt zusammengewürfelte Söldnertruppe, vor Hunger verzehrende Monster und ein fanatischer Klosterorden mit einem mysteriösen Geheimnis, dessen Methoden an eine Sekte erinnert. Dunkle und raue Gestalten, Geheimniskrämerei, dunkle Magie, Machtspiele und Intrigen, ein kleines bisschen Liebe und der Tod ein konstanter Begleiter. Mega spannend

Tödlich gut

Bianca aus Duisburg am 13.01.2025
Bewertungsnummer: 2385792
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es lauert der Tod. Wer am Leben bleibt bleibt ungewiss bis zum Schluss. Aber nicht falsch verstehen es gibt kein blutrünstiges Massaker auf jeder Seite. Eine bunt zusammengewürfelte Söldnertruppe, vor Hunger verzehrende Monster und ein fanatischer Klosterorden mit einem mysteriösen Geheimnis, dessen Methoden an eine Sekte erinnert. Dunkle und raue Gestalten, Geheimniskrämerei, dunkle Magie, Machtspiele und Intrigen, ein kleines bisschen Liebe und der Tod ein konstanter Begleiter. Mega spannend

Gelungener Nischenroman

Paevalill am 05.03.2022

Bewertungsnummer: 1669453

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf allen Ebenen kann man diese zwei Dinge sofort sehen: Viel Liebe zum Detail und eine Portion Herzblut. "Die Aschebrut - Chronik der Söldner" ist zwar ein geschlossener Roman, würde sich aber bestens als Einstieg in eine fortlaufende Reihe eignen. Eine Gruppe von Söldner*innen mit unterschiedlichen Erfahrungen begibt sich auf die Insel Skelt, um einen vermeintlich einfachen Auftrag auszuführen. Denn die Schwefellieferungen an den Hochkönig endeten abrupt und ohne ersichtlichen Grund. Als sich die Gruppe aber endlich vor Ort eintrifft, stoßen sie zunächst auf eine unheimlich ausgestorbene Insel sowie seltsam aussehende Leichen. Die Suche nach der Wahrheit beginnt. Das Cover empfinde ich als sehr passend, da es der Stimmung des Buchs absolut gerecht wird. Zudem sind zwei der Söldner*innen abgebildet. Im Buch finden sich zu Beginn jeden Abschnitts passende Illustrationen, außerdem eine Karte des Klosters und ein Namensregister mit lediglich spoilerfreien Infos. Das Register war gerade zu Beginn sehr hilfreich, da wir doch auf sehr viele Charaktere stoßen. Allein das Gestalterische hat mich sehr überzeugt. Ein weiteres Kernstück sind die Charaktere. Obwohl eine Vielzahl an Charakteren interagiert, hatte ich nie den Eindruck, überfordert zu sein oder einzelne als überflüssig zu sehen. Jeder trägt in irgendeiner Form zum Lauf der Geschichte bei, wer es nicht tut, wird namentlich gar nicht wirklich erwähnt. Spannend fand ich sowohl die Hintergründe als auch die Charakterentwicklungen, was bei der Vielzahl keine Selbstverständlichkeit ist. Ich wollte an mancher Stelle am liebsten noch mehr erfahren, was wiederum bestätigt, dass hier eben durchaus Fortsetzungspotential vorhanden ist. Die Zusammenstellung der Söldner*innen erinnerte mich stark an klassische RPGs oder Pen& Paper Spiele. Doch auch der düstere Weltenbau konnte mich überzeugen. Neben der Stimmung wurden auch politische Zusammenhänge erwähnt, die das Setting nach meinem Geschmack interessanter gemacht haben. Die Art der Waffen hatte keinen Einfluss auf mich, aber dass auch Schusswaffen vorkommen, ist im Fantasybereich nicht so gewöhnlich. Die Handlung gleicht einem klassischen Auftrag eines Spiels: Die Mission ist klar, der Fortgang ungewiss. Nur mit Zusammenarbeit ist die Lösung greifbar, der Tod präsent. Für mich war sie nicht vorhersehbar und, auch wenn das Ende eben fortgeführt werden könnte, ist die Geschichte abgeschlossen. Den Schreibstil fand ich allgemein sehr angenehm und bildlich (inkl. vieler Details). Einziges Manko war für mich, dass die Perspektiven sehr schnell und ohne optische Hilfen (wie neue Absätze, hilfreiche Überschriften o.ä.) wechselten. Das machte das Lesen gerade anfangs für mich anstrengend. Aber nach einer gewissen Gewöhnung hatte ich keine Probleme mehr damit. Für mich fühlte sich der Roman wie ein Nischenbuch an, das mich richtig mitreißen konnte, aber vielleicht nicht für jeden geeignet ist. Wer aber gern (erwachsenen) Fantasy liest, sollte auf jeden Fall einen Blick reinwerfen.

Gelungener Nischenroman

Paevalill am 05.03.2022
Bewertungsnummer: 1669453
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf allen Ebenen kann man diese zwei Dinge sofort sehen: Viel Liebe zum Detail und eine Portion Herzblut. "Die Aschebrut - Chronik der Söldner" ist zwar ein geschlossener Roman, würde sich aber bestens als Einstieg in eine fortlaufende Reihe eignen. Eine Gruppe von Söldner*innen mit unterschiedlichen Erfahrungen begibt sich auf die Insel Skelt, um einen vermeintlich einfachen Auftrag auszuführen. Denn die Schwefellieferungen an den Hochkönig endeten abrupt und ohne ersichtlichen Grund. Als sich die Gruppe aber endlich vor Ort eintrifft, stoßen sie zunächst auf eine unheimlich ausgestorbene Insel sowie seltsam aussehende Leichen. Die Suche nach der Wahrheit beginnt. Das Cover empfinde ich als sehr passend, da es der Stimmung des Buchs absolut gerecht wird. Zudem sind zwei der Söldner*innen abgebildet. Im Buch finden sich zu Beginn jeden Abschnitts passende Illustrationen, außerdem eine Karte des Klosters und ein Namensregister mit lediglich spoilerfreien Infos. Das Register war gerade zu Beginn sehr hilfreich, da wir doch auf sehr viele Charaktere stoßen. Allein das Gestalterische hat mich sehr überzeugt. Ein weiteres Kernstück sind die Charaktere. Obwohl eine Vielzahl an Charakteren interagiert, hatte ich nie den Eindruck, überfordert zu sein oder einzelne als überflüssig zu sehen. Jeder trägt in irgendeiner Form zum Lauf der Geschichte bei, wer es nicht tut, wird namentlich gar nicht wirklich erwähnt. Spannend fand ich sowohl die Hintergründe als auch die Charakterentwicklungen, was bei der Vielzahl keine Selbstverständlichkeit ist. Ich wollte an mancher Stelle am liebsten noch mehr erfahren, was wiederum bestätigt, dass hier eben durchaus Fortsetzungspotential vorhanden ist. Die Zusammenstellung der Söldner*innen erinnerte mich stark an klassische RPGs oder Pen& Paper Spiele. Doch auch der düstere Weltenbau konnte mich überzeugen. Neben der Stimmung wurden auch politische Zusammenhänge erwähnt, die das Setting nach meinem Geschmack interessanter gemacht haben. Die Art der Waffen hatte keinen Einfluss auf mich, aber dass auch Schusswaffen vorkommen, ist im Fantasybereich nicht so gewöhnlich. Die Handlung gleicht einem klassischen Auftrag eines Spiels: Die Mission ist klar, der Fortgang ungewiss. Nur mit Zusammenarbeit ist die Lösung greifbar, der Tod präsent. Für mich war sie nicht vorhersehbar und, auch wenn das Ende eben fortgeführt werden könnte, ist die Geschichte abgeschlossen. Den Schreibstil fand ich allgemein sehr angenehm und bildlich (inkl. vieler Details). Einziges Manko war für mich, dass die Perspektiven sehr schnell und ohne optische Hilfen (wie neue Absätze, hilfreiche Überschriften o.ä.) wechselten. Das machte das Lesen gerade anfangs für mich anstrengend. Aber nach einer gewissen Gewöhnung hatte ich keine Probleme mehr damit. Für mich fühlte sich der Roman wie ein Nischenbuch an, das mich richtig mitreißen konnte, aber vielleicht nicht für jeden geeignet ist. Wer aber gern (erwachsenen) Fantasy liest, sollte auf jeden Fall einen Blick reinwerfen.

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Die Aschebrut

von Moritz Böger

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