Produktbild: Ein Beagle geht seinen Weg (Band 2)
Band 1

Ein Beagle geht seinen Weg (Band 2)

Aus der Reihe Beaglekrimi
16

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2023

Herausgeber

Kampenwand Verlag

Verlag

Kampenwand

Seitenzahl

423

Maße (L/B/H)

19,1/12,1/3,3 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Grau / Lichtgrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866010-2-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2023

Herausgeber

Kampenwand Verlag

Verlag

Kampenwand

Seitenzahl

423

Maße (L/B/H)

19,1/12,1/3,3 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Grau / Lichtgrau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866010-2-7

Herstelleradresse

Kampenwand Verlag
Raiffeisenstraße 4
83377 Vachendorf
DE

Email: info@novamd.de

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  • Bewertung

    aus Halle

    5/5

    09.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ich liebe diesen Beagle!

    Max, der derzeitige Leiter der Tierversuchsfirma Müller-Löweneck, wird bedroht. Immer wieder flattern ihm Drohbriefe auf den Schreibtisch, die er leider nicht allzu ernst nimmt. Sehr zum Ärger der Polizistin Jacki. Außerdem verschwinden immer wieder Tiere aus der Firma. Ein klarer Fall für Pommes, um wieder mit seiner Spürnase die Ermittlungen aufzunehmen. Ich bin ein großer Fan dieser Reihe. Es ist wieder sehr amüsant geschrieben und ich musste zum Teil wirklich herzhaft lachen. Auch den zweiten Band kann ich wieder mit dem Schreibstil von Agatha Christie vergleichen. Ich bin kein Krimileser. Allerdings mache ich bei Pommes gern eine Ausnahme. Diese Bücher sind genau für Leute wie mich geschrieben, die es nicht blutrünstig brauchen und auf jeder Seite eine neue Leiche finden wollen. ;-) Es ist einfach schön zu lesen und zaubert einem als Leser ein Lächeln ins Gesicht. Ich kann diese Reihe nur weiterempfehlen.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    17.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Amüsanter Hundekrimi

    „...Ich bin Pommes, gestatten, Laborbeagle. Es ist voll geworden in unserem Penthouse...“ Schön, dass sich der Protagonist gleich selbst vorstellt. Da weiß man, mit wem man es zu tun hat. Die Autorin hat einen humorvollen Hundekrimi geschrieben. Obwohl ich Teil 1 nicht kenne, hatte ich kein Problem, der Handlung zu folgen. Die wesentlichen Fakten, die ich vom Vorgängerband benötigte, waren gekonnt in der Handlung nachlesbar. Der Schriftstil ist ausgefeilt und sehr amüsant. Im Prinzip gibt es drei Ich – Erzähler. Das ist einmal Pommes, zum anderen die Kommissarin Jacki und zum dritten Max von Löweneck, der neue Chef des Pharmaunternehmens. Ich mag vor allem die spitzen Kommentare von Pommes. „...Für die Leute, die jeden Mittwoch vor unserer Firma demonstrieren, hätte ich einen heißen Tipp: Vielleicht könnte man mal ein paar der Wissenschaftler gegen Haustechniker austauschen...“ Das ist nachvollziehbar, wenn bei sommerliche Hitze die Klimaanlage mehr ausfällt als dass sie funktioniert. Neuerdings können Max und Pommes miteinander reden. Das macht Pommes allerdings zum Außenseiter in der Hundemeute. Max hat nicht nur ein paar Altlasten von seinem Vorgänger geerbt, er möchte seine Firma auch umstrukturieren. Das passt nicht jeden. Dass er Drohbriefe bekommt, nimmt er anfangs noch gelassen. Dann zerstört eine Explosion das Eingangstor der Firma. Während Max sich gegen Personenschutz sträubt, flieht Pommes aus dem Haus. Jacki resümiert: „...Kriminaltechnische Ermittlungen sind so ähnlich wie Jeopardy. Man hat ein paar Antworten, aber die passende Frage fehlt noch...“ Pommes will in die Waldmühle zu Jacki, verläuft sich jedoch gnadenlos. Mit Fred, dem Fuchs, lernt er die Tiere des Waldes und das Leben im Wald kennen. Der Schriftstil sorgt hier einerseits für eine rasante Handlung, ist aber andereerseits teilweise leicht überspitzt, was zu humorvollen Situationen führt. „...Borkenkäfer sind so etwas wie Mietnomaden. Nisten sich irgendwo ein, machen alles kaputt und hinterlassen nichts als Ärger und Zerstörung...“ Es würde zu weit führen, alle Feinheiten der Geschichte hier zu erwähnen. Vor allem die zwischenmenschlichen und zwischentierischen Beziehungen sind teilweise sehr komplex. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ein Zitat von Pommes, das ein Problem der Geschichte auf den Punkt bringt, soll meine Rezension beenden: „...Ich verstehe, dass die Menschen Krankheiten besiegen wollen, aber ich finde es absolut doof, dass wir Hunde dafür den Kopf hinhalten sollen...“

  • jutscha

    5/5

    16.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Band 2 der Hundekrimireihe um Beagle Pommes - zum Totlachen lustig

    Beagle „Pommes“ ermittelt wieder. Auch in Band 2 der Hundekrimireihe steht er wieder im Mittelpunkt und bringt seine Leser ständig zum Lachen - zumindest mir erging es so. Er ist immer noch Teil eines Beagle-Rudels in einem Versuchslabor eines Medikamentenherstellers. Geschäftsführer Max, mit dem Pommes eine ganz besondere Liebe verbindet, bekommt Morddrohungen und vor dem Tor der Firma stehen Demonstranten, die ein Ende der Tierversuche fordern. Ein Anschlag auf Max ruft die Polizei auf den Plan. Unter den Beamten ist auch Jacki, die Pommes gerne mit Max verkuppeln möchte. Und außerdem versucht er, die Tierversuche zu stoppen. Wie er das anstellt? Mit Witz und Verstand und der ihm eigenen Beagle-Logik. Alles weitere müsst Ihr schon selbst lesen. Schon bei Band 1 um Laborbeagle Pommes habe ich meine Lachmuskeln arg strapaziert. Darum war meine Erwartungshaltung auch ziemlich hoch. Abre die Autorin hat es mit Leichtigkeit geschafft, mich wieder auf Pommes´ Seite zu ziehen und mit ihm die witzigsten Abenteuer zu erleben. Auch hier haben mir vor allem die witzigen Überlegungen von Pommes von Anfang an sehr gut gefallen. Der Hund ist tatsächlich ungemein scharfsinnig schlagfertig, was bei mir teilweise lautes Lachen beim Lesen ausgelöst hat. Sowas liebe ich. Die Kapitel aus Sicht des Hundes wechseln sich mit Kapiteln aus Sicht der Ermittlerin ab, wobei ich sagen muss, dass mir Jacki dieses Mal besser gefallen hat als in Band 1. Ich kann nicht sagen, woran es liegt, aber sie ist mir nun endlich doch ans Herz gewachsen. Aber Pommes ist einfach unschlagbar mit seinen Sprüchen und Gedanken. Vor allem die lustigen Gespräche mit anderen Tieren wie z.B. Muhnika (Monika), der Kuh, sind der Hammer. Hier musste ich ständig lachen. Der Humor ist einfach grandios. Eingebettet in eine lustige leichte Cosy Crime-Geschichte waren jedoch auch ernste Themen wie z.B. Tierversuche in Laboren, allerdings auf die leichte Art. Schön zu lesen, dass immer mehr Firmen auf tierversuchsfreie Produkte ausweichen und Labortiere auch vermittelt werden können. Man kann nur hoffen, dass solche Labore, die Tiere als Versuchsobjekte missbrauchen, immer weniger werden. Die Geschichte bekommt mit Band 3 noch eine Fortsetzung und gleichzeitig einen Abschluss, doch jeder Band ist ohne großen Cliffhänger in sich abgeschlossen und separat lesbar. Es ist jedoch ratsam, die Reihenfolge einzuhalten, damit man als Leser alle Informationen hat. Ich habe mich durch Pommes wieder bestens unterhalten gefühlt und freue mich schon darauf zu lesen, wie es mit ihm weitergeht. Ich bewerte den Roman mit vollen 5 von 5 Sternen und einer Leseempfehlung für alle, die dieses Genre lieben.

  • Bianca K.

    aus Magdeburg

    5/5

    14.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Beagle Pommes sucht die Freiheit

    Ein Beagle geht seinen Weg war mein erstes Buch aus der Reihe über Laborhund Pommes. Er ist gewitz und ich habe ihn gleich in mein Herz geschlossen. Er sitzt seit 2 Jahren im Labor fest, wünscht sich nichts sehnlichster als bei einer Familie zu wohnen und ein normaler Hund zu sein. Es gibt bereits einen Plan im Labor, um Versuchshunde zu vermitteln. Bisher war Pommes noch nicht dabei, da er wohl ein wertvoller Versuchshund ist. Vor dem Laborgelände kommt es zu Unruhen, der neue Firmenchef Max bekommt Drohbriefe. Bei dem Tumult gelingt es Pommes wieder einmal zu flüchten. Was er dabei erlebt und wie er zum Schluss doch vorerst wieder im Labor landet wird sehr anschaulich und heiter in diesem 2. Band erzählt. Da mich die Geschichten um Laborhunde sehr berührt werde ich mir Band 1 und 3 noch besorgen damit ich Pommes seinen Weg weiter verfolgen kann. Mich hat diese Geschichte sehr berührt und ich bin der Auffassung entgültig Tierversuche abzuschaffen. Ein Buch für alle Tierschützer und Tierfreunde einmal mehr über unseren Konsum nachzudenken.

  • black_snapper

    aus Heidelberg

    5/5

    04.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Beagle namens Pommes

    Schon der erste Teil um den sympathischen Laborbeagle Pommes ist super. Der zweite steht ihm in gar nichts nach. Leider sitzt er immer noch im Pharmalabor von Müller&Löwenstein, aber gewieft wie er ist, findet er auch dieses Mal einen Weg raus. Schließlich gibt es wieder ein Verbrechen aufzuklären. Pommes sieht sich nämlich als Ermittler und Profiler. Der Erfolg aus dem ersten Teil gibt ihm Recht. Man muss den ersten Teil nicht zwingend gelesen haben, aber empfehlen würde ich das Einhalten der Reihenfolge schon, weil dann das Verhältnis zwischen der Polizeibeamtin Jacky und dem Pharmavorstand Max besser nachzuvollziehen ist. Auch lässt sich dann der Laborablauf besser verstehen. Man merkt, daß die Autorin privat viel mit Beaglen, diesen liebenswürdigen Hunden, zu tun hat. Denn auch wenn die Charaktere erfunden sind, schwingt doch ganz viel Authentizität mit. Da hat sie sicherlich die ein oder andere Anekdote aus ihrem (Hunde-)Leben mitverarbeitet. Auf jeden Fall fußen die Laborbeschreibungen auf persönlichen Erfahrungen, engagiert sie sich doch seit Jahren in der erfolgreichen Vermittlung von Laborbeageln. Auch wenn es um einen Pharmakonzern geht, der Tierversuche macht, ist es keinesfalls ein trauriges Buch. Es macht nachdenklich ja, aber der Grundtenor ist fröhlich, zuweilen sogar zum kaputtlachen. Ich habe es wieder sehr genossen, Pommes beim Nachdenken zuzuhören und freue mich schon auf den dritten und letzten Teil. „Ich lege meine Stirn in so viele Falten wie möglich, bis ich vermutlich Ähnlichkeit mit einem Basset habe, und denke über Kausalität nach.“

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