Produktbild: Ein Cappuccino ist die Welt

Ein Cappuccino ist die Welt Arbeiten für Radio und Zeitschriften

1

32,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.10.2024

Verlag

Morio

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,7/14,8/3,5 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949749-03-2

Beschreibung

Rezension

„Linde Rottas Stil und Markenzeichen ist die genaue Einfachheit. Sie will schreibend erkennen, glaube ich, und den Leser miterkennen lassen, was sie gefühlt und erfahren hat. Wenn ich ein Motto für sie finden müsste, würde ich einen Satz aus dem ‚Faust‘ variieren: ‚Wer immer schreibend sich bemüht, den werden wir erlösen.‘“
Ellen Pomikalko

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.10.2024

Verlag

Morio

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,7/14,8/3,5 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949749-03-2

Herstelleradresse

Morio Verlag
Bernburger Straße 2
06108 Halle
DE

Email: info@morio-verlag.de

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Die gebürtige österreichische…

MaWiOr aus Halle am 07.12.2024

Bewertungsnummer: 2905365

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die gebürtige österreichische Journalistin Linde Rotta, die seit 2000 in Leipzig wohnt, arbeitete jahrelang für den Westdeutschen Rundfunk, den Deutschlandfunk und die Zeitschrift "Brigitte". Sie verfasste Erzählungen, Essays, Hörspiele und Features. Für ihre Arbeiten erhielt sie zahlreiche Preise. Die Neuerscheinung „Ein Cappuccino ist die Welt“ des Heidelberger Morio Verlages versammelt Texte von Rotta, die sie für Radio und Zeitschriften geschrieben hat. Die thematische Breite der Artikel reicht von Paolo Pasolini (10. Todestag), über den Aufbruch der spanischen Frauen (Rosa Montero), die Frauen in Hollywood, das Sprengstoffattentat im österreichischen Burgenland bis zu den Gründungsjahren des Institutes für Literatur in Leipzig. An der Seite des Schriftstellers Erich Loest, dessen letzte Lebensgefährtin sie war erlebte sie die friedliche Revolution. Seinem Engagement und Werk widmete sich in verschiedenen Beiträgen. In „Die Stasi hatte mitgeschrieben“ beleuchtet die Entstehung von Loests Roman „Der Zorn des Schafes“, in dem der Schriftsteller das Leben schilderte, wie er es erlebt hat, und mit dem konfrontiert, was die Stasi daraus gemacht hat. Der Beitrag „Grenzgänger zwischen Ost und West: Erich Loest“ erschien dann im Oktober 1989, wenige Tage vor der Maueröffnung. In „Loslassen“, dem letzten Text der Auswahl, hält Rotta in Tagebuchform die letzten Tage (im August/September 2013) ihres Lebensgefährten fest. Fazit: Ein ehrliches und lesenswertes Buch.

Die gebürtige österreichische…

MaWiOr aus Halle am 07.12.2024
Bewertungsnummer: 2905365
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die gebürtige österreichische Journalistin Linde Rotta, die seit 2000 in Leipzig wohnt, arbeitete jahrelang für den Westdeutschen Rundfunk, den Deutschlandfunk und die Zeitschrift "Brigitte". Sie verfasste Erzählungen, Essays, Hörspiele und Features. Für ihre Arbeiten erhielt sie zahlreiche Preise. Die Neuerscheinung „Ein Cappuccino ist die Welt“ des Heidelberger Morio Verlages versammelt Texte von Rotta, die sie für Radio und Zeitschriften geschrieben hat. Die thematische Breite der Artikel reicht von Paolo Pasolini (10. Todestag), über den Aufbruch der spanischen Frauen (Rosa Montero), die Frauen in Hollywood, das Sprengstoffattentat im österreichischen Burgenland bis zu den Gründungsjahren des Institutes für Literatur in Leipzig. An der Seite des Schriftstellers Erich Loest, dessen letzte Lebensgefährtin sie war erlebte sie die friedliche Revolution. Seinem Engagement und Werk widmete sich in verschiedenen Beiträgen. In „Die Stasi hatte mitgeschrieben“ beleuchtet die Entstehung von Loests Roman „Der Zorn des Schafes“, in dem der Schriftsteller das Leben schilderte, wie er es erlebt hat, und mit dem konfrontiert, was die Stasi daraus gemacht hat. Der Beitrag „Grenzgänger zwischen Ost und West: Erich Loest“ erschien dann im Oktober 1989, wenige Tage vor der Maueröffnung. In „Loslassen“, dem letzten Text der Auswahl, hält Rotta in Tagebuchform die letzten Tage (im August/September 2013) ihres Lebensgefährten fest. Fazit: Ein ehrliches und lesenswertes Buch.

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von Linde Rotta

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