Produktbild: Der Prozess

Der Prozess Ein Parabelroman über absurde Justiz, bürokratische Willkür und existenzielle Schuld

68

10,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.12.2022

Verlag

E-artnow

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/0,7 cm

Gewicht

175 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-80-273-5951-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.12.2022

Verlag

E-artnow

Seitenzahl

112

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/0,7 cm

Gewicht

175 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-80-273-5951-6

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Kundinnen und Kunden meinen

43 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

„Jemand musste Josef K.…

MaWiOr aus Halle am 07.12.2023

Bewertungsnummer: 2833106

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag. Mit dieser Ausgangssituation beginnt Franz Kafkas berühmter Roman „Der Prozess“. Josef K. arbeitet als angesehener Prokurist einer Bank. Die Stellung. Durch sein äußerst zurückgezogenes Privatleben sind seine menschlichen Kontakte stark reduziert. Die Umstände seiner Verhaftung sind grotesk, niemand kennt das Gesetz, und das mysteriöse Gericht bleibt stets anonym. Josef K. erfährt nicht, worin die Anklage besteht und welche Schuld ihm vorgeworfen wird. Je mehr er seine Unschuld beweisen will, umso tiefer sinkt er ins Gestrüpp undurchschaubarer Gesetze und menschlicher Verwirrungen. Josef K. und mit ihm die Leser*innen werden immer tiefer in ein rätselhaftes Geschehen hineingezogen. Da er mit seinem Verteidiger unzufrieden ist, übernimmt er schließlich seine Verteidigung selbst. Im letzten Kapitel des Romans wird Josef K. abends um neun Uhr von zwei Männern zu einem alten Steinbruch abgeführt und hingerichtet. Seine letzten Worte sind: „Wie ein Hund!“. Der Roman, der 1914/15 entstand, blieb jedoch ein Fragment und wurde 1925 posthum veröffentlicht. Er ist eine Kritik an einer verselbstständigten und unmenschlichen Bürokratie und am Fehlen bürgerlicher Freiheitsrechte. Bis heute wandeln sich immer wieder die Deutungen des Romans. Neben einer Zeittafel wird die Reclam-Ausgabe mit einer Nachbemerkung von Michael Müller ergänzt. Der Literaturwissenschaftler widmet sich darin der Entstehung des Manuskriptes und der posthumen Veröffentlichung durch Kafkas Freund, dem Schriftsteller Max Brod. Die Neuerscheinung, die anlässlich des bevorstehenden 100. Todestages von Franz Kafka (3. Juni 2024) erscheint, ist eine willkommene Gelegenheit, ein rätselhaftes Werk der Weltliteratur kennenzulernen.

„Jemand musste Josef K.…

MaWiOr aus Halle am 07.12.2023
Bewertungsnummer: 2833106
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag. Mit dieser Ausgangssituation beginnt Franz Kafkas berühmter Roman „Der Prozess“. Josef K. arbeitet als angesehener Prokurist einer Bank. Die Stellung. Durch sein äußerst zurückgezogenes Privatleben sind seine menschlichen Kontakte stark reduziert. Die Umstände seiner Verhaftung sind grotesk, niemand kennt das Gesetz, und das mysteriöse Gericht bleibt stets anonym. Josef K. erfährt nicht, worin die Anklage besteht und welche Schuld ihm vorgeworfen wird. Je mehr er seine Unschuld beweisen will, umso tiefer sinkt er ins Gestrüpp undurchschaubarer Gesetze und menschlicher Verwirrungen. Josef K. und mit ihm die Leser*innen werden immer tiefer in ein rätselhaftes Geschehen hineingezogen. Da er mit seinem Verteidiger unzufrieden ist, übernimmt er schließlich seine Verteidigung selbst. Im letzten Kapitel des Romans wird Josef K. abends um neun Uhr von zwei Männern zu einem alten Steinbruch abgeführt und hingerichtet. Seine letzten Worte sind: „Wie ein Hund!“. Der Roman, der 1914/15 entstand, blieb jedoch ein Fragment und wurde 1925 posthum veröffentlicht. Er ist eine Kritik an einer verselbstständigten und unmenschlichen Bürokratie und am Fehlen bürgerlicher Freiheitsrechte. Bis heute wandeln sich immer wieder die Deutungen des Romans. Neben einer Zeittafel wird die Reclam-Ausgabe mit einer Nachbemerkung von Michael Müller ergänzt. Der Literaturwissenschaftler widmet sich darin der Entstehung des Manuskriptes und der posthumen Veröffentlichung durch Kafkas Freund, dem Schriftsteller Max Brod. Die Neuerscheinung, die anlässlich des bevorstehenden 100. Todestages von Franz Kafka (3. Juni 2024) erscheint, ist eine willkommene Gelegenheit, ein rätselhaftes Werk der Weltliteratur kennenzulernen.

Goethe heißt Denker

Bewertung am 09.01.2023

Bewertungsnummer: 1857103

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr schönes Buch, das Leid der Frauen wird beschrieben und wie egoistische Herrscher willkürlich handeln. Doch Mitleid nimmt niemand ernst, leider…Ein Meisterwerk von Goethe, zumal zu seiner Zeit, hätte es ihm Ärger bereitet.

Goethe heißt Denker

Bewertung am 09.01.2023
Bewertungsnummer: 1857103
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr schönes Buch, das Leid der Frauen wird beschrieben und wie egoistische Herrscher willkürlich handeln. Doch Mitleid nimmt niemand ernst, leider…Ein Meisterwerk von Goethe, zumal zu seiner Zeit, hätte es ihm Ärger bereitet.

Kundinnen und Kunden meinen

Der Prozess

von Franz Kafka

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Prozess