Produktbild: Totes Moor
Band 1
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Lars Engels

1. Totes Moor

Totes Moor Janosch Janssen ermittelt

Gesprochen von
178
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julian Horeyseck

Spieldauer

9 Stunden und 31 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.01.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

165

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844932379

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Julian Horeyseck

Spieldauer

9 Stunden und 31 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.01.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

165

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844932379

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Gaso

    Book Circle Community

    5/5

    30.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Dunkle Geheimnisse

    Janosch Jenssen ist Polizeikommissar und lebt mit seiner Mutter in ihrem Haus in Grimmbach. Einem kleinen Dorf in der Nähe von Fulda. Eines Morgens wird er von der Zentrale aufgeboten zu einem Leichenfund im Roten Moor. Erinnerungen werden wach, an ein Unglück das vor zehn Jahren seinen Anfang nahm. Das Cover passt sehr gut zur Geschichte und faszinierte mich sofort. Auch die Story an sich ist spannend umgesetzt. Vor allem am Schluss gab es überraschende Wendungen. Man weiss bis zum Schluss nicht was die Beweggründe dieses Mordes waren. Die Personen sind sehr gut beschrieben. Man kann sich gut in sie hinein versetzen. Der Schreibstil war gut und vermochte mich von Beginn weg in seinen Bann zuziehen. Dies scheint der Start einer Buch-Reihe um Janosch Jenssen zu sein. Ein Ermittler der mit viel Empathie ans Werk geht. Ich bin schon gespannt auf seinen nächsten Fall. Gerne empfehle ich dieses Buch allen Krimifans.

  • Diana

    aus Seelze

    5/5

    08.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch

    Ein spannender Krimi um eine verschwundene junge Frau, eingebettet in eine Moorlandschaft in der Eifel, die man über einen Bohlenweg durchwandern kann, um sich an der schönen Natur zu erfreuen. Hierzu passt das gut gewählte Cover des Buches ganz hervorragend. Aber Vorsicht muss man walten lassen. Das Moor gibt Versunkenes nicht zurück. Der Autor versteht es, eine unglaubliche Spannung aufzubauen. Viele der Protagonisten kommen als Täter in Frage, und auch als Leser kann man sich nicht entscheiden. Das Ende ist zwar glaubwürdig, aber überraschend. Es gibt auch viel Privates um Janosch Janssen, das ihn sehr menschlich und empathisch zeigt, und ich freue mich, wenn es eine Fortsetzung geben wird, die ich gerne lesen werde

  • Heidrun

    aus Klingenberg

    5/5

    23.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schatten der Vergangenheit

    Das Buch ist der Auftakt einer Regionalkrimireihe, die in der Rhön in den fiktiven Ort Grimmbach am Roten Moor spielt. Janosch Janssen ist nach dem Verschwinden seines Schwarms Matilda und den anschließenden Selbstmord seines Vaters nach Frankfurt geflohen. Da seine Mutter immer mehr Hilfe benötigt, ist er zurückgekommen. Ausgerechnet jetzt wird die Leiche von Matilda im Moor gefunden. Diana Quester ist heute wie damals die leitende Ermittlerin. Janosch wird erst von der Ermittlung ausgeschlossen, aber nach mehreren Alleingängen wird er in die Soko aufgenommen. Das Buch wird in zwei Zeitebenen erzählt. Die Absätze aus der Zeit des Verschwindens von Matilda sind kursiv gedruckt. Die Krimihandlung ist spannend. Da Janosch aus dem Ort stammt und persönlich in die Geschichte verwickelt ist, entsteht eine besondere Brisanz. Die Nöte von ihn werden glaubhaft beschrieben. Auch die Beschreibung der Landschaft passt. Der eher ruhige Krimi hat mir sehr gut gefallen. Ich freue mich schon auf weitere Bände dieser Reihe.

  • Bewertung

    5/5

    26.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimiauftakt

    Kommissar Janosch Janssen ist gerade erst aus Frankfurt zurück in sein Heimatdorf Grimmdorf gezogen, um sich verstärkt um seine Mutter kümmern zu können, als Wanderer im Roten Moor eine Frauenleiche finden. Janssen wird zuerst zum Tatort gerufen und ist geschockt: Die Tote wird als Matilda Nolte identifiziert - eine junge Frau, die im März 2009 nach einer Abiarty spurlos verschwand. Janssens Vater war damals Hauptverdächtiger in den Ermittlungen, hielt den Verdächtigungen jedoch nicht stand und beging Suizid. Die Schuld daran gibt Janssen vor allem Hauptkommissarin Diana Quester, die damals die Ermittlungen verantwortete. Janosch Janssens Ziel ist klar: Er will Matilda Noltes Tod unbedingt aufklären und dabei die Unschuld seines Vaters beweisen. Mit "Totes Moor" veröffentlichte Lars Engels nicht nur sein Debüt, sondern gleichzeitig auch den Auftakt der Krimireihe um Janosch Janssen. Engels Schreibstil ist flüssig, die Moorlandschaft ist sehr plastisch dargestellt - ebenso wie die Dorfgemeinschaft, in der fast jede*r jede*n kennt und im Laufe der Zeit immer mehr Geheimnisse ans Licht kommen. Erzählt wird auf zwei Zeitebenen und aus wechselnden Perspektiven von Janssen und Quester. Zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl, dass sich die Ermittlungen etwas ziehen, kaum etwas Neues herausgefunden wird, lediglich Janssens Alleingänge bringen Fahrt ins Geschehen. Dennoch herrschte die gesamte Lektüre über eine gewisse Spannung und die Fragen, wie Matilda zu Tode kam, ob Janssens Vater damit zu tun hatte und wie genau es zu seinem Suizid kam, beantworten sich schlussendlich erst am Ende. Engels überzeugte mich mit überraschenden Wendungen zum Schluss und einer gut gewählten Auflösung, die sämtliche Fragen beantwortet. Guter Auftakt einer neuen Krimireihe im Moor der Rhön.

  • gerlisch

    5/5

    26.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eiskalt und gewissenlos

    Kriminalkommissar Janosch Janssen ist gerade aus Frankfurt in seinen Heimatort Grimmbach zurückgekehrt, um sich um seine Mutter zu kümmern. Als im Roten Moor in der Rhön eine weibliche Leiche entdeckt wird, hat er sofort die Befürchtung, dass es sich hierbei um seine vor fast 10 Jahren spurlos verschwundene heimliche Jugendliebe Mathilda handelt. Janosch muss ausgerechnet mit der Leiterin der Kriminalpolizei Fulda, Diana Quester zusammenarbeiten, die seiner Meinung nach, damals für den Selbstmord seines Vaters verantwortlich war. „Totes Moor“ ist der Auftakt einer neuen Krimi-Serie mit einem wunderbar atmosphärischen Setting. Der Schreibstil ist flüssig und mitreißend. Aufgebaut ist die Story in zwei Zeitebenen und der Wechsel zwischen den beiden ist geschickt platziert, sodass die Spannung immer wieder aufgebaut wird. Der Autor hat mit den Hauptprotagonisten interessante Figuren erschaffen. Janosch Janssen ist sehr sympathisch, eher Softie als knallharter Ermittler. Er eckt immer wieder mit seiner Vorgesetzten Diana Quester an, bei der ich mit ihrer unterkühlten und herrischen Art genau das Gegenteil vor Augen hatte. Nach und nach enthüllen sich in dieser fiktiven Story die düsteren Geheimnisse rund um das reale „Rote Moor“. Obwohl der Täter für mich nicht überraschend war, waren die Hintergründe vielschichtig dargestellt. Für dieses gelungenes Debüt vergebe ich gerne 4,5 Sterne und freue mich auf eine Fortsetzung.

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