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Betrug Roman | Ausgezeichnet mit dem Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis 2025

14

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,8/15/4,4 cm

Gewicht

724 g

Farbe

Dunkellila / Graugrün

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Fraud

Übersetzt von

Tanja Handels

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00544-8

Beschreibung

Rezension

In Zadie Smiths Roman wird, wenn man so will, De-Kolonisierung betrieben, die Geschichtsschreibung erweitert, um die Perspektive der Ver-Sklavten, ausgegrenzter Individuen, von denen es kaum Zeugnisse gibt. Zadie Smiths Kunst besteht darin, dass sie Bogles Berichte seiner aus Afrika verschleppten Familie, die furchtbaren Gräuel, die ihr angetan wurden, zu Literatur macht. ("Bayern 2 Diwan")
»Zadie Smith hält Großbritannien im neuen Roman den Spiegel vor: das vermeintlich glorreiche Zeitalter des Viktorianismus, als England Großmacht wurde und aus gusseiserner Moral ein Empire errichtete, wird einer Revision unterzogen.« ("Bayern 2 Diwan")
»'Betrug' ist ein weit aufgreifender, prallvoller Roman, der das viktorianische England als eine Gesellschaft darstellt, die von sozialen Spannungen zerrissen wird und in der sich Proteste gegen die bisherige soziale Ordnung formieren.« ("WDR 5")
»[...] die Geschichte, die sie spinnt, kann mit Charles Dickens eindrücklichsten Erfindungen mithalten.« ("Kölner Stadtanzeiger")
»Smith' neuer Roman hat Tiefe und Gewicht und macht oft trotzdem richtig Spaß. Eine starke Kombination.« ("rbb Kultur")
»Zadie Smith hat einen beeindruckenden historischen Roman über den Populismus und die Sklaverei geschrieben.« ("Die Zeit")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,8/15/4,4 cm

Gewicht

724 g

Farbe

Dunkellila / Graugrün

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

The Fraud

Übersetzt von

Tanja Handels

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00544-8

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    10.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Historienroman alla Zadie Smith

    »Was können wir je über andere wissen? Wie viel vom Geheimnis eines anderen Menschen kann der eigene Scharfsinn ergründen?« |167 »Was für ein unergründliches etwas ein Mensch doch ist!« |396 »Doch kann man nicht auch aufrichtig falsch liegen? Mit anderen Worten: falsch liegen, ohne es zu wissen?« |445 »Menschen belügen sich selbst. Die ganze Zeit über belügen Menschen sich selbst.« |446 Die ingeniose Witwe Touchet, die im Haushalt des sich selbst für virtuos haltenden Schriftstellers Aintsworth untergekommen ist, bildet das Zentrum des historischen Romans von Zadie Smith, der in der viktorianischen Zeit angesiedelt ist. Ihre sich über Jahre erstreckende Suche nach gerechter Wahrheit und ihr Finden der vielen Schichten von »Betrug«, eingeschränkten Perspektiven und Selbsttäuschung umspannen den sich auf 500 Seiten erstreckenden Roman, dessen Figuren aus realhistorischen Vorbildern erschaffen wurden. Was umfasst den »Betrug«? Die Liebschaften der Hauptfigur Eliza Touchet? Das Geheimnis ihres verstorbenen Mannes? Die Leidenschaften ihres Cousins Aintworth? Ihr Begehren für seine erste Frau Frances? Das Suchen von Geschichten, das Klauen von Romanideen, das Romanschreiben selbst? Die Intrigen und Eitelkeiten der feinen Gesellschaft, die Freundschaft lobt und Loyalitäten löst? Der soziale Aufstieg von Sarah, der zweiten Frau Aintsworths? Die Behauptung eines nahezu offensichtlich aus der Unterschicht stammenden Mannes, der verschollene Sohn der wohlhabenden Lady Tichborne und damit ihr Erbe zu sein? Die leidenschaftliche Verfolgung des Tichborne-Prozesses der Massen, der Wunsch "den Oberen" eins auszuwischen? Der Glaube an die Wahrheit des klar und direkt auftretenden Mr. Bogle, der ein Sklave war und nun an "Tichbornes" Seite für eine Gerechtigkeit kämpft? Die Sehnsucht nach Verbundenheit mit Mr. Bogle? Der Profit von- und der Kampf gegen Sklaverei? Der Kolonialismus, der abseits der Insel stattfindet und alles durchdringt? Dass er den Reichtum der Oberen begründet, auch derjenigen, die für den Abolismus kämpfen, löst sich auch nicht auf, wenn geschwiegen oder eine Witwenrente nicht abgerufen wird. »Betrug« ist mit gewohntem Tempo und Witz geschrieben. Die Kapitel sind kurz, die vielen Figuren und Szenerien springen, auch in den Zeiten, was manchmal verwirrt, aber stets in souveränen Fäden wieder auf den Kern der Geschichte geführt wird. Aussparungen und das Einstreuen von Zusammenhängen reichern bis in die heutige Zeit erstreckende Diskurse über Reichtum, Erbschaften, Kolonialismus, Rassismus, Class, Gender, Allyship und Othering an, ohne platt, direkt anklagend oder diskutabel zu sein. Smith arbeitet mit wachsenden Erkenntnissen einer komplexen Weißen wohlhabenden Frauenfigur, ihrem fragenden Rütteln an Gewisstheiten und stellt ihr das gegenüber, was die Schwarze von Sklaverei geprägte Männerfigur Mr. Bogle preisgeben möchte. Smith mutet den Leser:innen eine Nichtlinearität von Geschichten, Lebensläufen, Perspektiven und Positionen zu, die eine romantisch-eindeutige Lesart unterwandert. Jede der vielen Figuren ist mit Bedacht gewählt, zeigt sich in vielschichtigen Facetten, wie die erst dumm und naiv erscheinende Sarah, der manchmal einfältig, manchmal klug erscheinende Ainthsworth, der Stolz und Klugheit ausstrahlende Mr. Bogle und sein ebenso stolzer und kluger Sohn, der das wohltätige Weiße Mitgefühl von sich weist, oder die zentrale Randfigur Charles Dickens, der stets sich selbst im Blick behält und aus einer vampirischen Beobachtungsgabe schöpfen kann. Auch stilistisch erinnerte mich »Betrug« an Dickens, besonders in der Beschreibung der armen Viertel von London, soweit das durch die Übersetzung hindurch beurteilbar ist. Aber ohne seine Moral von Gut und Böse. Ich revidiere mich, denn genauer betrachtet, ist »Betrug« voll von Moral, in einer Smithschen Provinienz, modern, sich niemals sicher seiend, vielschichtig und voller Fallstricke.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    26.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Identitäten

    Identitäten Ich muss zugeben, dass ich vor dem Buch noch nie etwas zu dem Tichborne-Fall gehört habe. Doch grundlegend gibt es viele Fälle, in denen jemand behauptet, eine lang vermisste Person zu sein. Sei es um Erbe zu bekommen, Ansehen oder um Ruhm und eine gewisse Stellung in der Öffentlichkeit zu erlangen. Ein sehr bekannter Fall ist hier Anastasia Romanov. “Der Tichborne-Fall von 1873 war ein spektakulärer Rechtsstreit im viktorianischen England, der aufgrund seiner ungewöhnlichen Umstände Aufsehen erregte. Der Fall drehte sich um die Identität von Roger Tichborne, dem Erben des Tichborne-Anwesens in Hampshire. Roger Tichborne wurde 1829 geboren und verschwand 1854 während einer Reise nach Südamerika. In den folgenden Jahren wurde schließlich für tot erklärt. Jahre später, im Jahr 1865, tauchte ein Mann der behauptete, Roger Tichborne zu sein. Orton war ein Fleischer und ehemaliger Seemann, der in Australien ein eher einfaches Leben führte. Die Familie Tichborne war zunächst skeptisch gegenüber Ortons Ansprüchen, aber er behauptete, dass er sein Gedächtnis aufgrund von Amnesie verloren habe. Der Fall wurde vor Gericht gebracht, und der Prozess begann 1871.” Und um diesen Prozess dreht sich das Buch. Die Protagonistin Eliza Touchet besucht die Verhandlung und begibt sich selbst auf eine Wahrheitsfindung. Die Autorin hat sich sichtlich gut mit dem Fall und dem Prozess befasst. Ich habe selbst ein paar Dinge recherchiert und finde es sehr gut, dass sie da nicht dran “gedreht” hat, damit der ein oder andere Handlungsstrang besser passen könnte. Der Schreibstil ist spannend, kurzweilig und lässt den Leser ab und an schmunzeln. Die Charaktere und Orte sind gut ausgearbeitet und geben einem das Gefühl, mittendrin zu sein. Sicher ist es gut, wenn man schon einen Plott hat, zu dem es Material gibt, doch birgt das auch die Gefahr, etwas nicht korrekt darstellen zu können oder Geschehnisse zu beschreiben, die so nicht stattgefunden haben. Doch fand ich hier, dass alles toll gepasst hat (mit meinem Wissensstand) und ich gern in den Prozess und die Geschichte drumrum eingetaucht bin.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    5/5

    25.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein kritischer Blick auf die Gegenwart

    „Der Sinn der Vergangenheit ist es nicht, auf schlechte Menschen zu zeigen, sondern darüber nachzudenken, ob es Analogien zu heute gibt." Wenn man diesen Satz von Zadie Smith während des Lesens ihres neuen Buchs „Betrug“ im Kopf hat, verwundert es nicht, dass sie sich erstmals an einen historischen Roman gewagt hat, denn „nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten (August Bebel)“. Und das sollten sich vor allem diejenigen Briten zu Herzen nehmen, die, wie die Brexit-Abstimmung gezeigt hat, noch immer den ruhmreichen Rule-Britannia- Tagen nachtrauern. 1873, wir sind mitten in der Regierungszeit von Queen Victoria, einer Epoche, in der das Britische Empire auf dem Höhepunkt seiner politischen und ökonomischen Macht ist, wovon in erster Linie die Angehörigen der weißen Oberschicht profitieren. Die Gegensätze zwischen Arm und Reich könnten nicht größer sein, die einfachen Leute müssen sich wie eh und je abstrampeln, um das Überleben zu sichern. In den Salons trifft man sich zu Soirees. So auch im Haus des alternden Schriftstellers William Ainsworth, bei dem Charles Dickens regelmäßig zu Gast ist und wo der (historisch verbürgte) Prozess gegen Arthur Orton Gesprächsstoff liefert. Orton, aller Wahrscheinlichkeit nach ein hochstapelnder Metzgerssohn aus Ostlondon, behauptet, der lange verschollene Erbe der adligen, wohlhabenden Familie Tichborne zu sein und erhebt Anspruch auf das Erbe. Und er bietet mit dem ehemaligen Sklaven Andrew Bogle sogar einen Zeugen auf, der seine Aussagen bestätigen kann, und dessen ergreifende Lebensgeschichte uns mittenhinein in den menschenverachtenden Kolonialismus des britischen Empires versetzt (falls ihr nach London kommt: Im Museum of London Docklands gibt es eine hervorragende Ausstellung mit Schwerpunkt Zucker-Kapitalismus und Sklaverei – unbedingt anschauen!). Und hier schlägt Smith den Bogen zu unserer Gegenwart. Fakten zählen nichts, es ist offensichtlich, dass man ein Schwindler sein kann, aber wenn man über rhetorisches Talent verfügt, hat man die Massen hinter sich, kann sie für die eigenen Pläne instrumentalisieren. „Betrug“ ist wie erwartet kein typischer historischer Roman, denn dazu sind die behandelten Themen zum einen zu vielfältig und zum anderen zu sehr mit unserer gesellschaftspolitischen Realität verbunden. Und wie immer geht es der Autorin um die Frage, was das Menschsein in Vergangenheit und Gegenwart ausmacht. Sie fordert zum Hinterfragen gegebener Zustände auf, ermutigt zum kritischen Blick auf populistische Strömungen und ist gerade deshalb hochaktuell.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    20.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das viktorianische England

    Ihren neuen Roman “Betrug” siedelt Zadie Smith im England des viktorianischen Zeitalters, in der Mitte des 19. Jahrhunderts an. Sie erzählt ungezwungen vom Leben des damals sehr bekannten Schriftstellers William Harrison Ainsworth, der sich allerdings, anders als sein Freund Charles Dickens, nicht nachhaltig ins Gedächtnis des literarisch interessierten Publikums eingeschrieben hat. Im Mittelpunkt ihres Romans “Betrug” steht dessen Cousine Mrs. Eliza Touchet, die früh Witwe geworden ist und mit im Haushalt des Autors lebt. Sie liest viel, interessiert sich für gesellschaftlich relevante Themen wie die mögliche Abschaffung der Sklaverei und hat auch sonst zu allem eine Meinung. In kurzen Kapiteln erzählt Zadie Smith von einem England, das gesellschaftlich zwischen arm und reich, zwischen Tradition und Modernität zerrissen ist und in dem sich die Auflehnung gegen die überkommene Ordnung formiert. Dabei entrollt sie ihre “Betrugs”-Geschichte nicht chronologisch, sondern switcht immer wieder zwischen den Zeiten hin und her.

  • SternchenBlau

    4/5

    27.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich mag offensichtlich keine viktorianischen Romane

    Mir war der Roman mehrfach mit sehr wohlwollenden Kommentaren über den Weg gelaufen und da ich schon lange etwas von Zadie Smith lesen wollte, landete „Betrug“ auf meiner Leseliste. Vom Tichborn-Fall, jenem historisch verbrieften Gerichtsprozess, der im viktorianischen England die Gemüter erhitzte, hatte ich zuvor noch nie gehört. Ich konnte mir die Gegebenheiten allerdings gut anhand des Buches zusammenreimen. Leider wäre ich gerne viel lieber länger bei diesem Fall und vor allem beim Andrew Bogles Geschichte geblieben. Bogle ist ein emaliger Sklave aus Jamaika, der die Geschichte des vermeintlichen reichen Erbens Tichborn stützt. Diese Lebensgeschichte ist so packend geschildert, mit all den Grausamkeiten und Absurditäten, die die Kolonialherrschaft hervorgebracht hat, dass ich hier wirklich begeistert war. Die meiste Zeit handelt der Roman allerdings von Eliza Touchet, die sich in den Konventionen der Zeit noch um ein halbwegs selbstbestimmtes, ja, zum Teil sogar unglaublich modernes Leben bemüht. Leider ist sie Haushälterin beim Schriftsteller William Ainsworth (und beides sind ebenfalls historisch verbriefte Figuren). Ainsworth selbst ist in seinen ganzen literarischen Selbstzweifeln und seiner Gutherzigkeit gepaart mit unglaublicher Egomanie so absolut langweilig, das mir die Geschehnisse im Haus Ainsworth oft die Lust am Lesen verleidet habe. (Obwohl es da einige spannende Aspekte in Bezug auf Emanzipation und Queerness gab.) Ich habe wirklich gegrübelt, ob mir vielleicht eine andere Erzähltradition entgeht, aber ich glaube, ich weiß, was mir so überhaupt nicht am Roman gefallen hat: Smith kopiert hier auf ziemlich eindrucksvolle Art den Idealtypus eines viktorianischen Romans und wie mich das Aneinandervorbeireden, die Augenaufschläge, das Genervt-zur-Teetasse-Greifen mich bei Jane Austen schon innerlich völlig kirre gemacht hat, so schafft Smith es leider genauso. Die Bewertung fällt mir daher nicht wirklich leicht. Irgendwas zwischen 3 und 4 Sternen. Positiv nehme ich mit, dass der Schwarze Protagonist einfach die packendere Geschichte als seine weißen Figuren. Die gelungene Hommage an den viktorianischen Roman ist schon eine Kunst für sich. Dass ich den meist wirklich nicht ausstehen kann, dafür kann ja Zadie Smith nichts. Daher runde ich auf.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Silke Lenz

    Silke Lenz

    OSIANDER Schwäbisch Gmünd

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    5/5

    12.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Historischer Roman mit Humor und Tiefgang.

    Groß, scharfzüngig und verwitwet lebt Mrs. Eliza Touchet als eine Art besser gestellte Gouvernante im Haus ihres Cousins, des früher einmal erfolgreichen Schriftstellers William Ainsworth. Hinter verschlossenen Türen herrschen in diesem Haushalt für viktorianische Zeiten eher unkonventionelle Verhältnisse. Zadie Smith strickt um diese Familie die Geschichte des realen historischen Tichborne-Falls, ein Ereignis, das viele Gemüter Englands im 19. Jahrhundert erregte und schließlich auch Eliza schließlich in seinen Bann zieht.

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Bewertungen (1)

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