Produktbild: Heimat auf Umwegen
Band 3

Heimat auf Umwegen

Aus der Reihe Hoffnung in Toronto
2

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

64274

Erscheinungsdatum

01.03.2023

Verlag

Brunnen Verlag Gießen

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3044 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Evelyn Schneider

Sprache

Deutsch

EAN

9783765576768

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

64274

Erscheinungsdatum

01.03.2023

Verlag

Brunnen Verlag Gießen

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3044 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Evelyn Schneider

Sprache

Deutsch

EAN

9783765576768

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Hoffnung für Mark & Isabelle

Bewertung aus Bremen am 17.07.2024

Bewertungsnummer: 2246802

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als die Eltern von Isabelle und Marissa Wardrop unerwartet kurz hintereinander versterben, stehen die Schwestern plötzlich ohne jegliches Vermögen da. Sie sind gewohnt ihr Leben ohne Einschränkungen zu leben. Isabelle hat keine Ausbildung und keine Arbeit. Marissa geht noch zur Schule. Trotzdem müssen sie ihr Leben nun selbst in die Hand nehmen. Unerwartete Hilfe kommt ausgerechnet von Dr. Mark Henshaw, dem Arzt, den Isabelle für den Tod ihrer Mutter verantwortlich macht. Auch Mark und sein Bruder Josh haben ihre Eltern früh verloren. Deshalb können sie sich auch gut in die Wardrop-Schwestern hineinversetzen. Marissa und Josh, haben ein Geheimnis, dass für viele Missverständnisse sorgt. Das „Bennington Place“, eine Einrichtung für in Not geratene Frauen, wurde geschickt eingebaut. Die Figuren und die Einrichtung spielen schon in den ersten beiden Bänden eine große Rolle. Im dritten Band der „Hoffnung in Toronto-Reihe“ steht Dr. Mark Henshaw im Mittelpunkt. Josh & Isabelle und Marissa Wardrop spielen dabei wichtige Nebenrollen. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die Geschichte und die Protagonisten sind authentisch dargestellt. Es geht um Liebe, Freundschaft, Vergebung und Verständnis. Die Autorin hat viele emotionale Momente eingebaut. Es handelt sich um eine fesselnde und berührende Erzählung.

Hoffnung für Mark & Isabelle

Bewertung aus Bremen am 17.07.2024
Bewertungsnummer: 2246802
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als die Eltern von Isabelle und Marissa Wardrop unerwartet kurz hintereinander versterben, stehen die Schwestern plötzlich ohne jegliches Vermögen da. Sie sind gewohnt ihr Leben ohne Einschränkungen zu leben. Isabelle hat keine Ausbildung und keine Arbeit. Marissa geht noch zur Schule. Trotzdem müssen sie ihr Leben nun selbst in die Hand nehmen. Unerwartete Hilfe kommt ausgerechnet von Dr. Mark Henshaw, dem Arzt, den Isabelle für den Tod ihrer Mutter verantwortlich macht. Auch Mark und sein Bruder Josh haben ihre Eltern früh verloren. Deshalb können sie sich auch gut in die Wardrop-Schwestern hineinversetzen. Marissa und Josh, haben ein Geheimnis, dass für viele Missverständnisse sorgt. Das „Bennington Place“, eine Einrichtung für in Not geratene Frauen, wurde geschickt eingebaut. Die Figuren und die Einrichtung spielen schon in den ersten beiden Bänden eine große Rolle. Im dritten Band der „Hoffnung in Toronto-Reihe“ steht Dr. Mark Henshaw im Mittelpunkt. Josh & Isabelle und Marissa Wardrop spielen dabei wichtige Nebenrollen. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Die Geschichte und die Protagonisten sind authentisch dargestellt. Es geht um Liebe, Freundschaft, Vergebung und Verständnis. Die Autorin hat viele emotionale Momente eingebaut. Es handelt sich um eine fesselnde und berührende Erzählung.

Schwacher Abschlussband um das Heim für ledige Mütter. Kein Pageturner, leider.

Kerstin1975 aus Crailsheim am 10.06.2023

Bewertungsnummer: 1958389

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Buchinhalt: Nach der Firmenpleite und dem Tod ihres Vaters bricht für die aus gutsituierten Verhältnissen stammende Isabelle eine Welt zusammen. Von heute auf morgen steht sie mit ihrer minderjährigen kleinen Schwester vor dem Nichts und muss im Armenviertel von Toronto unterkommen. Für den Tod der kranken Mutter macht die den Arzt Dr. Mark Henshaw verantwortlich, ist aber später auf dessen Hilfe angewiesen. Als Isabelles Schwester mit einem prekären Geheimnis rausrückt, scheint die Situation noch auswegloser, als vorher.... Persönlicher Eindruck: Im dritten und letzten Band ihrer Hoffnung in Toronto-Reihe erzählt Autorin Mason die Geschichte der Fabrikantentochter Isabelle und dem Arzt Dr. Henshaw. Während Isabelle lange Zeit ihr Standesdünkel und ihre Vorurteile im Weg stehen, kümmert sich Henshaw aufopferungsvoll um seine Patienten im Krankenhaus und im Mütterheim, das bereits Schauplatz der beiden Vorgängerromane war. Während sich in Band 1 und 2 die Geschichte hauptsächlich dort abspielte und ein Bild aufzeigte von einem Heim für ledige Schwangere, spielt sich der 3. Band lediglich um Dunstkreis desselben ab und gibt Einblick in das Leben im Armenviertel. Ich sage ganz offen: dieser Abschlussband war für meinen Geschmack der schwächste der Reihe und bietet nicht mehr viel neue Ideen. Natürlich zeigt die Geschichte, mit welchen Vorurteilen unverheiratet schwangere Frauen auch in den 1940er Jahren noch zu kämpfen hatten und wie sehr vielen das Renommee und die Reputation über alles ging – doch dafür bräuchte man meines Erachtens keine 350 Seiten. Auf langen Strecken trat die Handlung mehr oder minder auf der Stelle und ermüdete beim Lesen. Isabelle als weibliche Hauptfigur erscheint lange Zeit unsympathisch und hatte für mich kein Identifikationspotential – auch nach dem familiären Bankrott fühlte sie sich als etwas Besseres und hatte zum Beispiel starke Probleme, im Hotel zu putzen oder in der Krankenhauswäscherei zu arbeiten. Ihr strebte ein Job in der Bank oder einem Büro vor – dass sie aber nichts gelernt hat, daran denkt sie nicht. Mark Henshaw ist das komplette Gegenteil. Er kümmert sich aufopferungsvoll und auch nach den anfänglichen Zerwürfnis mit Isabell bietet er ihr immer wieder seine Hilfe an, bis die beiden schließlich zusammenkommen. Die Nebenhandlung rund um Isabells Schwester Marissa und Marks Bruder Josh führt noch einmal vor Augen, um was es bei dem Mütterheim als Zentrum der Buchreihe nun geht, doch der Handlungsstrang war schnell absehbar und wenig inspiriert. Für einen christlichen Roman war der christliche Aspekt minimal bis gar nicht vorhanden, was mich etwas wunderte, doch sei's drum. Es geht um Vergebung und Freundschaft, das Hinauswachsen aus festgefahrenen gesellschaftlichen Strukturen und Denkmustern. Insgesamt interessant für alle diejenigen, die die Reihe gerne komplettieren möchten, aber kein Pageturner. Muss man nicht unbedingt gelesen haben.

Schwacher Abschlussband um das Heim für ledige Mütter. Kein Pageturner, leider.

Kerstin1975 aus Crailsheim am 10.06.2023
Bewertungsnummer: 1958389
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Buchinhalt: Nach der Firmenpleite und dem Tod ihres Vaters bricht für die aus gutsituierten Verhältnissen stammende Isabelle eine Welt zusammen. Von heute auf morgen steht sie mit ihrer minderjährigen kleinen Schwester vor dem Nichts und muss im Armenviertel von Toronto unterkommen. Für den Tod der kranken Mutter macht die den Arzt Dr. Mark Henshaw verantwortlich, ist aber später auf dessen Hilfe angewiesen. Als Isabelles Schwester mit einem prekären Geheimnis rausrückt, scheint die Situation noch auswegloser, als vorher.... Persönlicher Eindruck: Im dritten und letzten Band ihrer Hoffnung in Toronto-Reihe erzählt Autorin Mason die Geschichte der Fabrikantentochter Isabelle und dem Arzt Dr. Henshaw. Während Isabelle lange Zeit ihr Standesdünkel und ihre Vorurteile im Weg stehen, kümmert sich Henshaw aufopferungsvoll um seine Patienten im Krankenhaus und im Mütterheim, das bereits Schauplatz der beiden Vorgängerromane war. Während sich in Band 1 und 2 die Geschichte hauptsächlich dort abspielte und ein Bild aufzeigte von einem Heim für ledige Schwangere, spielt sich der 3. Band lediglich um Dunstkreis desselben ab und gibt Einblick in das Leben im Armenviertel. Ich sage ganz offen: dieser Abschlussband war für meinen Geschmack der schwächste der Reihe und bietet nicht mehr viel neue Ideen. Natürlich zeigt die Geschichte, mit welchen Vorurteilen unverheiratet schwangere Frauen auch in den 1940er Jahren noch zu kämpfen hatten und wie sehr vielen das Renommee und die Reputation über alles ging – doch dafür bräuchte man meines Erachtens keine 350 Seiten. Auf langen Strecken trat die Handlung mehr oder minder auf der Stelle und ermüdete beim Lesen. Isabelle als weibliche Hauptfigur erscheint lange Zeit unsympathisch und hatte für mich kein Identifikationspotential – auch nach dem familiären Bankrott fühlte sie sich als etwas Besseres und hatte zum Beispiel starke Probleme, im Hotel zu putzen oder in der Krankenhauswäscherei zu arbeiten. Ihr strebte ein Job in der Bank oder einem Büro vor – dass sie aber nichts gelernt hat, daran denkt sie nicht. Mark Henshaw ist das komplette Gegenteil. Er kümmert sich aufopferungsvoll und auch nach den anfänglichen Zerwürfnis mit Isabell bietet er ihr immer wieder seine Hilfe an, bis die beiden schließlich zusammenkommen. Die Nebenhandlung rund um Isabells Schwester Marissa und Marks Bruder Josh führt noch einmal vor Augen, um was es bei dem Mütterheim als Zentrum der Buchreihe nun geht, doch der Handlungsstrang war schnell absehbar und wenig inspiriert. Für einen christlichen Roman war der christliche Aspekt minimal bis gar nicht vorhanden, was mich etwas wunderte, doch sei's drum. Es geht um Vergebung und Freundschaft, das Hinauswachsen aus festgefahrenen gesellschaftlichen Strukturen und Denkmustern. Insgesamt interessant für alle diejenigen, die die Reihe gerne komplettieren möchten, aber kein Pageturner. Muss man nicht unbedingt gelesen haben.

Kundinnen und Kunden meinen

Heimat auf Umwegen

von Susan Anne Mason

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