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Band 2

Aurelia und die Melodie des Todes Tödliche Intrigen im Kaiserlichen Wien — Ein historischer Wien-Krimi

9

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.11.2023

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3,2 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Graublau / Anthrazit

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8171-0

Beschreibung

Rezension

»Beate Maly, eine hervorragende Erzählerin, fängt die historische Atmosphäre auch in ihrem zweiten Wien-Krimi prägnant ein.«
Sebastian Loskant, WESER-KURIER
»Wieder ein Muss für Krimifans im Allgemeinen und von Beate Maly-Enthusiasten im Besonderen!«
Martina Mattes, BIBLIOTHEKARISCHE DIENSTE
»Sehr spannend, sehr gut recherchiert.«
Johannes Kößler, GUTEN MORGEN ÖSTERREICH
»Ich [bin] [...] ein unbedingter Fan von Aurelia von Kolowitz.«
Andreas Hartl, LITERATUR-BLOG.AT

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.11.2023

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/3,2 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Graublau / Anthrazit

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8171-0

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Super Buch

Bewertung am 29.11.2025

Bewertungsnummer: 2665495

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie schon den ersten Band habe ich auch den zweiten in kürzester Zeit verschlungen und freue mich nun umso mehr auf den dritten. Ich fühle mich gut unterhalten und mir sind die Charaktere richtig ans Herz gewachsen.

Super Buch

Bewertung am 29.11.2025
Bewertungsnummer: 2665495
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie schon den ersten Band habe ich auch den zweiten in kürzester Zeit verschlungen und freue mich nun umso mehr auf den dritten. Ich fühle mich gut unterhalten und mir sind die Charaktere richtig ans Herz gewachsen.

Spannend, lebendig, authentisch

Bewertung aus Bad Säckingen am 15.06.2025

Bewertungsnummer: 2516274

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beate Maly beleuchtet mit ihrem Wien Krimi die harten Lebensbedingungen der armen Bevölkerung zur Kaiserzeit. Während der Adel in prunkvollen Stadthäusern residierte, wurden einfache Arbeiter wie Leibeigene gehalten. In Ziegeleien musste hart geschuftet werden und bezahlt wurde mit Blech, welches nur in den fabrikeigenen Läden für überteuerte Lebensmittel ausgegeben werden konnte, damit sich die skrupellosen Fabrikbesitzer noch mehr die Taschen füllen konnten. Die Begrenzung der Arbeitszeit auf 12 Stunden bzw., bei Kindern auf 10 Stunden täglich galt dann später bereits als Fortschritt, mir wird wieder einmal bewusst, wie gut wir es heutzutage doch haben. „Aurelia und die Melodie des Todes“ versetzt mich in das historische Wien. Ich fahre Fiaker mit Frieda Horvath, der einzigen Frau unter den Fiaker-Fahrern, begleite die Grafentochter Aurelia von Kolowitz auf eine Séance und lerne Janek Pokorny kennen, den attraktiven Polizeiagenten. Die Autorin saugt mich ein in ihre Geschichte, die Schicksale ihrer Protagonisten berühren und hallen nach. Das tragische Leben eines Leierkastenmannes, wie er auf dem Cover zu sehen ist, die nahende Weltausstellung in Wien 1873, die Klassenunterschiede, die harten Schicksale der Fabrikarbeiterinnen, so viele Details machen aus einem spannenden Wien-Krimi etwas Besonderes. Ich kann mich in diese Zeit hineinversetzen und fühle wie nahe Glück und Schmerz beieinander liegen. Ich will mich auflehnen gegen die Ungerechtigkeiten, bin sprachlos ob der Unverfrorenheit mancher Menschen und stelle fest, so viel hat sich nicht geändert zu heute. Janek und Aurelia, zwei die sich mögen, aber gesellschaftlich keinesfalls ein Paar werden können, dürfen zumindest gemeinsam ermitteln und ich freue mich schon sehr auf weitere Fälle. Ich habe mich bestens unterhalten und gleichzeitig auch viel gelernt mit „Aurelia und die Melodie des Todes“ und wer z.B. auch wissen will, was ein Trockenschläfer ist, dem empfehle ich dieses Buch sehr gerne weiter.

Spannend, lebendig, authentisch

Bewertung aus Bad Säckingen am 15.06.2025
Bewertungsnummer: 2516274
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beate Maly beleuchtet mit ihrem Wien Krimi die harten Lebensbedingungen der armen Bevölkerung zur Kaiserzeit. Während der Adel in prunkvollen Stadthäusern residierte, wurden einfache Arbeiter wie Leibeigene gehalten. In Ziegeleien musste hart geschuftet werden und bezahlt wurde mit Blech, welches nur in den fabrikeigenen Läden für überteuerte Lebensmittel ausgegeben werden konnte, damit sich die skrupellosen Fabrikbesitzer noch mehr die Taschen füllen konnten. Die Begrenzung der Arbeitszeit auf 12 Stunden bzw., bei Kindern auf 10 Stunden täglich galt dann später bereits als Fortschritt, mir wird wieder einmal bewusst, wie gut wir es heutzutage doch haben. „Aurelia und die Melodie des Todes“ versetzt mich in das historische Wien. Ich fahre Fiaker mit Frieda Horvath, der einzigen Frau unter den Fiaker-Fahrern, begleite die Grafentochter Aurelia von Kolowitz auf eine Séance und lerne Janek Pokorny kennen, den attraktiven Polizeiagenten. Die Autorin saugt mich ein in ihre Geschichte, die Schicksale ihrer Protagonisten berühren und hallen nach. Das tragische Leben eines Leierkastenmannes, wie er auf dem Cover zu sehen ist, die nahende Weltausstellung in Wien 1873, die Klassenunterschiede, die harten Schicksale der Fabrikarbeiterinnen, so viele Details machen aus einem spannenden Wien-Krimi etwas Besonderes. Ich kann mich in diese Zeit hineinversetzen und fühle wie nahe Glück und Schmerz beieinander liegen. Ich will mich auflehnen gegen die Ungerechtigkeiten, bin sprachlos ob der Unverfrorenheit mancher Menschen und stelle fest, so viel hat sich nicht geändert zu heute. Janek und Aurelia, zwei die sich mögen, aber gesellschaftlich keinesfalls ein Paar werden können, dürfen zumindest gemeinsam ermitteln und ich freue mich schon sehr auf weitere Fälle. Ich habe mich bestens unterhalten und gleichzeitig auch viel gelernt mit „Aurelia und die Melodie des Todes“ und wer z.B. auch wissen will, was ein Trockenschläfer ist, dem empfehle ich dieses Buch sehr gerne weiter.

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Aurelia und die Melodie des Todes

von Beate Maly

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Karin Hoffmann

OSIANDER Konstanz

Zum Portrait

5/5

Ein kurzweiliger und unterhaltsamer historischer Wien Krimi

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch der zweite Band der in Wien um 1870 spielenden Fallgeschichte hat mich wieder sofort in den Bann gezogen und begeistert. Beate Maly lässt die Zeitepoche in der pulsierenden Metropole mit vielen Details lebendig werden. Die beiden Protaganisten Aurelia von Kolowitz, Tochter eines Grafen und der ermittelnde Polizeiagent Janek Pokorny sind sympathische Figuren und sorgen mitunter auch für vergnügliche Momente inmitten des spannenden Geschehens. Ein fesselnder und gut recherchierter historischer Krimi mit sozialkritischen Themen. Lesenswert!
  • Karin Hoffmann
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein kurzweiliger und unterhaltsamer historischer Wien Krimi

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch der zweite Band der in Wien um 1870 spielenden Fallgeschichte hat mich wieder sofort in den Bann gezogen und begeistert. Beate Maly lässt die Zeitepoche in der pulsierenden Metropole mit vielen Details lebendig werden. Die beiden Protaganisten Aurelia von Kolowitz, Tochter eines Grafen und der ermittelnde Polizeiagent Janek Pokorny sind sympathische Figuren und sorgen mitunter auch für vergnügliche Momente inmitten des spannenden Geschehens. Ein fesselnder und gut recherchierter historischer Krimi mit sozialkritischen Themen. Lesenswert!

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