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Abgrund Du weißt, sie ist nicht gesprungen.

31

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.07.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21/13,4/3,8 cm

Gewicht

509 g

Farbe

Cool Grey / Schwarz

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Edge

Übersetzt von

Katharina Naumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00975-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.07.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21/13,4/3,8 cm

Gewicht

509 g

Farbe

Cool Grey / Schwarz

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Edge

Übersetzt von

Katharina Naumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00975-4

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Hänno

    5/5

    31.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Psychothriller

    Der Anfang war sehr zäh und monoton. Jedoch entwickelte sich die Geschichte nach 60/70 Seiten intensiv in eine sehr spannende Geschichte. Am Ende konnte ich sogar das Buch kaum aus den Händen legen. Spoiler Alarm: Der Plot twist war ja mal soooo unerwartet alla

  • Lea S. P.

    aus Cunewalde

    5/5

    15.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut fesselnd und spannend

    Als ich den Klappentext gelesen hatte, hat er nicht nur mein Interesse geweckt. Ich hatte auch direkt Fragezeichen im Kopf und war sehr auf die Geschichte gespannt. Ich kam auch am Anfang direkt rein. Der Schreibstil war sehr angenehm und ich flog nur so durch die Seiten. Man ließt überwiegend aus der ysicht von Clementine aber zwischendurch taucht man auch in die Vergangenheit, was mir sehr gefallen hat und gepasst hat. Clementine war mir sehr sympathisch. Ich konnte sie sehr verstehen wie sie gefühlt und gehandelt hatte. Es war nachvollziehbar und ich fühlte mir ihr. Die Geschichte begann bedrückend und hatte durch das Thema eine traurige Stimmung, was aber auch sehr dazu passte. Dann nahm es immer mehr und mehr an Fahrt auf. Ich begann immer mehr mit zu rätseln und zu überlegen, was die Lösung sein könnte. Bis ich sogar mit fast jedem neuen Hinweis immer wieder jemand anderen verdächtig habe, doch was am Ende die Wahrheit von allem war, damit habe ich zu einem kleinen Teil gerechnet, aber sonst überhaupt gar nicht. Es war wirklich sehr spannend und konnte mich total fesseln. Insgesamt ein sehr spannender Thriller mit einem düsteren Thema. Eine ganz klare Empfehlung!

  • Dark Rose

    aus NRW

    5/5

    22.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Emotional echt heftig, aber…

    Emotional echt heftig, aber richtig, richtig gut! Triggerwarnung: Erwähnung von Suizid. Eine junge Frau traut sich aus ihrem Schneckenhaus und erlebt zum ersten Mal die Liebe. Sie ist voller Träume und Pläne und schwebt im siebten Himmel. Bis der Mann, der ihr soeben gestanden hat, sie ebenfalls zu lieben, sie über die Kante der Klippe schubst, auf der sie zusammen stehen. Clementine macht sich schreckliche Vorwürfe. Ihre jüngere Schwester Poppy hat allem Anschein nach Selbstmord begangen und Clementine glaubt, dafür verantwortlich zu sein. Sie war nicht da, als sie sie gebraucht hätte. Doch dann lernt sie David kennen, der nicht glaubt, dass seine Schwester Suizid begangen hat, aber überall als verrückt abgestempelt wurde. Es gibt Parallelen zwischen den Fällen und plötzlich fragt sich auch Clementine, ob ihre Schwester vielleicht doch nicht Selbstmord begangen hat. Sie durchsucht alle Aspekte ihres Lebens, nicht ahnend, dass der Mörder sie längst ins Visier genommen hat. Ich habe ja immer wieder meine Probleme mit Thrillern. Ich errate viel zu früh, was los ist und das nimmt mir die Spannung. Bei diesem Buch ist es aber von Anfang an ganz anders. Der Leser weiß, dass Poppy gestoßen worden ist, man war dabei. Aber niemand sonst weiß es. Jeder glaubt die Geschichte des Selbstmordes, absolut jeder. Doch dann hat Clementine auf einmal Zweifel, ausgelöst durch den Anruf von David bei der Krisenhotline und ihren eigenen Nachforschungen. Zu vieles passt einfach nicht so richtig zusammen. Alle wollen Clementine einreden, dass sie sich verrennt. Besonders ihr Vater versucht sie dazu zu zwingen, aufzuhören. Doch sie kann nicht anders, sie muss wissen, was passiert ist – und als Leser sitzt man da und verzweifelt mehr und mehr mit ihr zusammen, weil einfach niemand zuhören will. Clementine hat nach Poppys Tod den Halt verloren und die Suche nach Antworten gibt ihn ihr gleichzeitig zurück und isoliert sie. Sie kämpft gefühlt gegen Windmühlen und man wird mit ihr zusammen so wütend auf die Behörden, denen ihre Hinweise und die Ungereimtheiten scheinbar egal sind. Die nur in Betracht gezogen haben, was ihre Selbstmordtheorie stützt und alles andere ignorieren. Nun kämpft sie verzweifelt um die Wahrheit. Und als Leser sieht man Verbindungen und weiß immer so viel mehr als sie und möchte ihr so unglaublich gern helfen. Clementines Trauer tut weh. Sie ist spürbar und nimmt einen stellenweise wirklich mit. Gleichzeitig lernt man durch ihre Nachforschungen Poppy noch besser kennen und möchte am liebsten einen Wutanfall hinlegen, wie ein dreijähriges Kind, weil das alles so ungerecht und gemein ist und Poppy das einfach nicht verdient hat! Fazit: Das Buch ist emotional echt heftig, macht schrecklich wütend, auch auf die Behörden, die nicht nach rechts und links schauen. Und man hofft. Diese Hoffnung macht es so spannend. Poppy kann man nicht mehr retten und was sie durchmachen musste ist so schrecklich gemein und böse aber man hofft, dass Clementine das Rätsel lösen kann, bevor es ein nächstes Opfer gibt. Teilweise war das Buch etwas vorhersehbar, aber das hat mich nicht gestört. Das Buch spielt ja von Anfang an damit, dass der Leser deutlich mehr weiß, als die Protagonistin. Es wird definitiv sehr spannend und man hat so viele Fragen. Gemein ist, dass man auf viele keine Antwort erhält, aber das gehört hier leider auch dazu. Was mich gestört hat, war, dass die Einzelheiten von Poppys Tod so voyeuristisch ausgeschlachtet wurden. Es war ein qualvoller Tod und das muss man doch nicht immer und immer wieder in Einzelheiten durchgehen. Das war mir zu viel. Ansonsten bin ich wirklich begeistert von diesem Buch. Es bekommt von mir trotz meines Kritikpunktes 5 Sterne.

  • Dark Rose

    aus Troisdorf

    5/5

    22.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Emotional echt heftig, aber richtig, richtig gut!

    Triggerwarnung: Erwähnung von Suizid. Eine junge Frau traut sich aus ihrem Schneckenhaus und erlebt zum ersten Mal die Liebe. Sie ist voller Träume und Pläne und schwebt im siebten Himmel. Bis der Mann, der ihr soeben gestanden hat, sie ebenfalls zu lieben, sie über die Kante der Klippe schubst, auf der sie zusammen stehen. Clementine macht sich schreckliche Vorwürfe. Ihre jüngere Schwester Poppy hat allem Anschein nach Selbstmord begangen und Clementine glaubt, dafür verantwortlich zu sein. Sie war nicht da, als sie sie gebraucht hätte. Doch dann lernt sie David kennen, der nicht glaubt, dass seine Schwester Suizid begangen hat, aber überall als verrückt abgestempelt wurde. Es gibt Parallelen zwischen den Fällen und plötzlich fragt sich auch Clementine, ob ihre Schwester vielleicht doch nicht Selbstmord begangen hat. Sie durchsucht alle Aspekte ihres Lebens, nicht ahnend, dass der Mörder sie längst ins Visier genommen hat. Ich habe ja immer wieder meine Probleme mit Thrillern. Ich errate viel zu früh, was los ist und das nimmt mir die Spannung. Bei diesem Buch ist es aber von Anfang an ganz anders. Der Leser weiß, dass Poppy gestoßen worden ist, man war dabei. Aber niemand sonst weiß es. Jeder glaubt die Geschichte des Selbstmordes, absolut jeder. Doch dann hat Clementine auf einmal Zweifel, ausgelöst durch den Anruf von David bei der Krisenhotline und ihren eigenen Nachforschungen. Zu vieles passt einfach nicht so richtig zusammen. Alle wollen Clementine einreden, dass sie sich verrennt. Besonders ihr Vater versucht sie dazu zu zwingen, aufzuhören. Doch sie kann nicht anders, sie muss wissen, was passiert ist – und als Leser sitzt man da und verzweifelt mehr und mehr mit ihr zusammen, weil einfach niemand zuhören will. Clementine hat nach Poppys Tod den Halt verloren und die Suche nach Antworten gibt ihn ihr gleichzeitig zurück und isoliert sie. Sie kämpft gefühlt gegen Windmühlen und man wird mit ihr zusammen so wütend auf die Behörden, denen ihre Hinweise und die Ungereimtheiten scheinbar egal sind. Die nur in Betracht gezogen haben, was ihre Selbstmordtheorie stützt und alles andere ignorieren. Nun kämpft sie verzweifelt um die Wahrheit. Und als Leser sieht man Verbindungen und weiß immer so viel mehr als sie und möchte ihr so unglaublich gern helfen. Clementines Trauer tut weh. Sie ist spürbar und nimmt einen stellenweise wirklich mit. Gleichzeitig lernt man durch ihre Nachforschungen Poppy noch besser kennen und möchte am liebsten einen Wutanfall hinlegen, wie ein dreijähriges Kind, weil das alles so ungerecht und gemein ist und Poppy das einfach nicht verdient hat! Fazit: Das Buch ist emotional echt heftig, macht schrecklich wütend, auch auf die Behörden, die nicht nach rechts und links schauen. Und man hofft. Diese Hoffnung macht es so spannend. Poppy kann man nicht mehr retten und was sie durchmachen musste ist so schrecklich gemein und böse aber man hofft, dass Clementine das Rätsel lösen kann, bevor es ein nächstes Opfer gibt. Teilweise war das Buch etwas vorhersehbar, aber das hat mich nicht gestört. Das Buch spielt ja von Anfang an damit, dass der Leser deutlich mehr weiß, als die Protagonistin. Es wird definitiv sehr spannend und man hat so viele Fragen. Gemein ist, dass man auf viele keine Antwort erhält, aber das gehört hier leider auch dazu. Was mich gestört hat, war, dass die Einzelheiten von Poppys Tod so voyeuristisch ausgeschlachtet wurden. Es war ein qualvoller Tod und das muss man doch nicht immer und immer wieder in Einzelheiten durchgehen. Das war mir zu viel. Ansonsten bin ich wirklich begeistert von diesem Buch. Es bekommt von mir trotz meines Kritikpunktes 5 Sterne.

  • Recensio

    aus Datteln

    5/5

    15.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, intensiv, berührend

    Clementine hat sofort mein Herz erweicht. Ihr Schmerz über den Selbstmord ihrer Schwester Poppy ist als Außenstehender nur ansatzweise zu erahnen. Doch zu erfahren, dass Poppy vielleicht gar nicht den Freitod gewählt hat, sondern gestoßen wurde, zieht Clem endgültig den Boden unter den Füßen weg. Gemeinsam mit Daniel, der ebenfalls am Freitod seiner Schwester zweifelt, geht sie Hinweisen nach und macht schon bald eine grausame Entdeckung... Clementine ist ein liebevoller und einfühlsamer Mensch. Sie trauert und kann einfach nicht verarbeiten, dass sie den letzten Anruf ihrer Schwester verpasst hat. Da hatte ich echt Pipi in den Augen. Mit ihrer freiwilligen Arbeit bei der Telefonseelsorge will sie versuchen, Menschen zu retten. Hierbei lernt sie Daniel kennen, den ein ähnliches Schicksal ereilt hat. Clems Schuldgefühle sind erdrückend und machen ihr das Leben umso schwerer. Der Autorin ist es gelungen, die Emotionen direkt auf den Leser zu übertragen. Ich habe ziemlich mitgelitten und mitgefiebert und wollte Clem nur noch ganz fest an mich drücken. Spannungsmäßig geht es hier richtig rund. Es gab kaum Zeit zum Durchatmen, weil ein Ereignis das nächste jagt. Ich wollte unbedingt erfahren, was Clementine und Daniel bei ihren Ermittlungen herausfinden werden. Auch hier spielt die Autorin gekonnt mit dem Leser und führt ihn gezielt auf falsche Fährten. Der Schlussteil ist geschickt konstruiert und passt perfekt zu dieser nervenaufreibenden Handlung. Meine Theorie hat sich letztendlich nicht bestätigt, sondern mir noch einen Aha-Moment beschert. Das Böse ist einem manchmal näher, als man denkt. Fazit: Ein düsterer, ausgeklügelter und ergreifender Thriller, der dem Leser kaum Zeit zum Atmen lässt. Müsst ihr lesen!

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Marion Olßon

    Marion Olßon

    OSIANDER Reutlingen

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Traue niemandem, nur deinem Instikt

    Liebe macht blind und sie lässt uns Dinge tun und glauben, die von Außen betrachtet völlig unvernünftig sind und doch tun wir sie und plötzlich stehen wir am Abgrund. Und dann stürzen wir hinab oder werden wir gestoßen? Ein Thriller, der den Leser rasant mitnimmt in die trügerische Liebe zweier Menschen, die für einen von beiden tödlich endet.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Schubing

    Kerstin Schubing

    OSIANDER Neustadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Clementine ist sich sicher: ihre...

    Clementine ist sich sicher: ihre Schwester Poppy hat sich nicht umgebracht,es muss Mord gewesen sein.Sie beginnt selbst zu ermitteln,erhält sogar unerwartet Hilfe und findet eine Menge heraus.Ziemlich viele Zufälle, aber trotzdem ungeheuer spannend.

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