Produktbild: Kipp das Skript!

Kipp das Skript! Mit einem Gentest ins Liebesglück

8

12,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.2023

Verlag

Buchschmiede

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

19,1/11,8/2,6 cm

Gewicht

338 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99152-050-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.2023

Verlag

Buchschmiede

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

19,1/11,8/2,6 cm

Gewicht

338 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99152-050-4

Herstelleradresse

Buchschmiede von Dataform Media GmbH
Julius Raab Straße 8
2203 Großebersdorf
Österreich
Email: info@buchschmiede.at
Url: www.buchschmiede.at
Telephone: +43 2245 32620

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Schreib das Skript einfach um

black_snapper aus Heidelberg am 20.11.2023

Bewertungsnummer: 2072793

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Kipp das Skript“, das hört Drehbuchautorin Zoe in der Geschichte mehrfach. Erst wird ihr perfektes Liebesroman-Drehbuch abgelehnt und dann gerät ihr eigenes perfektes Liebesleben auch noch aus den Fugen. Und das ganze nur wegen eines DNA-Tests. Eigentlich geht es Zoe im Leben sehr gut, aber ihre Wurzeln würde das ehemalige Findelkind doch sehr gerne kennenlernen. Doch der DNA-Test fördert einige Überraschungen zutage. Ich finde die Geschichte ganz außergewöhnlich ausgedacht. Sie ist ziemlich komplex, liest sich aber durch den gut eingestreuten Humor recht leicht. Neben Zoes Geschichte finden sich noch einige schöne Nebenstränge. Zum Beispiel spielt ihre beste Freundin Bea eine wichtige Rolle, ebenso wie Zoes Bruder Sven. Einige der interessanten Charaktere kommen im Laufe der Verwandtensuche noch dazu. Einige nicht vorhersehbare Twists haben das Lesen noch kurzweiliger gemacht. Einen Kritikpunkt habe ich aber: Szenen, in denen sich die Protagonistin (warum müssen es immer die Frauen sein?) betrinkt und daneben benimmt, lösen in mir immer einen Fremdschämreflex aus. Das habe ich als unnötig empfunden. Das hat allerdings meinen insgesamt positiven Lesegenuss nur minimal getrübt. Mir hat’s gut gefallen, weil die Geschichte nicht dem gängigen Ablauf vieler Liebesromane folgt.

Schreib das Skript einfach um

black_snapper aus Heidelberg am 20.11.2023
Bewertungsnummer: 2072793
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Kipp das Skript“, das hört Drehbuchautorin Zoe in der Geschichte mehrfach. Erst wird ihr perfektes Liebesroman-Drehbuch abgelehnt und dann gerät ihr eigenes perfektes Liebesleben auch noch aus den Fugen. Und das ganze nur wegen eines DNA-Tests. Eigentlich geht es Zoe im Leben sehr gut, aber ihre Wurzeln würde das ehemalige Findelkind doch sehr gerne kennenlernen. Doch der DNA-Test fördert einige Überraschungen zutage. Ich finde die Geschichte ganz außergewöhnlich ausgedacht. Sie ist ziemlich komplex, liest sich aber durch den gut eingestreuten Humor recht leicht. Neben Zoes Geschichte finden sich noch einige schöne Nebenstränge. Zum Beispiel spielt ihre beste Freundin Bea eine wichtige Rolle, ebenso wie Zoes Bruder Sven. Einige der interessanten Charaktere kommen im Laufe der Verwandtensuche noch dazu. Einige nicht vorhersehbare Twists haben das Lesen noch kurzweiliger gemacht. Einen Kritikpunkt habe ich aber: Szenen, in denen sich die Protagonistin (warum müssen es immer die Frauen sein?) betrinkt und daneben benimmt, lösen in mir immer einen Fremdschämreflex aus. Das habe ich als unnötig empfunden. Das hat allerdings meinen insgesamt positiven Lesegenuss nur minimal getrübt. Mir hat’s gut gefallen, weil die Geschichte nicht dem gängigen Ablauf vieler Liebesromane folgt.

„Kipp das Skript“, das hört…

black_snapper aus Heidelberg am 20.11.2023

Bewertungsnummer: 2831658

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Kipp das Skript“, das hört Drehbuchautorin Zoe in der Geschichte mehrfach. Erst wird ihr perfektes Liebesroman-Drehbuch abgelehnt und dann gerät ihr eigenes perfektes Liebesleben auch noch aus den Fugen. Und das ganze nur wegen eines DNA-Tests. Eigentlich geht es Zoe im Leben sehr gut, aber ihre Wurzeln würde das ehemalige Findelkind doch sehr gerne kennenlernen. Doch der DNA-Test fördert einige Überraschungen zutage. Ich finde die Geschichte ganz außergewöhnlich ausgedacht. Sie ist ziemlich komplex, liest sich aber durch den gut eingestreuten Humor recht leicht. Neben Zoes Geschichte finden sich noch einige schöne Nebenstränge. Zum Beispiel spielt ihre beste Freundin Bea eine wichtige Rolle, ebenso wie Zoes Bruder Sven. Einige der interessanten Charaktere kommen im Laufe der Verwandtensuche noch dazu. Einige nicht vorhersehbare Twists haben das Lesen noch kurzweiliger gemacht. Einen Kritikpunkt habe ich aber: Szenen, in denen sich die Protagonistin (warum müssen es immer die Frauen sein?) betrinkt und daneben benimmt, lösen in mir immer einen Fremdschämreflex aus. Das habe ich als unnötig empfunden. Das hat allerdings meinen insgesamt positiven Lesegenuss nur minimal getrübt. Mir hat’s gut gefallen, weil die Geschichte nicht dem gängigen Ablauf vieler Liebesromane folgt.

„Kipp das Skript“, das hört…

black_snapper aus Heidelberg am 20.11.2023
Bewertungsnummer: 2831658
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Kipp das Skript“, das hört Drehbuchautorin Zoe in der Geschichte mehrfach. Erst wird ihr perfektes Liebesroman-Drehbuch abgelehnt und dann gerät ihr eigenes perfektes Liebesleben auch noch aus den Fugen. Und das ganze nur wegen eines DNA-Tests. Eigentlich geht es Zoe im Leben sehr gut, aber ihre Wurzeln würde das ehemalige Findelkind doch sehr gerne kennenlernen. Doch der DNA-Test fördert einige Überraschungen zutage. Ich finde die Geschichte ganz außergewöhnlich ausgedacht. Sie ist ziemlich komplex, liest sich aber durch den gut eingestreuten Humor recht leicht. Neben Zoes Geschichte finden sich noch einige schöne Nebenstränge. Zum Beispiel spielt ihre beste Freundin Bea eine wichtige Rolle, ebenso wie Zoes Bruder Sven. Einige der interessanten Charaktere kommen im Laufe der Verwandtensuche noch dazu. Einige nicht vorhersehbare Twists haben das Lesen noch kurzweiliger gemacht. Einen Kritikpunkt habe ich aber: Szenen, in denen sich die Protagonistin (warum müssen es immer die Frauen sein?) betrinkt und daneben benimmt, lösen in mir immer einen Fremdschämreflex aus. Das habe ich als unnötig empfunden. Das hat allerdings meinen insgesamt positiven Lesegenuss nur minimal getrübt. Mir hat’s gut gefallen, weil die Geschichte nicht dem gängigen Ablauf vieler Liebesromane folgt.

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Kipp das Skript!

von Eva Herzsprung

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