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Wer den Löffel abgibt Kriminalroman

19

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,9 cm

Gewicht

319 g

Farbe

Graugrün / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Golden Spoon

Übersetzt von

Kristina Lake-Zapp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52978-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Was für amüsanten Spaß Krimiliteratur bereiten kann, das zeigt sich aufs Herrlichste in "Wer den Löffel abgibt". Jessa Maxwell gelingt eine perfekte Balance zwischen Humor, Behaglichkeit und der Spannung eines klassischen Whodunit-Krimis."

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,9 cm

Gewicht

319 g

Farbe

Graugrün / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Golden Spoon

Übersetzt von

Kristina Lake-Zapp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52978-2

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • Andrena

    aus Erding

    5/5

    07.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die dunkle Seite des Backens…

    Die dunkle Seite des Backens (unverbrannt) Betsy Martin ist die Grand Dame des Backens. Die Erbin des Herrenhauses “Grafton Manor” feiert das Jubiläum ihres viel gerühmten Backwettbewerbs, der zum zehntenmal auf der Streamingplattform Flixxer läuft. Von Anfang an steht die Show unter einem schlechten Stern. Auch wenn die sechs Kandidaten ihr Bestes geben, patzt immer wieder einer der Kandidaten. Oder sabotiert jemand den Wettbewerb. Und dann ist da noch Betsys Co-Moderator, der ihr von der Produktion an die Seite gestellt wurde. Betsy kann ihn nicht ausstehen. Versucht er, ihr die Show wegzunehmen? Der Titel des Buchs spricht schon für einen Kriminalroman, der sich selbst nicht zu ernst nimmt. Dabei handelt es sich bei Leibe nicht um eine witzige Geschichte. Immer wieder werden Intrigen in den Backwettbewerb eingewebt. Und auch der Wettbewerb wird lesenswert beschrieben, immer wieder werden Backwaren ausführlich beschrieben, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Alles in allem eine gute Wahl für Krimifans, die neben dem Mord bei einem spannenden Backwettbewerb mitfiebern wollen.

  • Andrena

    aus Erding

    5/5

    07.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die dunkle Seite des Backens (unverbrannt)

    Betsy Martin ist die Grand Dame des Backens. Die Erbin des Herrenhauses “Grafton Manor” feiert das Jubiläum ihres viel gerühmten Backwettbewerbs, der zum zehntenmal auf der Streamingplattform Flixxer läuft. Von Anfang an steht die Show unter einem schlechten Stern. Auch wenn die sechs Kandidaten ihr Bestes geben, patzt immer wieder einer der Kandidaten. Oder sabotiert jemand den Wettbewerb. Und dann ist da noch Betsys Co-Moderator, der ihr von der Produktion an die Seite gestellt wurde. Betsy kann ihn nicht ausstehen. Versucht er, ihr die Show wegzunehmen? Der Titel des Buchs spricht schon für einen Kriminalroman, der sich selbst nicht zu ernst nimmt. Dabei handelt es sich bei Leibe nicht um eine witzige Geschichte. Immer wieder werden Intrigen in den Backwettbewerb eingewebt. Und auch der Wettbewerb wird lesenswert beschrieben, immer wieder werden Backwaren ausführlich beschrieben, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Alles in allem eine gute Wahl für Krimifans, die neben dem Mord bei einem spannenden Backwettbewerb mitfiebern wollen.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    22.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Amerikas Großmutter

    „Manche Dinge sind innen nicht ganz so perfekt und schön, wie sie von außen erscheinen, nicht wahr?“ (S. 225) Seit 10 Jahren richtet die inzwischen 73jährige Backbuchautorin Betsy Martin auf ihrem Familienanwesen Grafton Manor für einen großen Streamingdienst die „Bake Week“ aus, um den Unterhalt des alten Gemäuers zu erwirtschaften. Ausgerechnet bei der Jubiläumsstaffel wird ihr ein knallharter, ehrgeiziger Co-Moderator zur Seite gestellt, der auch noch deutlich jünger ist als sie und neue Zielgruppen ansprechen soll. Außerdem spielt sich die bisherige Regieassistentin als Produzentin auf, und auch die Kandidaten sind so gar nicht nach Betsys Geschmack ... Stella, eine ehemalige Journalistin, hat erst nach einem dramatischen Ereignis vor einem Jahr mit dem Backen angefangen und gilt als Außenseiterin. Hannah ist erst 21, arbeitet allerdings seit 7 Jahren als Bäckerin und Köchin in einem Diner und gilt als Wunderkind. Sie sieht die Show als Sprungbrett ins Fernsehen oder will wenigstens Influencerin werden. Mathelehrer Gerald wollte eigentlich wie seine Mutter Bäcker werden, aber die hatte sich für ihn ein besseres Leben gewünscht. Start-up-Unternehmer Pradymna hat mit einer App Millionen verdient und langweilt sich seit dem Verkauf seines Unternehmen, sucht darum immer neue Herausforderungen, die ihn allerdings nie lange fesseln. „Backen ist wie Jazzmusik: Hat man sich erst einmal die Grundlagen angeeignet, kann man getrost improvisieren.“ (S. 69) Die ehemalige Krankenschwester Lottie hat sich jedes Jahr für die Show beworben und ist jetzt endlich dabei. Was niemand weiß: „Außerdem ist das Backen nicht der einzige Grund, warum ich nach Grafton Manor gekommen bin.“ (S. 77) Peter, Restaurator für alte Bauwerke, ist es gewohnt, übersehen zu werden. Er liebt es, seine kleine Familie mit seinen Backwerken zu verwöhnen. Als ab dem ersten Backtag immer wieder Sachen schief gehen, wird schnell klar: „Hier stimmt etwas nicht! Hier treibt jemand ein falsches Spiel!“ (S. 141) Kein Wunder, dass noch vor dem Ende des Wettbewerbs eine Leiche im Backzelt liegt … Ich musste beim Lesen permanent an „Das große Backen“ denken, das Flair, das die Sendung versprüht, den Blick vor (und garantiert auch hinter) die Kulissen. So eitel Sonnenschein, wie es dem Zuschauer suggeriert wird, ist es nämlich nicht. Betsy kämpft verbissen für ihre Show und will den Geldgebern beweisen, dass die Sendung mit ihr steht und fällt. Die Kandidaten versuchen ihr Bestes zu geben, ohne sich gegenseitig zu schaden, aber irgendjemand boykottiert sie. Bis auf Pradymna, für den es nur ein Spiel ist, verfolgen sie alle ein bestimmtes Ziel oder haben ein Geheimnis. Jessa Maxwell schreibt extrem unterhaltsam und spannend. Ich mag ihren Humor und habe mich über die Missgeschicke amüsiert, die sie die Kandidaten erleben lässt. Geschickt lässt sie von Beginn an Hinweise auf die Geheimnisse der Einzelnen einfließen, die sich immer schwerer verbergen lassen, da sie ohne Kontakt nach außen in dem alten Herrenhaus festsitzen. Langsam kommen sie sich näher und öffnen sich einander. „Die Bake Week ist nicht nur ein Wettbewerb. Sie ist gleichzeitig eine Therapie, ein Trost für die Zuschauerinnen und Zuschauer zu Hause. … Dies ist eine Transformationsreise für sie, die Bäckerinnen und Bäcker im Zelt.“ (S. 52) Und obwohl man von Beginn an weiß, dass es eine Leiche gibt, erfährt man erst ziemlich spät, wer es ist. Und noch ein kleiner Tipp, man sollte das Buch nicht hungrig oder während einer Diät lesen, da einem die beschriebenen Backwerke das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen … Mein Fazit: Charmante Mischung aus Kammerspiel und Whodunit.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    22.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Amerikas Großmutter „Manche…

    Amerikas Großmutter „Manche Dinge sind innen nicht ganz so perfekt und schön, wie sie von außen erscheinen, nicht wahr?“ (S. 225) Seit 10 Jahren richtet die inzwischen 73jährige Backbuchautorin Betsy Martin auf ihrem Familienanwesen Grafton Manor für einen großen Streamingdienst die „Bake Week“ aus, um den Unterhalt des alten Gemäuers zu erwirtschaften. Ausgerechnet bei der Jubiläumsstaffel wird ihr ein knallharter, ehrgeiziger Co-Moderator zur Seite gestellt, der auch noch deutlich jünger ist als sie und neue Zielgruppen ansprechen soll. Außerdem spielt sich die bisherige Regieassistentin als Produzentin auf, und auch die Kandidaten sind so gar nicht nach Betsys Geschmack ... Stella, eine ehemalige Journalistin, hat erst nach einem dramatischen Ereignis vor einem Jahr mit dem Backen angefangen und gilt als Außenseiterin. Hannah ist erst 21, arbeitet allerdings seit 7 Jahren als Bäckerin und Köchin in einem Diner und gilt als Wunderkind. Sie sieht die Show als Sprungbrett ins Fernsehen oder will wenigstens Influencerin werden. Mathelehrer Gerald wollte eigentlich wie seine Mutter Bäcker werden, aber die hatte sich für ihn ein besseres Leben gewünscht. Start-up-Unternehmer Pradymna hat mit einer App Millionen verdient und langweilt sich seit dem Verkauf seines Unternehmen, sucht darum immer neue Herausforderungen, die ihn allerdings nie lange fesseln. „Backen ist wie Jazzmusik: Hat man sich erst einmal die Grundlagen angeeignet, kann man getrost improvisieren.“ (S. 69) Die ehemalige Krankenschwester Lottie hat sich jedes Jahr für die Show beworben und ist jetzt endlich dabei. Was niemand weiß: „Außerdem ist das Backen nicht der einzige Grund, warum ich nach Grafton Manor gekommen bin.“ (S. 77) Peter, Restaurator für alte Bauwerke, ist es gewohnt, übersehen zu werden. Er liebt es, seine kleine Familie mit seinen Backwerken zu verwöhnen. Als ab dem ersten Backtag immer wieder Sachen schief gehen, wird schnell klar: „Hier stimmt etwas nicht! Hier treibt jemand ein falsches Spiel!“ (S. 141) Kein Wunder, dass noch vor dem Ende des Wettbewerbs eine Leiche im Backzelt liegt … Ich musste beim Lesen permanent an „Das große Backen“ denken, das Flair, das die Sendung versprüht, den Blick vor (und garantiert auch hinter) die Kulissen. So eitel Sonnenschein, wie es dem Zuschauer suggeriert wird, ist es nämlich nicht. Betsy kämpft verbissen für ihre Show und will den Geldgebern beweisen, dass die Sendung mit ihr steht und fällt. Die Kandidaten versuchen ihr Bestes zu geben, ohne sich gegenseitig zu schaden, aber irgendjemand boykottiert sie. Bis auf Pradymna, für den es nur ein Spiel ist, verfolgen sie alle ein bestimmtes Ziel oder haben ein Geheimnis. Jessa Maxwell schreibt extrem unterhaltsam und spannend. Ich mag ihren Humor und habe mich über die Missgeschicke amüsiert, die sie die Kandidaten erleben lässt. Geschickt lässt sie von Beginn an Hinweise auf die Geheimnisse der Einzelnen einfließen, die sich immer schwerer verbergen lassen, da sie ohne Kontakt nach außen in dem alten Herrenhaus festsitzen. Langsam kommen sie sich näher und öffnen sich einander. „Die Bake Week ist nicht nur ein Wettbewerb. Sie ist gleichzeitig eine Therapie, ein Trost für die Zuschauerinnen und Zuschauer zu Hause. … Dies ist eine Transformationsreise für sie, die Bäckerinnen und Bäcker im Zelt.“ (S. 52) Und obwohl man von Beginn an weiß, dass es eine Leiche gibt, erfährt man erst ziemlich spät, wer es ist. Und noch ein kleiner Tipp, man sollte das Buch nicht hungrig oder während einer Diät lesen, da einem die beschriebenen Backwerke das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen … Mein Fazit: Charmante Mischung aus Kammerspiel und Whodunit.

  • Addicted2Books

    aus Waiblingen

    5/5

    04.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Genial

    Ich liebe dieses Buch und feiere einfach die Geschichte, die Jessa Maxwell mit einem solchen Charme und Humor erzählt, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Mich fasziniert der Humor der Autorin und wie sie die Feinheiten des schwarzen Humors exzellent rüberbringt. Das Buch hat mich vom ersten bis zum letzten Satz begeistert und gefesselt. Was hier wirklich grandios ist, ist bei mir beim Lesen pure Verwirrung zu stiften. Denn jegliche Theorie, die ich entwickelt habe, hat sich ständig in Luft aufgelöst. Es ist grandios, wie Jessa Maxwell die Geschichte anders erzählt, als man es erwartet. Denn jeder Charakter trägt einen Teil abwechselnd zu der Handlung bei. Alle Charaktere sind absolut genial dargestellt und haben jeder für sich seine Eigenart und das spiegelt sich auch im Schreibstil wieder. Unglaublich, wie man von jedem einzelnen auf die falsche Fährte gelockt wird. Es macht einfach so viel Spaß und ich habe es so geliebt die Charaktere zu beobachten. Dabei konnte ich wirklich verstehen welche Beweggründe jeder einzelne hat. Ich liebe das Setting, das Cover und die Charaktere, denn all das ist, was diese Geschichte so wundervoll und grandios macht. So manches Mal hätte ich das Buch vor Lachen aus der Hand geworfen.. Dieses Cover ist so grandios, dass es das erste Buch ist, das ich gerne mit Farbschnitt hätte. Ich weiß, aber hier liebe ich die Farbzusammenstellung so sehr, dass ich nicht genug davon kriege. Fazit Wer den Löffel abgibt ist einer der besten Cozy Crime Romane, die ich je gelesen haben. Es ist alles perfekt in Balance und wie soll ich sagen auch ein bißchen böse und das liebe ich so sehr. Diesen schwarzen Humor liebe ich so sehr und Jessa Maxwell macht das ganz große Kino daraus. Eine Geschichte, die mich begeistert hat. Vor allem habe ich nie im Leben mit diesem Ende gerechnet, denn das hat mich umgehauen. Es ist ein so geniales Highlight meines Lesejahrs und ich möchte noch viel mehr Bücher der Autorin lesen.

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