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Was es braucht, das Leben zu lieben

8

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.11.2023

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,7/11,5/2,4 cm

Gewicht

259 g

Farbe

Elfenbein / Beige

Auflage

1

Originaltitel

De quoi aimer vivre

Übersetzt von

Brigitte Grosse + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07248-8

Beschreibung

Rezension

»Eine unglaubliche Karriere.« Romain Leick / Der Spiegel Der Spiegel

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.11.2023

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,7/11,5/2,4 cm

Gewicht

259 g

Farbe

Elfenbein / Beige

Auflage

1

Originaltitel

De quoi aimer vivre

Übersetzt von

  • Brigitte Grosse
  • Ina Pfitzner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07248-8

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    22.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So ist das Leben

    Die im Senegal geborene Schriftstellerin Fatou Diome hat einen wunderbaren Schreibstil. Der Roman, Was es braucht, das Leben zu Lieben, zeigt einige interessante Episoden von Personen , deren Leben nicht so einfach ist. Die Personen sind besonders liebevoll gestaltet. Es wird jedes mal ein anderes Thema bearbeitet. Allerdings braucht es bei ihnen eigentlich doch viel um das Leben zu lieben. Das Schicksal ist schwer. Es sind beeindruckende Episoden. Die Autorin spielt mit den Worten und spinnt daraus gute Geschichten.Sie ist eine großartige Schriftstellerin, die ich gerne lese. Das Buch möchte ich gerne weiter empfehlen.

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    4/5

    06.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klappentext: „Ein Boxer, den…

    Klappentext: „Ein Boxer, den das Leben austrickst, ein Fischer ohne Fische, ein großherziger Hirte: Es sind Helden des Alltags, die diese Geschichten bevölkern. Der schüchterne Octave, die geflüchtete Samira und ein unverhoffter Schutzengel – sie alle eint die Suche nach einem erfüllten Leben in Liebe und Verbundenheit. Fatou Diome entführt uns auf eine Reise zwischen den Kulturen und Zeiten: von Paris über die französischen Alpen bis in den Senegal.“ Nach „Der Bauch des Ozeans“ ist dass das zweite Buch der Schriftstellerin welches ich genießen durfte. In ihrem aktuellen Buch beleuchtet sie ein paar wenige Personen und somit entstanden Geschichten ähnlich Kurzgeschichten. Alle ihre Figuren haben nur einen Wunsch: die Liebe zu finden und endlich ein erfülltes Leben genießen können. Kein einfacher Weg, vor allem wenn einem immer und immer wieder Steine zwischen die Beine gelegt werden. Diome beleuchtet aber nicht nur die Figuren selbst sondern geht weit über diese Grenzen hinaus. Sie geht in ihren Beschreibungen äußerst scharfsinnig vor. Ihr Blick und ihre daraus resultierenden Beschreibungen und Verläufe werden detailliert von ihr gesehen und genau das gibt sie auch dem Leser gekonnt weiter. Ihr Blick ist weit und offen und so grenzenlos! In ihren kurzen Geschichten ist sie äußerst vielseitig egal ob die Situation betreffend oder die Menschen die dort „spielen“. Vieles sieht auf den ersten Blick so aus, entpuppt sich aber ab einem gewissen Zeitpunkt als anders und manchmal sogar als falsch. Und immer und immer wieder kommt der Wunsch aller Figuren sehr harmonisch als Grundton hervor - wahrlich beeindruckend! Diomes Schreibstil ist besonders und man liest somit sehr aufmerksam. Sicherlich spricht sie nicht nur die „heile Welt“ an sondern auch „schwere“Themen aber genau dass macht dieses Buch auch aus! Ich vergebe hier gerne 4 sehr gute Sterne!

  • drawe

    aus Landau

    4/5

    22.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alltgliches, durch ein Vergrößerungsglas betrachtet

    Fatou Diome legt in diesem kleinen Band 8 kleine Erzählungen vor, die alle eines gemeinsam haben: die große Empathie, mit der sich die Autorin ihrem Gegenstand widmet. Es sind nicht immer Menschen, die sie in den Mittelpunkt stellt. In einer der Geschichten ist es das sog. „kleine Schwarze“, das sich an unzählige glanzvolle Auftritte und aufregende Begegnungen erinnert und voller Trauer seine momentane Situation beleuchtet: vergessen an einem Kleiderbügel hängend, achtlos betrachtet, lieblos hin- und hergeschoben. Von dieser Geschichte abgesehen, lässt die Autorin einen bunten Figurenreigen auftreten. Alle Figuren leben sichtlich aus dem Erfahrungsschatz der Autorin, die sich als frankophone Afrikanerin zwischen zwei Kontinenten und zwei Kulturen bewegt. In einer Geschichte erzählt sie z. B. von ihrem senegalesischen Großvater, dem sie sich nach wie vor verbunden fühlt, und setzt ihm schreibend ein zärtliches Denkmal. Zwei andere Geschichten erzählen von einem körperbehinderten Nachbarn, von dem sie sich beobachtet fühlt. Daher stuft sie ihn empört als Spanner ein, und seine etwas lockeren Sprüche bestätigen sie in ihrem Urteil. Schließlich aber wird ihr klar, dass er lediglich „als Gentleman ... das Geplänkel“ genoss. Sie erkennt, dass er ihr nicht nur seine Freundschaft, sondern auch seinen Schutz anbietet. Die Autorin liebt es offensichtlich, die Perspektiven zu wechseln. Zwei weitere Geschichten gehen von einer eher alltäglichen Unfreundlichkeit aus, und die Autorin beleuchtet nun die beiden Beteiligten. Mit großer Empathie zeichnet sie das Psychogramm eines Mannes, der sich auf dem absteigenden Ast seines Lebens befindet und seine Mutter wegen ihrer Illoyalität anklagt – und auf der anderen Seite vertieft sie sich genauso akribisch in das Opfer seiner Unfreundlichkeit. Was macht das Leben liebenswert? „Mit ein paar Löffeln Zuneigung machten wir es ein bisschen warmherziger“, auch wenn das Leben seinen „unangenehmen Beigeschmack der Realität“ dadurch nicht verliert. Alle Geschichten leben von der menschenfreundlichen Haltung der Autorin und ihrer überbordenden Sprachlust, mit der sie lebhafte und originelle Bilder erschafft. So schreibt sie z. B. nicht einfach: „Ich erzählte ihm von meiner Reise“, sondern sie gestaltet den Satz üppiger: „Meine Zunge peitschte die Minuten wie die Paddel der Niominka den Rücken des ungeheuerlichen Atlantik“. Das farbenprächtige Cover passt zu den Erzählungen.

  • Buchstabenfestival

    aus Deutschland

    4/5

    26.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was braucht es, um sein Leben…

    Was braucht es, um sein Leben lieben zu können? Mit welchem Blick sehen wir auf unser Leben und auf das Leben der Anderen? Fatou Diome beschreibt in ihren Geschichten verschiedene Leben. Wir begleiten Menschen, die es nicht so leicht im Leben haben und sich trotzdem mit Freude, Kraft und Zuversicht ins Leben stürzen. Man wird gebeutelt und geschüttelt, mal muss man lachen und kurz darauf schlucken, weil das Schicksal zugeschlagen hat. Fatou Diome erzählt mit Humor, Ironie und klaren Worten ihre Geschichten. Sie beschreibt genau und zeichnet ein starkes Bild von ihren Charakteren. Ihre Fragen sind teilweise unbequem, aber sie regen auch an einiges zu hinterfragen. Ich hatte mit den Verhaltensweisen einiger Charaktere gerungen und empfand sie teilweise auch übergriffig. Im Laufe der Geschichte geht die Autorin auf das Schicksal dieser Person ein und zeigt auf, warum sich die Person so verhält. Sie zeigt die zwei Seiten der Medaille und man kann für sich, ganz still und leise, entscheiden, ob man beide Seiten akzeptieren möchte oder nicht. Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil, der das Lesen der teilweise schweren Themen erleichtert. Sie erhebt nicht den Zeigefinger und predigt, sondern gibt mit ihren Geschichten Denkanstöße. Das wird nicht mein letztes Buch von ihr gewesen sein.

  • Bewertung

    3/5

    11.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Autorin erzählt von den Randfiguren...

    Die Autorin erzählt von den Randfiguren der Gesellschaft. Die sind nicht immer auf den ersten Blick sympathisch, doch interessant. Für mich wars nicht ganz das Richtige, in Summe etwas to much.

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