Produktbild: Der sonderbare Fall der Rosi Brucker

Der sonderbare Fall der Rosi Brucker Kriminalroman

17

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

13,5/20,4/2,7 cm

Gewicht

405 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1896-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.10.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

13,5/20,4/2,7 cm

Gewicht

405 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1896-8

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    04.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Packende Studie aus den 70ern

    Harald Hasenbach ist in dem kleinen Dorf, in dem er lebt, ein Außenseiter. Niemand will etwas mit ihm zu tun haben und so ist er viel allein unterwegs. Auf einer seiner Touren findet er die Leiche der Winzertochter und will so seinem trüben Schicksal ein wenig nachhelfen. Er erpresst die vermögenden Eltern und gibt ihnen erst nach einer Geldübergabe bekannt, wo ihre Tochter zu finden ist. Dies führt natürlich dazu, dass die Ermittlungen in der anschließenden Mordsache nicht richtig vorankommen und das Schweigen der Dorfbewohner macht es dann auch nicht einfacher... Die Autorin Tina Seel hat mich mit ihrem Debüt "Der Tod der dreckigen Anna" beeindruckt. Somit war ich nun sehr gespannt auf ihr neues Werk und bin mit einer entsprechenden Erwartungshaltung in das Buch gestartet. Schnell war mir klar, dass ich nicht enttäuscht werden würde, denn Tina Seel legt wieder sehr viel Wert auf die Protagonisten und ihr Umfeld. Die Geschichte spielt in den 70ern und das Bild, welches ich von der damaligen Zeit vor Augen hatte, wird hervorragend wiedergegeben, samt der Vorbehalte bezüglich gesellschaftlicher Rollen in der Familie und dem Verhalten behinderter Menschen gegenüber. Es entwickelt sich eine aus meiner Sicht mehr als spannende Studie der damaligen Zeit mit einer kriminalistischen Hintergrundgeschichte, die mich in den Bann ziehen konnte. Der Spannungsbogen wird über die Verflechtung der Bewohner in dem kleinen Ort auf einem für mich hohen Niveau gehalten und verleiht dem Kriminalroman so einen ganz besonderen Charme. Insgesamt ist "Der sonderbare Fall der Rosi Brucker" ein äußerst gelungener Kriminalroman, der aus der Masse des Genres heraussticht. Wieder einmal konnte mich die Autorin mit ihrem genauen und pointierten Blick für ihre Protagonisten und zielgerichteten Seitenhieben gegenüber der Gesellschaft in den bann ziehen. Ein toller Krimi, den ich sehr gerne weiterempfehle und mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    04.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Packende Studie aus den 70ern…

    Packende Studie aus den 70ern Harald Hasenbach ist in dem kleinen Dorf, in dem er lebt, ein Außenseiter. Niemand will etwas mit ihm zu tun haben und so ist er viel allein unterwegs. Auf einer seiner Touren findet er die Leiche der Winzertochter und will so seinem trüben Schicksal ein wenig nachhelfen. Er erpresst die vermögenden Eltern und gibt ihnen erst nach einer Geldübergabe bekannt, wo ihre Tochter zu finden ist. Dies führt natürlich dazu, dass die Ermittlungen in der anschließenden Mordsache nicht richtig vorankommen und das Schweigen der Dorfbewohner macht es dann auch nicht einfacher... Die Autorin Tina Seel hat mich mit ihrem Debüt "Der Tod der dreckigen Anna" beeindruckt. Somit war ich nun sehr gespannt auf ihr neues Werk und bin mit einer entsprechenden Erwartungshaltung in das Buch gestartet. Schnell war mir klar, dass ich nicht enttäuscht werden würde, denn Tina Seel legt wieder sehr viel Wert auf die Protagonisten und ihr Umfeld. Die Geschichte spielt in den 70ern und das Bild, welches ich von der damaligen Zeit vor Augen hatte, wird hervorragend wiedergegeben, samt der Vorbehalte bezüglich gesellschaftlicher Rollen in der Familie und dem Verhalten behinderter Menschen gegenüber. Es entwickelt sich eine aus meiner Sicht mehr als spannende Studie der damaligen Zeit mit einer kriminalistischen Hintergrundgeschichte, die mich in den Bann ziehen konnte. Der Spannungsbogen wird über die Verflechtung der Bewohner in dem kleinen Ort auf einem für mich hohen Niveau gehalten und verleiht dem Kriminalroman so einen ganz besonderen Charme. Insgesamt ist "Der sonderbare Fall der Rosi Brucker" ein äußerst gelungener Kriminalroman, der aus der Masse des Genres heraussticht. Wieder einmal konnte mich die Autorin mit ihrem genauen und pointierten Blick für ihre Protagonisten und zielgerichteten Seitenhieben gegenüber der Gesellschaft in den bann ziehen. Ein toller Krimi, den ich sehr gerne weiterempfehle und mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.

  • Bewertung

    5/5

    13.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Rätselhafter Fall

    Harald gilt in seinem Dorf als Sonderling! Bei einem Waldspaziergang findet er die Leiche der Vermissten Winzertochter Rosi. Er glaubt an eine Chance sich endlich eine Mofa zu kaufen und fordert von Rosi`s Familie Lösegeld. Das klappt tatsächlich, aber es führt die Ermittler auf eine völlig falsche Fährte. Die Gerüchteküche im Dorf brodelt und Jeder, aber auch wirklich Jeder im Dorf scheint was zu verbergen. Ein gelungerner Dorf-Krimi, spannend und auch mit schwarzem Humor geschrieben

  • Bewertung

    aus Enger

    5/5

    29.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Dorf und seine Abgründe

    Schon beim Anblick des schön gestalteten Covers und ohne den Klappentext gelesen zu haben, wird man das Gefühl nicht los, dass die Handlung des Buches in den 70er Jahren spielen könnte. Und so ist es dann auch. Es ist das Jahr 1975 und in einem Waldstück in der Nähe eines südpfälzischen Dorfes wird die Leiche der jungen Rosi Brucker gefunden. Es wird sogar versucht ein Lösegeld zu erpressen, da sie einer gut situierten Familie entstammt. Trotz aller Versuche seitens der Familie Brucker die Umstände der Tat zu verheimlichen, erreichen die ersten Gerüchte das Dorf. Die Polizei taucht auf und stellt Fragen. Schließlich kennt hier jeder jeden. Im Laufe der Ermittlungen wird klar, dass hier jeder sein Geheimnis hat. Abgründe tun sich auf und Außenseiter Harald Hasenbach träumt von einer eigenen Mofa. Autorin Tina Seel hat mit ihrem Kriminalroman „Der sonderbare Fall der Rosi Brucker“ ein intensives und extrem spannendes Buch geschrieben. Beim Lesen verspürt man eine permanente, unterschwellige Bedrohung. Man kann nur nicht ausmachen von wem. Alle vorgestellten Charaktere sind zumeist nicht sonderlich sympathisch und ihr Verhältnis mit den Mitmenschen oder der eigenen Familie ist eher derb. Trotz ihres barschen Umgangs untereinander ziehen sie den Leser/in in ihren Bann und man möchte mehr über die Umstände ihres Lebens erfahren. Da wird die Suche nach Rosis Mörder fast zur Nebensache. Die Autorin versteht es sehr gut mit Sprache umzugehen. Es ist eine Freude diese Worte und Sätze zu lesen, da sie einen Fluss erzeugen, der mal mehr mal weniger reißend, eine ganz eigene Welt erschafft, die von Beginn an fasziniert. Es werden kleine Fallen aufgebaut in die der Leser tappen soll, denn eins ist sicher: Nichts ist so wie es scheint. Da der Roman in den 70ern spielt, kann die Autorin Worte und Begrifflichkeiten wählen, die heutzutage ziemlich derb und verletzend wirken, aber früher einfach so umgangssprachlich benutzt wurden. Dies macht die ganze Geschichte noch authentischer. Fazit: Einer der besten Kriminalromane des Jahres. Hier stimmt eigentlich alles. Wer auf der Suche abseits des Mainstreams ist wird hier ein tolles Buch finden, welches einen noch Tage nach Abschuss beschäftigen wird! Klare Leseempfehlung!

  • Hightower667

    aus Enger

    5/5

    29.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Dorf und seine Abgründe…

    Ein Dorf und seine Abgründe Schon beim Anblick des schön gestalteten Covers und ohne den Klappentext gelesen zu haben, wird man das Gefühl nicht los, dass die Handlung des Buches in den 70er Jahren spielen könnte. Und so ist es dann auch. Es ist das Jahr 1975 und in einem Waldstück in der Nähe eines südpfälzischen Dorfes wird die Leiche der jungen Rosi Brucker gefunden. Es wird sogar versucht ein Lösegeld zu erpressen, da sie einer gut situierten Familie entstammt. Trotz aller Versuche seitens der Familie Brucker die Umstände der Tat zu verheimlichen, erreichen die ersten Gerüchte das Dorf. Die Polizei taucht auf und stellt Fragen. Schließlich kennt hier jeder jeden. Im Laufe der Ermittlungen wird klar, dass hier jeder sein Geheimnis hat. Abgründe tun sich auf und Außenseiter Harald Hasenbach träumt von einer eigenen Mofa. Autorin Tina Seel hat mit ihrem Kriminalroman „Der sonderbare Fall der Rosi Brucker“ ein intensives und extrem spannendes Buch geschrieben. Beim Lesen verspürt man eine permanente, unterschwellige Bedrohung. Man kann nur nicht ausmachen von wem. Alle vorgestellten Charaktere sind zumeist nicht sonderlich sympathisch und ihr Verhältnis mit den Mitmenschen oder der eigenen Familie ist eher derb. Trotz ihres barschen Umgangs untereinander ziehen sie den Leser/in in ihren Bann und man möchte mehr über die Umstände ihres Lebens erfahren. Da wird die Suche nach Rosis Mörder fast zur Nebensache. Die Autorin versteht es sehr gut mit Sprache umzugehen. Es ist eine Freude diese Worte und Sätze zu lesen, da sie einen Fluss erzeugen, der mal mehr mal weniger reißend, eine ganz eigene Welt erschafft, die von Beginn an fasziniert. Es werden kleine Fallen aufgebaut in die der Leser tappen soll, denn eins ist sicher: Nichts ist so wie es scheint. Da der Roman in den 70ern spielt, kann die Autorin Worte und Begrifflichkeiten wählen, die heutzutage ziemlich derb und verletzend wirken, aber früher einfach so umgangssprachlich benutzt wurden. Dies macht die ganze Geschichte noch authentischer. Fazit: Einer der besten Kriminalromane des Jahres. Hier stimmt eigentlich alles. Wer auf der Suche abseits des Mainstreams ist wird hier ein tolles Buch finden, welches einen noch Tage nach Abschuss beschäftigen wird! Klare Leseempfehlung!

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