Produktbild: Das Kloster des geheimen Baumes - Die Drachenreiterin
Band 2

Das Kloster des geheimen Baumes - Die Drachenreiterin Roman - Starke Heldinnen treffen auf gefährliche Drachen - die¿TikTok-Sensation auf Deutsch!

11

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Strong FMC + weitere

Verkaufsrang

2639

Erscheinungsdatum

16.08.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

4494 KB

Originaltitel

A Day of Fallen Night 1. A Roots of Chaos Novel (S 464-868)

Übersetzt von

Wolfgang Thon

Sprache

Deutsch

EAN

9783641309015

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ePUB

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Book Tropes

  • Strong FMC
  • Chosen One
  • Morally Grey

Verkaufsrang

2639

Erscheinungsdatum

16.08.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

544 (Printausgabe)

Dateigröße

4494 KB

Originaltitel

A Day of Fallen Night 1. A Roots of Chaos Novel (S 464-868)

Übersetzt von

Wolfgang Thon

Sprache

Deutsch

EAN

9783641309015

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Abschluss des Zweiteilers

Elisabeth aus Wien am 22.04.2025

Bewertungsnummer: 2472737

Bewertet: eBook (ePUB)

"Das Kloster des geheimen Baumes – Die Drachenreiterin" ist eine lohnenswerte Lektüre für Fans von Fantasy und Drachen, die den erste Band gelesen haben. Die Geschichte ist spannend, die Charaktere fesselnd und die Welt voller Magie.

Abschluss des Zweiteilers

Elisabeth aus Wien am 22.04.2025
Bewertungsnummer: 2472737
Bewertet: eBook (ePUB)

"Das Kloster des geheimen Baumes – Die Drachenreiterin" ist eine lohnenswerte Lektüre für Fans von Fantasy und Drachen, die den erste Band gelesen haben. Die Geschichte ist spannend, die Charaktere fesselnd und die Welt voller Magie.

Feministische, epische Fantasy, aber mir hat Emotion gefehlt

books.and.sorcery am 19.09.2023

Bewertungsnummer: 2025904

Bewertet: eBook (ePUB)

„Das Kloster des geheimen Baumes“, übersetzt von Wolfgang Thon, das Prequel zu „Der Orden des geheimen Baumes“, ist im Deutschen in zwei Teile aufgeteilt: „Die Thronfolgerin“ und „Die Drachenreiterin“. Wie auch im „Orden“ folgen wir vielen Protagonist*innen aus unterschiedlichen Gebieten dieser High-Fantasy-Welt, die alle, in dem Versuch eint, eine allumfassende Bedrohung in Form von Drachen abzuwenden. Vergangenen Monat habe ich meinen Eindruck zum ersten Teil gepostet; nachdem ich den zweiten nun beendet habe, kommt hier mein Gesamteindruck zum Buch. Ich beginne erst mit der Kritik und komme dann aufs Positive zu sprechen. Was sich im 1. Teil schon angedeutet hat, wurde im 2. für mich noch deutlicher: Ich konnte einfach keine Beziehung zu den Charakteren aufbauen, was mich emotional nicht richtig in die Geschichte eintauchen lassen hat. Ich bin mir nicht sicher, woran das liegt – ja, vielleicht auch an der Aufteilung in zwei Bücher und dass das Pacing dadurch ins Straucheln geraten ist. Aber mein Bauchgefühl sagt mir, dass mir die Charaktere insgesamt alle zu geradlinig waren und sich untereinander zu sehr in ihren Zielen, Eigenschaften und Umgangsformen glichen. Ich fand, dass die Charakterentwicklungen zu wenig präsent waren und es mir an Ecken und Kanten fehlte. Dass ich den „Orden“ kurz vorher gelesen habe und ich die Figuren dort sehr viel interessanter fand, hat mir bei dieser Lektüre nicht geholfen. Dass ich das Sequel erst vor Kurzem gelesen habe, war generell schwierig, denn ich fand, dass hier nicht genug relevant Neues im World Building geboten wurde und sich einige Elemente repetitiv angefühlt haben. Thematisch ging es halt abermals um dieses „Wiederherstellen“ von der „Balance der Welt“ – was wieder in den Plot reingespielt hat, der mir zwischendurch zu vorhersehbar war. Aber kommen wir zum Positiven. Wieder sehr gefallen hat mir, wie wunderbar feministisch diese epische Fantasy ist. Shannon schafft es, noch mehr als im „Orden“, diverse Themen aufzugreifen, die oft in Fantasy untergehen. So schreibt sie über Schwangerschaft und (Fehl-)Geburten, über die Beziehungen zwischen Eltern und ihren Kindern, über Perioden und queere Beziehungsmodelle. Ich weiß, ich habe die Figuren gerade kritisiert, aber trotzdem hat mir eine Sache sehr gut gefallen: Die weiblichen Charaktere sind alle so, so verdammt *fähig* in dem was sie tun, und das tut gut. Und wie im vorherigen Buch ist auch der Schreibstil wieder etwas Besonderes, der diese Welt, die so sehr voller Magie ist, einen ganz bestimmten Ton gibt, der sich wohlig und warm anfühlt. Ich feiere es, dass so viele Leser*innen die beiden Bücher dieser Reihe lieben und spreche ganz klar eine Empfehlung aus: Für alle, die weiterhin richtig Lust auf Drachen, ihre Reiterinnen und feministische Fantasy haben und für all jene, die nach einer einzigartigen Erfahrung im Feld der epischen High Fantasy suchen. Auch diese Ausgaben kann ich empfehlen, denn sie sind wirklich hochwertig und das Glossar und die vielen Karten sind wirklich ein Fest für Fantasyfans. Ich bin schon super gespannt, was uns Samantha Shannon in ihren nächsten Büchern bietet und werde ihren Weg definitiv weiterhin verfolgen.

Feministische, epische Fantasy, aber mir hat Emotion gefehlt

books.and.sorcery am 19.09.2023
Bewertungsnummer: 2025904
Bewertet: eBook (ePUB)

„Das Kloster des geheimen Baumes“, übersetzt von Wolfgang Thon, das Prequel zu „Der Orden des geheimen Baumes“, ist im Deutschen in zwei Teile aufgeteilt: „Die Thronfolgerin“ und „Die Drachenreiterin“. Wie auch im „Orden“ folgen wir vielen Protagonist*innen aus unterschiedlichen Gebieten dieser High-Fantasy-Welt, die alle, in dem Versuch eint, eine allumfassende Bedrohung in Form von Drachen abzuwenden. Vergangenen Monat habe ich meinen Eindruck zum ersten Teil gepostet; nachdem ich den zweiten nun beendet habe, kommt hier mein Gesamteindruck zum Buch. Ich beginne erst mit der Kritik und komme dann aufs Positive zu sprechen. Was sich im 1. Teil schon angedeutet hat, wurde im 2. für mich noch deutlicher: Ich konnte einfach keine Beziehung zu den Charakteren aufbauen, was mich emotional nicht richtig in die Geschichte eintauchen lassen hat. Ich bin mir nicht sicher, woran das liegt – ja, vielleicht auch an der Aufteilung in zwei Bücher und dass das Pacing dadurch ins Straucheln geraten ist. Aber mein Bauchgefühl sagt mir, dass mir die Charaktere insgesamt alle zu geradlinig waren und sich untereinander zu sehr in ihren Zielen, Eigenschaften und Umgangsformen glichen. Ich fand, dass die Charakterentwicklungen zu wenig präsent waren und es mir an Ecken und Kanten fehlte. Dass ich den „Orden“ kurz vorher gelesen habe und ich die Figuren dort sehr viel interessanter fand, hat mir bei dieser Lektüre nicht geholfen. Dass ich das Sequel erst vor Kurzem gelesen habe, war generell schwierig, denn ich fand, dass hier nicht genug relevant Neues im World Building geboten wurde und sich einige Elemente repetitiv angefühlt haben. Thematisch ging es halt abermals um dieses „Wiederherstellen“ von der „Balance der Welt“ – was wieder in den Plot reingespielt hat, der mir zwischendurch zu vorhersehbar war. Aber kommen wir zum Positiven. Wieder sehr gefallen hat mir, wie wunderbar feministisch diese epische Fantasy ist. Shannon schafft es, noch mehr als im „Orden“, diverse Themen aufzugreifen, die oft in Fantasy untergehen. So schreibt sie über Schwangerschaft und (Fehl-)Geburten, über die Beziehungen zwischen Eltern und ihren Kindern, über Perioden und queere Beziehungsmodelle. Ich weiß, ich habe die Figuren gerade kritisiert, aber trotzdem hat mir eine Sache sehr gut gefallen: Die weiblichen Charaktere sind alle so, so verdammt *fähig* in dem was sie tun, und das tut gut. Und wie im vorherigen Buch ist auch der Schreibstil wieder etwas Besonderes, der diese Welt, die so sehr voller Magie ist, einen ganz bestimmten Ton gibt, der sich wohlig und warm anfühlt. Ich feiere es, dass so viele Leser*innen die beiden Bücher dieser Reihe lieben und spreche ganz klar eine Empfehlung aus: Für alle, die weiterhin richtig Lust auf Drachen, ihre Reiterinnen und feministische Fantasy haben und für all jene, die nach einer einzigartigen Erfahrung im Feld der epischen High Fantasy suchen. Auch diese Ausgaben kann ich empfehlen, denn sie sind wirklich hochwertig und das Glossar und die vielen Karten sind wirklich ein Fest für Fantasyfans. Ich bin schon super gespannt, was uns Samantha Shannon in ihren nächsten Büchern bietet und werde ihren Weg definitiv weiterhin verfolgen.

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Das Kloster des geheimen Baumes - Die Drachenreiterin

von Samantha Shannon

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