Produktbild: Wir tanzen in die Freiheit
Band 1 - 40%

Wir tanzen in die Freiheit Roman

Aus der Reihe Die Palmengarten-Saga
7
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

38505

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

2669 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641278564

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ePUB

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Verkaufsrang

38505

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

2669 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641278564

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  • Büchertanz.de

    aus Freiburg

    5/5

    23.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Zeireise

    Das Buch „Wir tanzen in die Freiheit“ von Juliane Michel ist der Auftakt der „Palmengarten-Saga“ und spielt hauptsächlich im Jahr 1945 in Frankfurt am Main. „Jeder Ton, jede Melodie gingen Elfie durch und durch, sie spürte sie in ihrem Herz und wusste, sie würde sie nie mehr vergessen.“ [Seite 62] Im April 1945 kehrt Elfie von ihrem Einsatz als Flakhelferin in ihre Heimatstadt Frankfurt am Main zurück. Doch die Stadt ist durch den Krieg schwer beschädigt und wird von den Amerikanern besetzt. Sie findet eine Arbeitsstelle im botanischer Garten Palmengarten im Frankfurter Stadtteil Westend. Dort arbeitet sie mit dem schweigsamen Klaus zusammen und die beiden kümmern sich um den Gemüseanbau. Doch Klaus scheint ein großes Geheimnis aus seiner Vergangenheit mit sich herum zu tragen, welches auf gar keinen Fall ans Licht kommen darf. Auch Elfie hadert mit ihrer Vergangenheit: Denn in ihrer Jugend gehörte sie dem Odeon-Club an – dort war sie in sogenanntes Swing-Girl. Allerdings war diese Art der Musik verboten und Elfie und ihre Freunde gerieten ins Visier der Gestapo. Bereits ab der ersten Seite hat mich die Geschichte mitgenommen und ich versank völlig darin. Es gibt immer mal wieder Zeitsprünge zurück in die Vergangenheit, wodurch sich Elfies Vergangenheit und ihre Erfahrungen und Erlebnisse Stück für Stück aufdecken. Ich konnte mich zeitlich und örtlich gut orientieren – dazu trug auch der bildhafte, lebendige und wunderschöne Sprachstil von Juliane Michel bei. Die Hauptfigur Elfie ist eine starke und sympathische Protagonistin, die trotz der widrigen Umstände und persönlicher Schicksalsschläge positiv bleibt und stets für andere da ist. Die Autorin hat die Zeit des Dritten Reiches und die Nachkriegszeit sehr authentisch abgebildet, mit all den Konflikten und Herausforderungen, die diese Zeit mit sich brachte. Besonders eindrucksvoll ist die Darstellung der Jugendlichen, denen im Dritten Reich die Jugend genommen wurde – die Verbote, die Bespitzelungen und die Bestrafungen, die ihre Jugend prägten, sind sehr eindrucksvoll beschrieben. Die Autorin zeigt, wie die Jugendlichen unter der Nazi-Herrschaft litten und wie sie trotzdem versuchten, ihre eigene Identität und Freiheit zu bewahren. Das Buch ist somit auch eine Hommage an die Swing-Jugend, die sich in den 1940er Jahren gegen die Nazi-Herrschaft auflehnte. Hierbei beschreibt Juliane Michel die Musik, die Mode und die Kultur der Swing-Jugend sehr authentisch – und sorgt nebenbei für einige Ohrwürmer. Die Beziehung zwischen Elfie und Klaus ist komplex und vielschichtig, zwischen ihnen herrscht eine tiefe emotionalen Verbindung. Die Autorin zeigt, wie die beiden sich langsam näherkommen und wie ihre Beziehung durch die gemeinsamen Erfahrungen und Herausforderungen gestärkt wird. Das Ende des Buches ist überraschend und hat mich sehr berührt – ich musste sehr mit den Tränen kämpfen. „Wir tanzen in die Freiheit“ ist ein Roman, der die Leser und Leserinnen mit auf eine Reise durch die Geschichte nimmt und gleichzeitig dazu anregt, über die Vergangenheit nachzudenken – und genau das sollte ein guter historischer Roman erreichen. Nun freue ich mich auf den zweiten Band der Buchreihe „Wir fangen das Glück“ und bedanke mich ganz herzlich bei Juliane Michel für dieses emotionale und großartige Leseerlebnis. „Alles hatte sich verändert. Anstelle wohligwarmer Stille, dem leichten Plätschern des Wasserfalles und dem süßen Duft der Blumen empfing Elfie staubige Kälte. Das grüne Paradies voller exotischer Düfte gab es nicht mehr.“ [Seite 94] Fazit: Der Roman „Wir tanzen in die Freiheit“ von Juliane Michel ist ein sehr empfehlenswertes Buch für alle, die gerne historische Romane lesen und sich für die Zeit des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit interessieren. Die Autorin hat eine packende und emotionale Geschichte mit authentischen Charakteren geschrieben, die die Leser und Leserinnen von Anfang an in ihren Bann zieht. Sehr lesenswert!

  • Eva_G

    5/5

    13.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Elfie, der Zweite Weltkrieg und der Swing

    Frankfurt, April 1945: Elfie darf endlich von ihrem Dienst als Flakhelferin in Nürnberg in ihre Heimatstadt Frankfurt zurückkehren. Doch als sie dort ankommt, erblickt sie eine Trümmerwüste, wie sie sie auch aus Nürnberg kennt. Obwohl ihre Großeltern und unzählige Bekannte im Bombenhagel und den eingestürzten Häusern ums Leben gekommen sind, geht es ihrer Mutter gut. Trotzdem müssen die beiden Fraun nur zwei Stunden nach Elfis Rückkehr die Wohnung im Westend räumen, denn ab jetzt liegt sie im Sperrgebiet der Amerikaner. Da es kaum Wohnraum gibt, leben sie nun in einem Hochbunker etwas außerhalb. Dank einer überraschenden Begegnung mit ihrem früheren Nachbarn Herrn Lenze, der Obergärtner im berühmten Palmengarten war, bekommt sie aber Arbeit bei den Amerikanern und darf sich ab jetzt gemeinsam mit dem etwas jüngeren Klaus um die Beete kümmern. Doch trotz der engen Zusammenarbeit mit Klaus und der sich entwickelnden Freundschaft, erzählt er kaum etwas über sich und seine Vergangenheit. Nachdem der Krieg dann endlich auch offiziell zu Ende ist, kann Elfie ihre Freiheit endlich wieder genießen und mit der Zeit trifft sie immer mehr ihrer früheren Freunde wieder. Doch nicht jedes Wiedersehen verläuft positiv... Juliane Michel hat in diesem historischen Roman und Auftaktband der Palmengarten-Saga nicht nur das Schicksal der Frankfurter in den Nachkriegstagen, sondern auch die Behandlung der Swing-Jugend während der harten Kriegsjahre in den Fokus gerückt. So ist Elfie nun zwar frei, dennoch wird sie immer wieder von ihrer Vergangenheit eingeholt und kann längst nicht so unbeschwert leben, wie sie es sich erhofft hat. Auch Klaus lebt mit den Schatten vergangener Tage und hat schreckliche Angst, dass sein Geheimnis irgendwann ans Licht kommt. Da die Protagonisten dieses Romanes so nahbar und realistisch sind, haben Leser keinerlei Probleme sich sofort in der Handlung zuhause zu fühlen. Aufgrund der deutlichen Kapitelüberschriften, die nicht nur aus einer durchgehenden Nummerierung, sondern auch der jeweiligen erzählenden Person und dem Datum bestehen, kommt es nie zu Verwirrung und einem flüssigen Lesen, trotz einer Rückblicke in die vergangenen Geschehnisse, steht nichts mehr im Wege. Da ich schon viele Romane über dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte gelesen habe, war ich überrascht, wie anders dieses Buch doch an das Thema herangeht. Zuallererst ist da die linientreue Mutter Elfies, die trotz unzähliger verlorener Schlachten immer noch nur an die Nachrichten der deutschen Radiosender glaubt und alle Informationen von BBC und anderen ausländischen Sendern für Propaganda hält. Auch Klaus, Elfie und die anderen Personen verbergen so manche Geheimnisse, die besser nicht ans Licht kommen sollten und sorgen so für einige spannende und bewegende Momente. Insgesamt ein großartiger Auftaktroman dieser Reihe, der mir unheimlich gut gefallen hat!

  • Eva_G

    5/5

    13.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Elfie, der Zweite Weltkrieg…

    Elfie, der Zweite Weltkrieg und der Swing Frankfurt, April 1945: Elfie darf endlich von ihrem Dienst als Flakhelferin in Nürnberg in ihre Heimatstadt Frankfurt zurückkehren. Doch als sie dort ankommt, erblickt sie eine Trümmerwüste, wie sie sie auch aus Nürnberg kennt. Obwohl ihre Großeltern und unzählige Bekannte im Bombenhagel und den eingestürzten Häusern ums Leben gekommen sind, geht es ihrer Mutter gut. Trotzdem müssen die beiden Fraun nur zwei Stunden nach Elfis Rückkehr die Wohnung im Westend räumen, denn ab jetzt liegt sie im Sperrgebiet der Amerikaner. Da es kaum Wohnraum gibt, leben sie nun in einem Hochbunker etwas außerhalb. Dank einer überraschenden Begegnung mit ihrem früheren Nachbarn Herrn Lenze, der Obergärtner im berühmten Palmengarten war, bekommt sie aber Arbeit bei den Amerikanern und darf sich ab jetzt gemeinsam mit dem etwas jüngeren Klaus um die Beete kümmern. Doch trotz der engen Zusammenarbeit mit Klaus und der sich entwickelnden Freundschaft, erzählt er kaum etwas über sich und seine Vergangenheit. Nachdem der Krieg dann endlich auch offiziell zu Ende ist, kann Elfie ihre Freiheit endlich wieder genießen und mit der Zeit trifft sie immer mehr ihrer früheren Freunde wieder. Doch nicht jedes Wiedersehen verläuft positiv... Juliane Michel hat in diesem historischen Roman und Auftaktband der Palmengarten-Saga nicht nur das Schicksal der Frankfurter in den Nachkriegstagen, sondern auch die Behandlung der Swing-Jugend während der harten Kriegsjahre in den Fokus gerückt. So ist Elfie nun zwar frei, dennoch wird sie immer wieder von ihrer Vergangenheit eingeholt und kann längst nicht so unbeschwert leben, wie sie es sich erhofft hat. Auch Klaus lebt mit den Schatten vergangener Tage und hat schreckliche Angst, dass sein Geheimnis irgendwann ans Licht kommt. Da die Protagonisten dieses Romanes so nahbar und realistisch sind, haben Leser keinerlei Probleme sich sofort in der Handlung zuhause zu fühlen. Aufgrund der deutlichen Kapitelüberschriften, die nicht nur aus einer durchgehenden Nummerierung, sondern auch der jeweiligen erzählenden Person und dem Datum bestehen, kommt es nie zu Verwirrung und einem flüssigen Lesen, trotz einer Rückblicke in die vergangenen Geschehnisse, steht nichts mehr im Wege. Da ich schon viele Romane über dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte gelesen habe, war ich überrascht, wie anders dieses Buch doch an das Thema herangeht. Zuallererst ist da die linientreue Mutter Elfies, die trotz unzähliger verlorener Schlachten immer noch nur an die Nachrichten der deutschen Radiosender glaubt und alle Informationen von BBC und anderen ausländischen Sendern für Propaganda hält. Auch Klaus, Elfie und die anderen Personen verbergen so manche Geheimnisse, die besser nicht ans Licht kommen sollten und sorgen so für einige spannende und bewegende Momente. Insgesamt ein großartiger Auftaktroman dieser Reihe, der mir unheimlich gut gefallen hat!

  • MeineKleineBuecherecke

    5/5

    31.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Leben in der Nachkriegszeit

    Swing bedeutet Freiheit. Spaß. Unbekümmert sein. Swing war Elfies Leben! Doch seit Hitler an der Macht war, wurde diese Art von Musik und Tanz als abartig angesehen und daher verboten. Elfie, ihr großer Bruder Walter und mehrere Freunde treffen sich aber trotzdem weiterhin heimlich und verbringen Stunden in ihrer kleinen, glücklichen Welt des Swings! Als sie eines Tages verraten werden und es zu Verhaftungen kommt, ändert sich ab da alles schlagartig für die Gruppe. Sie werden voneinander getrennt und Elfie findet sich in einer engen, kalten Zelle wieder. Nach ihrer Freilassung schickt sie ihre Mutter nach Nürnberg, um dort als Flakhelferin zu dienen. 1945 kehrt Elfriede dann endlich in ihre Heimatstadt Frankfurt zurück. Doch auch hier hat der Krieg deutliche Spuren hinterlassen. Ganze Gebäude sind komplett verschwunden – den Bomben zum Opfer gefallen. Zerstörung, Hungernot und Verzweiflung wohin man auch schaut. Ihr Vater und Bruder waren noch immer nicht zurückgekehrt. Lebten sie noch? Die Ungewissheit nagte sehr an ihr und ihrer Mutter. Doch alles in allem war es hier in Frankfurt trotzdem vergleichsweise ruhig. Die Ruhe nach dem Sturm, während es in anderen Teilen Deutschlands noch ganz anders zuging. Elfie will einfach vergessen, was hinter ihr liegt. Sie hofft, dass sich die Dinge unter der Besatzung der Amerikaner zum Besseren wenden würden. Es musste doch nun wieder bergauf gehen, oder? Als die 19-Jährige dann über einen alten Nachbar einen Job bei den Amerikanern ergattert, ist sie begeistert. Sie soll ab nun als Hilfsgärtnerin in dem Palmengarten arbeiten. Dort lernt sie auch Klaus kennen. Der junge Mann ist verschlossen und wortkarg, doch mit der Zeit öffnet er sich ihr gegenüber immer mehr und es entsteht eine Freundschaft. Doch Klaus hegt ein Geheimnis. Etwas, dass nie jemand erfahren darf. Sein größter Albtraum wird wahr, als ein Bekannter aus dem Krieg zurückkehrt und ihn erkennt. Er droht ihm, allen die Wahrheit zu sagen, nämlich, dass Klaus ein feiger Hund ist, ein Deserteur! Zu seiner großen Überraschung steht ihm Elfie bei und kehrt ihm nicht den Rücken zu. Aus Dankbarkeit für ihre Freundschaft und Unterstützung, möchte auch er ihr helfen. Er findet den Gestapobeamten, der ihr damals so viel Leid zugefügt hat und sorgt dafür, dass er ihr niemals wieder etwas antun würde. Doch wie würde es nun weitergehen? Durften sie noch an eine Zukunft glauben, die es gut mit ihnen meinte? Ein starker Roman, der im Deutschland der Nachkriegszeit spielt. Die Autorin hat es geschafft, mich so mit ihrer Erzählung zu fesseln, dass ich das Buch fast in einem Ruck durchgelesen habe (und das soll was heißen, denn der Roman hat stolze 472 Seiten!) Klare Leseempfehlung und ich freue mich jetzt schon auf Band 2, wo wir mehr über Elfies Freundin Helga erfahren werden!

  • Belis

    5/5

    30.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ergreifendes Lesehighlight

    1945, Frankfurt liegt in Trümmern. Die zurückgekehrte Elfie ist glücklich, ihre Mutter unversehrt anzutreffen. Kaum angekommen, müssen die beiden Frauen ihre Wohnung unverzüglich den amerikanischen Besatzern überlassen. Als sich Elfie die Möglichkeit einer Anstellung im Palmengarten bietet, greift die 19jährige sofort zu. Zusammen mit dem schweigsamen Hilfsgärtner Klaus kümmert sich Elfie um den Gemüseanbau. Während Elfie von Tanzabenden mit ihren Swing Freunden träumt und sich die glücklichen Stunden wieder herbeisehnt, grummelt Klaus vor sich hin. Je länger die beiden zusammen arbeiten, desto mehr verändert sich die Stimmung. Der Kriegsheimkehrer Klaus taut in der Gesellschaft der Swing liebenden Elfie immer mehr auf. Schicksalshafte Begegnungen mit der Vergangenheit treffen beide unvorbereitet. Als Elfis Welt zum wiederholten Mal aus den Angeln geworfen wird, ist Helga, ihre beste Freundin an Elfies Seite. Die ausdrucksstarke Schreibweise der tiefgründigen Erzählung lässt mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Kino im Kopf. Den Zeitgeist mit seinen zwiespältigen Gefühlen, Ängsten und Hoffnungen hat die Autorin wunderbar eingefangen. Die noch in den Köpfen umher spuckende Ideologie, der Kampf ums Überleben. Die Aufbruchsstimmung, auch der gesellschaftliche Wandel und das Leben unter amerikanischer Besatzung fließen in die bewegende Story ein. Die englischen Dialoge sowie eindrückliche Schilderungen von Kleidung und Setting verstärken mein Abtauchen zusätzlich. Eingebrachte Songtitel unterstreichen die Handlungen und verführen während dem Lesen Musik zu hören. Der ausführliche Klappentext inspiriert zum Rätseln. Gespannt verfolge ich die Geschehnisse und Rückblicke. Kurze Anspielungen, neue Stränge und Perspektiven lassen mich fragend weiterlesen. Fasziniert vom Mut der Figuren, den tiefgründigen Charakteren und Tiefgang der Story ist das Buch ein Lesevergnügen. Generationskonflikte, Vertrauen fassen, nach Vergebung und Liebe suchen. Dennoch, Herzlichkeit inmitten der Trümmerwüste, der verwundeten Seelen. Die sprühende Lebensfreude rebelliert inmitten schicksalsschwerer Zeit. Die authentische Erzählung basiert auf gründlicher Recherche der Autorin. Fiktive und Historie verschmelzen zu einem Lesehighlight. Ich durfte viele Eindrücke über die Jugendzeit unter besonderen Bedingungen mitnehmen. Lesegenuss in zwei Zeitsträngen, der im Gedächtnis bleibt und die Freiheit der Musik feiert. Eine unbedingte Leseempfehlung von mir.

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