Produktbild: Felix Blom. Der Schatten von Berlin
Band 2

Felix Blom. Der Schatten von Berlin Kriminalroman

Aus der Reihe Ein Felix-Blom-Krimi
21

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4539

Erscheinungsdatum

18.10.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

5187 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641304300

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

4539

Erscheinungsdatum

18.10.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

5187 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641304300

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Kniffliger Fall

Eliza am 14.07.2024

Bewertungsnummer: 2244052

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch der zweite Fall von Felix Bloom und Mathilde Voss konnte mich überzeugen, dieser Fall ist sogar noch ein wenig kniffliger als der Erste. Mathilde und Felix werden von den Hinterbliebenen eines Archäologen beauftragt die Täter der Grabschändung zu finden. Für sie beide ist der Fall sehr lukrativ, ist doch das Loch in der Kasse wieder sehr groß und so setzen sie alles daran, dass sie den oder die Täter finden. Zu spät merken sie, dass sie den Gangstern aus der Unterwelt sehr nah kommen und sie sich mitten in einem „Bandenkrieg“ wiederfinden. Doch wie steckt die Grabschändung mit dem Mord zusammen, ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Felix und Mathilde haben mir als Duo wieder sehr gut gefallen. Ich mag die Art und Weise, wie die beiden miteinander umgehen. Mathilde steht Felix in nichts nach und sie ist so wissbegierig, was ich großartig finde. Die Kommissare Bruno Harting und Heinrich Schlesinger stehen bei mir nicht so hoch im Kurs, wie die beiden Detektive, wobei mir natürlich Schlesinger sympathischer ist als Bruno, den wir schon aus dem ersten Fall kennen. Der Kriminalroman wird wieder aus verschiedenen Perspektiven erzählt unter anderem auch der des Täters. Ich muss sagen hier bin ich erst sehr spät darauf gekommen, wer hinter den Taten steckt. Die Spannung ist somit auf jeden Fall gegeben. Die kurzen Kapitel sorgen für ein ebenfalls hohes Tempo, sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Die Sprache der Autorin ist sehr leicht und flüssig zu lesen, der Berliner Dialekt und etwas antiquierte Sprache sorgen für ein authentisches Lesegefühl. Für mich wieder ein rundum gelungener Fall, wobei mir aber diesmal ein klein wenig die familiäre Ebene von Mathilde und Felix zu kurz gekommen ist, aber dies ist wirklich meckern auf ganz hohem Niveau. Von mir gibt es somit wieder eine klare Leseempfehlung und ich hoffe inständig, dass wir noch viele weitere Fälle von Felix und Mathilde erleben dürfen.

Kniffliger Fall

Eliza am 14.07.2024
Bewertungsnummer: 2244052
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch der zweite Fall von Felix Bloom und Mathilde Voss konnte mich überzeugen, dieser Fall ist sogar noch ein wenig kniffliger als der Erste. Mathilde und Felix werden von den Hinterbliebenen eines Archäologen beauftragt die Täter der Grabschändung zu finden. Für sie beide ist der Fall sehr lukrativ, ist doch das Loch in der Kasse wieder sehr groß und so setzen sie alles daran, dass sie den oder die Täter finden. Zu spät merken sie, dass sie den Gangstern aus der Unterwelt sehr nah kommen und sie sich mitten in einem „Bandenkrieg“ wiederfinden. Doch wie steckt die Grabschändung mit dem Mord zusammen, ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Felix und Mathilde haben mir als Duo wieder sehr gut gefallen. Ich mag die Art und Weise, wie die beiden miteinander umgehen. Mathilde steht Felix in nichts nach und sie ist so wissbegierig, was ich großartig finde. Die Kommissare Bruno Harting und Heinrich Schlesinger stehen bei mir nicht so hoch im Kurs, wie die beiden Detektive, wobei mir natürlich Schlesinger sympathischer ist als Bruno, den wir schon aus dem ersten Fall kennen. Der Kriminalroman wird wieder aus verschiedenen Perspektiven erzählt unter anderem auch der des Täters. Ich muss sagen hier bin ich erst sehr spät darauf gekommen, wer hinter den Taten steckt. Die Spannung ist somit auf jeden Fall gegeben. Die kurzen Kapitel sorgen für ein ebenfalls hohes Tempo, sodass man nur so durch die Seiten fliegt. Die Sprache der Autorin ist sehr leicht und flüssig zu lesen, der Berliner Dialekt und etwas antiquierte Sprache sorgen für ein authentisches Lesegefühl. Für mich wieder ein rundum gelungener Fall, wobei mir aber diesmal ein klein wenig die familiäre Ebene von Mathilde und Felix zu kurz gekommen ist, aber dies ist wirklich meckern auf ganz hohem Niveau. Von mir gibt es somit wieder eine klare Leseempfehlung und ich hoffe inständig, dass wir noch viele weitere Fälle von Felix und Mathilde erleben dürfen.

Immer an der Grenze zur Illegalität unterwegs

Sikal am 04.05.2024

Bewertungsnummer: 2193973

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem Felix Blom das berüchtigte Gefängnis Moabit hinter sich gebracht hat, versucht er sich mehr schlecht als recht mit Mathilde Voss ein Standbein als Privatdetektiv aufzubauen. Zahlungskräftige Kunden sind rar und das Leben in Berlin teuer. Jetzt soll auch noch der Krögel abgerissen werden – die einzige Bleibe, die sich Felix und Mathilde leisten können. Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt … ja dann machen sich die beiden Spürnasen eben auf den Weg, um einen neuen Auftrag an Land zu ziehen. Der Sarg eines Archäologen wurde aufgebrochen, aber es wurde nichts entwendet. Als ein grausam verstümmelter Toter gefunden wird, scheinen die Fälle irgendwie miteinander verbunden zu sein. Und was hat Bloms Mentor Arthur Lugowski damit zu tun? Oder ist Lugowski nun tatsächlich nur mit Weinpanscherei beschäftigt und hat ansonsten eine saubere Weste? Felix und Mathilde legen sich mächtig ins Zeug und tragen einzelne Steinchen zusammen, um letztendlich des Rätsels Lösung zu finden. Wenn auch nicht ganz mit legalen Mitteln … Die Autorin Alex Beer hat mit Felix Blom einen Ganoven erschaffen, den man sehr gerne quer durch Berlin und durch die unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten begleitet. Neben humorvollen Dialogen erhält man als Leser auch Tipps für einen eigenen Coup – wenn man das denn möchte. Natürlich darf der eine oder andere überraschende Moment nicht fehlen. Alex Beer schafft es, ein Labyrinth an Verdächtigen zu schaffen und sorgt für spannende Wendungen. Der Krimi nimmt gegen Ende nochmal gehörig an Fahrt auf und punktet mit einer gekonnt konstruierten Auflösung. Der zweite Band rund um die beiden Neo-Privatdetektive Felix Blom und Mathilde Voss hat mich wieder sehr gut unterhalten. Die Atmosphäre des späten 19. Jahrhunderts wird wunderbar eingefangen. Gerne vergebe ich dafür 5 Sterne.

Immer an der Grenze zur Illegalität unterwegs

Sikal am 04.05.2024
Bewertungsnummer: 2193973
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem Felix Blom das berüchtigte Gefängnis Moabit hinter sich gebracht hat, versucht er sich mehr schlecht als recht mit Mathilde Voss ein Standbein als Privatdetektiv aufzubauen. Zahlungskräftige Kunden sind rar und das Leben in Berlin teuer. Jetzt soll auch noch der Krögel abgerissen werden – die einzige Bleibe, die sich Felix und Mathilde leisten können. Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt … ja dann machen sich die beiden Spürnasen eben auf den Weg, um einen neuen Auftrag an Land zu ziehen. Der Sarg eines Archäologen wurde aufgebrochen, aber es wurde nichts entwendet. Als ein grausam verstümmelter Toter gefunden wird, scheinen die Fälle irgendwie miteinander verbunden zu sein. Und was hat Bloms Mentor Arthur Lugowski damit zu tun? Oder ist Lugowski nun tatsächlich nur mit Weinpanscherei beschäftigt und hat ansonsten eine saubere Weste? Felix und Mathilde legen sich mächtig ins Zeug und tragen einzelne Steinchen zusammen, um letztendlich des Rätsels Lösung zu finden. Wenn auch nicht ganz mit legalen Mitteln … Die Autorin Alex Beer hat mit Felix Blom einen Ganoven erschaffen, den man sehr gerne quer durch Berlin und durch die unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten begleitet. Neben humorvollen Dialogen erhält man als Leser auch Tipps für einen eigenen Coup – wenn man das denn möchte. Natürlich darf der eine oder andere überraschende Moment nicht fehlen. Alex Beer schafft es, ein Labyrinth an Verdächtigen zu schaffen und sorgt für spannende Wendungen. Der Krimi nimmt gegen Ende nochmal gehörig an Fahrt auf und punktet mit einer gekonnt konstruierten Auflösung. Der zweite Band rund um die beiden Neo-Privatdetektive Felix Blom und Mathilde Voss hat mich wieder sehr gut unterhalten. Die Atmosphäre des späten 19. Jahrhunderts wird wunderbar eingefangen. Gerne vergebe ich dafür 5 Sterne.

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Felix Blom. Der Schatten von Berlin

von Alex Beer

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Daniela Mayer

OSIANDER Biberach

Zum Portrait

5/5

Verbrechen in der Kaiserzeit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der ehemalige Meisterdieb Felix Bloom und seine Partnerin Mathilde Voss versuchen mehr schlecht als recht ihr Detektivbüro am Laufen zu halten. Nach ausgiebiger Kundenaquise ziehen sie einen Auftrag an Land: Sie sollen den Einbruch in der Gruft eines renomierten Archäologie-Professors untersuchen. Dieser Fall entpuppt sich als kniffliger und gefährlicher als ursprünglich gedacht. Alex Beer hat hier wieder einen tollen und atmosphärischen Krimi abgeliefert auf allerhöchstem Niveau.
  • Daniela Mayer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Verbrechen in der Kaiserzeit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der ehemalige Meisterdieb Felix Bloom und seine Partnerin Mathilde Voss versuchen mehr schlecht als recht ihr Detektivbüro am Laufen zu halten. Nach ausgiebiger Kundenaquise ziehen sie einen Auftrag an Land: Sie sollen den Einbruch in der Gruft eines renomierten Archäologie-Professors untersuchen. Dieser Fall entpuppt sich als kniffliger und gefährlicher als ursprünglich gedacht. Alex Beer hat hier wieder einen tollen und atmosphärischen Krimi abgeliefert auf allerhöchstem Niveau.

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Jana Wagner

OSIANDER Bietigheim

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5/5

Ein neuer Fall für Felix Blom und Mathilde Voss

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Detektei Voss steht nicht gerade gut da. Die einen Klienten sind alles andere als wohlhabend und Mathilde Voss bringt es nicht über sich ihnen etwas zu berechnen und andere wenden sich an die konkurrierende Detektei. Alex Blom juckt es in den Fingern, wenn er eine einladende Brieftasche sieht und liebäugelt damit wieder zu seinen schillernden Tagen als Meisterdieb zurückzukehren. Doch dann schaffen die beiden es doch noch den Fall eines erichen Klienten an Land zu ziehen - es wurde in eine Krypta eingebrochen, jedoch nichts entwendet. Kurz darauf taucht die erste Leiche auf und die Spuren führen zu Bloms alten Bekannten. Alex Beers neuer Krimi ist wieder wunderbar atmosphärisch und führt uns ebenso durch die schönen wie die heruntergekommenen Viertel Berlins und deren Etablissements, während man ganz nebenbei viel über die Stadt dieser Zeit und ihrer Bewohner erfährt.
  • Jana Wagner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein neuer Fall für Felix Blom und Mathilde Voss

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Detektei Voss steht nicht gerade gut da. Die einen Klienten sind alles andere als wohlhabend und Mathilde Voss bringt es nicht über sich ihnen etwas zu berechnen und andere wenden sich an die konkurrierende Detektei. Alex Blom juckt es in den Fingern, wenn er eine einladende Brieftasche sieht und liebäugelt damit wieder zu seinen schillernden Tagen als Meisterdieb zurückzukehren. Doch dann schaffen die beiden es doch noch den Fall eines erichen Klienten an Land zu ziehen - es wurde in eine Krypta eingebrochen, jedoch nichts entwendet. Kurz darauf taucht die erste Leiche auf und die Spuren führen zu Bloms alten Bekannten. Alex Beers neuer Krimi ist wieder wunderbar atmosphärisch und führt uns ebenso durch die schönen wie die heruntergekommenen Viertel Berlins und deren Etablissements, während man ganz nebenbei viel über die Stadt dieser Zeit und ihrer Bewohner erfährt.

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