Produktbild: November

November Roman

17

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

48564

Erscheinungsdatum

01.10.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

640 (Printausgabe)

Dateigröße

1830 KB

Übersetzt von

Janine Malz

Sprache

Deutsch

EAN

9783641268657

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

48564

Erscheinungsdatum

01.10.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

640 (Printausgabe)

Dateigröße

1830 KB

Übersetzt von

Janine Malz

Sprache

Deutsch

EAN

9783641268657

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  • Robert

    aus Brandenburg

    5/5

    13.07.2025

    eBook (ePUB)

    Eines der besten Horrorbücher seit langem!

    Seit Jahrzehnten lese ich in dem Genre vorzugsweise Bücher von Stephen King. November war mein erstes Buch von Thomas Olde Heuvelt. Und es war das gruseligste, spannendste und beste Buch, das ich seit langem gelesen habe. Ich kann es absolut empfehlen. Mr. King hat Konkurrenz bekommen und ich habe vielleicht einen neuen Lieblingsautor gefunden! Tolles Buch, absolute Empfehlung.

  • NiWa

    5/5

    26.11.2023

    eBook (ePUB)

    Ausgeburt höllischer Glückseligkeit

    Die Bewohner der Bird Street in Lock Haven teilen eine Besonderheit: Sie sind allesamt überdurchschnittlich erfolgreich, erfreuen sich bester Gesundheit und strahlen vor Glück. Doch im November verkehrt sich das übersägliche Wohlbefinden ins absolute Gegenteil. Einmal pro Jahr zahlen sie den Preis für weitere elf Monate unverschämter Glückseligkeit. Thomas Olde Heuvelt hat mit seinem Horror-Roman "November" bleibenden Eindruck hinterlassen, weil mir das Buch so richtig unter die Haut gegangen ist. Nachdem ich mich bereits in Katherine aus "Hex" verliebte und mein Olde-Heuvelt-Enthusiasmus durch ein für mich enttäuschendes "Echo" ausgebremst war, freue ich mich umso mehr, dass der Autor für mich zur wahren Größe unter den Horror-Autoren wird. Dazu lädt er in Lock Havens Bird Street ein, wo man einer Familie inmitten einer höllischen Nachbarschaft zur Seite steht. Die Brasilianerin Luana ist bei einem Verkehrsunfall in ihrem Heimatland eigentlich gestorben. Doch ein Pakt rettete sie vor dem Tod, der ihr neben einem berauschenden Leben aus Glückseligkeit, einen liebevollen Ehemann und zwei gesunde Kinder bescherte. Dies gilt allerdings nur für elf Monate im Jahr, denn im November kehrt sich alles ins Gegenteil: Statt von glücklichen Zufällen und Fügungen beseelt, werden sie vom Pech verfolgt und in eine düstere Abwärtsspirale gezogen, die selbst die tapfersten Bewohner der Bird Street in depressive Zustände versetzt. Das Ende wird durch zweierlei Maßnahmen erreicht: Die dunkle Saison ist zeitlich auszusitzen und es wird der Preis für die nächsten glücklichen Monate bezahlt. Der Roman wird in erster Linie anhand Luanas Familie erzählt. Dazu wechseln die Perspektiven zwischen Luana selbst, ihrem Ehemann Ralph, der Teenager-Tochter Kaila und dem kleineren Sohn Django. Durch deren Blick lernt man die Nachbarn kennen, welche allesamt eine Ausgeburt höllischer Glückseligkeit sind, erfährt mehr über den Pakt und verirrt sich ab und an in einen dunklen Wald, der voll unheimlicher Geschichten steckt. Es beginnt mit der Saison, wie der düstere Monat des Jahres von den Bird-Street-Bewohnern bezeichnet wird. Halloween wird gefeiert, Familienbräuche werden praktiziert, es wird gut gegessen und der positiven Ereignisse des bisherigen Jahres gedacht. Alles geschieht im Bewusstsein, dass sich mit ersten November ein schwermütiges Getriebe in Gang setzt: Dunkle Gedanken, zwanghafte Befürchtungen und beängstigende Vorstellungen treiben bedrückendste Trostlosigkeit an. Der Autor beschreibt die Gedankenwelt der Figuren ausgezeichnet. Genauso empfindet man, wenn man in ein elendiges Stimmungsrad gerät und sich das Leben als pessimistische Schattenseite zeigt. Es erscheint sinnlos, sich überhaupt Mühe zu geben, wobei jeder melancholische Gedanke pures Gift für die eigene Existenz in sich trägt. Die düstere Spirale dreht sich weiter, immer weiter und weiter. Eine trübe Idee treibt die nächste an, bis man doch noch irgendwann die Abfahrt bemerkt, um von der selbstzerstörerischen Straße der gefühlten Sinn- und Hoffnungslosigkeit abzukommen. Damit allein ist noch kein packender Horror-Roman gefüllt. Der Autor nimmt den Vertragspartner der Hölle zur Hand und gibt ihm sozusagen die Bird Street zum Spielen. Wohl durchdacht und überlegt fängt daher mit November der Horror für alle Beteiligten an. „Wir leben in einer Spukgeschichte, hast du das noch nicht bemerkt?“ (S. 348, eBook) Hierfür haut Thomas Olde Heuvelt in die Tasten und wühlt mit jedem Anschlag ein facettenreiches Ensemble genialster Horror-Elemente auf. Die intensive Melodie ist von subtilem Grauen und beängstigender Dichte geprägt: Spiegel, die viel mehr zeigen als man sehen will, ruhelose Geschöpfe, die sich aus der Dunkelheit der Erde wühlen, verschlagene Menschen und abstoßende Intrigen, deren Ausgeburten in einer mitreißenden Kakophonie durch die Straße hallen. Mit dem Ohrwurm des Teufels versehen, steht die gesellschaftskritische Frage im Raum, wie viel Glück man erträgt, wenn es auf Kosten von anderen geht? Die Handlung ist mitreißend beschrieben, subtil und meisterhaft durchdacht. Sie ist facettenreich und voll überraschender, grauenhafter sowie nachdenklich stimmender Wendungen, die mancher Moment wahren Horrors zu einem Paukenschlag als Ende führt. Ein weiteres Mal hat mir Thomas Olde Heuvelt bewiesen, dass er sich mit packender Atmosphäre, einem eindringlichen Erzählstil und seiner genialen Art Horror zu kreieren zum Maestro des Genres erhebt. Ich hoffe inständig, dass es viel mehr solcher Romane von ihm zu lesen geben wird.

  • Bewertung

    aus Madetswil

    5/5

    24.10.2023

    eBook (ePUB)

    Die hässliche Seite des Glücks

    Das war einer der besten Horror-Romane den ich je gelesen habe! Weit entfernt von Splatter-Horror und dennoch nervenzerreißend gruselig und zeitweise brutal. Gleichzeitig ein Psychothriller der Extraklasse, der mich als Leserin immer wieder innehalten und mich selber fragen ließ: „Shit, wie hätte ich in so einer Situation gehandelt?“ Ein Buch, das wahnsinnig nahegeht und gleichzeitig einfach grandios unterhält und Spaß macht! Dies ist der dritte, auf deutsch übersetzte, Roman von Thomas Olde Heuvelt, dem Autor von HEX und ECHO und ich bin der Meinung, dass NOVEMBER die Vorgänger noch toppt. Wer HEX mochte, wird NOVEMBER lieben!

  • Hortensia13

    3/5

    16.12.2025

    eBook (ePUB)

    Der Preis des Glücks

    In Lock Haven gibt es eine besondere Strasse: die Bird Street. Elf Monate lang leben ihre Bewohner erfolgreich, gesund und glücklich. Doch im November kehrt das Pech ein. Ein geheimnisvoller Fremder erscheint, um den grausamen Preis für das Jahresglück einzufordern. Erst wenn ein Menschenleben geopfert wird, endet der Fluch und das Glück kehrt zurück. Die Geschichte erzeugt von Anfang an eine beängstigende, düster-bedrückende Atmosphäre, in der ständig etwas Böses in der Luft liegt. Die Grundidee fand ich packend, und die Spannung ist durchaus vorhanden, doch ich hätte mir eine stärkere Steigerung gewünscht. Viele Szenen bauen Kraft auf, ohne sie wirklich auszuspielen, und an überraschenden Wendungen mangelt es leider. Gegen Ende zieht sich die Handlung zunehmend, sodass die bedrohliche Stimmung an Intensität verliert. Trotz einzelner gelungener Momente bleibt das Buch hinter seinem Potenzial etwas zurück. Mein Fazit: Ein atmosphärisch dichter Roman mit interessanter Idee, der jedoch nicht immer überzeugt. Solide, aber ohne nachhaltigen Schockeffekt. 3 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    14.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Pakt mit dem Teufel und ein schrecklicher Unfall, der alles zu zerstören droht.

    Ist es verwerflich, sich und seiner Familie nur alles erdenkliche Glück und einen gewissen Wohlstand zu ermöglichen? Auf keinen Fall. Doch die Bewohner der Bird Street in in dem kleinen Ort Lock Haven sind hierfür einen teuflischen Pakt mit dem sogenannten Buchhalter eingegangen. Wie jedes Jahr für alles Glück und Reichtum vom düsteren November überschattet. Mit Anbruch dieses Monats endet nämlich alles Gute und die Bewohner schotten sich so gut wie möglich vom normalen Alltag ab. Doch der Wahnsinn kehrt dieses Jahr mit voller Wucht in die Familie Lewis ein und bedroht die gesamte Gemeinde. Suspense pur und absolut nichts für schwache Nerven. Die zwischenmenschlichen Abgründe die Thomas Olde Heuvelt auf Papier darstellt, haben mich noch lange grübeln lassen.

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