Produktbild: Schwestern im Geiste
Band 2

Schwestern im Geiste Roman

54

12,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

18147

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

1873 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641297145

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

18147

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

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1873 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641297145

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  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    13.10.2024

    eBook (ePUB)

    Eine gelungene Fortsetzung

    Die Leiterin des Mädchenpensionats Pauline Martin hat es nicht leicht mit ihren Zöglingen. Diebstähle häufen sich und ihre neue Lehrerin Rhona O´Meally ist zwar bei den Schülerinnen sehr beliebt, aber ein dunkles Geheimnis umgibt sie. Als dann auch noch politische Parolen an der Wand der Hauptwache auftauchen, gerät Pauline unter Verdacht. Die Autorin entführt uns in die turbulente Zeit um 1911, als die politischen Spannungen in Elsass-Lothringen das Leben der Menschen stark beeinflussten. Die Geschichte folgt Pauline, die alles daran setzt, das Pensionat, das ihr am Herzen liegt, zu erhalten. Die zunehmenden Diebstähle und die politischen Parolen, die jemand an der Hauptwache angebracht hat, bringt sie in Verdacht, sorgt aber gleichzeitig für eine spannende und dramatische Atmosphäre. Besonders fesselnd ist Paulines unerfüllte Liebe zu dem preußischen Hauptmann Erich von Plienitz. Ihre Rolle als Lehrerin macht es ihr unmöglich, diese Gefühle offen auszuleben, was die emotionale Tiefe der Geschichte verstärkt. Ein weiterer interessanter Aspekt ist Rhona, die ein geheimnisvolles Element in die Handlung einbringt. Die Perspektivenwechsel sorgen dafür, dass die Geschichte abwechslungsreich bleibt und ich war die ganze Zeit gespannt, wie sich die Ereignisse entwickeln. Fazit: Die Mischung aus Spannung, Drama und emotionalen Konflikten macht für mich das Buch zu einem unterhaltsamen Lesevergnügen, das keine Langeweile aufkommen lässt. Ich freue mich schon sehr auf den dritten Teil und darauf, wie sich die Schicksale der Charaktere weiter entfalten werden. Marie Pierre gelingt es, die politischen Herausforderungen der Zeit eindrucksvoll darzustellen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne

  • AmberStClair

    aus Dorsten

    5/5

    05.10.2024

    eBook (ePUB)

    Schwestern im Geiste (Das Pensionat an der Mosel, Band 2)

    Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist immer hervorragend. Sie weiß wie sie ihre Leser fesseln kann und dadurch kommt keine Langeweile auf. Der Schreibstil ist flüssig und die Personen sind sehr gut beschrieben, so das man sie sich bildhaft vorstellen kann. Auch die Orte des Geschehens sind meisterhaft recherierd. Denn die Autorin schaut sich die Ortschaften genauesten an bevor sie eine neue Geschichte anfängt. So kommt eine glaubwürdige runde Geschichte heraus. Dieser historische Roman entführt den Leser in die deutsch-französiche Geschichte um 1910. Die Örtlichkeiten sind wieder das Mädchenpensionat. Auch im diesem Teil geht es wieder turbulent zu und Pauline hat zu kämpfen um den guten Ruf ihrer Schule zu erhalten Aber der Preußische Hauptmann Erich von Pliesnitz steht ihr zu Seite. Endlich kommen sie sich näher und auch das Geheimnis des Gärtners wird gelüftet. Wieder eine gute Geschichte mit starke Charaktere. Sehr fesselnd geschrieben so das es ein absolutes Lesevergnügen war. Ich kann dieses Buch empfehlen, für Leser/innen die historische Bücher gerne lesen!

  • Bewertung

    5/5

    30.08.2024

    eBook (ePUB)

    Pauline und ihre Schülerinnen

    chwestern im Geiste Das Pensionat an der Mosel Von Marie Pierre In der Grenzregion Deutschland/Frankreich im Jahre 1911. Elsass/Lothringen gehört Politsch zu Deutschland. Was die Bewohner nicht so mit Freude aufnehmen sie fühlen sich mehr Französisch als Deutsch und das Deutsche Militär und Polizei ist vielen auch ein Dorn im Auge. In Diedenhofen führt Pauline ein Mädchenpensionat für höhere Töchter. Sie kommen von überall her zu ihr. Was natürlich auch ein wenig Spannung zwischen den Mädchen gibt. Pauline gibt ihr bestes um ihnen eine guten Rucksack fürs Leben mitzugeben. Zu dieser Zeit durfte eine Lehrerin nicht heiraten. Oder sie musste ihr Beruf ablegen. Der preußische Hauptmann Erich hat es Pauline ein wenig angetan. Aber sie weiss ja das sie sich für Beruf oder Ehe entscheiden muss. Sie stellt eine Lehrerin von Irland an, Rhona O'Meally. Aber irgendwie ist mit dieser Lehrerin etwas nicht richtig. Es pastern komische Sachen im Pensionat und irgendwie wird auch Pauline das Gefühl nicht loss das das Pensionat beobachtet wird. Auch zwischen den Schülerinnen eskaliert es. Charlotte eine verwöhnte Tochter aus gutem Haus. Benimmt sich unmöglich gegenüber Esther einer Jüdin. Als sich dan noch Theo der auserwählte von Charlotte mehr für Esther Interessiert als für sie. Sieht Charlotte nur noch rot und benimmt sich so unmöglich das Pauline ihre Konsequenzen ziehen muss. In der Stadt gibt es Schmierereien an den Fassaden und für die Polizei ist klar der Täter muss vom Pensionat kommen. Zum Glück gibt es Erich und er Hilft Pauline Licht hinter diese Sachen zu bringen.

  • Jackolino

    5/5

    30.08.2024

    eBook (ePUB)

    Vom Ringen um kulturelle Eigenständigkeit - sehr lesenswert!

    Bei „Schwestern im Geiste“ handelt es sich um den zweiten Band der Reihe „Das Pensionat an der Mosel“. Die Handlung spielt in Diedenhofen, heute Thionville, in Lothringen im Jahr 1911. Seit 40 Jahren gehören Elsass und Lothringen nach dem Krieg 1870 zum Deutschen Reich, aber die Herzen der Lothringer schlagen nach wie vor für Frankreich. So geht man denn subtil und manchmal auch weniger subtil gegen die deutschen Polizisten und Soldaten vor und diese haben mal mehr, mal weniger Verständnis für die Befindlichkeiten ihrer Untertanen. Pauline Martin leitet ein Mädchenpensionat und versucht ihre Schützlinge aufs Leben vorzubereiten. Diese kommen aus allen möglichen Gesellschaftsschichten, was auch zu Schwierigkeiten führen kann. Eine neue Lehrerin aus Irland soll darüber hinaus Musik und englische Sprache unterrichten, aber auch sie entpuppt sich als geheimnisvoll. Ein Hauptmann der preußischen Armee steht Pauline zur Seite. Sie hat ihn bereits in den Vorjahren kennen und schätzen gelernt und auch dieses Mal benötigt sie wieder seine Unterstützung. Beide fühlen sich stark zueinander hingezogen, aber für eine Lehrerin ist eine Beziehung undenkbar. Sie würde damit ihrer Arbeit nicht weiter nachgehen können. Der zweite Band ist schon allein deshalb lesenswert, weil er die Geschichte einmal aus Sicht der Franzosen erzählt. Nachdem man im Elsass ja sowieso einen deutschen Dialekt spricht, hatte ich angenommen, dass es für die Menschen nicht so schwierig war, sich umzustellen. Offenbar war das in Lothringen ganz anders. Hier fühlte und dachte man französisch und die Ressentiments gegen die Deutschen saßen tief. Schon im Rheinland war es 1815 den Menschen schwergefallen, sich mit den Preußen abzufinden, schließlich waren sie nicht für besonderen Humor bekannt. In Lothringen war hingegen die Abneigung gegen die Besatzung noch ausgeprägter. Diese Haltung hat Marie Pierre sehr schön herausgearbeitet und in verschiedenen Szenen mit Leben gefüllt. Ihr ist es sehr gut gelungen, Fiktion und tatsächliche Ereignisse miteinander zu verknüpfen und mit der irischen Lehrerin haben wir sogar noch einen Exkurs in die irische Geschichte machen können. Die Charaktere der Handlung sind sehr gut gewählt, sie sind ganz unterschiedlich und decken so auch ganz verschiedene Themen ab. Mit Charlotte und ihrem Bruder spielt sogar schon sehr früh der Antisemitismus, den es auch schon vor dem 1. Weltkrieg gab, in die Handlung hinein. Das Buch war stellenweise richtig spannend, hin und wieder fühlte ich mich in einen Krimi versetzt und zitterte mit Pauline mit. Zeitweise war ein gutes Verhältnis zu den Soldaten doch auch ganz hilfreich. Ich kannte Band 1 nicht, habe ihn aber auch nur an ganz wenigen Stellen vermisst. Man kann das Buch ohne Vorkenntnisse wunderbar lesen und verstehen. Trotzdem werde ich mir Band 1 noch besorgen und kann dann nächstes Jahr die Reihe abschließen. Schließlich will man doch wissen, wie es in Diedenhofen weitergeht.

  • Hoelzchen

    aus Bad Oldesloe

    5/5

    29.08.2024

    eBook (ePUB)

    Trubel im Mädchenpensionat

    1911: Pauline ist immer noch Leiterin des Mädcheninternats in Diedenhofen. Eine neue Lehrerin stößt zum Lehrerinnen-Team: die junge Irin Rhona O´Meally. Sie bereichert mit ihrer direkten Art den Unterricht und die Schülerinnen mögen sie sehr und haben sie sofort ins Herz geschlossen. Doch schon nach kurzer Zeit plagen Pauline Zweifel, ob es die richtige Entscheidung war, diese Lehrerin einzustellen. Auch wenn man Pauline eine friedliche Zeit gönnen würde, so bleibt es lebhaft im Pensionat und auch der preußische Hauptmann Erich von Pliesnitz muss immer wieder eingreifen und Pauline aus so manch einer Misere helfen. Mobbing unter den Schülerinnen, Diebstähle, Einbrüche, Schmierereien an Wänden und Liebeskummer, im Internat ist immer etwas los. „Schwestern im Geiste“ ist der zweite Band vom „Das Pensionat an der Mosel“. Ich würde anraten, vorab den ersten Band zu lesen, auch wenn der Roman in sich abgeschlossen ist. Marie Pierre ist eine Meisterin darin, historische Hintergründe gekonnt mit Unterhaltungsliteratur zu verknüpfen. So habe ich auch in diesem Roman wieder einiges über die politischen Umstände in der Grenzregion Frankreich/Deutschland lernen dürfen und über die Spannungen, die es Anfang des 20. Jahrhunderts dort gab. Diese Hintergründe lassen mich vieles besser verstehen und sind auch heute noch von großer Bedeutung. Der Roman ist spannend und kurzweilig geschrieben. Das eigene Lesetempo wird dadurch angetrieben und die 550 Seiten waren schnell gelesen. Die sympathische Protagonistin Pauline bekommt viele, unterschiedliche Charaktere an die Seite gestellt. Eine Lieblingsfigur kann ich nicht ausmachen, denn alle sind gleichermaßen interessant und vielschichtig. Es gibt abwechslungsreiche Handlungsstränge und die kurzen Kapitel lassen keine Langweile aufkommen. Zudem ist nichts vorhersehbar und so manch ein Überraschungseffekt stellt sich ein und ruft ein Aha-Erlebnis hervor. Genau das erwarte ich von einem guten Buch und Marie Pierre ist es auch hier wieder außerordentlich gut gelungen. Ich bin gespannt wie die Geschichte im dritten Band ausgehen wird. Ob Pauline und Erich zueinander finden werden?

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