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Die Bildweberin Historischer Roman | Ein sinnlicher Roman über ein vergessenes Frauenhandwerk - von Bestsellerautorin Beate Maly

3

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,3/11,9/3 cm

Gewicht

264 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06502-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,3/11,9/3 cm

Gewicht

264 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06502-1

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Emilia, eine starke Frau

Bewertung aus Moosburg am 03.02.2024

Bewertungsnummer: 2122476

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nürnberg, 1534: Für Emilia gibt es nichts Schöneres, als vor der Staffelei zu stehen und zu malen, auch wenn ihr das als Frau strengstens verboten ist. Als ihr Vater der Schwermut anheimfällt, muss Emilia nachts heimlich seine Auftragsmalereien zu Ende führen, während sie tagsüber als Bildwirkerin Tapisserien herstellt, um sich und ihre Schwester über Wasser zu halten. Eines Nachts wird sie im Atelier erwischt. Jan Vermeyen schwört, ihr Geheimnis für sich zu behalten, und die beiden verlieben sich ineinander. Doch nach dem tragischen Tod des Vaters werden die Schulden der Familie erdrückend, und in ihrer Not nimmt Emilia den Antrag eines reichen Tuchhändlers an. Jan verlässt die Stadt und erfährt viel zu spät, dass Emilia enttarnt wurde und im Kerker auf ihren Prozess wartet … (Klappentext) Mit diesem Buch wurde ich sehr schnell nach Nürnberg und in die Zeit um 1534 zurückversetzt. Nach wenigen Seiten war ich in der Handlung mitten dabei und an der Seite von Emilia. Der Schreibstil ist gut lesbar, verständlich und bildgewaltig. Die Seiten fliegen nur so dahin. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, was noch alles passiert und vor allem wie es endet. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Handlung ist gut aufgebaut und nachvollziehbar. Wenn auch an manchen Stellen vorhersehbar, so hat das dem Lesegenuss aber nicht geschadet. Die verschiedenen Charaktere sind gut beschrieben und real vorstellbar. Man erfährt viel über die Lebensweise und die Rolle der Frau in der damaligen Zeit. Für mich scheint der Roman gut recherchiert zu sein. Es entstand eine schöne Leseatmosphäre und es waren für mich entspannte, aber auch spannende Lesestunden.

Emilia, eine starke Frau

Bewertung aus Moosburg am 03.02.2024
Bewertungsnummer: 2122476
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nürnberg, 1534: Für Emilia gibt es nichts Schöneres, als vor der Staffelei zu stehen und zu malen, auch wenn ihr das als Frau strengstens verboten ist. Als ihr Vater der Schwermut anheimfällt, muss Emilia nachts heimlich seine Auftragsmalereien zu Ende führen, während sie tagsüber als Bildwirkerin Tapisserien herstellt, um sich und ihre Schwester über Wasser zu halten. Eines Nachts wird sie im Atelier erwischt. Jan Vermeyen schwört, ihr Geheimnis für sich zu behalten, und die beiden verlieben sich ineinander. Doch nach dem tragischen Tod des Vaters werden die Schulden der Familie erdrückend, und in ihrer Not nimmt Emilia den Antrag eines reichen Tuchhändlers an. Jan verlässt die Stadt und erfährt viel zu spät, dass Emilia enttarnt wurde und im Kerker auf ihren Prozess wartet … (Klappentext) Mit diesem Buch wurde ich sehr schnell nach Nürnberg und in die Zeit um 1534 zurückversetzt. Nach wenigen Seiten war ich in der Handlung mitten dabei und an der Seite von Emilia. Der Schreibstil ist gut lesbar, verständlich und bildgewaltig. Die Seiten fliegen nur so dahin. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, was noch alles passiert und vor allem wie es endet. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Handlung ist gut aufgebaut und nachvollziehbar. Wenn auch an manchen Stellen vorhersehbar, so hat das dem Lesegenuss aber nicht geschadet. Die verschiedenen Charaktere sind gut beschrieben und real vorstellbar. Man erfährt viel über die Lebensweise und die Rolle der Frau in der damaligen Zeit. Für mich scheint der Roman gut recherchiert zu sein. Es entstand eine schöne Leseatmosphäre und es waren für mich entspannte, aber auch spannende Lesestunden.

Frauen als Malerin

Klaudia K. aus Emden am 08.03.2024

Bewertungsnummer: 2148927

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Roman "Die Bildweberin" von Beate Maly erzählt über das in Vergessenheit geratene Frauenhandwerk der Kunstweberei. Die Handlung spielt in Nürnberg um das Jahr 1535. Emilias Vater ist ein begabter Maler. Schon seit ihrer Kindheit hat Emilia ihm dabei zugesehen und kleine Hilfsarbeiten ausgeführt. Selbst das ging jedoch nur heimlich, da zu dieser Zeit den Frauen das Malen strengstens untersagt war. Nach dem Tod ihres Vaters arbeitet Emilia bei Kunigunde Löffelholz als Wirkerin bei der Herstellung von Tapisserien. Heimlich beendet sie die Auftragsarbeit ihres Vaters und malt das Portrait einer Kundin fertig. Emilia vermietet ein Zimmer in ihrem Haus an den Maler Jan Vermeyer, der sie beim Malen erwischte. Jan verspricht ihr Geheimnis für sich zu behalten. Durch ein Missgeschick wird Emilie jedoch von ihrer Schwester verraten und muss ins Gefängnis. Kann Jan sie entlasten? Beate Maly schrieb einen spannenden Roman, in dem gezeigt wird, auf welch perfide Weise Frauen und ihre Talente unterdrückt wurden. Bilder zu malen wurden talentierten Frauen von Männern des Mittelalters strengstens untersagt. Im schlimmsten Fall wurden sie sogar mit Kerkerhaft bestraft. Sehr interessant war auch der Einblick in die Kunstweberei. Beate Maly ist bekannt für hervorragend gelungene Romane, die über starke Frauen berichten, welche um ihr Glück kämpfen und sich dabei nicht ergeben. Auch "Die Bildweberin" ist hervorragend gelungen und sehr empfehlenswert.

Frauen als Malerin

Klaudia K. aus Emden am 08.03.2024
Bewertungsnummer: 2148927
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Roman "Die Bildweberin" von Beate Maly erzählt über das in Vergessenheit geratene Frauenhandwerk der Kunstweberei. Die Handlung spielt in Nürnberg um das Jahr 1535. Emilias Vater ist ein begabter Maler. Schon seit ihrer Kindheit hat Emilia ihm dabei zugesehen und kleine Hilfsarbeiten ausgeführt. Selbst das ging jedoch nur heimlich, da zu dieser Zeit den Frauen das Malen strengstens untersagt war. Nach dem Tod ihres Vaters arbeitet Emilia bei Kunigunde Löffelholz als Wirkerin bei der Herstellung von Tapisserien. Heimlich beendet sie die Auftragsarbeit ihres Vaters und malt das Portrait einer Kundin fertig. Emilia vermietet ein Zimmer in ihrem Haus an den Maler Jan Vermeyer, der sie beim Malen erwischte. Jan verspricht ihr Geheimnis für sich zu behalten. Durch ein Missgeschick wird Emilie jedoch von ihrer Schwester verraten und muss ins Gefängnis. Kann Jan sie entlasten? Beate Maly schrieb einen spannenden Roman, in dem gezeigt wird, auf welch perfide Weise Frauen und ihre Talente unterdrückt wurden. Bilder zu malen wurden talentierten Frauen von Männern des Mittelalters strengstens untersagt. Im schlimmsten Fall wurden sie sogar mit Kerkerhaft bestraft. Sehr interessant war auch der Einblick in die Kunstweberei. Beate Maly ist bekannt für hervorragend gelungene Romane, die über starke Frauen berichten, welche um ihr Glück kämpfen und sich dabei nicht ergeben. Auch "Die Bildweberin" ist hervorragend gelungen und sehr empfehlenswert.

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Die Bildweberin

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