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»Was wollt ihr denn noch alles?!«

Zahlen, Fakten und Absurditäten über unsere ach-so-tolle Gleichberechtigung | Geschlechterungerechtigkeit erklärt von Deutschlands unterhaltsamster Wutfluencerin

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1510

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.11.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

304

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1510

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.11.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,1/11,7/2,8 cm

Gewicht

306 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06824-4

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Wer bin ich, dass ich hier eine Bewertung verfasse?

Bewertung am 22.02.2024

Bewertungsnummer: 2137006

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dachte ich mir gerade und weiß dank Alexandra Zykunov, dass ich als Frau nicht nur mir sondern auch anderen Frauen im Weg stehe, es aber nicht meine Schuld ist, dass ich diese Frage im Kopf habe. Für mich ist dieses Buch so augenöffnend für das Ausmaß an Sexismus in unserer Gesellschaft, dass ich in meinem Alltag nicht mehr dahinter zurück kann und will. Das Kunststück dabei ist der hohe Unterhaltungswert, den es durch den frischen sprachlichen Stil hat. Ich gebe zu, dass ich durch meine Lesegewohnheit (vorwiegend männliche Autoren) scheinbar der Ansicht war, dass Sachlichkeit und Unterhaltsamkeit sich ausschließen. Eine Erkenntnis von sehr vielen durch die Lektüre: Das tun sie nicht!
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Wer bin ich, dass ich hier eine Bewertung verfasse?

Bewertung am 22.02.2024
Bewertungsnummer: 2137006
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dachte ich mir gerade und weiß dank Alexandra Zykunov, dass ich als Frau nicht nur mir sondern auch anderen Frauen im Weg stehe, es aber nicht meine Schuld ist, dass ich diese Frage im Kopf habe. Für mich ist dieses Buch so augenöffnend für das Ausmaß an Sexismus in unserer Gesellschaft, dass ich in meinem Alltag nicht mehr dahinter zurück kann und will. Das Kunststück dabei ist der hohe Unterhaltungswert, den es durch den frischen sprachlichen Stil hat. Ich gebe zu, dass ich durch meine Lesegewohnheit (vorwiegend männliche Autoren) scheinbar der Ansicht war, dass Sachlichkeit und Unterhaltsamkeit sich ausschließen. Eine Erkenntnis von sehr vielen durch die Lektüre: Das tun sie nicht!

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Ein wirklich gutes Buch über die strukturelle Ungleichheit

MarieOn am 18.01.2024

Bewertungsnummer: 2111412

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alexandra Zykunov ist wütend. Wütend darüber, dass die sogenannte Gleichberechtigung der Frau in Deutschland, eben keine Gleichheit ist, wie vielerorts geglaubt wird. Ihre zeitintensiven Recherchen haben ergeben, dass der Thomas-Kreislauf, in deutschen Vorständen darüber entscheidet, dass eher ein Mann namens Thomas, von einem Mann namens Thomas in den Vorstand gewählt wird, als eine Frau. Absurd? Das ist noch nicht alles. An dieser Stelle ruft Karl-Heinz, der weiße, christliche, europäische, heterosexuelle, cis-Mann gerne dazwischen: “Na dann traut euch doch och mal!” Wir reden hier von Frauen, die vielleicht mit Pipi Langstrumpf großgeworden sind, deren Poesiealben aber gleichzeitig voll waren mit Sprüchen wie “Sei wie das Veilchen im Moose, bescheiden, sittsam und rein und nicht wie die stolze Rose, die immer bewundert will sein.” S. 48 Von Frauen deren Selbstwert während des Aufwaschsens erheblich gelitten hat, nicht nur wegen dem deutschen Sprachgebrauch, der Frauen per se nicht die große Anerkennung zollt ( Herr herrlich-Dame dämlich), sondern auch, weil ein, von Frauen als sehr lustvoll erlebtes Körperteil, bis vor Kurzem geradezu verleugnet wurde. “Die Klitoris aber zum Beispiel wurde jahrhundertelang regelrecht geghostet”, sagt Mandy Mangler, eine der 9% Gynäkologinnen, die die Organe der Frau überhaupt richtig benennen können, die außerdem Chefärztin ist. Wenn das umgekehrt so wäre und der Penis nur einen Tag lang so missachtet, der falsch bezeichnet würde, wie die Klitoris (mit ihren SCHAMlippen)! Lediglich als Eichel statt als Penis oder als “Schamwurst”. Was da los wäre?! S. 64 So wie Männer dazu erzogen wurden, stark zu sein, wurden Frauen dazu erzogen, sich kümmern zu s(w)ollen. Womit wir beim Thema Care-Arbeit wären, die in Deutschland zum größten Teil von Frauen verrichtet wird. Die unbezahlte Zeit, die Frauen stillen, sich um die Kinder kümmern, wäsche waschen, einkaufen und kochen, die Eltern pflegen, die sie dazu zwingt, ihren Hauptberuf aufzugeben und eine Weile danach in Teilzeit zu gehen. Damit entgeht Frauen viel Geld, das später bei der Rente fehlt. Unser Steuersystem begünstigt Familien, in denen der Mann das Gros verdient und die Frau wenig bis gar nichts. (Ehegattensplitting) Was die Frau wiederum abhängig von ihrem Partner macht. Auf Wikipedia, der weltweit größten Entyklopädie, findet man kaum eine eingetragene Feministin, dafür allerdings, die Erwähnung unzähliger Pornofilme, mit Erwähnung jeder einzelnen Darstellerin. Das liegt sehr wahrscheinlich daran, dass bei Wikipedia ein deutlicher Männerüberschuss an Autoren überwiegt. Und naja: “Wer heute nicht googlebar ist, war gestern nicht vorhanden.” Karin Hartmann Fazit: Alexandra Zykunov berichtet von einer strukturellen Ungleichheit, die von Männern gemacht und von Frauen unterstützt, sehr viele Frauen in diesem Land nicht nur benachteiligt, sondern ihre Zeit, ihre Energie, ihre Gesundheit und ihren Selbstwert frisst. Ich finde es wichtig den Thomasen und Karl-Heinzen dieses Landes auf ihre Einwände und Unwilligkeiten, warum wir das System nicht frauenfreundlicher gestalten werden, antworten zu können. Dabei hilft Alexandra Zykunov. Deshalb ist es ein wichtiges Buch, das auf ebenso wütende, wie humorvolle Weise Licht ins Dunkel bringt. Liebe FreundInnen, dieses Buch wird euch dabei helfen, euch zu emanzipieren. Werdet mündig!
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Ein wirklich gutes Buch über die strukturelle Ungleichheit

MarieOn am 18.01.2024
Bewertungsnummer: 2111412
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Alexandra Zykunov ist wütend. Wütend darüber, dass die sogenannte Gleichberechtigung der Frau in Deutschland, eben keine Gleichheit ist, wie vielerorts geglaubt wird. Ihre zeitintensiven Recherchen haben ergeben, dass der Thomas-Kreislauf, in deutschen Vorständen darüber entscheidet, dass eher ein Mann namens Thomas, von einem Mann namens Thomas in den Vorstand gewählt wird, als eine Frau. Absurd? Das ist noch nicht alles. An dieser Stelle ruft Karl-Heinz, der weiße, christliche, europäische, heterosexuelle, cis-Mann gerne dazwischen: “Na dann traut euch doch och mal!” Wir reden hier von Frauen, die vielleicht mit Pipi Langstrumpf großgeworden sind, deren Poesiealben aber gleichzeitig voll waren mit Sprüchen wie “Sei wie das Veilchen im Moose, bescheiden, sittsam und rein und nicht wie die stolze Rose, die immer bewundert will sein.” S. 48 Von Frauen deren Selbstwert während des Aufwaschsens erheblich gelitten hat, nicht nur wegen dem deutschen Sprachgebrauch, der Frauen per se nicht die große Anerkennung zollt ( Herr herrlich-Dame dämlich), sondern auch, weil ein, von Frauen als sehr lustvoll erlebtes Körperteil, bis vor Kurzem geradezu verleugnet wurde. “Die Klitoris aber zum Beispiel wurde jahrhundertelang regelrecht geghostet”, sagt Mandy Mangler, eine der 9% Gynäkologinnen, die die Organe der Frau überhaupt richtig benennen können, die außerdem Chefärztin ist. Wenn das umgekehrt so wäre und der Penis nur einen Tag lang so missachtet, der falsch bezeichnet würde, wie die Klitoris (mit ihren SCHAMlippen)! Lediglich als Eichel statt als Penis oder als “Schamwurst”. Was da los wäre?! S. 64 So wie Männer dazu erzogen wurden, stark zu sein, wurden Frauen dazu erzogen, sich kümmern zu s(w)ollen. Womit wir beim Thema Care-Arbeit wären, die in Deutschland zum größten Teil von Frauen verrichtet wird. Die unbezahlte Zeit, die Frauen stillen, sich um die Kinder kümmern, wäsche waschen, einkaufen und kochen, die Eltern pflegen, die sie dazu zwingt, ihren Hauptberuf aufzugeben und eine Weile danach in Teilzeit zu gehen. Damit entgeht Frauen viel Geld, das später bei der Rente fehlt. Unser Steuersystem begünstigt Familien, in denen der Mann das Gros verdient und die Frau wenig bis gar nichts. (Ehegattensplitting) Was die Frau wiederum abhängig von ihrem Partner macht. Auf Wikipedia, der weltweit größten Entyklopädie, findet man kaum eine eingetragene Feministin, dafür allerdings, die Erwähnung unzähliger Pornofilme, mit Erwähnung jeder einzelnen Darstellerin. Das liegt sehr wahrscheinlich daran, dass bei Wikipedia ein deutlicher Männerüberschuss an Autoren überwiegt. Und naja: “Wer heute nicht googlebar ist, war gestern nicht vorhanden.” Karin Hartmann Fazit: Alexandra Zykunov berichtet von einer strukturellen Ungleichheit, die von Männern gemacht und von Frauen unterstützt, sehr viele Frauen in diesem Land nicht nur benachteiligt, sondern ihre Zeit, ihre Energie, ihre Gesundheit und ihren Selbstwert frisst. Ich finde es wichtig den Thomasen und Karl-Heinzen dieses Landes auf ihre Einwände und Unwilligkeiten, warum wir das System nicht frauenfreundlicher gestalten werden, antworten zu können. Dabei hilft Alexandra Zykunov. Deshalb ist es ein wichtiges Buch, das auf ebenso wütende, wie humorvolle Weise Licht ins Dunkel bringt. Liebe FreundInnen, dieses Buch wird euch dabei helfen, euch zu emanzipieren. Werdet mündig!

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Desiree Lumbreras-Roth

OSIANDER Reutlingen

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5/5

Unglaublich, aber leider wahr

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Einfach unglaublich, was da alles in Sachen Gleichberechtigung noch im Argen liegt. Die Autorin analysiert diverse Gender Gaps und belegt diese Analyse mit vielen Zahlen und Fakten. Ich habe gestaunt über die Zusammenhänge und über mein eigenes Unwissen. Eine Lektüre, die mir viele Aha-Momente beschert hat.
5/5

Unglaublich, aber leider wahr

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Einfach unglaublich, was da alles in Sachen Gleichberechtigung noch im Argen liegt. Die Autorin analysiert diverse Gender Gaps und belegt diese Analyse mit vielen Zahlen und Fakten. Ich habe gestaunt über die Zusammenhänge und über mein eigenes Unwissen. Eine Lektüre, die mir viele Aha-Momente beschert hat.

Desiree Lumbreras-Roth
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