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Trust Me – Ein Kind. Eine unmögliche Entscheidung. Wem traust du? Thriller | Sunday Times Bestseller

17

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18384

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/12/3 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Schwarz / Graublau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Trust Me

Übersetzt von

Sonja Rebernik-Heidegger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32016-0

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»T.M. Logan hat mit ›Trust Me‹ einen hochspannenden Thriller geschaffen, der durch einen gut durchdachten Plot, eine glaubhafte Heldin und überraschende Wendungen besticht.« ("StadtRadio Göttingen „Book's n' Rock's“")
»Ein grandioser Thriller, der mich kaum zum Atmen kommen ließ. (...) Nervenkitzel pur und damit absolute Leseempfehlung!« ("recensio-online.de")

Produktdetails

Verkaufsrang

18384

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/12/3 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Schwarz / Graublau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Trust Me

Übersetzt von

Sonja Rebernik-Heidegger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-32016-0

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Bewertung

    aus Dorsten

    5/5

    09.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    verwirrend spannend

    Mein 3. Buch von T. M. Logan. Die Handlung vom Cover hat mich sehr angesprochen. Die Geschichte wird wieder zügig und in einem sehr guten Schreibstil erzählt. Die Figuren der Geschichte sind gut beschrieben. Da es aber auch heißt, " vertrauen Sie niemandem, nicht mal der Polizei", konnte ich mir dann schon denken, in welche Richtung es bezüglich des Täters geht. Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen

  • Recensio

    aus Datteln

    5/5

    28.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Ereignis jagt das nächste

    Stellt euch vor, eine fremde Frau drückt euch im Zug ihr Baby in den Arm und bittet euch, einen Moment aufzupassen. Kurz darauf verlässt die Frau den Zug und überlässt euch eurem Schicksal. Klingt verrückt? Ist es auch - und damit die perfekte Basis für einen nervenaufreibenden Thriller, den T.M. Logan uns hier auftischt. Die Geschichte startet rasant, denn schon nach wenigen Seiten überschlagen sich die Ereignisse und fesselten mich direkt an die Handlung. Sei es die ausweglose Situation von Ellen, ihre Flucht mit dem Baby oder ihre verzweifelte Suche nach der Wahrheit – Logan hat den Spannungsbogen konstant oben gehalten und mir kaum Zeit zum Atmen gelassen. Er erzählt die Geschichte hauptsächlich aus Sicht von Ellen, wechselt aber immer mal wieder die Perspektiven, um den Leser die Handlung noch intensiver erleben zu lassen. Mit Ellen hat der Autor eine großartige, mutige und liebenswerte Protagonistin erschaffen. Das Schicksal legt ihr und ihrem unerfüllten Kinderwunsch einfach so ein Baby in die Arme. Ohne zu zögern, beschützt sie die kleine Mia und würde ihr Leben für sie geben. Dabei hat mich ihre Entfaltung wahnsinnig fasziniert. Von der traurigen Ehefrau entwickelt sie sich nach und nach zu einer starken Persönlichkeit, die vor nichts und niemandem Angst hat. Doch auch sie ist nicht davor gefeit, dass es Menschen gibt, denen man nicht vertrauen sollte… Zum Schluss hin gab es für mich kein Halten mehr. Atemlos fieberte ich der Auflösung entgegen und wurde am Ende selbst getäuscht. Logan macht dem Buchtitel alle Ehre und hat mir damit wieder bewiesen, dass man auf keinen Fall jedem blind vertrauen sollte. Fazit: Ein grandioser Thriller, der mich kaum zum Atmen kommen ließ. Ein Ereignis jagt das nächste, und ich fühlte mich mittendrin bei der Verfolgungsjagd um Ellen und Baby Mia. Nervenkitzel pur und damit absolute Leseempfehlung!

  • Bewertung

    4/5

    11.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    4.5⭐ - Ein fremdes Baby… und plötzlich bist du auf der Flucht

    Ellen Devlin wollte eigentlich nur kurz helfen. Im Zug bittet sie eine fremde Frau, einen Moment auf ihr Baby aufzupassen. Kein Problem – bis die Frau am nächsten Bahnhof einfach aussteigt und nicht wiederkommt. Zurück bleibt Ellen mit Baby Mia, einer Tasche und einem Zettel: „Bitte beschütze Mia. Traue nicht der Polizei. Traue niemandem.“ Genau die Art Nachricht, die man sich wünscht, wenn man plötzlich ein fremdes Baby auf dem Arm hat… Während Ellen versucht herauszufinden, was hier eigentlich passiert ist, verstrickt sie sich immer tiefer in ein Netz aus Lügen, Geheimnissen und Menschen, denen man definitiv nicht trauen sollte. - extrem packende Ausgangsidee - rasantes Tempo – hier jagt ein Ereignis das nächste - sympathische, mutige Protagonistin - viele Twists und falsche Fährten - spannendes Finale mit stimmiger Auflösung Dieser Thriller macht eigentlich alles richtig, was das Genre braucht. Eine völlig absurde Ausgangssituation, hohes Tempo und ständig neue Wendungen. Besonders gelungen fand ich, wie schnell man in die Geschichte hineingezogen wird. Nach wenigen Seiten steckt man mitten im Chaos, genau wie Ellen. Und weil sie selbst keine Ahnung hat, wem sie trauen kann, rätselt man permanent mit. Ellen funktioniert als Hauptfigur hervorragend. Sie ist verletzlich, aber gleichzeitig erstaunlich entschlossen, wenn es um den Schutz von Baby Mia geht. Der Plot entwickelt sich wie eine kleine Achterbahnfahrt aus Täuschungen und Bedrohungen. Aber wer viele Thriller liest, könnte den Täter kurz vor dem Finale eventuell erahnen. Das nimmt der Spannung trotzdem kaum etwas, weil der Weg dorthin wirklich unterhaltsam ist. Ein rasanter, clever konstruierter Thriller mit einer originellen Ausgangssituation. Perfekt für alle, die Thriller gerne am Stück durchlesen (oder durchhören).

  • Bewertung

    4/5

    08.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein einnehmend erzählter Thriller...

    Ein einnehmend erzählter Thriller aus mehreren Perspektiven, der mit einer flüssigen Storyline aufwartet und mich erst einmal gehörig in die Irre führen konnte.

  • Igela

    4/5

    31.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Rätselhaft!

    Ellen Devlin ist auf dem Heimweg, als sich in der Bahn eine junge Mutter zu ihr setzt. Als Kathryn , wie die junge Frau sich vorstellt, telefonieren muss, bittet sie Ellen auf das Baby aufzupassen. Plötzlich findet sich Ellen alleine mit dem Baby. Denn Kathryn steigt am nächsten Bahnhof aus und lässt die kleine Mia einfach zurück. Ellen durchsucht den Rucksack, den Kathryn ebenfalls zurückgelassen hat. Darin steckt ein Zettel, auf dem steht: "Bitte beschütze Mia. Traue niemandem, auch nicht der Polizei". Was soll Ellen nun bloss tun? Beim Start in die Geschichte werden schon sehr viele Fragen aufgeworfen. Die spannende Frage, warum eine junge Mutter ihr Baby einfach so einer Fremden in der Bahn überlässt, hat mich durch das Buch getrieben. Was ist zuvor geschehen, wenn eine junge Frau zu so einem Mittel greift? In wechselnden Kapiteln wird die Geschichte chronologisch aus der Sicht von Ellen, einem der ermittelnden Beamten und von wichtigen Figuren erzählt. Protagonistin Ellen nimmt den grössten Teil der Kapitel für sich in Anspruch. Sie ist auf dem Rückweg von einem Termin, der ihr eine niederschmetternde Nachricht brachte, als sie auf Kathryn und Mia trifft. Ellen ist sofort von dem Baby verzaubert. Da hat Kathryn genau die richtige Person ausgewählt, um das Kind zu beschützen. Ellen hat zudem eine Navi-Vergangenheit und verfügt über den nötigen Biss, die mysteriöse Bitte aufzuklären. Zu Beginn muss man sich geduldig durch allerlei "Babygeplänkel" arbeiten, man wird aber dafür später mit brisanten Szenen und allerhand krimineller Energie belohnt. Immer wieder hat der Autor falsche Fährten gestreut und damit ist der Rätselfaktor hoch. Gegen Schluss, das heisst als die Zusammenhänge klar werden, wurde leicht über konstruiert. Die Handlung ist zwar rasant, wird aber doch auch unrealistisch. Irgendwann taucht auch eine Leiche auf und T.M Logan spielt geschickt mit der Ueberraschung, wer als Leiche endet. Sehr wohltuend empfand ich, dass es für einmal in einem Thriller nur eine kleine Liebelei zwischen den Figuren gab. Zudem wird nur ganz kurz in einem Gespräch das Privatleben der Ermittler erwähnt. Die kriminelle Handlung steht im Zentrum und hält den Leser in Atem.

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