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Band 2

Honigstaat Roman | Für die Fans von »Honigtot« und »Marlene«

Aus der Reihe Am Ende der Nacht
6

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Verlag

Piper

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/4,1 cm

Gewicht

522 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06455-2

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Die (...) Autorin lässt gekonnt fiktive und echte Personen der Zeitgeschichte miteinander agieren und meistert mit ihrem mitreißenden Erzähltalent wieder einmal die Kunst, dass sich der Roman flüssig lesen lässt.« ("Isar-Loisachbote")
»Spannend bis zur letzten Seite.« ("(A) Die Burgenländerin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Verlag

Piper

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/4,1 cm

Gewicht

522 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06455-2

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Wundervoll spannend und historisch wertvoll

Bewertung aus Heyerode am 21.04.2026

Bewertungsnummer: 3116160

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Honigland“ war der erste Band der Reihe „Am Ende der Nacht“ – nun habe ich den zweiten Teil gelesen mit „Honigstaat“ – auch diese Geschichte hat mich wieder gefesselt. Sie hat mich tief hinein gezogen in das Tun der Charaktere und den historischen Hintergrund. Hanni Münzer hat einfach eine Gabe und einen Stil, der solchen Büchern perfekt passt. Der historische Hintergrund um das Berlin des Jahres 1933 und die politischen Ereignisse sind perfekt in die fiktive Handlung eingebunden. Wir lesen wieder von der Familie Tessendorf – in der es zu fatalen Zerwürfnissen kommt. Daisy will sich ein unabhängiges Leben aufbauen. Sie arbeitet bald als Albert Speers Assistentin. Mitzi gerät in eine verehrende Intrige und Daisy versucht, sie zu retten, weil sie nun „die Macht“ dazu hat mit ihrer Stellung. Yvettes Geheimnis bleibt lange im Dunkeln, das war echt sehr spannend gemacht. Dann lernt Daisy plötzlich jemand kennen … Mehr möchte ich nicht verraten, dieser Mann bringt alles ins Wanken …. soviel sei verraten. Mich hat die gesamte Handlung wie immer gefesselt. Ich gebe zu, dass ich etwas voreingenommen bzw. mit hohen Erwartungen in das Buch gegangen bin, da ich bisher alle Bücher der Autorin mit bester Unterhaltung gelesen habe. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Ich mochte die Geschichte sehr gern vom Inhalt und dem Spannungsaufbau und -bogen wirklich sehr gut gemacht. Die fast 600 Seiten muss man nicht fürchten, die lesen sich absolut flüssig, kurzweilig und spannend.

Wundervoll spannend und historisch wertvoll

Bewertung aus Heyerode am 21.04.2026
Bewertungsnummer: 3116160
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Honigland“ war der erste Band der Reihe „Am Ende der Nacht“ – nun habe ich den zweiten Teil gelesen mit „Honigstaat“ – auch diese Geschichte hat mich wieder gefesselt. Sie hat mich tief hinein gezogen in das Tun der Charaktere und den historischen Hintergrund. Hanni Münzer hat einfach eine Gabe und einen Stil, der solchen Büchern perfekt passt. Der historische Hintergrund um das Berlin des Jahres 1933 und die politischen Ereignisse sind perfekt in die fiktive Handlung eingebunden. Wir lesen wieder von der Familie Tessendorf – in der es zu fatalen Zerwürfnissen kommt. Daisy will sich ein unabhängiges Leben aufbauen. Sie arbeitet bald als Albert Speers Assistentin. Mitzi gerät in eine verehrende Intrige und Daisy versucht, sie zu retten, weil sie nun „die Macht“ dazu hat mit ihrer Stellung. Yvettes Geheimnis bleibt lange im Dunkeln, das war echt sehr spannend gemacht. Dann lernt Daisy plötzlich jemand kennen … Mehr möchte ich nicht verraten, dieser Mann bringt alles ins Wanken …. soviel sei verraten. Mich hat die gesamte Handlung wie immer gefesselt. Ich gebe zu, dass ich etwas voreingenommen bzw. mit hohen Erwartungen in das Buch gegangen bin, da ich bisher alle Bücher der Autorin mit bester Unterhaltung gelesen habe. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Ich mochte die Geschichte sehr gern vom Inhalt und dem Spannungsaufbau und -bogen wirklich sehr gut gemacht. Die fast 600 Seiten muss man nicht fürchten, die lesen sich absolut flüssig, kurzweilig und spannend.

Ungemein interessant und spannend

Bewertung aus Düsseldorf am 05.10.2024

Bewertungsnummer: 2309299

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Nachdem ich im vergangenen Jahr „Honigland“ gelesen hatte, war klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Ich bin davon ausgegangen, dass es wieder überaus spannend sein wird und außerdem meine offenen Fragen beantwortet würden. Und es war, wie ich es erwartet hatte. Von Anfang bis Ende war ich an das Buch gefesselt. Schnell war ich wieder mitten drin im Zeitgeschehen. Es passierte so viel und ich war abwechselnd erfreut, verärgert und gespannt. Ich habe gehofft, geflucht oder nur ein bisschen geschimpft. Hanni Münzer hat es auch diesmal geschafft und mich so richtig ins Buch gezogen. Sie hat politisches Geschehen hervorragend mit fiktiven Begebenheiten verknüpft. Allerdings hat sie mir und ihren Protagonisten einiges zugemutet. Immer wenn ich dachte, puh, geschafft, passierte wieder etwas unvorhergesehenes. Ich gestehe aber auch, dass ich nicht immer mit Daisys Verhalten einverstanden war und auch mit ihr geschimpft habe. Auf der anderen Seite konnte ich sie durchaus verstehen, denn es gab reichlich Zwickmühlen, in denen sie sehr oft steckte. Manchmal wurde ich nachdenklich und habe überlegt, wie ich gehandelt hätte. Durch dieses Buch zeigt uns die Autorin, wie schwer es vielen Leuten damals gefallen ist, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Nicht jeder war mit den politischen Entwicklungen einverstanden. Aber es passierte immer mehr und viele mussten ohnmächtig zusehen. Handeln wäre lebensgefährlich gewesen. Heute wissen wir, was vielen Mutigen passiert ist. Quer durch viele Familien gingen die verschiedenen politischen Meinungen. Es gab so viele Geheimnisse, es musste vieles vertuscht werden. Probleme konnten in jeder Gesellschaftsschicht auftreten. Hanni Münzer hat sehr ausführlich beschrieben, was ihre beteiligten Personen erleben mussten. Ich hoffte sehr, dass es für die mir sympathischen gut ausging, zumindest in diesem Buch. Sehr gut hat mir deshalb der Epilog gefallen. Fazit: Honigland und Honigstaat sind zwei Bücher, die unbedingt in der Reihenfolge gelesen werden sollten. Für beide gebe ich eine Leseempfehlung. Die Bücher ist ungemein interessant und spannend geschrieben und haben mich sehr berührt.

Ungemein interessant und spannend

Bewertung aus Düsseldorf am 05.10.2024
Bewertungsnummer: 2309299
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Nachdem ich im vergangenen Jahr „Honigland“ gelesen hatte, war klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Ich bin davon ausgegangen, dass es wieder überaus spannend sein wird und außerdem meine offenen Fragen beantwortet würden. Und es war, wie ich es erwartet hatte. Von Anfang bis Ende war ich an das Buch gefesselt. Schnell war ich wieder mitten drin im Zeitgeschehen. Es passierte so viel und ich war abwechselnd erfreut, verärgert und gespannt. Ich habe gehofft, geflucht oder nur ein bisschen geschimpft. Hanni Münzer hat es auch diesmal geschafft und mich so richtig ins Buch gezogen. Sie hat politisches Geschehen hervorragend mit fiktiven Begebenheiten verknüpft. Allerdings hat sie mir und ihren Protagonisten einiges zugemutet. Immer wenn ich dachte, puh, geschafft, passierte wieder etwas unvorhergesehenes. Ich gestehe aber auch, dass ich nicht immer mit Daisys Verhalten einverstanden war und auch mit ihr geschimpft habe. Auf der anderen Seite konnte ich sie durchaus verstehen, denn es gab reichlich Zwickmühlen, in denen sie sehr oft steckte. Manchmal wurde ich nachdenklich und habe überlegt, wie ich gehandelt hätte. Durch dieses Buch zeigt uns die Autorin, wie schwer es vielen Leuten damals gefallen ist, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Nicht jeder war mit den politischen Entwicklungen einverstanden. Aber es passierte immer mehr und viele mussten ohnmächtig zusehen. Handeln wäre lebensgefährlich gewesen. Heute wissen wir, was vielen Mutigen passiert ist. Quer durch viele Familien gingen die verschiedenen politischen Meinungen. Es gab so viele Geheimnisse, es musste vieles vertuscht werden. Probleme konnten in jeder Gesellschaftsschicht auftreten. Hanni Münzer hat sehr ausführlich beschrieben, was ihre beteiligten Personen erleben mussten. Ich hoffte sehr, dass es für die mir sympathischen gut ausging, zumindest in diesem Buch. Sehr gut hat mir deshalb der Epilog gefallen. Fazit: Honigland und Honigstaat sind zwei Bücher, die unbedingt in der Reihenfolge gelesen werden sollten. Für beide gebe ich eine Leseempfehlung. Die Bücher ist ungemein interessant und spannend geschrieben und haben mich sehr berührt.

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Honigstaat

von Hanni Münzer

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