Genie oder Monster Von der Schwierigkeit, Künstler und Werk zu trennen | Ausgezeichnet von der Los Angeles Times mit dem Award für autobiografische Prosa
324,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Rezension
»Dederer geht keiner Empörungskultur auf den Leim, sondern schafft eine vielschichtige, kulturgeschichtlich und feministisch durchdrungene Analyse, die für ein Leseerlebnis sorgt, bei dem man sich unangenehm ertappt fühlt.« ("Buchkultur")
»Wir alle werden in den nächsten Jahren noch das ein oder andere Mal mit Geschichten über geliebte Künstler (…) konfrontiert werden, die uns verstören, enttäuschen und schockieren werden. Mit diesem ebenso klugen, wie mitreißenden Buch ist man dem nun ein wenig besser gewappnet.« ("Diffus")
»Auf einer der 300 Seiten fühlt man sich garantiert ertappt. Man erkennt sich in den brutal moralischen Kulturkonsument*innen wieder, die sich von allen Monstern lossagen.« ("Stern")
»Ein Glücksfall von einem lebensklugen Buch, das so witzig und gescheit ist, wie schon lange keins mehr, dessen Autorin so selbstironisch ans Werk geht, wie man es sich nur wünschen kann und das gleichermaßen Zuspruch und Widerruf hervorruft und einen über 300 Seiten lang einem Wechselbad der Gefühle aussetzt.« ("Wetzlar Neue Zeitung")
»Dederer seziert in diesem Buch ihren eigenen Kampf mit der Problematik problematischer Künstler und deren Kunstwerken. Einfache Antworten findet sie dabei nicht – weder für sich noch für uns als Lesende. Aber ihre klugen (und bei aller Schwere des Themas oft erstaunlich unterhaltsamen) Analysen nehmen die richtigen Fragen ins Visier« ("Diffus")
»Statt eines objektiven Blicks fordert Dederer einen menschlichen Blick auf die Kunst.« ("Bayern 2 „kulturWelt“")
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
02.11.2023
Verlag
PiperSeitenzahl
320
Maße (L/B/H)
20,8/12,8/3,3 cm
Gewicht
418 g
Farbe
Weiß / Schwarz
Originaltitel
Monsters. A Fan's DilemmaÜbersetzt von
Violeta Topalova
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-492-07227-4
»Dederer geht keiner Empörungskultur auf den Leim, sondern schafft eine vielschichtige, kulturgeschichtlich und feministisch durchdrungene Analyse, die für ein Leseerlebnis sorgt, bei dem man sich unangenehm ertappt fühlt.« ("Buchkultur")
»Wir alle werden in den nächsten Jahren noch das ein oder andere Mal mit Geschichten über geliebte Künstler (…) konfrontiert werden, die uns verstören, enttäuschen und schockieren werden. Mit diesem ebenso klugen, wie mitreißenden Buch ist man dem nun ein wenig besser gewappnet.« ("Diffus")
»Auf einer der 300 Seiten fühlt man sich garantiert ertappt. Man erkennt sich in den brutal moralischen Kulturkonsument*innen wieder, die sich von allen Monstern lossagen.« ("Stern")
»Ein Glücksfall von einem lebensklugen Buch, das so witzig und gescheit ist, wie schon lange keins mehr, dessen Autorin so selbstironisch ans Werk geht, wie man es sich nur wünschen kann und das gleichermaßen Zuspruch und Widerruf hervorruft und einen über 300 Seiten lang einem Wechselbad der Gefühle aussetzt.« ("Wetzlar Neue Zeitung")
»Dederer seziert in diesem Buch ihren eigenen Kampf mit der Problematik problematischer Künstler und deren Kunstwerken. Einfache Antworten findet sie dabei nicht – weder für sich noch für uns als Lesende. Aber ihre klugen (und bei aller Schwere des Themas oft erstaunlich unterhaltsamen) Analysen nehmen die richtigen Fragen ins Visier« ("Diffus")
»Statt eines objektiven Blicks fordert Dederer einen menschlichen Blick auf die Kunst.« ("Bayern 2 „kulturWelt“")
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