Produktbild: Die Wolkengucker

Die Wolkengucker Roman. Eine Geschichte über die Kraft der Fantasie

39

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.12.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

22,4/14,6/3,6 cm

Gewicht

528 g

Farbe

Altweiß

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0001-0

Beschreibung

Rezension

"Eines der schönsten Trost- und Mutmach-Bücher." Meins, 03.10.2024

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.12.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

22,4/14,6/3,6 cm

Gewicht

528 g

Farbe

Altweiß

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0001-0

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

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  • Tintenwelten

    5/5

    18.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Fremde zu Freunden werden

    Eine alte Dame, die ihre beste Freundin verloren hat. Eine junge Frau, die sich selbst finden muss. Ein Vater und seine kleine Tochter, die schmerzlich die Ehefrau und Mutter vermissen. Ein Mann, der mit sich selbst zu kämpfen hat. Alle sind so unterschiedlich, haben dennoch so viel gemeinsam und werden einander letztendlich so wichtig. Auslöser dafür ist die Vereinigung der Wolkengucker, eine kleine und bunt zusammengewürfelte Gruppe, die sich alle zwei Wochen in Wilmas Stadtvilla trifft, um gemeinsam Wolken zu betrachten. Matt kann nicht verstehen, was seine Tochter Mia daran so faszinierend findet. Ihm selbst widerstrebt es in den Himmel zu schauen, erinnert dieser ihn doch zu sehr an seine verstorbene Frau Anna. Auch Wilmas Haushaltshilfe Ayla kann den Wolken nicht viel abgewinnen, sie nutzt die Zeit daher meistens lieber für ein kleines Nickerchen. Und der aufbrausende Ferdinand kann das sonntägliche Getümmel und die damit verbundene Geräuschkulisse im Garten nebenan schlichtweg nicht ertragen. Ich liebe alle Charaktere, die man durch zahlreiche Perspektivenwechsel sehr gut kennenlernt. Der Umgang miteinander, das langsame Herantasten und Kennenlernen und spätere füreinander Einstehen und Dasein war so schön, emotional, herzerwärmend und humorvoll. Obwohl hier garnicht so wahnsinnig viel passiert, tut sich zwischenmenschlich so unglaublich viel. Dieser Found Family Aspekt hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt sich, dass man zusammen einfach weniger allein ist. Eine große Rolle spielen die Themen Tod, Verlust, Trauer und Abschied. Diese werden behutsam und auf einfühlsame Art und Weise beschrieben, so dass ich ständig mit einem sprichwörtlichen weinenden und einem lachenden Auge da gesessen habe. Es geht aber auch um Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt und Optimismus. Das Buch stimmt einen nachdenklich und berührt durch seine Ernsthaftigkeit, die allerdings durch den charmanten und abwechslungsreichen Schreibstil der Autorin aufgelockert wird. Für mich ist „Die Wolkengucker“ ein absolutes Highlight.

  • Eva_G

    5/5

    29.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman, der jeden, der ihn gelesen hat, aufmerksamer in den Himmel sehen lässt!

    Matt ist Illustrator und sollte eigentlich gerade einen Eisberg und viele kleine Füchse, Dachse und andere Waldbewohner zeichnen. Aber er kann es einfach nicht. Ihm fehlt die Kraft und die Kreativität. Außerdem kümmert er sich alleine um seine achtjährige Tochter Mia, denn vor zwei Jahren ist seine Frau verstorben. Mia liebt den Himmel und die Wolken, die dort vorüberziehen und die lustigsten Formen annehmen können. Deshalb tut er ihr auch den Gefallen und geht mit ihr zum ersten Treffen der Vereinigung der Wolkengucker. Gegründet von fast neunzigjährigen Wilma, die seit dem Tod ihrer besten Freundin Margarete sehr einsam ist. Margarete hat die Wolken geliebt und konnte niemals satt werden, dort hinaufzusehen. Wilma war nie so fasziniert von den Wolken, dennoch löst sie ihr Versprechen ein und gründet die Wolkengucker. Obwohl sie beim ersten Treffen nur zu viert sind, denn Ayla, die Haushaltshilfe, ist ebenfalls noch anwesend, freut Wilma sich über die Abwechslung. Ayla war früher bei Margarete und hat ihr den Haushalt geführt, doch die ist nun überraschend verstorben und so hilft sie nun Wilma. Aber die ist einfach nicht so nett und freundlich und lässt Ayla nicht so sehr an sich heran, wie es bei Margarete der Fall war. Eine ganz besondere Gruppe entsteht, die aus Fremden werden Freunde... Die Autorin Kristina Günak hat diesen Roman unter dem Pseudonym Kristina Fritz verfasst. Somit war das nicht mein erstes Buch von ihr, aber ich war überrascht, denn nicht nur durch den anderen Autorennamen grenzt sie sich von ihren anderen Werken ab. So ist die Handlung hier teilweise sehr ernst, nachdenklich und berührend. Auch wenn das Ende etwas vorhersehbar war, hat das weder den Lesefluss noch die Neugier auf das weitere Geschehen geschmälert. Dieser Roman hat mir von Anfang an sehr gut gefallen und ich war gespannt, was es denn nun mit den Wolkenguckern so auf sich hat. Die Konstellation der Gruppe ist durchweg interessant und bringt so manches Geheimnis ans Licht, schafft neue Freundschaften und vereint Jung und Alt ohne Vorurteile. Voller Vergnügen habe ich das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen und habe gespürt, wie beim Lesen die Anspannung des Alltags von mir abgefallen ist und ich selbst immer wieder das Bedürfnis hatte, mich einfach in einen Liegestuhl zu legen, die Wolken zu betrachten und einfach mal nichts zu denken.

  • Eva_G

    5/5

    29.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman, der jeden, der ihn…

    Ein Roman, der jeden, der ihn gelesen hat, aufmerksamer in den Himmel sehen lässt! Matt ist Illustrator und sollte eigentlich gerade einen Eisberg und viele kleine Füchse, Dachse und andere Waldbewohner zeichnen. Aber er kann es einfach nicht. Ihm fehlt die Kraft und die Kreativität. Außerdem kümmert er sich alleine um seine achtjährige Tochter Mia, denn vor zwei Jahren ist seine Frau verstorben. Mia liebt den Himmel und die Wolken, die dort vorüberziehen und die lustigsten Formen annehmen können. Deshalb tut er ihr auch den Gefallen und geht mit ihr zum ersten Treffen der Vereinigung der Wolkengucker. Gegründet von fast neunzigjährigen Wilma, die seit dem Tod ihrer besten Freundin Margarete sehr einsam ist. Margarete hat die Wolken geliebt und konnte niemals satt werden, dort hinaufzusehen. Wilma war nie so fasziniert von den Wolken, dennoch löst sie ihr Versprechen ein und gründet die Wolkengucker. Obwohl sie beim ersten Treffen nur zu viert sind, denn Ayla, die Haushaltshilfe, ist ebenfalls noch anwesend, freut Wilma sich über die Abwechslung. Ayla war früher bei Margarete und hat ihr den Haushalt geführt, doch die ist nun überraschend verstorben und so hilft sie nun Wilma. Aber die ist einfach nicht so nett und freundlich und lässt Ayla nicht so sehr an sich heran, wie es bei Margarete der Fall war. Eine ganz besondere Gruppe entsteht, die aus Fremden werden Freunde... Die Autorin Kristina Günak hat diesen Roman unter dem Pseudonym Kristina Fritz verfasst. Somit war das nicht mein erstes Buch von ihr, aber ich war überrascht, denn nicht nur durch den anderen Autorennamen grenzt sie sich von ihren anderen Werken ab. So ist die Handlung hier teilweise sehr ernst, nachdenklich und berührend. Auch wenn das Ende etwas vorhersehbar war, hat das weder den Lesefluss noch die Neugier auf das weitere Geschehen geschmälert. Dieser Roman hat mir von Anfang an sehr gut gefallen und ich war gespannt, was es denn nun mit den Wolkenguckern so auf sich hat. Die Konstellation der Gruppe ist durchweg interessant und bringt so manches Geheimnis ans Licht, schafft neue Freundschaften und vereint Jung und Alt ohne Vorurteile. Voller Vergnügen habe ich das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen und habe gespürt, wie beim Lesen die Anspannung des Alltags von mir abgefallen ist und ich selbst immer wieder das Bedürfnis hatte, mich einfach in einen Liegestuhl zu legen, die Wolken zu betrachten und einfach mal nichts zu denken.

  • Bewertung

    5/5

    10.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie aus Fremden Freunde wurden

    Die Charaktere aus dem Buch „Die Wolkengucker“ haben verschiedene Alter und soziale Herkünfte, und doch eint sie die Trauer über den Tod eines geliebten Menschen, Einsamkeit und einen gewissen Bezug zu Wolken. Als Wilma die Wolkengucker Vereinigung gründet, treffen diese Fremden aufeinander und ihre Leben verändern sich. Während ich beobachtete wie aus Fremden Freunde worden, musste ich oft lächeln oder mir Tränen verkneifen. Diese Geschichte liest sich sanft und berührt. Diese Charaktere gehören zusammen. Ich mochte, wie sie einander selbstlos halfen. Ich nehme aus dem Buch mit, dass es im Leben keine Zeit für Firlefanz, aber immer Zeit zum Wolkengucken gibt. Ich mochte die Geschichte sehr gern und kann sie wärmstens empfehlen. Fazit: "Die Wolkengucker" ist eine sanfte Geschichte, die von Freundschaft & Trauerbewältigung handelt - Empfehlung!

  • Blueberry87

    5/5

    29.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch, das zum Träumen und…

    Ein Buch, das zum Träumen und Nachdenken einlädt Inmitten des Alltagsgrau findet Wilma, die Protagonistin des Romans "Die Wolkengucker" von Kristina Fritz, die Magie im Unbeachteten. Angetrieben von einer tiefen Sehnsucht nach mehr Leichtigkeit und Sinn im Leben, entdeckt sie die Welt der Wolken und ihre unendlichen Formen und Farben. Mit jedem Blick gen Himmel erwacht Wilmas Fantasie und entfacht eine neue Leidenschaft, die ihr Leben grundlegend verändert. Wilma ist keine gewöhnliche Heldin. Sie ist eine Frau mit Ecken und Kanten, mit Zweifeln und Ängsten, wie wir sie alle kennen. Ihre Reise der Selbstfindung ist voller Herausforderungen, aber auch voller wunderschöner Momente der Inspiration und des Glücks. Die Gründung der Wolkengucker-Gemeinschaft markiert einen Wendepunkt in Wilmas Leben. In dieser Gemeinschaft findet sie Gleichgesinnte, die ihre Faszination für die Wolken teilen und mit ihr die Leichtigkeit des Seins zelebrieren. Zusammen begeben sie sich auf eine Reise der Fantasie, erkunden die unendlichen Weiten des Himmels und lassen ihren Träumen freien Lauf. Kristina Fritz' Schreibstil ist poetisch und zugleich humorvoll. Sie versteht es meisterhaft, die Leser in Wilmas Welt zu entführen und die Magie der Wolken spürbar zu machen. Mit viel Liebe zum Detail beschreibt sie die verschiedenen Wolkenformationen und ihre Bedeutung, lädt zum Träumen ein und inspiriert dazu, die Welt mit neuen Augen zu sehen. "Die Wolkengucker" ist weit mehr als nur ein Roman. Es ist eine Hommage an die Fantasie, ein Plädoyer für die Leichtigkeit des Lebens und eine Erinnerung daran, dass im Unbeachteten oft die größte Schönheit verborgen liegt. Wilma und die Wolkengucker-Gemeinschaft haben mein Herz erobert. Ihre Geschichten haben mich berührt, inspiriert und zum Nachdenken angeregt. Dieses Buch ist ein wahrer Schatz, der mich noch lange nach dem Lesen begleiten wird. Ich vergebe "Die Wolkengucker" 5 von 5 Sternen und empfehle es jedem, der nach einer herzerwärmenden und gleichzeitig tiefgründigen Geschichte sucht, die die Fantasie beflügelt und zum Träumen einlädt.

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