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Queer durch den Regenbogen

Roman von Max Appenroth

Buch (Taschenbuch)

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2023

Verlag

Community Editions

Seitenzahl

384

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2023

Verlag

Community Editions

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/3,5 cm

Gewicht

478 g

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96096-282-3

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1 Bewertungen

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autobiografischer Roman zu wichtigem Thema!

Bewertung aus Birkenfeld am 22.10.2023

Bewertungsnummer: 2049493

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Queer durch den Regenbogen" ist das Werk von Max Appenroth. Der Autor hat sich bereits als Aktivist, Diversity-Berater, Speaker und Moderator einen Namen machen können und ist in Social Media weit bekannt. Der Roman "Queer durch den Regenbogen" umfasst insgesamt 382 Seiten und ist als kartoniertes Paperback im CE-Community-Editions-Verlag erschienen. Das Coverbild passt sowohl zum Titel als auch zum Inhalt richtig gut. Und darum geht es genau: In einer Kleinstadt in Süddeutschland wohnt Ava zusammen mit ihrer Familie. Als das Teenagermädchen auf einer Party beim Knutschen mit Paula gesehen wird, ist die Aufregung groß. Ava wird vor der gesamten Schule als lesbisch geoutet, gemobbt und ausgegrenzt. In Berlin soll alles besser werden. Dort findet sie einen Ausbildungsplatz und eine neue Identität, outet sich schon bald als trans und nennt sich fortan Leo. Doch das soll nicht das letzte Coming-out in Leos Leben gewesen sein... Der Schreibstil von Autor Max Appenroth ist angenehm leicht, flüssig und jugendlich. Die Erzählweise aus der Ich-Perspektive lässt den Leser noch intensiver an der Gefühls- und Gedankenwelt der jungen Ava teilhaben. Die Geschichte beginnt mit Ava als Teenager und endet mit ihr/ ihm als Leo im Erwachsenenalter. Als Leser begleitet man die Protagonistin also auf einem Großteil ihres Lebenswegs, Coming-Outs jeglicher Art inbegriffen. Dabei ist ihre Figur von Anfang an authentisch und sympathisch gestaltet. Der Spannungsbogen innerhalb der Handlungsgeschichte ist kontinuierlich gegeben, sodass man den Roman regelrecht verschlingt. Ich selbst habe das Buch an einem Wochenende gelesen. Da ich den Autor nicht kannte, habe ich mich nebenher in Social Media über seine Person erkundet und kam dadurch schon bald auf die Vermutung eines Romans mit autobiografischen Zügen. In einem kleinen Nachwort bestätigte Max Appenroth meine Vermutung. Die Handlungsgeschichte ist auch für Menschen geschrieben, die das erste Mal mit dem Thema Transsexualität, LBTQIA+ etc. konfrontiert werden. Nicht nur, weil es am Ende des Buchs ein umfangreiches Glossar mit Erklärungen zu all den Begriffen gibt, sondern auch, weil die Protagonistin selbst noch nicht so viele der Wörter kennt und dementsprechend von anderen Handlungsfiguren aufgeklärt wird. Support-Anlaufstellen und -Organisationen sind ebenfalls auf den letzten Seiten aufgelistet. Hier kann man sich als Leser beispielsweise sowohl weitere Informationen als auch Hilfe bei negativen Erfahrungen holen. Mein Fazit: Ein wirklich toller Roman, welcher mit viel Einfühlungsvermögen und Aufklärung an das topaktuelle Thema der Geschlechtervielfalt, LBTQIA+ etc. herangeht. Eine absolute Empfehlung für Jugendliche ab 14 Jahren sowie junge Erwachsene und auch ältere Menschen, die sich einmal mit Themen dieser Art auseinandersetzen wollen.
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autobiografischer Roman zu wichtigem Thema!

Bewertung aus Birkenfeld am 22.10.2023
Bewertungsnummer: 2049493
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Queer durch den Regenbogen" ist das Werk von Max Appenroth. Der Autor hat sich bereits als Aktivist, Diversity-Berater, Speaker und Moderator einen Namen machen können und ist in Social Media weit bekannt. Der Roman "Queer durch den Regenbogen" umfasst insgesamt 382 Seiten und ist als kartoniertes Paperback im CE-Community-Editions-Verlag erschienen. Das Coverbild passt sowohl zum Titel als auch zum Inhalt richtig gut. Und darum geht es genau: In einer Kleinstadt in Süddeutschland wohnt Ava zusammen mit ihrer Familie. Als das Teenagermädchen auf einer Party beim Knutschen mit Paula gesehen wird, ist die Aufregung groß. Ava wird vor der gesamten Schule als lesbisch geoutet, gemobbt und ausgegrenzt. In Berlin soll alles besser werden. Dort findet sie einen Ausbildungsplatz und eine neue Identität, outet sich schon bald als trans und nennt sich fortan Leo. Doch das soll nicht das letzte Coming-out in Leos Leben gewesen sein... Der Schreibstil von Autor Max Appenroth ist angenehm leicht, flüssig und jugendlich. Die Erzählweise aus der Ich-Perspektive lässt den Leser noch intensiver an der Gefühls- und Gedankenwelt der jungen Ava teilhaben. Die Geschichte beginnt mit Ava als Teenager und endet mit ihr/ ihm als Leo im Erwachsenenalter. Als Leser begleitet man die Protagonistin also auf einem Großteil ihres Lebenswegs, Coming-Outs jeglicher Art inbegriffen. Dabei ist ihre Figur von Anfang an authentisch und sympathisch gestaltet. Der Spannungsbogen innerhalb der Handlungsgeschichte ist kontinuierlich gegeben, sodass man den Roman regelrecht verschlingt. Ich selbst habe das Buch an einem Wochenende gelesen. Da ich den Autor nicht kannte, habe ich mich nebenher in Social Media über seine Person erkundet und kam dadurch schon bald auf die Vermutung eines Romans mit autobiografischen Zügen. In einem kleinen Nachwort bestätigte Max Appenroth meine Vermutung. Die Handlungsgeschichte ist auch für Menschen geschrieben, die das erste Mal mit dem Thema Transsexualität, LBTQIA+ etc. konfrontiert werden. Nicht nur, weil es am Ende des Buchs ein umfangreiches Glossar mit Erklärungen zu all den Begriffen gibt, sondern auch, weil die Protagonistin selbst noch nicht so viele der Wörter kennt und dementsprechend von anderen Handlungsfiguren aufgeklärt wird. Support-Anlaufstellen und -Organisationen sind ebenfalls auf den letzten Seiten aufgelistet. Hier kann man sich als Leser beispielsweise sowohl weitere Informationen als auch Hilfe bei negativen Erfahrungen holen. Mein Fazit: Ein wirklich toller Roman, welcher mit viel Einfühlungsvermögen und Aufklärung an das topaktuelle Thema der Geschlechtervielfalt, LBTQIA+ etc. herangeht. Eine absolute Empfehlung für Jugendliche ab 14 Jahren sowie junge Erwachsene und auch ältere Menschen, die sich einmal mit Themen dieser Art auseinandersetzen wollen.

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