Die Bahnhofsmission
Band 2

Die Bahnhofsmission

Eines Menschen Leben. Roman

Buch (Taschenbuch)

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Die Bahnhofsmission

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

41063

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448

Beschreibung

Rezension

"Großes Kopfkino!" Mainhattan Kurier, 17. Oktober 2023

Details

Verkaufsrang

41063

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,2/13,5/4,3 cm

Gewicht

550 g

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0005-8

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Das Leben geht weiter.

Bewertung aus Berlin am 16.06.2024

Bewertungsnummer: 2224170

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem der erste Band so spektakulär zu Ende ging, war ich gespannt, wie es mit der Bahnhofsmission weitergeht. Der zweite Band setzt leider erst über dreißig Jahre später an die Geschichte an. Ich wäre gerne früher an den Ort zurückgekehrt, da gerade die Zeit der beiden Weltkriege sehr interessant gewesen wäre. Berlin 1945, die letzten Kriegstage verbringt Alice mit ihren Nachbarn im Luftschutzkeller. Die Angst und Ungewissheit vor dem was sie erwartet ist groß. Es ist aufregend zu erfahren, wie sie diese Situation erlebt haben. Die Nachkriegszeit in Berlin, die Wohnraumsituation, der tägliche Kampf ums Überleben fordern den Menschen einiges ab. Die Autorin hat das alles sehr eindringlich und bildlich geschildert und mich damit voll in den Bann gezogen. Vertraute Figuren tauchen wieder auf, neue Figuren kommen dazu. Nicht jeder spiegelt den ersten Eindruck wider, dem man von ihm bekommt. Manch eine Überraschung wartet hier auf die Leser. Am spannendsten fand ich die Wiedereröffnung der Bahnhofsmission und die damit einhergehenden Ereignisse. Aber auch die Vergangenheit, wie es Alice und Natalie ergangen ist, war sehr interessant. Im ersten Band gab es parallel einen Kriminalfall, im zweiten war es das Schicksal einer Frau im zweiten Weltkrieg, das hier thematisiert wird. Das Ende war wieder überraschend und hat mir gut gefallen!
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Das Leben geht weiter.

Bewertung aus Berlin am 16.06.2024
Bewertungsnummer: 2224170
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem der erste Band so spektakulär zu Ende ging, war ich gespannt, wie es mit der Bahnhofsmission weitergeht. Der zweite Band setzt leider erst über dreißig Jahre später an die Geschichte an. Ich wäre gerne früher an den Ort zurückgekehrt, da gerade die Zeit der beiden Weltkriege sehr interessant gewesen wäre. Berlin 1945, die letzten Kriegstage verbringt Alice mit ihren Nachbarn im Luftschutzkeller. Die Angst und Ungewissheit vor dem was sie erwartet ist groß. Es ist aufregend zu erfahren, wie sie diese Situation erlebt haben. Die Nachkriegszeit in Berlin, die Wohnraumsituation, der tägliche Kampf ums Überleben fordern den Menschen einiges ab. Die Autorin hat das alles sehr eindringlich und bildlich geschildert und mich damit voll in den Bann gezogen. Vertraute Figuren tauchen wieder auf, neue Figuren kommen dazu. Nicht jeder spiegelt den ersten Eindruck wider, dem man von ihm bekommt. Manch eine Überraschung wartet hier auf die Leser. Am spannendsten fand ich die Wiedereröffnung der Bahnhofsmission und die damit einhergehenden Ereignisse. Aber auch die Vergangenheit, wie es Alice und Natalie ergangen ist, war sehr interessant. Im ersten Band gab es parallel einen Kriminalfall, im zweiten war es das Schicksal einer Frau im zweiten Weltkrieg, das hier thematisiert wird. Das Ende war wieder überraschend und hat mir gut gefallen!

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Ein kleines bisschen Hoffnung durch die Bahnhofsmission

Bewertung aus Nürnberg am 15.06.2024

Bewertungsnummer: 2223770

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Teil der Reihe um die Frauen der Bahnhofmission beginnt 1945 zum Kriegsende, als Berlin in die verschiedenen Sektoren aufgeteilt wird und langsam der Wiederaufbau beginnt, während viele Flüchtlinge und heimkehrende Soldaten in der zerbombten Stadt eintreffen und der Wohnraum mehr als knapp ist. Auch bei Alice ist eine Familie einquartiert und sie und ihre Nachbarn kommen gerade so über die Runden. Dennoch möchte sie auch anderen helfen und setzt sich dafür ein, dass die Bahnhofsmission am Schlesischen Bahnhof, die sich im russischen Sektor befindet, wieder ihre Dienste anbieten kann. Dabei hilft es ihr, dass sie einen guten Draht zu einem russischen General hat. Außerdem tauchen bald auch immer mehr ehemalige Mitstreiterinnen aus der Anfangszeit der Bahnhofsmission wieder auf. Schon die Covergestaltung hat mein Interesse geweckt, passt sie doch sehr gut zur Zeit und zum Schauplatz der Handlung. Ich war aber auch grundsätzlich neugierig, wie nach dem sehr fesselnden ersten Teil alles weiter ging mit Alice und den anderen Frauen. Der Zeitsprung vom ersten zum zweiten Teil ist untypisch groß, die noch junge Alice aus dem ersten Band ist nun schon eine über 50-jährige Frau. Was dazwischen in ihrem Leben passiert ist, erfährt man im Verlauf der Handlung nur am Rande. Dennoch konnte ich mich nach einiger Zeit wieder gut in die Geschichte einfinden und habe mich über das Wiedersehen mit alten Bekannten ebenso gefreut, wie die Protagonistin. Die Zeit, in der alles spielt, ist eine ebenso spannende wie harte, aber die Frauen lassen sich so schnell nicht einschüchtern. So fand ich es sehr interessant, die historischen Ereignisse und auch das relativ ungeschönte Grauen, mit dem sie auch konfrontiert wurden, aus ihrer Perspektive mitzuerleben. Der Schreibstil der Autorin war dabei gut lesbar und zugleich sehr anschaulich, sodass man sich gut in die beschriebenen Situationen hineinversetzen konnte.
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Ein kleines bisschen Hoffnung durch die Bahnhofsmission

Bewertung aus Nürnberg am 15.06.2024
Bewertungsnummer: 2223770
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Teil der Reihe um die Frauen der Bahnhofmission beginnt 1945 zum Kriegsende, als Berlin in die verschiedenen Sektoren aufgeteilt wird und langsam der Wiederaufbau beginnt, während viele Flüchtlinge und heimkehrende Soldaten in der zerbombten Stadt eintreffen und der Wohnraum mehr als knapp ist. Auch bei Alice ist eine Familie einquartiert und sie und ihre Nachbarn kommen gerade so über die Runden. Dennoch möchte sie auch anderen helfen und setzt sich dafür ein, dass die Bahnhofsmission am Schlesischen Bahnhof, die sich im russischen Sektor befindet, wieder ihre Dienste anbieten kann. Dabei hilft es ihr, dass sie einen guten Draht zu einem russischen General hat. Außerdem tauchen bald auch immer mehr ehemalige Mitstreiterinnen aus der Anfangszeit der Bahnhofsmission wieder auf. Schon die Covergestaltung hat mein Interesse geweckt, passt sie doch sehr gut zur Zeit und zum Schauplatz der Handlung. Ich war aber auch grundsätzlich neugierig, wie nach dem sehr fesselnden ersten Teil alles weiter ging mit Alice und den anderen Frauen. Der Zeitsprung vom ersten zum zweiten Teil ist untypisch groß, die noch junge Alice aus dem ersten Band ist nun schon eine über 50-jährige Frau. Was dazwischen in ihrem Leben passiert ist, erfährt man im Verlauf der Handlung nur am Rande. Dennoch konnte ich mich nach einiger Zeit wieder gut in die Geschichte einfinden und habe mich über das Wiedersehen mit alten Bekannten ebenso gefreut, wie die Protagonistin. Die Zeit, in der alles spielt, ist eine ebenso spannende wie harte, aber die Frauen lassen sich so schnell nicht einschüchtern. So fand ich es sehr interessant, die historischen Ereignisse und auch das relativ ungeschönte Grauen, mit dem sie auch konfrontiert wurden, aus ihrer Perspektive mitzuerleben. Der Schreibstil der Autorin war dabei gut lesbar und zugleich sehr anschaulich, sodass man sich gut in die beschriebenen Situationen hineinversetzen konnte.

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Die Bahnhofsmission

von Veronika Rusch

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