Produktbild: Bunte Fische überall

Bunte Fische überall

Aus der Reihe Schlau mit blau
24

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

15712

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.06.2023

Verlag

Mixtvision

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/1,6 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Blau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95854-220-4

Beschreibung

Rezension

»Mit ›Bunte Fische‹ hatte ich megaviel Spaß. Dank Herbie gibt es jede Menge lustiger Situationen.«

Produktdetails

Verkaufsrang

15712

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.06.2023

Verlag

Mixtvision

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/1,6 cm

Gewicht

266 g

Farbe

Blau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95854-220-4

Herstelleradresse

mixtvision Medienges.mbH
Leopoldstraße 25
80802 München
DE

Email: info@mixtvision.de

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  • Tine_1980

    4/5

    14.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Lektüre ab 12!

    Barnie wird von zwei Vätern großgezogen, die auch noch sehr altmodisch sind. So bekommt sie zum 13. Geburtstag ein Tagebuch geschenkt und darin hält sie ihr Leben fest. Und das ist ganz schön chaotisch, denn in der Schule gibt es ein Baby-Projekt und so muss sie sich mit ihrem Schwarm Sergej wie echte Eltern um das Plastikbaby kümmern. Dabei stellt sich heraus, dass Sergej doch nicht so cool wie gedacht ist. Für Barnie ist es völlig egal, dass sie einen Dad und einen Papa hat und ihre leibliche Mutter sie nur ausgetragen hat. Doch hat sie trotzdem die normalen Schwierigkeiten, die man im Alter von 13 Jahren eben hat, vor allem, wenn die Eltern etwas altbacken sind und sie schon froh sein kann, dass sie ein Handy geschenkt bekommen hat. Doch mehr braucht sie sich nicht erhoffen. Das Tagebuch zeigt ihr mal wieder, wie weit weg ihre Väter von der heutigen Zeit sind. Doch dann nimmt sie es doch zur Hand und sie hat doch einiges zu erzählen. In der Schule haben sie Sexualkundeunterricht gehabt und nun kommt das Experiment der Lehrerin, in der sie in Zweierteams auf ein elektronisches Plastikbaby aufpassen sollen. Zwei Wochen, die alles auf den Kopf stellen. Die Idee mit den Babys finde ich nicht mal schlecht, doch für Barnie stellen sich neue Herausforderungen heraus. Ihre beste Freundin ist sauer, weil sie sich mit Sergej ein Kind teilt. Sergej ist anders als gedacht, das Baby ist nicht einfach so nebenher zu bewerkstelligen und so entsteht ein Auf und Ab an Gefühlen. Das Buch ist flüssig und leicht zu lesen. Es werden viele Themen ins Buch aufgenommen, von gleichgeschlechtlicher Liebe, erster Liebe, Gespräche über Minderheiten, das große Thema Baby im jungen Alter und das Gefühlsleben von Teenagern. Ich könnte mir das Buch gut als Schullektüre vorstellen, da es mit der nötigen Prise Humor alles aufgelockert darstellt. Das einzige, was ich bemängeln würde, wäre die Tatsache, dass die Spannungskurve nicht richtig nach oben geht. Es ist eine schöne Story, aber die Geschehnisse plätschern so vor sich hin. Unterhaltsame Story, die besondere Familienkonstellationen und die jugendlichen Schwierigkeiten mit 13 super darstellt. Humor ist garantiert.

  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    08.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein LBGTQ Roman ab 12 Jahre

    Dieses Jugendbuch ab 12 Jahre fand ich wirklich klasse. Meine Tochter ist zwar erst 10, hat es aber auch gelesen und mochte es auch sehr. Es geht hauptsächlich um die 12 jährige Barnie, die mit ihren zwei Vätern zusammenlebt. Und die Väter sind, in ihren Augen, unsagbar altmodisch. Darum bekommt sie auch zu ihrem Geburtstag kein cooles Smartphone, sondern nur ein blödes Tagebuch, in dem sie ab da aufschreibt, was sie so erlebt. In einem Schulprojekt muss sie sich mit Sergej, in den sie verknallt ist, rund um die Uhr um eine Babypuppe kümmern und merkt dabei, dass man einen Menschen nicht nur aufgrund seines Äußeren beurteilen kann, denn manchmal liegen im Verborgenen die entscheidenden Dinge - positive wie negative. Eine LBGTQ+ Geschichte mit viel Humor, zu Themen wie erste Liebe, Minderheiten, Freundschaft, Selbstfindung, Familienkonstellationen usw. Es hat Spaß gemacht, das Buch zu lesen.

  • Bewertung

    aus Bonn

    5/5

    11.09.2023

    eBook (ePUB)

    Ein guter Blick in das Leben

    In diesem Buch für Kinder ab 12 Jahren geht es um Barnie, welche von zwei Vätern groß gezogen wird. Das Thema wird verpackt in eine Tagebuchgeschichte und einem Schulprojekt. Dies finde ich sehr gelungen. Man sieht dabei auch das egal in welcher Gamilienform man lebt überall Vorurteile herrschen können. Die Darstellung der Figuren finde ich gelungen. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und möchte es gerne weiterempfehlen. Es ist mir in der Bibliothek quasi über den Weg gelaufen. Das Buch umfasst 200 Seiten und bekommt von mir fünf Sterne und eine Leseempfehlung. Die Rezension hat meine Frau K. Schmale erstellt.

  • LeLiPä

    5/5

    28.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lockerer Schreibstil mit tiefen Momenten

    Wenn Babys Lady Gaga, Creature, Gollum oder Herbie heißen, kann da irgendwas nicht stimmen... Oder doch? Die Lehrkraft Frau Zelenki ermuntert ihre dreizehnjährigen Schülerinnen und Schüler beim Projekt zur Prävention einer Frühschwangerschaft, im Rahmen des Sexualkundeunterrichtes sich genauer mit Babys zu beschäftigen. Die Jungen und Mädchen sollen sich in Zweiergruppen zusammenfinden und für vierzehn Tage die Betreuung von sogenannten Babypuppen übernehmen, die äußerst realistisch aussehen und auch so reagieren. Die „Babys“ wollen gefüttert, gewickelt, geschaukelt und geliebt werden. Bernadette, alias Barnie, aus deren Ich-Perspektive die Geschichte geschrieben ist, bildet mit ihrem Schwarm Sergej, der praktischerweise im selben Mehrfamilienhaus wohnt, ein Pärchen. Dort lebt Barnie mit ihren beiden Vätern Papa und Dad. Eine echte, glückliche Regenbogenfamilie, wie sie sie nennt. Alles scheint sich prächtig zu entwickeln. Selbst die anfängliche Skepsis über das Projekt und die künstlichen Babys schwindet. Aber nach und nach lernen die Kinder mehr über sich und alle anderen und erkennen, wer es ehrlich meint, sich Mühe gibt und vor allem tolerant ist. Die überwiegend heitere Geschichte spielt in Deutschland und punktet mit tiefergehenden Momenten, die pointiert und unterschwellig gesetzt werden. In Form von Tagebucheinträgen, die als Kapitel mit Tageszeiten betitelt werden, ist der Handlungszeitraum übersichtlich. Es werden genau die vierzehn Tage Projektzeitraum betrachtet, die so einiges im Leben der dreizehnjährigen Barnie verändern sollen. Lockerer Schreibstil mit tieferen Momenten. Zwischen Aquarien und Windeln und Regenbogenflaggen. Sehr gelungen!

  • Bewertung

    aus St.Koloman

    5/5

    12.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Buch!

    Kathrin Schrockes „Bunte Fische“ hat alles, was es braucht, um auch den letzten Lesemuffel in einen Bücherwurm zu verwandeln: - extrem lustig - geniale, originelle Story mit Übungsbaby, Regenbogenfamilie und vielen witzigen Charakteren - nicht lang (180 Seiten) Barnies Schule hat sich zusammen mit dem Jugendamt ausgedacht, dass immer 2 Kids zusammen auf eine programmierte Babypuppe aufpassen müssen. Ganze 2 Wochen lang! (Ziel: Teenieschwangerschaften verhindern.) Die 13-jährige Barnie und ihr Schwarm Sergej übernehmen „Herbie“ und es folgen 14 turbulente, herrlich komische Tage. Ein Leseerlebnis der Extraklasse mit viel Humor und ebenso viel Tiefgang (Diskriminierung, Diversität, Regenbogenfamilie, Freunschaft, erste Liebe,…). Ein großartiges Buch!

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