Produktbild: Mein ukrainisches Lieblingswort

Mein ukrainisches Lieblingswort Mein ukrainisches Lieblingswort. Ukrainische Studierende beschreiben ihr Lieblingswort

Aus der Reihe Edition Noema
1

14,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.04.2023

Herausgeber

Björn Rothstein + weitere

Verlag

Ibidem

Seitenzahl

88

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,6 cm

Gewicht

127 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8382-1774-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.04.2023

Herausgeber

Verlag

Ibidem

Seitenzahl

88

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,6 cm

Gewicht

127 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8382-1774-1

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Anregendes Nachdenken über die eigene Sprache

Bewertung am 05.07.2023

Bewertungsnummer: 1974640

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die menschliche Selbstidentifikation läuft zu einem großen Teil über die Sprache. Das erfährt ein jeder, wenn zum Nachdenken über sie angehalten wird wie in diesem Büchlein „Mein ukrainisches Lieblingswort“ als Ergebnis einer Aufgabenstellung für eine Gruppe ukrainischer Studierender. Das muss besonders herausfordernd für sie gewesen sein in der jetzt herrschenden Kriegssituation, besonders durch die Ko-Existenz mit der russischen Sprache im Alltag und in der Schulwirklichkeit. Es sind kleine, eine Seite lange Texte mit z.T. sehr persönlichen Reflektionen über das jeweilige Lieblingswort, zum Beispiel - prominent - »воля« (wolia – Willen, Freiheit), aber auch »домівка« (domiwka – Zuhause), oder spezielle Wörter wie »видноколо« (wydnokolo – Horizont), der offensichtlich in der ukrainischen Lebenswelt mit zwölf Synonymen dominant vertreten ist. Die Texte beginnen mit dem ukrainischen Wort, in Klammern die lateinische Umschrift (nicht aber phonetische Umschrift) und der Begründung der Auswahl. Eine Anregung für vieles: zum Nachdenken, was wohl das eigene Lieblingswort wäre, zum anfänglichen Lernen dieser Wörter, auch in der kyrillischen Schrift, zum Kommunizieren mit denjenigen Ukrainer*innen, die jetzt hier sind. Und immer wieder nachlesen und verstehen, wie die ukrainische Sprache und Kultur gleichzeitig nah und völlig verschieden und fremd ist. Ein lohnenswerter Einblick und rückhaltlose Empfehlung!

Anregendes Nachdenken über die eigene Sprache

Bewertung am 05.07.2023
Bewertungsnummer: 1974640
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die menschliche Selbstidentifikation läuft zu einem großen Teil über die Sprache. Das erfährt ein jeder, wenn zum Nachdenken über sie angehalten wird wie in diesem Büchlein „Mein ukrainisches Lieblingswort“ als Ergebnis einer Aufgabenstellung für eine Gruppe ukrainischer Studierender. Das muss besonders herausfordernd für sie gewesen sein in der jetzt herrschenden Kriegssituation, besonders durch die Ko-Existenz mit der russischen Sprache im Alltag und in der Schulwirklichkeit. Es sind kleine, eine Seite lange Texte mit z.T. sehr persönlichen Reflektionen über das jeweilige Lieblingswort, zum Beispiel - prominent - »воля« (wolia – Willen, Freiheit), aber auch »домівка« (domiwka – Zuhause), oder spezielle Wörter wie »видноколо« (wydnokolo – Horizont), der offensichtlich in der ukrainischen Lebenswelt mit zwölf Synonymen dominant vertreten ist. Die Texte beginnen mit dem ukrainischen Wort, in Klammern die lateinische Umschrift (nicht aber phonetische Umschrift) und der Begründung der Auswahl. Eine Anregung für vieles: zum Nachdenken, was wohl das eigene Lieblingswort wäre, zum anfänglichen Lernen dieser Wörter, auch in der kyrillischen Schrift, zum Kommunizieren mit denjenigen Ukrainer*innen, die jetzt hier sind. Und immer wieder nachlesen und verstehen, wie die ukrainische Sprache und Kultur gleichzeitig nah und völlig verschieden und fremd ist. Ein lohnenswerter Einblick und rückhaltlose Empfehlung!

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Mein ukrainisches Lieblingswort

von Björn Ivanytska Rothstein

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