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Allein war ich gestern

8

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2023

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

363

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

398 g

Originaltitel

Just a Regular Boy

Übersetzt von

Marion Plath

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71442-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2023

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

363

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

398 g

Originaltitel

Just a Regular Boy

Übersetzt von

Marion Plath

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71442-5

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Ein Buch voller Liebe! Absolut bewegend!

Puschel1304 aus Vaale am 03.10.2023

Bewertungsnummer: 2035997

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Allein war ich gestern" von Catherine Ryan Hyde Titel und Cover: Auf dem Cover ist Remy zu sehen, der sich mitten in der Natur befindet und seine Arme weit ausstreckt. Es ist zu spüren, dass er befreit ist und das er alles hinter sich lassen kann. Eine körperliche Geste, die jeder Betrachter nach dem Lesen des Buches verstehen wird. Der Titel "Allein war ich gestern" passt hervorragend zu diesem Buch, denn auch wenn anfänglich Remys Vater noch bei ihm war, so war er doch irgendwie immer alleine und musste sich durch sein junges Leben kämpfen. Ein sehr gut gewählter Titel und ein passendes Cover. Schreibstil und Inhalt: Catherine Ryan Hyde schreibt ihren Roman auf 362 Seiten und wechselt bei den Kapiteln die Ansicht durch die beiden Haupt-Protagonisten Remy und Anne. Beide werden von der ersten Sekunde an liebevoll beschrieben und sind als Charaktere stark ausgearbeitet. Aber auch Annes Familie bekommt jede Menge Details, die liebevoll betrachtet werden und in sich stimmig sind. Ich bewundere Remy, der so ängstlich ist und durch die Kraft von Anne wieder das Vertrauen an die Welt zurück gelangt. Ein kleiner Junge, der mit 5 Jahren gemeinsam mit seinem Vater in die Wildnis zog, weil sein Vater Angst vor der Zukunft in der Gesellschaft hatte. Eine wahnsinnig spanende Geschichte, bei der der Leser in eine Art Faszination und zeitgleich Ekel stürzt, wie einem so jungen Menschen so viel Leid angetan werden kann. Ich finde diese Thematik unfassbar spannend und die Umsetzung nahezu perfekt. Es ist beinahe unvorstellbar, was dieser Zug seines Vaters mit einem so jungen Kind macht. Und es ist faszinierend zu sehen, wie eine einzelne Person diesem Kind wieder Licht in den Körper geben kann. Fazit: Ein absolut bewegendes Buch mit einer sehr tiefgründigen Geschichte. Ein Buch, welches dem Leser viel Zuneigung, Liebe und Vertrauen bietet. Die Charakterzüge der einzelnen Personen sind perfekt ausgearbeitet und der Leser wird das Buch nicht mehr loslassen wollen. Ich habe mich von der ersten Seite an wohl gefühlt und oftmals war der Grad zwischen Faszination, teilweise Ekel und zeitgleich Hingebung ganz gering. Ich konnte Remys Vater nicht verstehen, ich hatte dauerhaft Mitleid mit dem kleinen Jungen und zeitgleich ist er so unfassbar stark. Als er begriffen hat, dass er nicht mehr alleine ist, beginnt er zu leben und zu vertrauen und es ist wundervoll, dies mit ansehen zu dürfen. Ich bin begeistert von diesem Buch, weil es so tiefgründig ist und so viel positive Menschlichkeit zeigt. So viel kann sich mit Liebe und Vertrauen ändern. Wahnsinn. Es ist schön, dass in diesem Buch die Thematik Adoption angesprochen wird und aufgezeigt wird, wie viel Erziehung und Kindheit bei Menschen ausmachen kann und dies nicht nur im Teenageralter, sondern auch bei der erwachsenen Anne. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen, da es etwas ganz besonderes ist!

Ein Buch voller Liebe! Absolut bewegend!

Puschel1304 aus Vaale am 03.10.2023
Bewertungsnummer: 2035997
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Allein war ich gestern" von Catherine Ryan Hyde Titel und Cover: Auf dem Cover ist Remy zu sehen, der sich mitten in der Natur befindet und seine Arme weit ausstreckt. Es ist zu spüren, dass er befreit ist und das er alles hinter sich lassen kann. Eine körperliche Geste, die jeder Betrachter nach dem Lesen des Buches verstehen wird. Der Titel "Allein war ich gestern" passt hervorragend zu diesem Buch, denn auch wenn anfänglich Remys Vater noch bei ihm war, so war er doch irgendwie immer alleine und musste sich durch sein junges Leben kämpfen. Ein sehr gut gewählter Titel und ein passendes Cover. Schreibstil und Inhalt: Catherine Ryan Hyde schreibt ihren Roman auf 362 Seiten und wechselt bei den Kapiteln die Ansicht durch die beiden Haupt-Protagonisten Remy und Anne. Beide werden von der ersten Sekunde an liebevoll beschrieben und sind als Charaktere stark ausgearbeitet. Aber auch Annes Familie bekommt jede Menge Details, die liebevoll betrachtet werden und in sich stimmig sind. Ich bewundere Remy, der so ängstlich ist und durch die Kraft von Anne wieder das Vertrauen an die Welt zurück gelangt. Ein kleiner Junge, der mit 5 Jahren gemeinsam mit seinem Vater in die Wildnis zog, weil sein Vater Angst vor der Zukunft in der Gesellschaft hatte. Eine wahnsinnig spanende Geschichte, bei der der Leser in eine Art Faszination und zeitgleich Ekel stürzt, wie einem so jungen Menschen so viel Leid angetan werden kann. Ich finde diese Thematik unfassbar spannend und die Umsetzung nahezu perfekt. Es ist beinahe unvorstellbar, was dieser Zug seines Vaters mit einem so jungen Kind macht. Und es ist faszinierend zu sehen, wie eine einzelne Person diesem Kind wieder Licht in den Körper geben kann. Fazit: Ein absolut bewegendes Buch mit einer sehr tiefgründigen Geschichte. Ein Buch, welches dem Leser viel Zuneigung, Liebe und Vertrauen bietet. Die Charakterzüge der einzelnen Personen sind perfekt ausgearbeitet und der Leser wird das Buch nicht mehr loslassen wollen. Ich habe mich von der ersten Seite an wohl gefühlt und oftmals war der Grad zwischen Faszination, teilweise Ekel und zeitgleich Hingebung ganz gering. Ich konnte Remys Vater nicht verstehen, ich hatte dauerhaft Mitleid mit dem kleinen Jungen und zeitgleich ist er so unfassbar stark. Als er begriffen hat, dass er nicht mehr alleine ist, beginnt er zu leben und zu vertrauen und es ist wundervoll, dies mit ansehen zu dürfen. Ich bin begeistert von diesem Buch, weil es so tiefgründig ist und so viel positive Menschlichkeit zeigt. So viel kann sich mit Liebe und Vertrauen ändern. Wahnsinn. Es ist schön, dass in diesem Buch die Thematik Adoption angesprochen wird und aufgezeigt wird, wie viel Erziehung und Kindheit bei Menschen ausmachen kann und dies nicht nur im Teenageralter, sondern auch bei der erwachsenen Anne. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen, da es etwas ganz besonderes ist!

Das Schicksal von Remy hat mich sehr berührt

Tiffi am 02.10.2023

Bewertungsnummer: 2034983

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Remy ist acht Jahre alt und hat seit seinem fünften Lebensjahr mit seinem Vater im Wald gelebt, bis dieser starb und Remy allein klar kommen musste. Remys Weg zurück in die Zivilisation und zurück ins Leben wird hier sehr gefühlvoll und sanft erzählt. So zart, daß ich mitgefühlt habe, die Traurigkeit, aber auch das Gute spüren konnte und ganz in dieser Welt gefangen war. Ich werde sicherlich noch sehr lange an Remy denken. Das Buch hat mich sehr berührt, ich finde den Schreibstil von Catherine Ryan Hyde sehr schön. Er hat mich zwischenzeitlich zu Tränen gerührt und wirklich bewegt. Dieses Buch werde ich so schnell nicht vergessen.

Das Schicksal von Remy hat mich sehr berührt

Tiffi am 02.10.2023
Bewertungsnummer: 2034983
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Remy ist acht Jahre alt und hat seit seinem fünften Lebensjahr mit seinem Vater im Wald gelebt, bis dieser starb und Remy allein klar kommen musste. Remys Weg zurück in die Zivilisation und zurück ins Leben wird hier sehr gefühlvoll und sanft erzählt. So zart, daß ich mitgefühlt habe, die Traurigkeit, aber auch das Gute spüren konnte und ganz in dieser Welt gefangen war. Ich werde sicherlich noch sehr lange an Remy denken. Das Buch hat mich sehr berührt, ich finde den Schreibstil von Catherine Ryan Hyde sehr schön. Er hat mich zwischenzeitlich zu Tränen gerührt und wirklich bewegt. Dieses Buch werde ich so schnell nicht vergessen.

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von Catherine Ryan Hyde

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