Produktbild: Seasons of the Storm - Chronos' Krieger
Band 2

Seasons of the Storm - Chronos' Krieger Mitreißende Urban-Fantasy-Romance - das fulminante Finale

Aus der Reihe Die Seasons-Reihe
5

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.12.2023

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

1832 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Michelle Gyo

Sprache

Deutsch

EAN

9783423443005

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.12.2023

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

1832 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Michelle Gyo

Sprache

Deutsch

EAN

9783423443005

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  • Bewertung

    aus Bamberg

    4/5

    06.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    nette Fortsetzung

    „Seasons of the Storm – Chronos’ Krieger“ von Elle Cosimano hat mich wirklich in eine Achterbahn der Gefühle geschickt. Ich erinnere mich noch gut an die Aufregung, die ich nach dem ersten Band verspürte, auch wenn die Charaktere mich emotional nicht ganz erreichten. Kennst du das Gefühl, wenn du unbedingt wissen willst, wie es weitergeht, aber gleichzeitig eine vage Unsicherheit spürst? So ging es mir mit diesem zweiten Band. Als ich mich erneut in die Welt von Jack und Fleur stürzte, fühlte ich mich wie ein alter Freund, der nach langer Zeit wieder zu Besuch kommt. Die Geschichte setzt etwas später nach dem Finale des ersten Bandes ein, und schon bald gesellt sich ein neuer, bedeutender Charakter hinzu. Die Action und Spannung sind allgegenwärtig, doch irgendwie fehlte mir der letzte Funke, der mich völlig in den Bann gezogen hätte. Hattest du schon mal das Gefühl, dass eine Geschichte gut ist, aber nicht ganz dein Herz berührt? An einigen Stellen zog sich die Handlung ein wenig, und ich ertappte mich dabei, auf das nächste große Ereignis zu warten. Trotzdem gab es Momente, in denen ich die Emotionen der Charaktere deutlich spüren konnte. Diese Augenblicke, in denen man fast selbst Teil der Geschichte wird, sind doch die Schönsten, oder? Aber auch wenn sich mein Herz nicht komplett in diese Geschichte verliebt hat, muss ich zugeben, dass der rote Faden und die Struktur wirklich gut durchdacht waren. Und das Ende? Es war wirklich traumhaft – wie ein zarter Sonnenuntergang, der die ganze Geschichte in ein warmes Licht taucht. Vielleicht liegt es einfach an meiner persönlichen Verbindung zu den Charakteren, die nicht ganz so stark war. Aber wer weiß, vielleicht siehst du es ganz anders? Ich bin gespannt, was du darüber denkst!

  • Maries_Maerchenstunde

    4/5

    05.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Reihenabschluss!

    Der abschließende Band der „Seasons of the storm“-Reihe konnte mich wieder wundervoll unterhalten & absolut abholen. Zwar gab es hier einige Längen, die man sich meiner Meinung nach hätte sparen können, aber das hat dem Spaß an der Sache für mich keinen Abbruch getan! Ich mag die Charaktere einfach unglaublich gerne, die Idee hinter der Fantasywelt hat mir ja auch in Teil 1 schon super gut gefallen: Jahreszeiten als Menschen, die um ihre „Vorherrschaft“ in der Welt kämpfen. Die Reihe ist für mich eine wunderbare Fantasy Reihe für zwischendurch. Ohne krasse Komplexität, trotzdem mit Spannung, Witz & Herz! Und das alles als Dilogie. Was ich absolut fantastisch finde, da ich lange Reihen so langsam nicht mehr aushalten kann.

  • Kristina

    aus Thüringen

    4/5

    27.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Finale einer fantastischen...

    Spannendes Finale einer fantastischen Dilogie. Alles kommt zu einem gelungenen Ende zusammen und die Handlung vollführt einen regelrechten Bogen und man versteht nun das große Ganze, welches schon im 1. Band in Gang gesetzt wurde. Gelungener Abschluss!

  • Bücherträumerin

    3/5

    08.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Nette Fortsetzung mit einigen Längen

    Auf "Season of the Storm - Chronos' Krieger", den zweiten Teil von Elle Cosimanos Dilogie, übersetzt von Michelle Gyo, rund um die Jahreszeiten habe ich mich nach dem genialen Auftakt sehr gefreut. Insgesamt fand ich den zweiten Teil aber etwas zu lang und vor allem langgezogen, er hat nichtsdestotrotz einige spannende Erzählstrukturen aus dem ersten Band aufgegriffen und gelungen zum Ende geführt. Doch eigentlich hätte es den zweiten Teil in dieser Form wirklich nicht mehr benötigt und ich hätte lieber mehr über andere Jahreszeiten gelesen, als über Jack und Fleur. Es gibt einige Parallelen zwischen Teil eins und zwei, vor allem was die Verfolgungen und Flucht der Protagonisten betrifft. Das fand ich in Band 1 sehr cool, hier aber auf Dauer leider etwas ... einschläfernd und ernüchternd. Alles in einem aber trotzdem gut zu lesen.

  • Jenny Wons

    aus Bergheim

    2/5

    14.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Reihe war es nicht für mich

    Nach dem ersten Band Seasons of the Storm waren meine Erwartungen an die Fortsetzung hoch. Elle Cosimano hatte mit der Idee der Jahreszeiten-Krieger ein faszinierendes Fantasy-Konzept erschaffen, das durch starke Figuren, atmosphärisches Worldbuilding und emotionale Konflikte überzeugte. Leider kann Chronos’ Krieger diesem Niveau nicht standhalten. Statt einem mitreißenden Finale erwartet uns ein zäher, überraschungsarmer und oberflächlich erzählter Abschluss, der mehr Fragen aufwirft als beantwortet. Was gut beginnt… verliert sich im Mittelmaß Die Geschichte knüpft an das Ende des ersten Bandes an: Jack und Fleur haben sich gegen das mächtige System der Jahreszeiten gestellt und kämpfen nun um ihre Freiheit – Jack sogar als Mensch, nachdem er seine Unsterblichkeit geopfert hat. Eine spannende Ausgangslage, die viel Raum für Konflikt, Identitätskrisen und emotionale Tiefe bieten könnte. Doch anstatt das Potenzial auszuschöpfen, bleibt die Handlung seltsam leblos und spannungsarm. Kritikpunkte im Detail 1. Langatmigkeit und Vorhersehbarkeit Der Handlungsverlauf wirkt gestreckt, als hätte man eine Geschichte, die sich auf 200 Seiten packend erzählen ließe, künstlich auf Romanlänge aufgebläht. Es fehlt an dramaturgischer Dichte. Viele Szenen wirken wie Füllmaterial, Konflikte sind vorhersehbar und werden oft zu schnell oder zu simpel gelöst. Bereits nach einem Drittel des Buches ist klar, wohin die Reise geht – doch statt Spannung aufzubauen, verliert man als Leser:in zunehmend das Interesse. 2. Eindimensionale Antagonisten Der „neue“ Gegenspieler bleibt flach, klischeehaft böse und ohne erkennbare Motivation. Zwar erhält er eigene Kapitel aus seiner Perspektive – ein erzählerischer Kniff, der eigentlich Tiefe schaffen könnte –, doch diese bieten keinerlei neue Einsichten. Weder entwickelt sich seine Figur, noch trägt seine Perspektive nennenswert zur Spannung bei. Vielmehr wird er als reine Plot-Maschine eingesetzt, was frustriert und langweilt. 3. Vernachlässigung wichtiger Nebenfiguren Ein gravierender Schwachpunkt ist die starke Reduzierung der beliebten Nebenfiguren. Amber, Julio, Chill, Marie – allesamt Charaktere, die im ersten Band Farbe und Leben ins Geschehen gebracht haben – treten kaum noch in Erscheinung. Ihre Rollen sind marginalisiert oder gar irrelevant. Gerade Amber und Julio hatten im ersten Band für emotionale Ausgewogenheit und Spannung gesorgt. Ihr Fehlen wiegt schwer. 4. Oberflächliche Charakterentwicklung Jack, nun menschlich, sollte eine tiefere innere Auseinandersetzung mit seinem Identitätsverlust erleben. Doch dieser zentrale Wandel wird erstaunlich oberflächlich behandelt. Statt existenzieller Fragen, Selbstzweifel oder Transformation erleben wir einen Helden, der sich wie bisher verhält – stur, allein entscheidend, und oft unzugänglich. Auch Fleur bleibt erstaunlich statisch, ihre Beziehung zu Jack wirkt zu glatt, beinahe kitschig. Echte Konflikte oder Entwicklungen bleiben aus. 5. Erzwungene Dramatik & fehlender Pathos Emotionale Momente wirken oft künstlich herbeigeführt oder pathetisch überzogen – besonders gegen Ende. Die letzte Szene, die eigentlich rührend sein sollte, endet in einer fast peinlich klischeehaften Zeile, bei der man unweigerlich laut aufstöhnen muss. Insgesamt fehlt es dem Roman an echter Emotionalität und Tiefe. Alles bleibt an der Oberfläche. Fazit: Viel verschenktes Potenzial Seasons of the Storm: Chronos' Krieger ist ein enttäuschender Abschluss einer einst vielversprechenden Dilogie. Der zweite Band verliert sich in belanglosen Szenen, eindimensionalen Bösewichten und einer Handlung ohne Überraschungen. Wichtige Nebenfiguren verschwinden aus dem Fokus, während die zentralen Charaktere stagnieren. Was als innovatives Fantasy-Abenteuer begann, endet in einer blassen, viel zu langen und letztlich enttäuschenden Erzählung. 2 von 5 Sternen!

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