Produktbild: Gegenwind

Gegenwind Mit dem Fahrrad zwischen Feuer und Eis

6

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.04.2023

Verlag

Epubli

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,8 cm

Gewicht

367 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7575-3729-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.04.2023

Verlag

Epubli

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,8 cm

Gewicht

367 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7575-3729-6

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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  • Brigitte

    aus Chemnitz

    5/5

    28.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gegenwind

    Die Reisebeschreibung "Gegenwind " mit dem Fahrrad zwischen Feuer und Eis, von Jessica Zenner, ist eine Reise mit dem Fahrrad durch Island. Zu Beginn erfährt man etwas über Jessica selbst, ihr Leben in Deutschland und ihre Erkrankung mit dem Drüsenfieber. Dann beschließen ihr Freund Tobi und Jessica mit den Fahrrad eine Reise durch Island zu machen, obwohl sie Fahrradfahren hasst. Die ersten Schwierigkeiten beginnen bereits am Flughafen, aber das meistern sie mit Bravour. Von den Stapazen der Reise und der ganz persönlichen Geschichte zu lesen ist wirklich sehr schön.Trotz Schwierigkeiten auf dieser Strecke erfahren wir immer neues abseits des Weges und von den Schönheiten der Natur. Was für eine Leistung, am Schluß sind es 1544 Kilometer und das mit ständigen Gegenwind. Ein absolutes Lesevergnügen, witzig und voller Energie. Für mich eines meiner schönsten Reisebeschreibungen, die ich gelesen habe. Ich vergebe 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    24.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mit Zelt und Rad durch Island

    Wieviel Mut muss es kosten ohne Vorkenntnisse und geschwächt von einer erst durchgestandenem Krankheit eine solche Reise anzutreten? In 33 Tagen fährt Jess und ihr Freund Tobi einmal die Ringstraße Islands. Mit dem Rad! Letztendlich werden sie 1544 km zurück gelegt haben, mit Gegenwind und anderen Widrigkeiten gekämpft, das Glück erlebt haben und so manche Erfahrung reicher sein. Man spürt wieviel Herzblut die Autorin in ihr Werk gesteckt hat, wieviel diese Reise ihr bedeutet. Ich selbst kenne Island etwas und habe nicht nur mit ihr mitgefiebert, sondern bin gedanklich mit ihr mitgereist. Habe viele vergessen geglaubte Eindrücke der Insel wiedergefunden und fühlte mich einer Frau, die ich persönlich nie kennengelernt habe, erstaunlich nahe. Jessica Zenner schreibt sehr kurzweilig, aber auch unglaublich persönlich und offen über ihre Reise, aber auch über ihre eigene Geschichte. So habe ich dieses Buch, dessen Kapitel sogar mit selbst illustrierten Bildern der Autorin geschmückt sind, in kürzester Zeit gelesen. Und verspüre nun tatsächlich den Drang eine solch abenteuerliche Reise auch einmal selbst erleben zu wollen. Ob es jemals dazu kommen wird? Träumen werde ich ab jetzt sicherlich davon.

  • Ginny

    aus Coburg

    4/5

    10.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Reisebericht

    Nach einer langen und kräftezehrenden Krankheit beschließt Jess auf Tobis Vorschlag einzugehen und Island mit dem Fahrrad zu umrunden. Und das obwohl sie Fahrradfahren überhaupt nicht leiden kann. Auf was hat sie sich da bloß eingelassen? Werden sie es schaffen? Und was werden sie in Island alles erleben? Das Buch ist aus Jess Sicht geschrieben und da ich Fahrradfahren auch nicht sonderlich mag kann ich sie total verstehen. Aber wie stolz kann man bitte auf sich sein, wenn man Island mit dem Fahrrad umrundet hat? Eine wirklich tolle Leistung. Jess hat eine riesige Entwicklung durchgemacht und in meinen Augen auch wieder zu sich gefunden. Respekt! In der ersten Hälfte hat man nicht so viel von Island gelesen, da ging es doch eher um die körperlichen und auch seelischen Strapazen. Ich fand das aber nicht schlimm. Das Buch hat sich wirklich schön und flüssig lesen lassen. Man kann richtig mit Jess mitfühlen: die Freude, die Anstrengung, die Schmerzen, die Müdigkeit, der Stolz, das Siegesgefühl - all das und noch viel mehr! Wer einen Reiseführer erwartet ist hier falsch! Aber das erklärt sich hoffentlich von selbst. Es ist ein authentischer Reisebericht, in dem man von Island liest, aber auch viel über die Entwicklung der Autorin erfährt. Von mir bekommt das Buch 4 Sterne!

  • Jackolino

    5/5

    04.08.2023

    eBook (ePUB)

    Mentale Stärke

    Schon allein für die Leistung, Island mit dem Fahrrad zu umrunden, sind 5 von 5 Punkten angemessen und wenn man das auch noch macht, obwohl man gar nicht gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist, ist es noch höher einzuschätzen. Mentale Stärke war für diese Reise absolut vonnöten. Jess meinte zwar, diese Stärke hätte sich erst im Laufe der Tour entwickelt, aber als Sportlerin hatte sie schon vorher in Wettkämpfen bewiesen, dass sie kämpfen konnte und nicht gleich aufgab. Auch die Überwindung der Krankheit war ein Kampf und auch den hatte sie gewonnen und es zurück ins Leben geschafft. Nun also diese Fahrradtour, die mit solchen Schwierigkeiten begann und dann doch zu einer Reise zu sich selbst wurde. Noch am Flughafen habe ich mit ihr gebangt und mich über die Schikanen der Zollbeamten geärgert, aber dann ging es los. Von meiner Tochter weiß ich, dass Island ein tolles Land ist, sie hat fast ein ganzes Jahr arbeitend dort verbracht, hat dabei allerdings mehr den Süden kennengelernt. Aber manches aus dem Buch habe ich wiedererkannt, das Flugzeugwrack z. B. scheint eine beliebte Attraktion zu sein. Fahrradfahren ist die beste Möglichkeit, um den Kopf freizubekommen. Es kann regelrechte Glückshormone freisetzen. Während der Kopf die neue Freiheit genießt, leidet allerdings der Körper unter den Strapazen. Man kann nicht mehr sitzen und mit der Zeit brennen die Muskeln und die Hände verkrampfen sich. Tobi hat für Jess die richtige Balance gefunden. Seine Rolle während der Reise scheint mir ausgesprochen wichtig zu sein, ohne ihn hätte sie diese Reise vielleicht nicht zu einem Ende gebracht. Er wusste, wie und wann er motivieren musste, reagierte gelassen auf ihre Wutattacken, gönnte sich und ihr eine Pause, wenn es notwendig war. Ich hätte mir vielleicht gewünscht, dass auch er zum Schluss noch einmal zu Wort gekommen wäre. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag zum Schluss: Am Anfang sind mir einige Rechtschreibfehler aufgefallen, später habe ich dann nicht mehr so darauf geachtet. Aber man könnte vielleicht nochmal querlesen.

  • Jackolino

    aus Rheinland-Pfalz

    5/5

    04.08.2023

    eBook (ePUB)

    Mentale Stärke Schon allein…

    Mentale Stärke Schon allein für die Leistung, Island mit dem Fahrrad zu umrunden, sind 5 von 5 Punkten angemessen und wenn man das auch noch macht, obwohl man gar nicht gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist, ist es noch höher einzuschätzen. Mentale Stärke war für diese Reise absolut vonnöten. Jess meinte zwar, diese Stärke hätte sich erst im Laufe der Tour entwickelt, aber als Sportlerin hatte sie schon vorher in Wettkämpfen bewiesen, dass sie kämpfen konnte und nicht gleich aufgab. Auch die Überwindung der Krankheit war ein Kampf und auch den hatte sie gewonnen und es zurück ins Leben geschafft. Nun also diese Fahrradtour, die mit solchen Schwierigkeiten begann und dann doch zu einer Reise zu sich selbst wurde. Noch am Flughafen habe ich mit ihr gebangt und mich über die Schikanen der Zollbeamten geärgert, aber dann ging es los. Von meiner Tochter weiß ich, dass Island ein tolles Land ist, sie hat fast ein ganzes Jahr arbeitend dort verbracht, hat dabei allerdings mehr den Süden kennengelernt. Aber manches aus dem Buch habe ich wiedererkannt, das Flugzeugwrack z. B. scheint eine beliebte Attraktion zu sein. Fahrradfahren ist die beste Möglichkeit, um den Kopf freizubekommen. Es kann regelrechte Glückshormone freisetzen. Während der Kopf die neue Freiheit genießt, leidet allerdings der Körper unter den Strapazen. Man kann nicht mehr sitzen und mit der Zeit brennen die Muskeln und die Hände verkrampfen sich. Tobi hat für Jess die richtige Balance gefunden. Seine Rolle während der Reise scheint mir ausgesprochen wichtig zu sein, ohne ihn hätte sie diese Reise vielleicht nicht zu einem Ende gebracht. Er wusste, wie und wann er motivieren musste, reagierte gelassen auf ihre Wutattacken, gönnte sich und ihr eine Pause, wenn es notwendig war. Ich hätte mir vielleicht gewünscht, dass auch er zum Schluss noch einmal zu Wort gekommen wäre. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag zum Schluss: Am Anfang sind mir einige Rechtschreibfehler aufgefallen, später habe ich dann nicht mehr so darauf geachtet. Aber man könnte vielleicht nochmal querlesen.

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