Produktbild: Glauben korrelativ kommunizieren

Glauben korrelativ kommunizieren Annäherungen an das religionspädagogische Korrelationsprinzip

21,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2023

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

173

Maße (L/B/H)

21,2/14,7/1,2 cm

Gewicht

250 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6128-3

Beschreibung

Rezension

Aus: Eulenfisch 1-2025 – Sebastian Lindner

[…] Der vorliegende Band ist bestens geeignet, um in Studium, Ausbildung oder Beruf das eigene religionspädagogische Handeln zu reflektieren, professionelle Orientierung zu gewinnen und zu einem vertieften Verständnis zu gelangen.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.11.2023

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

173

Maße (L/B/H)

21,2/14,7/1,2 cm

Gewicht

250 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6128-3

Herstelleradresse

UTB GmbH
Industriestraße 2
70565 Stuttgart
DE

Email: info@narr.de

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  • Produktbild: Glauben korrelativ kommunizieren
  • Einführung 9
    1 Wie kam es überhaupt zur Korrelationsdidaktik?
    Die religionspädagogische Entwicklung bis zum Vorabend der Gemeinsamen Synode 11
    1.1 Problemaufriss 14
    1.2 Ein Blick auf den Grünen Katechismus 16
    1.3 Der Grüne Katechismus als Mixtur religionspädagogischer Konzepte 19
    1.4 Vier Grundzüge des neuscholastisch-kerygmatischen Konzepts 23
    1.5 Aporien in der Praxis 25
    1.6 Der radikale Umbruch um 1970 27
    2 Vom Synodenbeschluss zum Korrelationskonzept – wichtige Stationen 37
    2.1 „Der ergraute Wanderer“ – ein Überblick 37
    2.2 Der Synodenbeschluss zum „Religionsunterricht in der Schule“ von 1974 39
    2.2.1 Zur Gemeinsamen Synode als solcher 39
    2.2.2 Zum Aufbau des Synodenbeschlusses 45
    2.2.3 Ein Gang durch das Dokument 46
    2.2.4 Glaubenstradition und Gegenwartserfahrung im Synodenbeschluss 60
    3 Die Ausformulierung des korrelativen Prinzips als Quantensprung der nachsynodalen Religionspädagogik 69
    3.1 Der Zielfelderplan für die Grundschule von 1977: Geburtsurkunde des Korrelationskonzepts 69
    3.1.1 Eine erste Annäherung 69
    3.1.2 Das Übersichtsblatt als ‚Türöffner‘ 70
    3.1.3 Korrelation als „dritter Weg“ (16) 72
    3.1.4 Was bedeutet ‚Korrelation‘ im Zielfelderplan? 75
    3.1.5 Grenzen des Zielfelderplans 82
    3.2 Korrelative Didaktik im Spiegel einer Schulbuchseite 83
    3.2.1 Zur Religionsbuchreihe Exodus 83
    3.2.2 Korrelative Spurensuche 85
    3.3 Ringen um die Autorität von Gegenwartserfahrungen: die Brixener Tagung von 1979 89
    3.3.1 Korrelation als kritisch-produktive Wechselbeziehung: Edward Schillebeeckx‘ Brixener Referat 90
    3.3.2 „‚Standbein‘“ oder „‚Spielbein‘“? Disput um den Stellenwert heutiger Erfahrungen 94
    3.4 Der Grundlagenplan für die Sekundarstufe I von 1984: ‚klassische‘ Ausformulierung des Korrelationskonzepts 100
    3.4.1 Eine erste Annäherung 100
    3.4.2 Korrelation als dreifaches Prinzip 101
    3.4.3 Realistische Ausblicke 104
    4 Korrelative Didaktik im Kreuzfeuer der Kritik 109
    4.1 Gewichtige Anfragen an die korrelative Leitidee 109
    4.2 Vier Einwände aus der Religionspädagogik
    (Rudolf Englert/George Reilly) 110
    4.2.1 Korrelationsdidaktik als „offenbarungstheologische Deduktion“? 110
    4.2.2 Korrelationsdidaktik als aussichtsloser Anachronismus? 113
    4.2.3 Schule – kein Ort für korrelative Lernprozesse? 118
    4.2.4 Korrelatives Versagen in Theologie und Ausbildung 120
    5 Wie Glaubens und Lebenserfahrungen im Alltag des Religionsunterrichts korrelationsförderlich ‚ins Spiel bringen‘? 123
    5.1 Blick zurück – Blick nach vorn 123
    5.2 Was bedeutet ‚Erfahrung‘? 125
    5.3 Anthropologische Grunderfahrungen als elementare Phänomene und Motive des Menschseins 129
    5.4 Anthropologische Grunderfahrungen als verbindendes ‚Drittes‘ gelingender Korrelation 132
    5.5 Korrelationen ermöglichen durch respektierendes Konfrontieren von Glaubens- und Lebenserfahrungen 138
    5.6 Indirektheit als Grundregel korrelativer Didaktik 142
    5.7 Konkretionen korrelativer Didaktik 147
    5.8 Drei Wege korrelativer Unterrichtsplanung 149
    5.9 Korrelativer Unterricht als spannender und vielstimmiger Erfahrungsdialog 152
    6 Anhang 155
    6.1 Literaturverzeichnis 155
    6.2 Abkürzungen 166
    6.3 Abbildungsverzeichnis 167
    6.4 Sachregister 168
    6.5 Personenregister 171