Produktbild: Loki - Warum man als schlechter Gott immer an allem schuld ist (oder auch nicht)
Band 2

Loki - Warum man als schlechter Gott immer an allem schuld ist (oder auch nicht)

Aus der Reihe Loki
5

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30378

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.07.2023

Illustriert von

Ulf K.

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

8495 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Loki: A Bad God's Guide to Taking the Blame

Übersetzt von

André Mumot

Sprache

Deutsch

EAN

9783446278578

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

30378

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.07.2023

Illustriert von

Ulf K.

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

8495 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Loki: A Bad God's Guide to Taking the Blame

Übersetzt von

André Mumot

Sprache

Deutsch

EAN

9783446278578

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  • Favole.S

    aus Oberhausen

    5/5

    21.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Loki als Ermittler und Schmied schlechter Pläne

    Nach der Auseinandersetzung mit den Frostriesen bahnt sich hier die nächste Katastrophe an: Thors Hammer wurde gestohlen! Und natürlich geben alle Loki die Schuld. Der ist aber wirklich unschuldig und versucht zu ermitteln, wer den Hammer wirklich gestohlen hat. Und nebenbei überkommt ihn die Eifersucht, da Valerie eine neue Freundin hat. Somit hat es unser lieber Loki nicht einfach und muss mit ungewohnten Gefühlen klarkommen. Da hilft es auch nicht, wenn man die Leute dazu zwingt, seine Freunde zu sein. Aber Loki wäre ja nicht Loki, wenn er nicht mit allen Mitteln tricksen würde. Wobei ich es hier schon erstaunlich fand, wieviel Loki gefühlstechnisch dazulernt. So egal, wie er alles vorzugeben scheint, sind ihm seine Nächsten nämlich doch nicht. Die Handlung ist wieder schön witzig, das Tagebuch verteilt seine Kommentare und es werden erneut meist bekannte Geschichten aus den nordischen Sagen angedeutet. Wäre gar nicht mal schlecht, wenn es einen Extraband mit diesen Andeutungen geben würde, dann könnte man die Geschichten nachlesen und erzählt von Loki hätten sie gewiss eine besondere Würze. ;-) Ansonsten gibt es hier göttlichen Besuch, denn der Hammer wurde von jemanden gestohlen, der sich an Loki rächen will, nur dass dann der Hammer noch von einer weiteren Partei gestohlen wurde. Das Chaos ist also perfekt und Midgard droht große Gefahr. Damit bietet auch der zweite Loki-Band großartige Unterhaltung, bei der ich oft lachen musste.

  • Leo

    aus Unbekannt

    5/5

    25.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles, Spannendes Buch es lohnt sich.

    „Loki Warum man als schlechter Gott immer an allem schuld ist (oder auch nicht) ist der zweite Teil der Jugendbuchreie von der londonerin Louie Stowell. Illustriert ist das Buch von Uwe K. Auch im zweiten Teil befindet sich Loki der Gott des Schabernacks auf der Erde als 11-jähriger Junge. Er lebt getarnt mit seinem Bruder Thor (Gott des Donners), der Riesin Hyrrokinn und Heimdall als Familie zusammen. Er muss beweisen das er es verdient hat zurück nach Asgaard zu kommen. Hierbei überwacht ihn sein Tugendtagebuch. Es ist schon schwierig gut und Böse, richtig und falsch für Loki zu unterscheiden doch dann wird auch noch Minjory der Hammer von Thor gestohlen und alle beschuldigen ihn. Ausnahmsweise ist er aber unschuldig und muss dies nun auch noch beweisen. Mit seiner Freundin Valeri begibt er sich auf Spurensuche. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Toll finde ich das die Autorin auf die Mythologie eingeht (Loki war tatsächlich mal ein Pferd und hat ein Pferd zur Welt gebracht und den Odin geschenkt laut der Mythologie). Es ist witzig geschrieben und macht total Spaß zu lesen da es auch die menschlichen Probleme eines Elfjährigen wieder spiegelt. Das Buch erinnert vom Aufbau an Gregs Tagebücher ist aber wesentlich besser geschrieben. Die Comics machen dazu auch noch sehr viel Spaß. Mein Fazit es ist ein tolles Buch und ich freue mich auf den dritten Teil der Buchreihe. Von Leo 11 Jahre

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    23.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Göttlich - grandios - genial! Auch Band 2 punktet mit schrägem Humor, Antihelden und spannender Story. Mit coolen sw Illustrationen.

    Inhalt: In Asgard hatte man die Nase voll von Lokis Streichen und Intrigen. Kurzerhand wurde der nordische Gott von Odin höchstpersönlich in den elfjährigen Liam verwandelt und muss sich nun in Begleitung seines "Bruders" Thor - inzwischen Thomas genannt - auf der Erde beweisen. Die ersten Versuche sind kläglich gescheitert und Lokis Abenteuer in der Menschenwelt geht in die zweite Runde. Noch immer macht es ihm zu schaffen, dass ausgerechnet Thor beliebter ist als er und obendrein auch noch eine große Geburtstagssause bekommt. Was für eine Unverschämtheit! Als nach der Party Thors Hammer spurlos verschwunden ist, fällt der Verdacht sofort auf den (ausnahmsweise) unschuldigen Loki. Nun muss er sich nicht nur als Detektiv beweisen, sondern auch noch die Menschheit vor dem Untergang bewahren ... Altersempfehlung: ab 10 Jahre Illustrationen: Die deutschen Ausgaben einschließlich Buchcover wurden von Ulf K. illustriert. Eine hervorragende Wahl, denn im direkten Vergleich mit dem englischen Original liegen hier Welten zwischen. Das Abenteuer wird mit kurzen Comic-Strips, Skizzen und kleinen Illustrationen ergänzt. Abwechslungsreich lockern die Zeichnungen die spannenden Entwicklungen auf und bilden - trotz schwarz-weiß - eine bunte Mischung. Die Charaktere wirken dank des schlichten und modernen Strichs insgesamt viel dynamischer. Besonders fasziniert das Abstrakte und Kantige der Figuren, denen man trotz reduzierter Linien auf einen Blick sämtliche (extrem vielseitige) Gefühle ablesen kann. Mein Eindruck: In der Götterwelt findet man sich - selbst wenn man keine oder wenig Kenntnisse der nordischen Mythologie besitzt - schnell zurecht. Im Buch-Vorsatz werden die wichtigsten Charaktere vom Gott bis zum Boten (Eichhörnchen Ratatosk) gezeigt. Zudem findet sich eine Darstellung des Weltenbaums. Lokis Abenteuer gehen in die zweite Runde und in einem kurzen Comic-Strip werden die bisherigen Ereignisse zusammengefasst. Dennoch bereitet es mehr Lesespaß, mit dem ersten Band zu starten. Loki hält sich selbst für ein Genie. Er hat ein (un)gesundes, gigantisches Selbstbewusstsein, ist flapsig und egoistisch ... zugleich ist er unfassbar unsicher und auf Lob und Aufmerksamkeit anderer angewiesen. Die anderen Götter(gestalten), die mit ihm auf der Erde sind, haben es echt nicht leicht mit ihm. Aber auf seine verquere Art und Weise wirkt Loki sogar irgendwie sympathisch. Hin und wieder meldet sich doch tatsächlich seine Gewissensstimme. Man fühlt und leidet mit Loki, wenn er abermals von einem moralischen Dilemma zum nächsten taumelt und seine Unschuld zu beweisen versucht. Er hält seine Gedanken und Erlebnisse erneut in einem besonderen Tagebuch fest. Dieses interagiert regelrecht mit dem jungen Gott und treibt ihn an den Rand der Verzweiflung: Jede noch so kleine Lüge wird sofort aufgedeckt und korrigiert. Somit folgen auf kleine und große Flunkereien flapsige wie lustige Kommentare. Kritik wird gnadenlos abgeschmettert. Die "Dialoge" der beiden sprühen nur so vor Ironie, Sarkasmus und Sticheleien. Zusätzlich schaltet sich immer mal wieder der "Ratgeber für sterbliches Leben im 21. Jahrhundert" ein, um für Menschen banale, für Götter jedoch vollkommen absurde Dinge zu erklären: "WERBUNG: Eine Methode, um Sterbliche dazu zu bringen, Geld auszugeben oder Dinge zu tun, die sie eigentlich nicht tun wollen. Werbung sollte keine direkten Lügen enthalten, aber sie biegt sich die Wahrheit so lange zurecht, bis diese schreit: Bitte hör auf das tut mir weh!" (vgl. S. 29) Alle Ratgebereinträge beinhalten eine gewisse Gesellschaftskritik sowie berechtigte Zweifel an ihrer Sinnhaftigkeit bzw. am Verstand der Erdenbürger ;-) Insgesamt bietet auch das zweite Loki-Abenteuer ein lehrreiches Lesevergnügen voller Ironie und Humor, Running Gags und Spannung aber auch Scharfsinn und Tiefgang! Über die turbulente Rettung der Welt werde ich an dieser Stelle nichts weiter verraten. So ganz beendet ist Lokis Mission auf der Erde noch nicht ... Nun freuen wir uns auf den dritten Band "Loki: A Bad God's Guide to Ruling the World" (noch nicht übersetzt). Fazit: Fortsetzung des herrlich schrägen und unterhaltsamen Erdenbesuches eines selbstverliebten Gottes in Tagebuchform. Dank der Tiefe der Charaktere sowie der ausdrucksstarken schwarz-weiß Zeichnungen wächst einem sogar ein gerissener Lügner wie Loki ans Herz. ... Rezensiertes Buch: "Loki - Warum man als schlechter Gott immer an allem schuld ist (oder auch nicht)" aus dem Jahr 2023

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    5/5

    23.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Göttlich - grandios - genial!…

    Göttlich - grandios - genial! Auch Band 2 punktet mit schrägem Humor, Antihelden und spannender Story. Mit coolen sw Illustrationen. Inhalt: In Asgard hatte man die Nase voll von Lokis Streichen und Intrigen. Kurzerhand wurde der nordische Gott von Odin höchstpersönlich in den elfjährigen Liam verwandelt und muss sich nun in Begleitung seines "Bruders" Thor - inzwischen Thomas genannt - auf der Erde beweisen. Die ersten Versuche sind kläglich gescheitert und Lokis Abenteuer in der Menschenwelt geht in die zweite Runde. Noch immer macht es ihm zu schaffen, dass ausgerechnet Thor beliebter ist als er und obendrein auch noch eine große Geburtstagssause bekommt. Was für eine Unverschämtheit! Als nach der Party Thors Hammer spurlos verschwunden ist, fällt der Verdacht sofort auf den (ausnahmsweise) unschuldigen Loki. Nun muss er sich nicht nur als Detektiv beweisen, sondern auch noch die Menschheit vor dem Untergang bewahren ... Altersempfehlung: ab 10 Jahre Illustrationen: Die deutschen Ausgaben einschließlich Buchcover wurden von Ulf K. illustriert. Eine hervorragende Wahl, denn im direkten Vergleich mit dem englischen Original liegen hier Welten zwischen. Das Abenteuer wird mit kurzen Comic-Strips, Skizzen und kleinen Illustrationen ergänzt. Abwechslungsreich lockern die Zeichnungen die spannenden Entwicklungen auf und bilden - trotz schwarz-weiß - eine bunte Mischung. Die Charaktere wirken dank des schlichten und modernen Strichs insgesamt viel dynamischer. Besonders fasziniert das Abstrakte und Kantige der Figuren, denen man trotz reduzierter Linien auf einen Blick sämtliche (extrem vielseitige) Gefühle ablesen kann. Mein Eindruck: In der Götterwelt findet man sich - selbst wenn man keine oder wenig Kenntnisse der nordischen Mythologie besitzt - schnell zurecht. Im Buch-Vorsatz werden die wichtigsten Charaktere vom Gott bis zum Boten (Eichhörnchen Ratatosk) gezeigt. Zudem findet sich eine Darstellung des Weltenbaums. Lokis Abenteuer gehen in die zweite Runde und in einem kurzen Comic-Strip werden die bisherigen Ereignisse zusammengefasst. Dennoch bereitet es mehr Lesespaß, mit dem ersten Band zu starten. Loki hält sich selbst für ein Genie. Er hat ein (un)gesundes, gigantisches Selbstbewusstsein, ist flapsig und egoistisch ... zugleich ist er unfassbar unsicher und auf Lob und Aufmerksamkeit anderer angewiesen. Die anderen Götter(gestalten), die mit ihm auf der Erde sind, haben es echt nicht leicht mit ihm. Aber auf seine verquere Art und Weise wirkt Loki sogar irgendwie sympathisch. Hin und wieder meldet sich doch tatsächlich seine Gewissensstimme. Man fühlt und leidet mit Loki, wenn er abermals von einem moralischen Dilemma zum nächsten taumelt und seine Unschuld zu beweisen versucht. Er hält seine Gedanken und Erlebnisse erneut in einem besonderen Tagebuch fest. Dieses interagiert regelrecht mit dem jungen Gott und treibt ihn an den Rand der Verzweiflung: Jede noch so kleine Lüge wird sofort aufgedeckt und korrigiert. Somit folgen auf kleine und große Flunkereien flapsige wie lustige Kommentare. Kritik wird gnadenlos abgeschmettert. Die "Dialoge" der beiden sprühen nur so vor Ironie, Sarkasmus und Sticheleien. Zusätzlich schaltet sich immer mal wieder der "Ratgeber für sterbliches Leben im 21. Jahrhundert" ein, um für Menschen banale, für Götter jedoch vollkommen absurde Dinge zu erklären: "WERBUNG: Eine Methode, um Sterbliche dazu zu bringen, Geld auszugeben oder Dinge zu tun, die sie eigentlich nicht tun wollen. Werbung sollte keine direkten Lügen enthalten, aber sie biegt sich die Wahrheit so lange zurecht, bis diese schreit: Bitte hör auf das tut mir weh!" (vgl. S. 29) Alle Ratgebereinträge beinhalten eine gewisse Gesellschaftskritik sowie berechtigte Zweifel an ihrer Sinnhaftigkeit bzw. am Verstand der Erdenbürger ;-) Insgesamt bietet auch das zweite Loki-Abenteuer ein lehrreiches Lesevergnügen voller Ironie und Humor, Running Gags und Spannung aber auch Scharfsinn und Tiefgang! Über die turbulente Rettung der Welt werde ich an dieser Stelle nichts weiter verraten. So ganz beendet ist Lokis Mission auf der Erde noch nicht ... Nun freuen wir uns auf den dritten Band "Loki: A Bad God's Guide to Ruling the World" (noch nicht übersetzt). Fazit: Fortsetzung des herrlich schrägen und unterhaltsamen Erdenbesuches eines selbstverliebten Gottes in Tagebuchform. Dank der Tiefe der Charaktere sowie der ausdrucksstarken schwarz-weiß Zeichnungen wächst einem sogar ein gerissener Lügner wie Loki ans Herz. ... Rezensiertes Buch: "Loki - Warum man als schlechter Gott immer an allem schuld ist (oder auch nicht)" aus dem Jahr 2023

  • LeLiPä

    4/5

    20.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Guter Gott, schlechter Gott.... Loki hat es nicht leicht.

    Loki und Thor sind göttliche Brüder, die in ständigem Konkurrenzkampf stehen. In diesem zweiten Band, rund um den gerissenen, selbstverliebten Loki, werden seine Abenteuer in der Menschenwelt fortgeführt. Dabei wäre er doch so gerne in Asgard, dem Ort, an dem alle Götter leben. Leider sitzt Loki aber auf der Erde fest und muss durch gutes Benehmen Punkte sammeln, bevor er sein irdisches Dasein ablegen darf. Zusätzlich ist diesmal noch sein brüderliche Rivale Thor an seiner Seite. Es hätte nicht schlimmer kommen können. Denn Thor ist nicht nur unglaublich stark und sieht toll aus, sondern ist auch rundum beliebt. Schwierig für Loki, der lediglich mit Sticheleien, Sarkasmus und Ironie auf sich aufmerksam machen kann. So rückt der Weg zu seinen Mit-Göttern in weite Ferne.... Vor allem, weil der "Ratgeber für sterbliches Leben im 21. Jahrhundert" auch noch ständig seine Tagebucheinträge kommentiert und bewertet. Als Thors Lieblingshammer verschwindet, katapultiert sich Loki auf Platz 1 der verdächtigten Täter. Die Leserinnen und Leser wissen sehr wohl, dass er es nicht war und begleiten ihn dabei, wie er versucht seine Unschuld zu beweisen. Ob es ihm diesmal gelingt ein guter Gott zu werden? Direkt zu Beginn der Geschichte, die durch viele lustigen schwarz-weiß Illustrationen dem Buch einen Hauch von Comic-Roman mitgibt, werden die wichtigsten Handlungsteilnehmer vorgestellt. Das Lesen von Band 1 ist zum Verständnis dieses zweiten Bandes zwar von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Denn ein Comicstrip zu Beginn fast die bisherigen Inhalte kurz zusammen. Ein lustiges, kurzweiliges Kinderbuch, das der Menschenwelt ab und an einen Spiegel vor das Gesicht hält, ohne sich selber zu ernst zu nehmen. Loki, ein Gott, der es nicht leicht hat.... Band 3 ist in Vorbereitung.

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