Produktbild: Links ist nicht woke

Links ist nicht woke

2

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.08.2023

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

1725 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

LEFT IS NOT WOKE

Übersetzt von

Christiana Goldmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783446278691

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

21.08.2023

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

1725 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

LEFT IS NOT WOKE

Übersetzt von

Christiana Goldmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783446278691

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Großartig und sehr differenziert!

Gustav aus Mannheim am 22.02.2026

Bewertungsnummer: 3054205

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Susan Neiman ist nicht im Geringsten ideologisch unterwegs, sondern sie verpflichtet sich Idealen wie Wahrheit und Gerechtigkeit. Sie weist auf Fehler hin, das zum Beispiel statt generell gegen Machtmissbrauch einzutreten, Menschen unter dem Vorwand woke zu sein, die Machtverhältnisse zu ihrem Vorteil verschieben wollen. Endlich findet sich jemand, der Kant vor den Vorurteilen von heutigen Kleingeistern verteidigt! Die universellen Werte der Aufklärung sind keine europäischen Werte, die anderen Kontinenten übergestülpt werden, sondern die ganze Welt teilt sie, darauf machen schon afrikanische Philosophen aufmerksam. Ein Buch, das viel Klarheit schafft. Wer kritisiert, dass es zu wenig konkrete Maßnahmen enthält, übersieht, dass es hier um die Ideale geht, die die Voraussetzung für die richtigen Maßnahmen sind.

Großartig und sehr differenziert!

Gustav aus Mannheim am 22.02.2026
Bewertungsnummer: 3054205
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Susan Neiman ist nicht im Geringsten ideologisch unterwegs, sondern sie verpflichtet sich Idealen wie Wahrheit und Gerechtigkeit. Sie weist auf Fehler hin, das zum Beispiel statt generell gegen Machtmissbrauch einzutreten, Menschen unter dem Vorwand woke zu sein, die Machtverhältnisse zu ihrem Vorteil verschieben wollen. Endlich findet sich jemand, der Kant vor den Vorurteilen von heutigen Kleingeistern verteidigt! Die universellen Werte der Aufklärung sind keine europäischen Werte, die anderen Kontinenten übergestülpt werden, sondern die ganze Welt teilt sie, darauf machen schon afrikanische Philosophen aufmerksam. Ein Buch, das viel Klarheit schafft. Wer kritisiert, dass es zu wenig konkrete Maßnahmen enthält, übersieht, dass es hier um die Ideale geht, die die Voraussetzung für die richtigen Maßnahmen sind.

Undifferenziert

Bewertung am 16.10.2023

Bewertungsnummer: 2045278

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch neigt dazu, eine ideologische Agenda zu verfolgen und vernachlässigt dabei, die tatsächlichen Probleme zu erfassen. Die Welt ist geprägt von Ungerechtigkeiten in vielen Formen, sei es Rassismus, Sexismus, wirtschaftliche Ungleichheit oder Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung. Diese Probleme sind real und haben nachweisbare Auswirkungen auf das Leben von Menschen. Eine undifferenzierte Abtun dieser Probleme als "woke" ist intellektuell unredlich und untergräbt den notwendigen Diskurs zur Lösung dieser Probleme. Es ist wichtig, dass wir uns differenziert mit sozialer Ungerechtigkeit auseinandersetzen und nach Lösungen suchen, anstatt sie zu negieren oder zu simplifizieren. Die Kritik am "woke"-Begriff sollte nicht als Vorwand dienen, um berechtigte Anliegen und den Wunsch nach einer gerechteren Gesellschaft zu delegitimieren. Stattdessen sollten wir konstruktive Gespräche führen und uns aktiv für eine Welt einsetzen, in der soziale Ungerechtigkeit nicht länger toleriert wird.

Undifferenziert

Bewertung am 16.10.2023
Bewertungsnummer: 2045278
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch neigt dazu, eine ideologische Agenda zu verfolgen und vernachlässigt dabei, die tatsächlichen Probleme zu erfassen. Die Welt ist geprägt von Ungerechtigkeiten in vielen Formen, sei es Rassismus, Sexismus, wirtschaftliche Ungleichheit oder Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung. Diese Probleme sind real und haben nachweisbare Auswirkungen auf das Leben von Menschen. Eine undifferenzierte Abtun dieser Probleme als "woke" ist intellektuell unredlich und untergräbt den notwendigen Diskurs zur Lösung dieser Probleme. Es ist wichtig, dass wir uns differenziert mit sozialer Ungerechtigkeit auseinandersetzen und nach Lösungen suchen, anstatt sie zu negieren oder zu simplifizieren. Die Kritik am "woke"-Begriff sollte nicht als Vorwand dienen, um berechtigte Anliegen und den Wunsch nach einer gerechteren Gesellschaft zu delegitimieren. Stattdessen sollten wir konstruktive Gespräche führen und uns aktiv für eine Welt einsetzen, in der soziale Ungerechtigkeit nicht länger toleriert wird.

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