Produktbild: Die Reise nach Alygria

Die Reise nach Alygria

7

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inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2023

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

433 (Printausgabe)

Dateigröße

7999 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783754661598

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.04.2023

Verlag

Via tolino media

Seitenzahl

433 (Printausgabe)

Dateigröße

7999 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783754661598

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  • Lara

    5/5

    21.09.2023

    eBook (ePUB)

    Ein ganz besonderer warmer und liebevoller Fantasyroman

    Inhaltsangabe siehe oben. „Die Reise nach Alygria“ ist wirklich ein ganz besonderes Buch. Es ist ein warmer, liebevoller Fantasyroman, der sich von anderen Büchern abhebt. Beatrice Glagow hat eine wundervolle Welt und eine großartige Geschichte erschaffen. Hervorzuheben sind vor allem der Schreibstil und die geistige Ebene. Es werden tolle Werte vermittelt und ich habe so viel Wertvolles mitgenommen. Auch die vielfältigen Charaktere habe ich sehr lieb gewonnen, sie sind mir richtig ans Herz gewachsen. Ich bin sehr froh dieses warmherzige und trotzdem spannende Buch gelesen zu haben und hoffe auf eine Fortsetzung. :) Ich kann es auf jeden Fall ausdrücklich weiterempfehlen.

  • Chesal

    5/5

    05.09.2023

    eBook (ePUB)

    Eine wunderschöne, spannende Fantasy Geschichte, die dem Herzen gut tut und Denkanstöße verteilt

    Es fällt mir schwer, eine spoilerfreie Bewertung abzugeben, da ich eigentlich jedem von den Details, die mir so gut gefallen haben, erzählen möchte. So viel Liebe findet sich in den wunderschön beschriebenen Szenen, Umgebungen, Persönlichkeiten und Dingen, dass ich mich hervorragend ins Geschehen versetzen konnte. Der Schreibstil und die Geschichte selbst sind derart lebendig und gefühlvoll, dass ich mehr als nur einmal vor mich hin lachen oder mir die Tränen aus den Augen wischen musste. Mir selbst ist das Konzept des Glaubens zwar fremd, trotzdem empfand ich die Beschreibung der Guten Macht als sehr tröstlich, angenehm und wohlwollend. Die Parallelen zum christlichen Glauben haben mich überhaupt nicht gestört und kamen mir als völlig normaler Teil der Geschichte vor. Die besondere Betonung von Freundschaft, Zusammenhalt, Familie und auch Liebe hat mir persönlich sehr gefallen. Seelenverwandtschaft ist auch mir nicht neu und einfach unerklärlich schön. Nichtsdestotrotz habe auch ich eine Botschaft von diesem mehr als nur gelungenen Buch mitgenommen: für mich bedeutet, an das Gute zu glauben, neben meiner gesunden Portion an Realismus auch positiven Gedanken ein bisschen mehr Platz in meinem Leben zu geben. Ich bin schon richtig gespannt, mehr von der Autorin zu lesen.

  • kathi172_reads

    5/5

    22.07.2023

    eBook (ePUB)

    Fantasy mal anders

    Das Buch beginnt erst ruhig und nimmt dann erst so richtig Fahrt auf. Besonders gefallen hat mir, dass anfangs viele Fragen offen geblieben sind, sodass man mit den kindlichen Protagonisten auf dem selben Stand war. Während sich ein Teil schnell an Magie und weitere mysteriöse Sachen gewöhnt hat, sind andere dem wiederum noch etwas skeptisch gegenüber. Man kam gut durch die Geschichte durch, es gab nichts, was einen irgendwie im Lesefluss gestoppt hat. Es gibt viele Bücher, die über "Gut und Böse" erzählen, dies ist aber ein ganz besonderes Buch, weil es die Geschichte etwas anders erzählt, als die Bücher, die ich bisher gelesen habe. Man hat nicht nur eine fremde Welt, sondern, zumindest in meinem Fall, auch ein neues Land kennengelernt

  • Ella

    aus Hof

    5/5

    26.06.2023

    eBook (ePUB)

    Es ist ein feinfühliger…

    Es ist ein feinfühliger unterhaltsamer Fantasy-Roman, ohne großer Kämpfe Es geschehen unerklärliche Dinge in Andreas Leben. Ihre Eltern sind für eine Hilfsorganisation unterwegs, in der Zwischenzeit passt eine Tante auf die 17-jährige und ihre kleine Schwester auf. Auf einmal gibt es keinen Kontakt mehr zu den Eltern und es taucht ein Schriftstück auf, in dem die Eltern für den Fall, dass sie länger abwesend sind, das Sorgerecht für die beiden Mädchen auf eine für die Mädchen unbekannte Großtante übertragen. Durch diesen mysteriösen Brief werden sie nach Schottland führt. Als sie dort ankommen, gibt es für sie einige Überraschungen: im abgelegenen Haus der Großtante gibt es weder Telefon noch Handynetz. Andrea erkennt schnell, dass ihr Weg hier nicht endet. Sie landet in Alygria, einer fremden Welt. Die Geschöpfe dort leben in Frieden, es ist fast wie ein Paradies. Dort gibt es zauberhafte Tiere und magische Objekte. Doch Alygria und die Erde sind von einer dunklen Macht bedroht. Andreas Eltern stehen schon eine ganze Weile mit Alygria in Verbindung - sind für die Gute Macht aktiv. Und auch Andrea wird eine besondere Rolle in diesem uralten Kampf zwischen Gut und Böse spielen. Sie trifft eine Gruppe, die die Aufgabe hat, Alygria zu retten. Sie geht mit drei Gefährten auf gefahrvolle Reisen durch Alygria und die Erde. Es ist nicht die klassische Heldenreise, aber ihre Erlebnisse sind der Großteil der Handlung. Keine Überraschung ist es natürlich, dass der finale Kampf zwischen Gut und Böse schlussendlich einen Höhepunkt bildet. Der Fokus der Erzählung liegt auf der Protagonistin Andrea, wobei die Geschichte aus dem Blickwinkel eines „allwissenden“ Erzählers erzählt wird. Jugendliche erfahren, dass sie nicht so normal sind, als sie dachten, ist für dieses Genre eine häufig angewendete Ausgangssituation. Die Protagonisten sind lebendig und differenziert beschrieben. Dabei sticht Gabriel mit seinen Erfindungen oder Sonyas liebenswerte, lustige Art besonders hervor. Agatha, die Oberin, macht kluge Aussagen, die man länger überdenken könnte. Alygria und seine Geschöpfe sind detailverliebt und anziehend, auch mit einem Augenzwinkern (Beispiel: Katze mit Pudelmütze – lach) dargestellt. „Die Reise nach Alygria“ ist eine Fantasy-Geschichte, dennoch behandelt sie einige Themen aus dem realen Leben. Es ist ein feinfühliger und schöner Fantasy-Roman, der unaufdringlich zum Nachdenken anregt. Angenehm fiel auf, dass auf ausführliche Kämpfe verzichtet wurde. Trotzdem war das Buch unterhaltsam und berührend, spannend und kurzweilig. Ungewöhnlich empfinde ich, dass die Geschichte einen absoluten Abschluss hat. Dadurch ist es, kaum möglich eine Fortsetzung anzuhängen. Dennoch hoffe ich auf eine Fortsetzung – in welcher Gestalt auch immer. Gerne vergebe ich für das vorliegende Buch eine 5 Sterne-Empfehlung.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    4/5

    13.06.2023

    eBook (ePUB)

    Im Schutz des Schützers

    Während ihre Eltern für eine Hilfsorganisation unterwegs sind, passt ihre Tante auf die 17-jäh­rige Andrea und ihre kleine Schwes­ter auf. Doch dann mel­den sich die Eltern plötz­lich nicht mehr und es taucht ein Doku­ment auf, dass die Eltern im Falle einer länger­fris­tigen Ver­hin­derung das Sorge­recht für ihre Töch­ter an eine Groß­tante in Schott­land über­tra­gen, von der die Mäd­chen noch nie ge­hört haben. Dort an­ge­kom­men war­ten einige Über­raschungen: Nicht nur, dass es im ab­ge­le­genen Haus der Groß­tante weder Tele­fon noch Hand­ynetz gibt, er­kennt Andrea schon bald, dass ihre Reise hier noch längst nicht be­endet ist. Bei Beatrice Glagows Fantasy-Abenteuer bekommt der Leser es mit der im Genre weit ver­brei­te­ten Aus­gangs­situ­ation zu tun, dass junge Men­schen über­raschend er­fah­ren, dass sie bei wei­tem nicht so nor­mal sind, als sie von sich selbst dach­ten. Das trifft in die­sem Fall auch auf die Eltern zu, die schon lange für die ‚Gute Macht‘ tätig sind und mit der Paral­lel­welt Aly­gria in Ver­bin­dung ste­hen. Natür­lich führt es auch die Prota­gonis­tin dort­hin, wo einer Gruppe, zu der sie ge­hört, die Auf­gabe be­vor­steht, Aly­gria zu ret­ten. Dies stellt den Haupt­teil der Hand­lung dar, wobei es sich aller­dings nicht um eine typi­sche Hel­den­reise han­delt. Dass es schluss­end­lich zu einer un­mit­tel­baren Kon­fron­ta­tion mit der Schwar­zen Macht kommt, dürfte natür­lich kaum über­raschen. Eher schon außer­ge­wöhn­lich ist es gegen­wär­tig in die­sem Genre, dass die Ge­schichte einen de­fi­ni­ti­ven Ab­schluss bie­tet, der kaum Raum für mög­liche Fort­set­zungen offen­lässt. Dafür fällt sie mit bei­nahe 800 eBook-Sei­ten auch nicht gerade kurz aus. Die Autorin erzählt ihre Geschichte aus dem Blickwinkel eines aukto­ri­alen Er­zäh­lers, wobei der Fokus stets auf der Prota­gonis­tin Andrea ruht. Fazit: Dieses Weltenreise-Fantasy-Abenteuer konzentriert sich stark auf ethi­sche Gut-Böse-Ein­stu­fungen.

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