Produktbild: Die Gebärmutter

Die Gebärmutter Roman

13

19,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

71744

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1584 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Zigong

Übersetzt von

Frank Meinshausen

Sprache

Deutsch

EAN

9783832160739

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

71744

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1584 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Zigong

Übersetzt von

Frank Meinshausen

Sprache

Deutsch

EAN

9783832160739

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Vier Generationen Frauen

begine aus Lemwerder am 17.10.2023

Bewertungsnummer: 2046030

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Chinesin Sheng Keyi schreibt direkt und einfühlsam. In dem Roman Die Gebärmutter geht es um vier Generationen einer chinesischen Familie und ihre Frauen. Da spielt viel die jeweilige Politik Chinas mit. Etwas verwirrend sind die vielen fast gleich klingenden Namen, da muss man sich konzentrieren. Da ist die Großmutter, die noch gebundene Füße hat. Da sie früh Witwe wird ist sie die strenge Patriarchin. Ihre Tochter hat einen Sohn und fünf Töchter. Von denen erfahren wir aus dem Leben und ihre Empfindungen. Dann gibt es noch die Urenkelin, die mit 16 Jahren schwanger wird. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar. Sie führt ins gekonnt zwischen den Geschichten hin und her. Der Roman ist empfehlenswert. Man lernt viel von der Kultur der chinesisch Familien.

Vier Generationen Frauen

begine aus Lemwerder am 17.10.2023
Bewertungsnummer: 2046030
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Chinesin Sheng Keyi schreibt direkt und einfühlsam. In dem Roman Die Gebärmutter geht es um vier Generationen einer chinesischen Familie und ihre Frauen. Da spielt viel die jeweilige Politik Chinas mit. Etwas verwirrend sind die vielen fast gleich klingenden Namen, da muss man sich konzentrieren. Da ist die Großmutter, die noch gebundene Füße hat. Da sie früh Witwe wird ist sie die strenge Patriarchin. Ihre Tochter hat einen Sohn und fünf Töchter. Von denen erfahren wir aus dem Leben und ihre Empfindungen. Dann gibt es noch die Urenkelin, die mit 16 Jahren schwanger wird. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar. Sie führt ins gekonnt zwischen den Geschichten hin und her. Der Roman ist empfehlenswert. Man lernt viel von der Kultur der chinesisch Familien.

Epochale Beleuchtung Chinas

nil_liest aus RheinMain Gebiet am 06.02.2024

Bewertungsnummer: 2124829

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es beginnt schon sehr plastisch mit der nüchternen Beschreibung einer Kastration eines Hahnes, weil er so schneller fett wird. Und das setzt den Tenor des Buches, denn hier wird wahnsinnig gut ein gesellschaftliches Setup besprochen. China und seine Art die Gesellschaft in einen passenden Rahmen zu pressen und auf eine notwenige Größe zu reduzieren. China das nichts vom Individualismus hält und seinem Volk die Gemeinschaft als höchstes Gut anpreist. Im Mittelpunkt die gebärfähigen Frauen, die durch und mit ihren Kindern in eine frustrierende und harte Lage kamen. Wenig Wissen um den weiblichen Körper, die moralische Härte anderer Frauen, die vor allem verurteilen und sich gegenseitig keine Stütze sind. All das verpackt Sheng Keyi in eine Familiengeschichte, die vorrangig von den 70er Jahren bis in die 2010er Jahre spielt. Die Zeit der 1-Kind—Politik. Sheng Keyi schlägt einen weiten Bogen in diesem Familienepos, der das Ausmaß sehr gut einfängt. Zum Glück gibt es vorne im Buch einen Stammbaum, der hilft den Überblick zu behalten. Die erste Frau in dieser Geschichte ist Qi Nianci, um die Jahrhundertwende geboren. Das Leid abgebundener Füße und ein extrem traditionelles Leben haben ihr nicht viel Freude bereitet und sie zu einer harten Frau werden lassen. Sie hatte eine Tochter: Chu Anyun. Diese wiederum gebar ganze 5 Töchter und einen Sohn. Und das ist der Mittelpunkt der Geschichte, diese fünf Frauenleben. Alles sehr facettenreich und interessant aufgefächert in den chinesischen Moralvorstellungen und Gegebenheiten der damaligen Zeit reflektiert. Mich wundert es nicht, dass Sheng Keyis Bücher in China zum Teil verboten sind. Kratzt es doch an dem Image des Global Players und legt Wunden offen. Ich habe diesen umfangreichen Roman sehr gerne gelesen und kann ihn allen empfehlen, die sich gerne mit dem gigantischen Land in Asien befassen. Aus dem Chinesischen übersetzt von Frank Meinshausen.

Epochale Beleuchtung Chinas

nil_liest aus RheinMain Gebiet am 06.02.2024
Bewertungsnummer: 2124829
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es beginnt schon sehr plastisch mit der nüchternen Beschreibung einer Kastration eines Hahnes, weil er so schneller fett wird. Und das setzt den Tenor des Buches, denn hier wird wahnsinnig gut ein gesellschaftliches Setup besprochen. China und seine Art die Gesellschaft in einen passenden Rahmen zu pressen und auf eine notwenige Größe zu reduzieren. China das nichts vom Individualismus hält und seinem Volk die Gemeinschaft als höchstes Gut anpreist. Im Mittelpunkt die gebärfähigen Frauen, die durch und mit ihren Kindern in eine frustrierende und harte Lage kamen. Wenig Wissen um den weiblichen Körper, die moralische Härte anderer Frauen, die vor allem verurteilen und sich gegenseitig keine Stütze sind. All das verpackt Sheng Keyi in eine Familiengeschichte, die vorrangig von den 70er Jahren bis in die 2010er Jahre spielt. Die Zeit der 1-Kind—Politik. Sheng Keyi schlägt einen weiten Bogen in diesem Familienepos, der das Ausmaß sehr gut einfängt. Zum Glück gibt es vorne im Buch einen Stammbaum, der hilft den Überblick zu behalten. Die erste Frau in dieser Geschichte ist Qi Nianci, um die Jahrhundertwende geboren. Das Leid abgebundener Füße und ein extrem traditionelles Leben haben ihr nicht viel Freude bereitet und sie zu einer harten Frau werden lassen. Sie hatte eine Tochter: Chu Anyun. Diese wiederum gebar ganze 5 Töchter und einen Sohn. Und das ist der Mittelpunkt der Geschichte, diese fünf Frauenleben. Alles sehr facettenreich und interessant aufgefächert in den chinesischen Moralvorstellungen und Gegebenheiten der damaligen Zeit reflektiert. Mich wundert es nicht, dass Sheng Keyis Bücher in China zum Teil verboten sind. Kratzt es doch an dem Image des Global Players und legt Wunden offen. Ich habe diesen umfangreichen Roman sehr gerne gelesen und kann ihn allen empfehlen, die sich gerne mit dem gigantischen Land in Asien befassen. Aus dem Chinesischen übersetzt von Frank Meinshausen.

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Die Gebärmutter

von Sheng Keyi

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