Rezension
»Schulz erzählt mit leisem Witz vom Geheimnis einer Großstadtjugend.« Die Zeit
»Schulz dringt ins realistisch und psychisch Konkrete vor, dorthin, wo das Erzählte für den heutigen Leser nicht nur interessant, sondern auch gültig ist.« Frankfurter Rundschau
»Schulz erzählt mit hintergründigem Witz und einer zärtlichen Liebe zu seinen Figuren über ein unwirtliches Dreieck zwischen Bahndamm, Fabrik und Kneipe. Beim Lesen tauchen sofort (Film-)Bilder auf.« Ronald Klein, Berliner Bühnen Beilage der Berliner Morgenpost, November 2023
»In dem Coming-of-Age Roman ›Nilowsky‹ erzählt der Berliner Autor Torsten Schulz von einer Freundschaft am Stadtrand. Nun hat Niels Schröder den Stoff als Graphic Novel adaptiert.« tip, 27.10.2023, Interview mit Torsten Schulz und Buchvorstellung
»Niels Schröder hat eine großartige Bildsprache für diese Geschichte gefunden, man legt das Buch nicht weg. Es fesselt, als ob ein guter Film vor einem abliefe.« Andreas Montag, Mitteldeutsche Zeitung 15.11.2023
»Niels Schröder hat die harte Geschichte mit hartem Strich in expressive Bilder überführt, und nicht nur Torsten Schulz fragt sich: „Ist die Graphic Novel der neue Arthouse Film?« Christina Tilmann, Märkische Oderzeitung
»Es ist einfach schön, dass diese Graphic Novel mit Nilowsky, Markus und Carola in der Welt ist. Ihre wunderbare Geschichte, die zwar in den 70er Jahren in Berlin spielt, aber eben auch absolut universell ist.« Marion Brasch, RadioEins »Vor zehn Jahren hat Torsten Schulz seinen Roman Nilowsky veröffentlicht - nun ist er als Graphic Novel von Niels Schröder wiederauferstanden und ist eine so hinreißende wie skurrile Coming-of-Age-Geschichte.« Katrin Schumacher, MDR Kultur »Torsten Schulz hat seinen Coming-of-Age-Roman über eine Jugend in der DDR um eine lesens- wie sehenswerte Variante ergänzt, dank Niels Schröder.« Lutz Pehnert, RBB Kulturmagazin »Was Niels Schröder schließlich mit meinem Drehbuch vollbracht hat, ist eine Inszenierung auf dem Papier.« Torsten Schulz im Interview mit dem Nordkurier »Schröder findet einen besonderen Look in gedämpften Farben und mit Anklängen an den Manga-Stil, also eine eigene Mischung, die ältere wie jüngere Leser ansprechen dürfte.« Frank Burkhard, Das Blättchen