• Produktbild: Nilowsky
  • Produktbild: Nilowsky
  • Produktbild: Nilowsky
  • Produktbild: Nilowsky
  • Produktbild: Nilowsky

Nilowsky

11

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2023

Abbildungen

durchgehend farbig illustriert

Verlag

Bebra verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

23,8/17,2/1,7 cm

Gewicht

428 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89809-226-5

Beschreibung

Rezension

»Schulz erzählt mit leisem Witz vom Geheimnis einer Großstadtjugend.« Die Zeit
»Schulz dringt ins realistisch und psychisch Konkrete vor, dorthin, wo das Erzählte für den heutigen Leser nicht nur interessant, sondern auch gültig ist.« Frankfurter Rundschau
»Schulz erzählt mit hintergründigem Witz und einer zärtlichen Liebe zu seinen Figuren über ein unwirtliches Dreieck zwischen Bahndamm, Fabrik und Kneipe. Beim Lesen tauchen sofort (Film-)Bilder auf.« Ronald Klein, Berliner Bühnen Beilage der Berliner Morgenpost, November 2023
»In dem Coming-of-Age Roman ›Nilowsky‹ erzählt der Berliner Autor Torsten Schulz von einer Freundschaft am Stadtrand. Nun hat Niels Schröder den Stoff als Graphic Novel adaptiert.« tip, 27.10.2023, Interview mit Torsten Schulz und Buchvorstellung
»Niels Schröder hat eine großartige Bildsprache für diese Geschichte gefunden, man legt das Buch nicht weg. Es fesselt, als ob ein guter Film vor einem abliefe.« Andreas Montag, Mitteldeutsche Zeitung 15.11.2023
»Niels Schröder hat die harte Geschichte mit hartem Strich in expressive Bilder überführt, und nicht nur Torsten Schulz fragt sich: „Ist die Graphic Novel der neue Arthouse Film?« Christina Tilmann, Märkische Oderzeitung
»Es ist einfach schön, dass diese Graphic Novel mit Nilowsky, Markus und Carola in der Welt ist. Ihre wunderbare Geschichte, die zwar in den 70er Jahren in Berlin spielt, aber eben auch absolut universell ist.« Marion Brasch, RadioEins »Vor zehn Jahren hat Torsten Schulz seinen Roman Nilowsky veröffentlicht - nun ist er als Graphic Novel von Niels Schröder wiederauferstanden und ist eine so hinreißende wie skurrile Coming-of-Age-Geschichte.« Katrin Schumacher, MDR Kultur »Torsten Schulz hat seinen Coming-of-Age-Roman über eine Jugend in der DDR um eine lesens- wie sehenswerte Variante ergänzt, dank Niels Schröder.« Lutz Pehnert, RBB Kulturmagazin »Was Niels Schröder schließlich mit meinem Drehbuch vollbracht hat, ist eine Inszenierung auf dem Papier.« Torsten Schulz im Interview mit dem Nordkurier »Schröder findet einen besonderen Look in gedämpften Farben und mit Anklängen an den Manga-Stil, also eine eigene Mischung, die ältere wie jüngere Leser ansprechen dürfte.« Frank Burkhard, Das Blättchen

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2023

Abbildungen

durchgehend farbig illustriert

Verlag

Bebra verlag

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

23,8/17,2/1,7 cm

Gewicht

428 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89809-226-5

Herstelleradresse

Bebra Verlag
Asternplatz 3
10435 Berlin
DE

Email: vertrieb@bebraverlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Gisela Busemann

    aus Leer (Ostfriesland)

    5/5

    02.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nilowsky. Mehr als ein guter Freund.

    Die Zeit der Pubertät, aus Sicht der Eltern und Erzieher, scheinbar ein nicht zu Ende gehender Prozess. Machtkämpfe sind an der Tagesordnung, sinnlose Diskussionen und Debatten Aus der Perspektive der Heranwachsenden ist es allerdings auch nicht leichter, manchmal sind sie weder Fleisch noch Fisch. Der Autor Torsten Schulz hat sich in seinem Roman „Nilowsky“ dieser Thematik angenommen. Es ist ihm gelungen ein zum Niederknien witziges, schräges oftmals melancholisches Panorama dieser wichtigen Zeit zu beschreiben. Nilowsky mit Vornamen Rainer, wer ist das überhaupt? Ein eigensinniger, anfangs ein recht merkwürdiger Junge. Wie er schon spricht und dann seine anfangs nicht immer nachzuvollziehende Ansichten über das Leben, Gott und die Welt. Je mehr ich mich jedoch in die Geschichte vertiefte, umso mehr keimte in mir der Wunsch, mit dem möchte ich auch befreundet sein. Aber Rainer freundet sich mit dem gleichaltrigen Markus Bäcker an, der seinen neuen Freund beneidet um dessen lockere Auffassung vom Leben. Bis zu dem Zeitpunkt als sich Markus in die große Liebe seines Freundes, namens Carola verliebt. Da es besprochene Sache ist, dass letztendlich eine Hochzeit in absehbarer Zeit die Krönung bedeutet, scheint es das Ende der Beziehung zwischen den beiden Jungs zu sein. Aber lesen Sie doch selbst wie es ausgeht. Es geistern viele äußerst liebenswerte und lustige Gestalten durch die Geschichte, unter anderem die geliebte Großmutter, die nicht sterben kann, die arbeitsscheuen aber unheimlich netten Gastarbeiter, die Mozambiquaner, der versoffene Nilowsky sen. Abgründe und Höhenflüge auf dem Weg ins Erwachsenwerden und ich hatte das Gefühl, ich bin mitten drin. Thorsten Schulz ist Autor von preisgekrönten Dokumentar- und Spielfilmen. Er lebt in Berlin.

  • Brigitte Bouman-Mengering

    aus Lingen (Ems)

    5/5

    02.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bizarre Jugend in Berlin

    Markus,Sohn eines Chemikers im Osten Berlins,trifft am Rande Berlins merkwürdige Gestalten.Allen voran Nilowsky,Wirtssohn und Lebenskünstler.In ihm hat Markus einen Freund gefunden,der ihm die Welt auf seine bizarre Weise erklärt.Ob es um die älteren Damen aus der Nachbarschaft geht,den frühen Tod seiner Mutter oder aber die Gastarbeiter aus Afrika.Nilowsky hat seine eigene Weltanschauung und verwirrt nicht nur Markus sondern auch die Freundin der beiden,Carola.Ein Stück Lebensansicht über Kindheit und Jugend und was dort so in den Köpfen der Menschen passiert.Absolut lesenswert.

  • Bewertung

    5/5

    06.05.2014

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Wirren der Pubertät im Sozialismus

    Die DDR in den 1970ern. Der 14-jährige Markus zieht mit seinen Eltern in einen ihm völlig unbekannten Stadtteil Berlins. Dort lernt er Nilowsky, den Sohn des örtlichen Kneipenwirts kennen, der mit abenteuerlichen Philosophien und Voodoo-Ritualen Carolas Liebe gewinnen möchte. Doch auch Markus verfällt der jungen Frau, die nicht älter als 13 sein will, sofort. Über die Jahre begegnen sich die drei immer wieder, doch glücklich ist keiner von ihnen. Torsten Schulz gelang mit „Nilowsky“ ein humorvolles Buch über die Wirren der Pubertät und das Älterwerden im Sozialismus, das ganz ohne Kitsch auskommt.

  • Bewertung

    5/5

    31.07.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Freundschaft

    Nilowsky, siebzehn Jahre alt, Sohn eines allzeit besoffenen Gastwirts, ist schon was Besonderes: Er pflegt seinen ganz eigenen Lebenstil, hat einen ganz eigenen Sprachstil und seine Sicht der Dinge ist manchmal, gelinde gesagt, etwas merkwürdig. Und ausgerechnet dieser Nilowsky erwählt den neu zugezogenen, 14-jährigen Markus Bäcker zu seinem Freund. Was diesen mitunter mehr ängstigt als erfreut. Zurecht... Eine wunderbare Geschichte über Freundschaft, das Erwachsenwerden und die Liebe. Gewürzt mit einem Sammelsurium von herrlich skurrielen Persönlichkeiten. Ein großer Lesegenuss!

  • Karlheinz

    aus Frankfurt

    4/5

    02.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bestechender Schreibstil

    Nach dem lesen dieses Buches fehlten mir erstmals die Worte, die Eindrücke zu beschreiben. Das lag allerdings nicht daran das dieses Buch gut oder schlecht ist, sondern das es einfach anders ist. Von der ersten bis zur letzten Seite habe ich die Eigenheiten des Buches genossen. Ich würde mir selbst bei einer Zuordnung in eine der Genre schwer tun. Auffällig ist der Schreibstil des Autoren. Die Protagonisten werden so gut dargestellt, dass man trotz der Eigenheiten sofort eine Verbindung zu ihnen aufbaut. Es entsteht eine kleine eigene Welt in die man als Leser gerne eintaucht. Manchmal ein wenig eigentümlich, aber immer so nah am Leben das man glaubt es könnte sich im normalen Leben abspielen. Vielleicht schon im Haus nebenan. Sehr gelungen auch die Besonderheiten in Nilowskys Sprache, die durch ihre Eigenheit besticht und nach ein paar Mal lesen in Fleisch und Blut übergeht. Auch wächst die Sprache trotz der Eigenheiten, beim Altern von Nilowsky, mit. Auch die Dialekte sind sehr gut zu verstehen und zu lesen. Leider hat die Story schon ein paar Längen und es sind zu viele Lücken beim Altern der Protagonisten, allerdings wird das durch das gute Ende teilweise ausgeglichen. Fazit: Ein etwas andere Buch, das mich wirklich überzeugt hat. Vor allem der Schreibstil hat mich neugierig auf die anderen Bücher des Autoren gemacht.

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

4

3

1

2

0

1

2

Bewertungen (11)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Nilowsky
  • Produktbild: Nilowsky
  • Produktbild: Nilowsky
  • Produktbild: Nilowsky
  • Produktbild: Nilowsky