Produktbild: In allen Spiegeln ist sie Schwarz

In allen Spiegeln ist sie Schwarz Roman

Aus der Reihe welt bewegt
3

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2023

Verlag

Orlanda Verlag GmbH

Seitenzahl

440

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,7 cm

Gewicht

541 g

Farbe

Lichtgrau / Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

In Every Mirror She's Black

Übersetzt von

Yasemin Dinçer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949545-37-5

Beschreibung

Rezension

»Pointiert und fesselnd geschrieben, erzählt Lọlá Ákínmádé Åkerström die Geschichte von drei starken Schwarzen Frauen. Sie wollen gehört, gesehen und wertgeschätzt werden. Einmal begonnen, legt man das Buch erst am Ende wieder weg.« Florence Brokowski-Shekete, SPIEGEL-Bestsellerautorin
»Lọlá Ákínmádé Åkerström erzählt eine scharfsinnig geschriebene Geschichte mit komplizierten, tief bewegenden Figuren, die knallharte Fragen aufwirft und sich vor einfachen Antworten hütet. Ein Buch, das noch lange nach dem Umblättern der letzten Seite in Erinnerung bleiben wird.« Taylor Jenkins Reid, New York Times-Bestsellerautorin

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.08.2023

Verlag

Orlanda Verlag GmbH

Seitenzahl

440

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,7 cm

Gewicht

541 g

Farbe

Lichtgrau / Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

In Every Mirror She's Black

Übersetzt von

Yasemin Dinçer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949545-37-5

Herstelleradresse

Orlanda Buchverlag GmbH
Karl-Liebknecht-Str. 36
04107 Leipzig
DE

Email: mail@orlanda.de

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Interessante Perspektiven

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 02.02.2025

Bewertungsnummer: 2401590

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der wunderbare Orlanda-Verlag gibt immer wieder den unterschiedlichsten Frauen dieser Welt eine Stimme. So auch dem Allround-Talent Lolá Ákínmádé Åkerström. Die in Schweden lebende Autorin, Fotografin und Reisebloggerin wurde in Lagos geboren und wuchs in den USA auf. Diese Erfahrungen lässt sie in ihrem neuen Roman „In allen Spiegeln ist sie schwarz“ einfließen, der sich um drei schwarze Frauen dreht. Muna versucht nach ihrer Flucht aus Somalia in Schweden Fuß zu fassen, Kemi ist preisgekrönte Marketingexpertin in den USA und erhält ein unschlagbares Angebot des schwedischen Unternehmers Jonny und ebendieser lernt auf seinem Flug das ehemalige Model und heutige Flugbegleiterin Brittany-Rae kennen und verliebt sich augenblicklich in diese. So unterschiedlich die Leben der drei Frauen auch sind, kreuzen sich ihre Wege im Verlauf des Romans immer häufiger. Und auch die Probleme nehmen nicht ab. Jede einzelne kämpft ihren Kampf mit Selbstzweifeln, Patriarchat, Rassismus, Einsamkeit usw. Die Autorin hat einen eingängigen Schreibstil und auch die Übersetzung Yasemin Dinçer ist geglückt. Gepaart mit der vielschichtigen, unvorhersehbaren Story ergibt sich eine interessante Lektüre.

Interessante Perspektiven

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 02.02.2025
Bewertungsnummer: 2401590
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der wunderbare Orlanda-Verlag gibt immer wieder den unterschiedlichsten Frauen dieser Welt eine Stimme. So auch dem Allround-Talent Lolá Ákínmádé Åkerström. Die in Schweden lebende Autorin, Fotografin und Reisebloggerin wurde in Lagos geboren und wuchs in den USA auf. Diese Erfahrungen lässt sie in ihrem neuen Roman „In allen Spiegeln ist sie schwarz“ einfließen, der sich um drei schwarze Frauen dreht. Muna versucht nach ihrer Flucht aus Somalia in Schweden Fuß zu fassen, Kemi ist preisgekrönte Marketingexpertin in den USA und erhält ein unschlagbares Angebot des schwedischen Unternehmers Jonny und ebendieser lernt auf seinem Flug das ehemalige Model und heutige Flugbegleiterin Brittany-Rae kennen und verliebt sich augenblicklich in diese. So unterschiedlich die Leben der drei Frauen auch sind, kreuzen sich ihre Wege im Verlauf des Romans immer häufiger. Und auch die Probleme nehmen nicht ab. Jede einzelne kämpft ihren Kampf mit Selbstzweifeln, Patriarchat, Rassismus, Einsamkeit usw. Die Autorin hat einen eingängigen Schreibstil und auch die Übersetzung Yasemin Dinçer ist geglückt. Gepaart mit der vielschichtigen, unvorhersehbaren Story ergibt sich eine interessante Lektüre.

„Tief in ihrem Herzen wusste…

ins_lebenlesen aus Schleswig-Holstein am 29.09.2023

Bewertungsnummer: 2891419

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Tief in ihrem Herzen wusste Muna, dass Schweden ihr niemals vergeben würde, dass sie hergekommen war.“ (S.93) Kemi, Brittany und Muna sind drei Frauen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen nach Stockholm kommen. Eine der Karriere, die andere der Liebe wegen und die Dritte als Flüchtende über die Mittelmeerroute aus Somalia. Alle Drei sind Schwarz und tragen tiefe Traumata in sich, sei es durch schreckliche Fluchterlebnisse, männliche sexualisierte Gewalt oder eine schwierige Jugend. Und doch könnten sie was Typ, Sprache, soziale Hintergründe, kulturelle Werte, Auftreten, Selbstbewusstsein und Lebensthemen angeht, unterschiedlicher nicht sein. Ihre Schicksale treffen sich in einem Berührungspunkt: Jonny – Weiß, Schwede, Unternehmer, reich, in bürgerlichen Verhältnissen aufgewachsen. Auch er knüpft an das Anderssein an, denn er weist Merkmale einer autistischen Persönlichkeit auf. Eine spannende Konstellation, die sich aus den abwechselnden Perspektiven der drei Frauen fesselnd entwickelt. Die Geschichte spielt im liberalen Schweden, einer Gesellschaft, die bereits „auf Gleichgewicht und Gleichheit aus ist, in der niemand das Gefühl haben soll, anders zu sein“. (Nachwort) Der Roman macht klar, wieviel komplizierter die Realität ist. "Bei Diversität und Inklusion geht es auch darum Stereotype aufzubrechen. […] Und nicht nur darum, Schwarze und braune Gesichter in der Werbung zu zeigen.“ (S.228) Lọlá Ákínmádé Åkerström hat hier ein größtmögliches DIVERSES Universum geschaffen. Die drei Frauen lassen zwar sehr lebendig werden, was es heißt, gleichzeitig wegen der Hautfarbe, des Geschlechts möglicherweise als Trägerin eines Kopftuchs zusätzlich wegen der Religion diskriminiert zu werden. Doch in der Rahmenhandlung wird auch deutlich, was es grundsätzlich heißt, anders zu sein, mit Ausgrenzung oder Ignoranz wegen körperlicher, sozialer, gesundheitlicher, gesellschaftlicher oder beruflicher Merkmale leben zu müssen.

„Tief in ihrem Herzen wusste…

ins_lebenlesen aus Schleswig-Holstein am 29.09.2023
Bewertungsnummer: 2891419
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Tief in ihrem Herzen wusste Muna, dass Schweden ihr niemals vergeben würde, dass sie hergekommen war.“ (S.93) Kemi, Brittany und Muna sind drei Frauen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen nach Stockholm kommen. Eine der Karriere, die andere der Liebe wegen und die Dritte als Flüchtende über die Mittelmeerroute aus Somalia. Alle Drei sind Schwarz und tragen tiefe Traumata in sich, sei es durch schreckliche Fluchterlebnisse, männliche sexualisierte Gewalt oder eine schwierige Jugend. Und doch könnten sie was Typ, Sprache, soziale Hintergründe, kulturelle Werte, Auftreten, Selbstbewusstsein und Lebensthemen angeht, unterschiedlicher nicht sein. Ihre Schicksale treffen sich in einem Berührungspunkt: Jonny – Weiß, Schwede, Unternehmer, reich, in bürgerlichen Verhältnissen aufgewachsen. Auch er knüpft an das Anderssein an, denn er weist Merkmale einer autistischen Persönlichkeit auf. Eine spannende Konstellation, die sich aus den abwechselnden Perspektiven der drei Frauen fesselnd entwickelt. Die Geschichte spielt im liberalen Schweden, einer Gesellschaft, die bereits „auf Gleichgewicht und Gleichheit aus ist, in der niemand das Gefühl haben soll, anders zu sein“. (Nachwort) Der Roman macht klar, wieviel komplizierter die Realität ist. "Bei Diversität und Inklusion geht es auch darum Stereotype aufzubrechen. […] Und nicht nur darum, Schwarze und braune Gesichter in der Werbung zu zeigen.“ (S.228) Lọlá Ákínmádé Åkerström hat hier ein größtmögliches DIVERSES Universum geschaffen. Die drei Frauen lassen zwar sehr lebendig werden, was es heißt, gleichzeitig wegen der Hautfarbe, des Geschlechts möglicherweise als Trägerin eines Kopftuchs zusätzlich wegen der Religion diskriminiert zu werden. Doch in der Rahmenhandlung wird auch deutlich, was es grundsätzlich heißt, anders zu sein, mit Ausgrenzung oder Ignoranz wegen körperlicher, sozialer, gesundheitlicher, gesellschaftlicher oder beruflicher Merkmale leben zu müssen.

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