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Übertretung

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.08.2023

Herausgeber

Claudia Glenewinkel + weitere

Verlag

Steidl Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/2,9 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Trespasses

Übersetzt von

Claudia Glenewinkel + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96999-259-3

Beschreibung

Rezension

»Ein hochspannendes, grandioses Buch aus finsteren Zeiten.« Christoph Schröder, Journal Frankfurt
»Trotz des ernsten, durch die Liebesgeschichte zwischen Cushla und Michael mitunter auch bittersüßen Stoffs, ist ›Übertretung‹ ein wunderbares Lesevergnügen.« Kristina Schmidl, Schwäbisches Tagblatt
»Hauptperson dieses fesselnden Buches ist eigentlich das nordirische Belfast 1975. Wer sich fragt, wie Menschen im Nordirland-Konflikt voller Angst, Hass, Tod und Erniedrigung exisitiert haben, der erhält in ›Übertretung‹ fühlbare Antworten… Louise Kennedy schreibt wie in einem Krimi, packend, temporeich, nachdenklich und porentief. « Achim Lettmann, Westfälischer Anzeiger
»Genug Drama also für ein kleines Leben, aber gleichwohl süffig serviert wie ein frisch gezapftes Guiness, von dem man im bitteren Nachgeschmack schon den Kater des nächsten Morgens schmeckt. Eine großartige, zu Herzen gehende Geschichtslektion über (Nord-)Irland, von der man nur hoffen kann, dass sie für immer der Vergangenheit angehört.« herm, Westfälische Rundschau
»Ein Buch, von dem angenommen werden kann, dass es nach der Lektüre noch lange im Gedächtnis des Lesers bleiben dürfte.« Li Lien, SAX
»… ein weiteres Werk des »Belfast Noir« und der Versuch, die Vergangenheit im Nordosten der Grünen Insel, also 30 Jahre gewaltsame Auseinandersetzungen, im Sinne einer neuen Gemeinschaft jenseits des Dramas der Spaltung zu bewältigen. Vor der Folie des auch nach dem Schweigen der Waffen noch immer virulenten ›Sectarianism‹ schildert Kennedy die Liebesgeschichte der Katholikin Cushla Lavery mit dem angesehenen protestantischen Prozessanwalt Michael Agnew und schreibt an gegen die Mär vom Religionskrieg.« Jürgen Schneider, Junge Welt
»ein packender Roman, der von einer tief gespaltenen Gesellschaft erzählt, in der jeder vermeintliche Fehler der letzte sein kann – und in der die Protagonistin versucht, inmitten tagtäglich stattfindender Gewalt ein normales Leben zu führen. Vergeblich natürlich. Ein Buch, das einem nahegeht – und daher nicht umsonst international viel Aufmerksamkeit erregt hat.« Esquire. Die besten 7 Bücher im August
»Kennedy scheut sich nicht, einem ganz nah zu kommen. Sie legt sich keinerlei Zurückhaltung im Umgang mit ihren Figuren auf, die sind wie sie sind: sie strotzen vor Leben.« Konrad Holzer, buchkultur
»… dieser Roman erzählt eine kraftvolle, eine leidenschaftliche und betörende Liebesgeschichte. Die anderswo und zu anderer Zeit wohl auch eine schwierige gewesen wäre, hier aber mit nicht absehbaren Folgen.« Beate Lemcke, Irish Berlin

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.08.2023

Herausgeber

Verlag

Steidl Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/2,9 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Trespasses

Übersetzt von

  • Claudia Glenewinkel
  • Hans-Christian Oeser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96999-259-3

Herstelleradresse

Steidl GmbH & Co.OHG
Düstere Straße 4
37073 Göttingen
DE

Email: mail@steidl.de

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Leben im Nordirlandkonflikt:…

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 11.09.2024

Bewertungsnummer: 2885064

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leben im Nordirlandkonflikt: Bittersüß und unter die Haut gehend Meine Inhaltsangabe: Cushla Lavery, Katholikin, Mitte zwanzig, arbeitet als Lehrerin, kümmert sich um ihre alkoholranke Mutter, bei der sie noch wohnt und hilft immer wieder auch im Familienpub aus, um ihren Bruder zu entlasten. Eines Tages lernt sie den viel älteren Michael Agnew kennen. Der ist ein bekannter Prozessanwalt und Protestant und zudem verheiratet. Die beiden müssen ihre Liebschaft geheim halten, da derartige Verbindungen einen schnell auf die Todesliste bringen. Jeden Tag gibt es weitere Todes- und Gewaltbotschaften, jeder muss aufpassen, was er sagt oder macht, was Cushla schnell erfahren muss, als sie sich für ihren Schüler Davy einsetzt, dessen Vater fast totgeprügelt wurde und dessen Familie einen sehr schweren Stand in dem Vorort hat. Gegen alle Vernunft geht sie diesen Weg weiter. Mein Eindruck: Keine leichte Kost, das kann ich euch sagen. Eigentlich ist es eine Geschichte über eine junge Frau, die einfach nur ihr Leben leben möchte ohne vor lauter Angst vor Verrat, Folter, Mord immer mit eingezogenem Kopf durch eben jenes Leben zu gehen. Frei sein in seinen Taten, Handlungen und Gedanken ist ihr Wunsch, der sich jedoch nicht erfüllen lässt. »Hier geht es nicht darum, was man tut«, sagte er. »Es geht darum, was man ist.« (Seite 7o) Also macht sie das Beste draus oder das, was sie für das Beste hält. Die Beziehung zwischen ihr und Michael ist einerseits zuckersüß, andererseits vergiftet und zum Scheitern verurteilt. Er ruft, sie springt. Liebe macht blind und manchmal auch dumm oder doch zumindest leichtsinnig. Zu Herzen geht der Strang, in dem es um den kleinen Davey und dessen Familie geht. Ach was, eigentlich geht das ganze Buch zu Herzen. Kennedys Schreibstil lässt mich diese düstere, drückende Stimmung, die zwischen Angst, Hoffnung und Verzweiflung schwankt, förmlich spüren und es fällt schwer, sich davon freizumachen und einfach wieder zum Tagesgeschehen überzugehen. Manche der Figuren lösen in mir eine sofortige Verachtung, ja, fast schon Hass aus, andere möchte ich gern in den Arm nehmen und beschützen und wieder andere hinterlassen mich einfach nur zweigespalten. Dabei schreibt sie total ruhig, fast schon zurückgenommen leise und poetisch. Vielleicht ist es genau das, weswegen die Geschichte irgendwie die Seele berührt. Ein Buch, das nachwirkt und wohl erst nach einigen Tagen sacken lassen seine volle Wirkung entfaltet. Bewegende 5/5 Sterne.

Leben im Nordirlandkonflikt:…

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 11.09.2024
Bewertungsnummer: 2885064
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leben im Nordirlandkonflikt: Bittersüß und unter die Haut gehend Meine Inhaltsangabe: Cushla Lavery, Katholikin, Mitte zwanzig, arbeitet als Lehrerin, kümmert sich um ihre alkoholranke Mutter, bei der sie noch wohnt und hilft immer wieder auch im Familienpub aus, um ihren Bruder zu entlasten. Eines Tages lernt sie den viel älteren Michael Agnew kennen. Der ist ein bekannter Prozessanwalt und Protestant und zudem verheiratet. Die beiden müssen ihre Liebschaft geheim halten, da derartige Verbindungen einen schnell auf die Todesliste bringen. Jeden Tag gibt es weitere Todes- und Gewaltbotschaften, jeder muss aufpassen, was er sagt oder macht, was Cushla schnell erfahren muss, als sie sich für ihren Schüler Davy einsetzt, dessen Vater fast totgeprügelt wurde und dessen Familie einen sehr schweren Stand in dem Vorort hat. Gegen alle Vernunft geht sie diesen Weg weiter. Mein Eindruck: Keine leichte Kost, das kann ich euch sagen. Eigentlich ist es eine Geschichte über eine junge Frau, die einfach nur ihr Leben leben möchte ohne vor lauter Angst vor Verrat, Folter, Mord immer mit eingezogenem Kopf durch eben jenes Leben zu gehen. Frei sein in seinen Taten, Handlungen und Gedanken ist ihr Wunsch, der sich jedoch nicht erfüllen lässt. »Hier geht es nicht darum, was man tut«, sagte er. »Es geht darum, was man ist.« (Seite 7o) Also macht sie das Beste draus oder das, was sie für das Beste hält. Die Beziehung zwischen ihr und Michael ist einerseits zuckersüß, andererseits vergiftet und zum Scheitern verurteilt. Er ruft, sie springt. Liebe macht blind und manchmal auch dumm oder doch zumindest leichtsinnig. Zu Herzen geht der Strang, in dem es um den kleinen Davey und dessen Familie geht. Ach was, eigentlich geht das ganze Buch zu Herzen. Kennedys Schreibstil lässt mich diese düstere, drückende Stimmung, die zwischen Angst, Hoffnung und Verzweiflung schwankt, förmlich spüren und es fällt schwer, sich davon freizumachen und einfach wieder zum Tagesgeschehen überzugehen. Manche der Figuren lösen in mir eine sofortige Verachtung, ja, fast schon Hass aus, andere möchte ich gern in den Arm nehmen und beschützen und wieder andere hinterlassen mich einfach nur zweigespalten. Dabei schreibt sie total ruhig, fast schon zurückgenommen leise und poetisch. Vielleicht ist es genau das, weswegen die Geschichte irgendwie die Seele berührt. Ein Buch, das nachwirkt und wohl erst nach einigen Tagen sacken lassen seine volle Wirkung entfaltet. Bewegende 5/5 Sterne.

Leben im Nordirlandkonflikt: Bittersüß und unter die Haut gehend

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 11.09.2024

Bewertungsnummer: 2289730

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Inhaltsangabe: Cushla Lavery, Katholikin, Mitte zwanzig, arbeitet als Lehrerin, kümmert sich um ihre alkoholranke Mutter, bei der sie noch wohnt und hilft immer wieder auch im Familienpub aus, um ihren Bruder zu entlasten. Eines Tages lernt sie den viel älteren Michael Agnew kennen. Der ist ein bekannter Prozessanwalt und Protestant und zudem verheiratet. Die beiden müssen ihre Liebschaft geheim halten, da derartige Verbindungen einen schnell auf die Todesliste bringen. Jeden Tag gibt es weitere Todes- und Gewaltbotschaften, jeder muss aufpassen, was er sagt oder macht, was Cushla schnell erfahren muss, als sie sich für ihren Schüler Davy einsetzt, dessen Vater fast totgeprügelt wurde und dessen Familie einen sehr schweren Stand in dem Vorort hat. Gegen alle Vernunft geht sie diesen Weg weiter. Mein Eindruck: Keine leichte Kost, das kann ich euch sagen. Eigentlich ist es eine Geschichte über eine junge Frau, die einfach nur ihr Leben leben möchte ohne vor lauter Angst vor Verrat, Folter, Mord immer mit eingezogenem Kopf durch eben jenes Leben zu gehen. Frei sein in seinen Taten, Handlungen und Gedanken ist ihr Wunsch, der sich jedoch nicht erfüllen lässt. »Hier geht es nicht darum, was man tut«, sagte er. »Es geht darum, was man ist.« (Seite 7o) Also macht sie das Beste draus oder das, was sie für das Beste hält. Die Beziehung zwischen ihr und Michael ist einerseits zuckersüß, andererseits vergiftet und zum Scheitern verurteilt. Er ruft, sie springt. Liebe macht blind und manchmal auch dumm oder doch zumindest leichtsinnig. Zu Herzen geht der Strang, in dem es um den kleinen Davey und dessen Familie geht. Ach was, eigentlich geht das ganze Buch zu Herzen. Kennedys Schreibstil lässt mich diese düstere, drückende Stimmung, die zwischen Angst, Hoffnung und Verzweiflung schwankt, förmlich spüren und es fällt schwer, sich davon freizumachen und einfach wieder zum Tagesgeschehen überzugehen. Manche der Figuren lösen in mir eine sofortige Verachtung, ja, fast schon Hass aus, andere möchte ich gern in den Arm nehmen und beschützen und wieder andere hinterlassen mich einfach nur zweigespalten. Dabei schreibt sie total ruhig, fast schon zurückgenommen leise und poetisch. Vielleicht ist es genau das, weswegen die Geschichte irgendwie die Seele berührt. Ein Buch, das nachwirkt und wohl erst nach einigen Tagen sacken lassen seine volle Wirkung entfaltet. Bewegende 5/5 Sterne.

Leben im Nordirlandkonflikt: Bittersüß und unter die Haut gehend

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 11.09.2024
Bewertungsnummer: 2289730
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Inhaltsangabe: Cushla Lavery, Katholikin, Mitte zwanzig, arbeitet als Lehrerin, kümmert sich um ihre alkoholranke Mutter, bei der sie noch wohnt und hilft immer wieder auch im Familienpub aus, um ihren Bruder zu entlasten. Eines Tages lernt sie den viel älteren Michael Agnew kennen. Der ist ein bekannter Prozessanwalt und Protestant und zudem verheiratet. Die beiden müssen ihre Liebschaft geheim halten, da derartige Verbindungen einen schnell auf die Todesliste bringen. Jeden Tag gibt es weitere Todes- und Gewaltbotschaften, jeder muss aufpassen, was er sagt oder macht, was Cushla schnell erfahren muss, als sie sich für ihren Schüler Davy einsetzt, dessen Vater fast totgeprügelt wurde und dessen Familie einen sehr schweren Stand in dem Vorort hat. Gegen alle Vernunft geht sie diesen Weg weiter. Mein Eindruck: Keine leichte Kost, das kann ich euch sagen. Eigentlich ist es eine Geschichte über eine junge Frau, die einfach nur ihr Leben leben möchte ohne vor lauter Angst vor Verrat, Folter, Mord immer mit eingezogenem Kopf durch eben jenes Leben zu gehen. Frei sein in seinen Taten, Handlungen und Gedanken ist ihr Wunsch, der sich jedoch nicht erfüllen lässt. »Hier geht es nicht darum, was man tut«, sagte er. »Es geht darum, was man ist.« (Seite 7o) Also macht sie das Beste draus oder das, was sie für das Beste hält. Die Beziehung zwischen ihr und Michael ist einerseits zuckersüß, andererseits vergiftet und zum Scheitern verurteilt. Er ruft, sie springt. Liebe macht blind und manchmal auch dumm oder doch zumindest leichtsinnig. Zu Herzen geht der Strang, in dem es um den kleinen Davey und dessen Familie geht. Ach was, eigentlich geht das ganze Buch zu Herzen. Kennedys Schreibstil lässt mich diese düstere, drückende Stimmung, die zwischen Angst, Hoffnung und Verzweiflung schwankt, förmlich spüren und es fällt schwer, sich davon freizumachen und einfach wieder zum Tagesgeschehen überzugehen. Manche der Figuren lösen in mir eine sofortige Verachtung, ja, fast schon Hass aus, andere möchte ich gern in den Arm nehmen und beschützen und wieder andere hinterlassen mich einfach nur zweigespalten. Dabei schreibt sie total ruhig, fast schon zurückgenommen leise und poetisch. Vielleicht ist es genau das, weswegen die Geschichte irgendwie die Seele berührt. Ein Buch, das nachwirkt und wohl erst nach einigen Tagen sacken lassen seine volle Wirkung entfaltet. Bewegende 5/5 Sterne.

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Übertretung

von Louise Kennedy

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Ursula Birkhold

OSIANDER Göppingen

Zum Portrait

5/5

Das Gift des fanatischen Glaubens

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als die 24-jährige Katholikin Cushla eine Affäre mit dem verheirateten, deutlich älteren Prozessanwalt und Protestanten Michael beginnt, versucht sie, dies vor ihrem Umfeld zu verheimlichen, was natürlich nicht gelingt. Und ihr Einsatz für ihren Schüler, den kleinen katholischen Davy, der von seinen Mitschülern gemobbt wird, hat für diesen schlimme Konsequenzen. Am Ende steht sie, die für Versöhnung und Mitmenschlichkeit eintritt, vor einem Scherbenhaufen. Ein Roman, dem ich viele Leser wünsche. Auf meiner Top-Ten-Liste der Bücher des Jahres 2023!
  • Ursula Birkhold
  • Buchhändler/-in

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5/5

Das Gift des fanatischen Glaubens

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als die 24-jährige Katholikin Cushla eine Affäre mit dem verheirateten, deutlich älteren Prozessanwalt und Protestanten Michael beginnt, versucht sie, dies vor ihrem Umfeld zu verheimlichen, was natürlich nicht gelingt. Und ihr Einsatz für ihren Schüler, den kleinen katholischen Davy, der von seinen Mitschülern gemobbt wird, hat für diesen schlimme Konsequenzen. Am Ende steht sie, die für Versöhnung und Mitmenschlichkeit eintritt, vor einem Scherbenhaufen. Ein Roman, dem ich viele Leser wünsche. Auf meiner Top-Ten-Liste der Bücher des Jahres 2023!

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Birgit Steinhauser

RavensBuch Osiander Ravensburg

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4/5

Irland 1975, mitten im Bürgerkrieg:...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Irland 1975, mitten im Bürgerkrieg: Die junge, engagierte Lehrerin Cushla steht zwischen allen Fronten - nicht nur den politisch/religiösen, sondern auch den familiären.Ihre Mutter ist alkoholkrank, ein Schüler wird gemobbt und sie verliebt sie sich in einen verheirateten Anwalt.
  • Birgit Steinhauser
  • Buchhändler/-in

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4/5

Irland 1975, mitten im Bürgerkrieg:...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Irland 1975, mitten im Bürgerkrieg: Die junge, engagierte Lehrerin Cushla steht zwischen allen Fronten - nicht nur den politisch/religiösen, sondern auch den familiären.Ihre Mutter ist alkoholkrank, ein Schüler wird gemobbt und sie verliebt sie sich in einen verheirateten Anwalt.

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