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Band 1

Onkel Montagues Schauergeschichten 1

4

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.06.2023

Illustriert von

David Roberts

Herausgeber

Beatrice Howeg

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/12,4/1,9 cm

Gewicht

231 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Uncle Montague's Tales of Terror

Übersetzt von

Beatrice Howeg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7512-0481-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

12 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.06.2023

Illustriert von

David Roberts

Herausgeber

Beatrice Howeg

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger GmbH

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/12,4/1,9 cm

Gewicht

231 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Uncle Montague's Tales of Terror

Übersetzt von

Beatrice Howeg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7512-0481-1

Herstelleradresse

Oetinger
Max-Brauer-Allee 34
22765 Hamburg
DE

Email: produkt@verlagsgruppe-oetinger.de

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  • Matze

    5/5

    08.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut Fantastisch, Absolute Kaufempfehlung

    1. Absolute Kaufempfehlung für den kleinen Grusel! 2. Ich bin sehr froh dieses Buch bekommen zu haben, da der zweite Band nicht mehr erhältlich ist(zumindest in Buchform und wenn nur gebraucht oder zu teuer Stand: 8.8.2025). Anfangs wusste ich nicht was ich von dem Buch halten sollte, doch die Geschichten, die Interaktion zwischen Edgar und seinem Onkel sowie die naive Einstellung gegenüber den seltsamen Vorkommnissen im und ums Haus(wie dem Butler) oder warum er die Objekte aus seinen Erzählungen bei sich hat, haben es mir sehr angetan.

  • Schmöker Ecke

    5/5

    23.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Einmalig!

    Die Bilder unterstreichen die Geschichten. Ich weiß, es ist für Kinder geschrieben, aber ich habs verschlungen und ich würde sofort Band 2 kaufen. Ich liebe die Zeichnungen, den Schreibstil, einfach alles! Absolute Kaufempfehlung!

  • NiWa

    4/5

    18.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Kleines Gruseln für zwischendurch

    Onkel Montague lebt mit seinem Diener Franz allein in einem düsteren Haus. Umgeben vom Wald, abseits des tägliches Trubels und inmitten eines beklemmenden Gartens liegt sein Domizil. Doch für Edgar zählt, dass Onkel Montague der beste Geschichtenerzähler ist. Auf "Onkel Monatgues Schauergeschichten" bin ich dank anderer Bücherbegeisterter erneut aufmerksam geworden. Das Buch ist mir schon früher aufgefallen, doch weil es als Kinderbuch gilt, habe ich es aus dem Blick verloren. Da in den meisten Rezensionen davon die Rede ist, dass viele der Geschichten wirklich unheimlich sind, musste es als Lektüre für die düstere Jahreszeit her. Ich habe es nicht bereut. Onkel Montagues Geschichten sind entzückend und schaurig zugleich. Sie haben mir oft einen kalten Schauer über den Rücken getrieben. Denn auch, wenn diese im verspielten Gewand erscheinen, haben sie alle zusammen eine böse Quintessenz, die wirklich gruselig ist. Edgar ist ein kleiner Junge, der regelmäßig und gerne seinen Onkel Montague besucht. Wie eingangs beschrieben wohnt der in einem abgelegenen Haus im Wald, und freut sich über die Gesellschaft des Neffen. Der Junge findet ihn nicht nur nett, und zugegeben, etwas merkwürdig, sondern liebt die Schauergeschichten, die ihm der Onkel jedes Mal erzählt. Dazu greift sich der einen Gegenstand im Raum und berichtet, welche Rolle dieser bei einem gruseligen Hergang spielte. "Ich bin ein Sammler des nicht Gewollten, Edgar; des Verwunschenen, des Verfluchten - des Verdammten." (S. 126) In diesem ersten Teil der Sammlung um Onkel Montague sind insgesamt elf Geschichten zu finden, wobei die erste und die letzte davon zur Rahmenhandlung gehören. Im Mittelpunkt jeder Handlung steht ein Kind, dem Unheimliches und Brutales geschieht. Grundlage ist meist, dass die Kinder oder Erwachsene herum nicht auf Warnungen hören oder etwas Verbotenes tun. Dabei erinnerten sie mich an Sagen und Märchen aus meiner Kindheit, die auf erzählerische Weise Moral vermitteln und vor möglichen Konsequenzen warnen. Die Atmosphäre ist insgesamt schön schaurig umgesetzt, wobei es für mich eher ein kleiner Grusel zwischendurch als ein intensives Schauer-Erlebnis ist. Viele Geschichten haben es wirklich in sich, wobei ich "Winterschnitt", "Der Goldrahmen" und "Der Pfad" am gruseligsten empfand und mir am besten gefielen. Diese waren besonders böse und würden ausgeschmückt zu einem Buch sicherlich geniale Horror-Romane ergeben. Die kurzen Episoden sind, meiner Meinung nach, kindgerecht aufbereitet. Brutale Details sind ausgespart und gekonnt umschrieben. Altersempfehlung traue ich mir keine abgeben, aber für ältere Kinder müssten die Geschichten schon bekömmlich sein. Nach oben ist sicherlich keine Grenze gesetzt. „Du meinst, es gibt ein Alter, in dem man keine Angst mehr haben soll?“ (S. 202) Ich freue mich jedenfalls, dass ich Edgar auf seinen schaurigen Besuch zum kauzigen Onkel Montague begleitet habe, und hoffe, dass wir uns bei Gelegenheit wieder begegnen.

  • Kumos Buchwolke

    5/5

    15.01.2021

    Hörbuch (CD)

    Das Hörbuch - wunderbar gesprochen und gruselig

    Für gewöhnlich greife ich lieber zum Buch, als zu der Akkustikvariante, obwohl ich es liebe, wenn mir vorgelesen wird. Bei Onkel Montague hatte ich das Bedürfnis, die Geschichten vorgelesen zu bekommen. Denn ich glaube, manchmal sind Krimis und Bücher mit Gruselfaktor, schöner, wenn sie vorgelesen werden. Aus dieser Laune heraus, entschied ich mich, für das Onkel Montagues Schauergeschichten Hörbuch und ich kann sagen es hat sich gelohnt. Edgar sitzt im Wohnzimmer seines Onkels und hört sich seine Geschichten an. In der ersten, geht es um einen Jungen, der ungefähr im Alter von Edgar ist: Josefs Vater ist Priester und er bekommt eine neue Anstellung, so zieht die Familie um. Zu dem Haus gehört ein großer Garten und in diesem Garten steht eine alte Ulme. Josef ist von diesem Baum sehr fasziniert. Er ist ein normaler Junge und wie viele Jungen in seinem Alter denkt er daran, diesen Baum zu erklimmen und in seiner Krone die Umgebung überblicken zu können... Alle Geschichten beginnen zunächst harmlos, meist sind die Protagonisten einfache Kinder, die keine bösen Absichten haben. Jedoch von der kindlichen Neugier angetrieben werden, gewisse Grenzen zu überschreiten und so ihr Glück herausfordern. Oft sind die Helden Jungen, es gab nur wenige Geschichten, in denen ein Mädchen die tragische Figur darstellt. Dietmar Mues, schafft es, als Onkel Montague mit seiner tiefen sanften Märchenonkel Stimme Leben in die Erzählungen zu bringen. Er setzt seine Stimme ganz vielfältig ein, flüstert mal wie ein hinterhältiger Dämon oder kreischt wie ein Weib. Wunderbar intensiv. Dietmar Mues haucht nicht nur Onkel Montagues Geschichten Leben ein, sondern spricht auch Edgar und mit ihm die zweite Handlung, die sich im Wohnzimmer zwischen Edgar und seinem Onkel abspielt. Der eigentliche Erzähler ist Edgar, der uns von seinen Onkel und dessen sonderbaren Geschichten erzählt. Ich kann mir vorstellen, dass die Übergänge, wann, wer was erzählt im Buch zu Verwirrung führen kann. Im gehörten Zustand hat es Dietmar Mues durch seinen vielseitigen Stimmeneinsatz gut hinbekommen, die Figuren von einander zu unterscheiden. Von Geschichte zu Geschichte steigert sich das Grauen und Dietmar Mues zeigt sein Können. Mich hat durchweg nur eines immer gewundert. Die Geschichten enden scheinbar immer abrupt, ohne eine genaue Aufklärung zu bieten. Wahrscheinlich hätte eine genaue Erklärung auch dazu beigetragen, diese schaurige Atmosphäre zu zerstören und die Geschichten weniger geheimnisvoll nachwirken zu lassen. Auch habe ich mich in jedem Kapitel dabei ertappt, wie ich hoffte, dass es den Helden gelingt, ihr Schicksal zu ändern. Die Erzählung die mir das Fürchten näher gebracht hat, war die einer Mutter, die auf einer Auktion ein altes Portrait ersteht und es ihren Töchtern präsentiert. Ich sag nur unheimlich... Neben den Erzählungen spielt sich auch bei Edgar und seinem Onkel einiges ab. Es bleibt spannend bis zum letzten Atemzug des Erzählers. Onkel Montagues Schauergeschichten ist nur eine von drei Schauergeschichten, die bestimmt unabhängig von den anderen gehört oder gelesen werden. Genau kann ich das nicht sagen, da Onkel Montague meine erste Geschichte war. Mein Fazit Heulender Wind, knarzige Dielen in einem alten Haus. Ein Wohnzimmer, das vollgestopft ist mit allerhand Zeugs. Ein Junge im Sessel, der gebannt an den Lippen seines Onkels hängt. Und ein Onkel, dem zu jedem Gegenstand die passende Geschichte einfällt. Das ist Onkel Montagues Schauergeschichten. Und Onkel Montague in Form von Dietmar Mues weiß nicht nur Edgar zu bannen und zu unterhalten, sondern auch den Zuhörer. Onkel Montagues Schauergeschichten sollte man nicht lesen, man sollte es sich gemütlich machen und ihnen lauschen. Gemeinsam mit den Kindern oder alleine. Es ist ein richtiger Genuss für meine Ohren gewesen.

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  • S.7 Durch den Wald

    S.20 Nicht klettern

    S.40 Die Nicht-Tür

    S.63 Der Kirchenbankdämon

    S.87 Opfergaben

    S.110 Winterschnitt

    S.128 Der Goldrahmen

    S.150 Dschinn

    S.170 Eine Geistergeschichte

    S.188 Der Pfad

    S.207 Onkel Montague