• Produktbild: Die Porzellanmanufaktur – Zerbrechlicher Frieden
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Band 1

Die Porzellanmanufaktur – Zerbrechlicher Frieden Roman. Die Thalmeyer-Saga

Aus der Reihe Die Thalmeyer-Saga
44

16,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36204

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.11.2023

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/3,3 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Elfenbein / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867902-5-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36204

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.11.2023

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/3,3 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Elfenbein / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867902-5-7

Herstelleradresse

Maximum Verlags GmbH
Hauptstraße 33
27299 Langwedel
DE

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  • Bewertung

    aus Alfter

    5/5

    11.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Besser als jeder Geschichtsunterricht

    Das Hörbuch „Die Porzellanmanufaktur“ bietet ein großartiges Bild der frühen Nachkriegsjahre. Im Mittelpunkt des ersten Teils steht die Familie Thalmeyer, genauer gesagt, die beiden Schwestern Marie und Sophie. Im Jahr 1947 muss Marie in die Fußstapfen des verstorbenen Vaters treten und als junge Frau die Leitung der Firma übernehmen. Dabei hat sie zu kämpfen mit dem Mangel der Nachkriegsjahre und der Konkurrenz. Ihre Schwester dagegen ist die wildere, die endlich wieder leben will nach den Jahren des Schreckens und des Mangels. Der Bruder Joachim sitzt noch in russischer Gefangenschaft und hat kaum Hoffnung auf die Rückkehr nach Hause. Eine Vielzahl unterschiedlichster Figuren kreuzt das Schicksal der Thalmeyer-Schwestern: Liebhaber, Konkurrenten, Altnazis und Besatzungssoldaten. Hinzu kommt die Bewohnerschaft des kleinen Örtchens, in der die Manufaktur angesiedelt ist, der nichts verborgen bleibt. Daraus entspinnt sich ein üppiger Handlungsreigen auf verschiedenen zeitlichen und räumlichen Ebenen, den jede Figur hat nicht nur ein gegenwärtiges Schicksal zu bewältigen, sondern auch eine bewegte Vergangenheit in Nazi-Deutschland bzw. den besetzten Gebieten. Das ist dann auch das einzig Schwierige an diesem mit angenehmer Stimme gelesenen Hörbuch, bei all den Figuren und Handlungsebenen sowie Schauplätzen nicht den Faden zu verlieren. Mit großer historischer Kenntnis zeichnet der Autor ein lebendiges, vielschichtiges, detailreiches und anschauliches Bild dieser ereignisreichen Zeit und ersetzt somit eine Vielzahl trockenen Geschichtsunterrichts. Wer die Thalmeyer-Saga liest, lernt und versteht viel von jüngerer deutscher Geschichte und wie wir wurden, was wir sind.

  • leseleucht

    aus Alfter

    5/5

    11.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Besser als jeder Geschichtsunt…

    Besser als jeder Geschichtsunterricht Das Hörbuch „Die Porzellanmanufaktur“ bietet ein großartiges Bild der frühen Nachkriegsjahre. Im Mittelpunkt des ersten Teils steht die Familie Thalmeyer, genauer gesagt, die beiden Schwestern Marie und Sophie. Im Jahr 1947 muss Marie in die Fußstapfen des verstorbenen Vaters treten und als junge Frau die Leitung der Firma übernehmen. Dabei hat sie zu kämpfen mit dem Mangel der Nachkriegsjahre und der Konkurrenz. Ihre Schwester dagegen ist die wildere, die endlich wieder leben will nach den Jahren des Schreckens und des Mangels. Der Bruder Joachim sitzt noch in russischer Gefangenschaft und hat kaum Hoffnung auf die Rückkehr nach Hause. Eine Vielzahl unterschiedlichster Figuren kreuzt das Schicksal der Thalmeyer-Schwestern: Liebhaber, Konkurrenten, Altnazis und Besatzungssoldaten. Hinzu kommt die Bewohnerschaft des kleinen Örtchens, in der die Manufaktur angesiedelt ist, der nichts verborgen bleibt. Daraus entspinnt sich ein üppiger Handlungsreigen auf verschiedenen zeitlichen und räumlichen Ebenen, den jede Figur hat nicht nur ein gegenwärtiges Schicksal zu bewältigen, sondern auch eine bewegte Vergangenheit in Nazi-Deutschland bzw. den besetzten Gebieten. Das ist dann auch das einzig Schwierige an diesem mit angenehmer Stimme gelesenen Hörbuch, bei all den Figuren und Handlungsebenen sowie Schauplätzen nicht den Faden zu verlieren. Mit großer historischer Kenntnis zeichnet der Autor ein lebendiges, vielschichtiges, detailreiches und anschauliches Bild dieser ereignisreichen Zeit und ersetzt somit eine Vielzahl trockenen Geschichtsunterrichts. Wer die Thalmeyer-Saga liest, lernt und versteht viel von jüngerer deutscher Geschichte und wie wir wurden, was wir sind.

  • AnneMF

    aus SüdWest

    5/5

    05.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Porzellanmanufaktur der…

    Die Porzellanmanufaktur der Thalmeyer Familie liegt in Scherben. Wir sind im Jahr 1947, als plötzlich und unerwartet das Familienoberhaupt Ludwig Thalmeyer starb. Was soll jetzt aus der Manufaktur werden? Der älteste Sohn ist im Krieg verschollen. Wer übernimmt jetzt die Verantwortung für die Fabrik? Marie als älteste Tochter muss die Werkstatt übernehmen. Sehr mühsam arbeitet sie sich in dem Geschäft ein, wobei ihr ihre jüngere Schwester Sophie ihr zur Seite steht. Man nimmt Marie überhaupt nicht ernst und die Schwestern können nur hoffen, dass ihr verschollener Bruder aus dem Krieg heimkehrt. Der aber liebt nur seine Musik und hat schon vor seiner Kriegszeit dem väterlichen Unternehmen abgesagt. Marie gerät in die Fänge eines mächtigen Papierfabrikanten, der seine Macht missbraucht. Wird Marie es überhaupt schaffen, die Manufaktur durch die Nachkriegszeit zu bringen? Marie wird zu einer riskanten Entscheidung gezwungen. Die Amerikaner waren ja überall wie die neuen Herren. Das Hörbuch hat mir sehr gut gefallen. Authentische Charaktere mit ihren Stärken und Schwächen. Historische Details aus der Nachkriegszeit ließen mich tief in das Hörbuch sinken. Es war spannend und ich litt mit Marie mit. Es war ein emotionales Auf und Ab. Wie viel Entbehrungen kann ein Mensch ertragen? Wir können uns das heute kaum vorstellen. Marie hat sich zu einer sehr starken Person entwickelt. Eine neue Währung soll bald eingeführt werden und man redet über Weichporzellan. Ein Verrat an ihrer Familie? Was passiert jetzt mit Joachim ihrem Bruder im Gefangenenlager ? Hört euch die Geschichte an, es lohnt sich Dieses Hörbuch ist der Auftakt einer Trilogie, die ich gerne weiterverfolgen möchte. Geschrieben von Stefan Maiwald und gesprochen von Nils Kretschmer. Der Sprecher hat eine klare, sehr angenehme, warme Stimme. Ich hatte ein entspanntes Hörerlebnis das ich gerne weiterempfehle.

  • clematis

    5/5

    21.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    1947 - 1949

    Der Krieg ist seit zwei Jahren zu Ende, die bayerische Porzellanstadt Selb wird wieder aufgebaut. Wichtige Arbeitgeber sind die Papierfabrik Karl Metsch und die Porzellanmanufaktur Ludwig Thalmeyer, beide jedoch benötigen wertvolles Kaolin, wodurch sich unüberbrückbare Differenzen ergeben. Zudem steht mit Marie Thalmeyer nach dem Tod ihres Vaters eine Frau dem mächtigen Bürgermeister Metsch gegenüber. Sachlich im Ton, gründlich in der Recherche, so präsentiert sich dieser wunderbare Reihenauftakt rund um Marie und Sophie Thalmeyer den Lesern. Zwei Schwestern, recht unterschiedlich im Gemüt, halten zusammen, wenn es um die Firma geht und kämpfen, jede auf ihre Art und Weise, ums Überleben des Porzellanwerkes. Mit viel Detailreichtum erzählt Stefan Maiwald nicht nur die Geschichte der Porzellanmanufaktur und der Thalmeyer-Nachkommen (neben Marie und Sophie gibt es auch noch einen in Russland verschollenen Bruder, Joachim) ab dem Kriegsende, sondern platziert an den passenden Stellen Anekdoten von früher, um so das aktuelle Geschehen zu erklären und zu untermauern. Dadurch ergeben sich viele spannende Nebenschauplätze, welche die chronologische Handlung immer wieder durchbrechen, den roten Faden aber nicht überlagern. Mit seinem eloquenten Schreibstil lädt Maiwald ein zu einer faszinierenden Zeitreise und beschreibt auch berührende Szenen ohne jegliche Gefühlsduselei. Schwierige Momente sind zu überwinden, die Neugier auf die kommenden Jahre ist geweckt. Ein überaus interessantes Buch mit vielen historisch belegten Einzelheiten – ich habe es wie im Flug gelesen und empfehle es sehr gerne weiter!

  • clematis

    5/5

    21.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    1947 - 1949 Der Krieg ist…

    1947 - 1949 Der Krieg ist seit zwei Jahren zu Ende, die bayerische Porzellanstadt Selb wird wieder aufgebaut. Wichtige Arbeitgeber sind die Papierfabrik Karl Metsch und die Porzellanmanufaktur Ludwig Thalmeyer, beide jedoch benötigen wertvolles Kaolin, wodurch sich unüberbrückbare Differenzen ergeben. Zudem steht mit Marie Thalmeyer nach dem Tod ihres Vaters eine Frau dem mächtigen Bürgermeister Metsch gegenüber. Sachlich im Ton, gründlich in der Recherche, so präsentiert sich dieser wunderbare Reihenauftakt rund um Marie und Sophie Thalmeyer den Lesern. Zwei Schwestern, recht unterschiedlich im Gemüt, halten zusammen, wenn es um die Firma geht und kämpfen, jede auf ihre Art und Weise, ums Überleben des Porzellanwerkes. Mit viel Detailreichtum erzählt Stefan Maiwald nicht nur die Geschichte der Porzellanmanufaktur und der Thalmeyer-Nachkommen (neben Marie und Sophie gibt es auch noch einen in Russland verschollenen Bruder, Joachim) ab dem Kriegsende, sondern platziert an den passenden Stellen Anekdoten von früher, um so das aktuelle Geschehen zu erklären und zu untermauern. Dadurch ergeben sich viele spannende Nebenschauplätze, welche die chronologische Handlung immer wieder durchbrechen, den roten Faden aber nicht überlagern. Mit seinem eloquenten Schreibstil lädt Maiwald ein zu einer faszinierenden Zeitreise und beschreibt auch berührende Szenen ohne jegliche Gefühlsduselei. Schwierige Momente sind zu überwinden, die Neugier auf die kommenden Jahre ist geweckt. Ein überaus interessantes Buch mit vielen historisch belegten Einzelheiten – ich habe es wie im Flug gelesen und empfehle es sehr gerne weiter!

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