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Planet Unknown

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Beschreibung

Produktdetails

Spieleranzahl

1 - 6

Spieldauer

60-80

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Hersteller

Strohmann Games

Maße (L/B/H)

32,5/32,5/10,5 cm

Gewicht

3100 g

Material

Karton/Papier

Warnhinweis

Achtung! Nicht für Kinder unter 3 jahre geeignet.

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

22.05.2023

EAN

4270003010856

Warnhinweis

Achtung! Nicht für Kinder unter 3 jahre geeignet.

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Produktdetails

Spieleranzahl

1 - 6

Spieldauer

60-80

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Hersteller

Strohmann Games

Maße (L/B/H)

32,5/32,5/10,5 cm

Gewicht

3100 g

Material

Karton/Papier

Warnhinweis

Achtung! Nicht für Kinder unter 3 jahre geeignet.

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

22.05.2023

EAN

4270003010856

Herstelleradresse

Asmodee gmbH
Friedrichstr. 47
45128 Essen
DE

Email: deutschland@asmodee.com

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Planet Unknown Deluxe Edition

@SoloBoardsAndBooks am 24.05.2026

Bewertungsnummer: 3147368

♟: Planet Unknown: Deluxe Edition / : 2025 Adams Apple Games/ Strohmann Games :Ryan Lambert, Adam Rehberg : Yoma : 1-6 : 10+ ⏰️: 60-80 ⚖️: Med. : Tile-laying, open draft ‍♀️: Beat Your Own Score with Point Chart ✅ Solo: For players who love tile laying with infinitly variable difficulties : This review is going to focus on the deluxe edition and how it effects gameplay. If you are looking for a general review of the game, there are some great resources out there! Let's look at what it includes: 6 new planets, 2 new corporations, plastic tokens and game trayz for components. : The artwork on the new planets is super cool and really thematic. The new game trayz make set-up and clean-up really easy. I managed to store everything I need for a solo game in one tray that I can just lay out on the table. I think I would have prefered the wooden tokens to the plastic ones, but maybe if I'm feeling creative I will paint them. : The new planets are very unique, ranging from a black hole to a three-planet system, a gas planet, a hole-y planet and one that goes from inside to outside. The two industries are also cool, one allowing you to move resources diagonally, the other letting you place capsels to activate abilities. : Some tiles are still hard to get out of the SUSAN for shuffeling, but this is just nit-picking. ✨: Although it dropped off my Top 20 Solo Games in 2025, with this refresh it's going to hop right back on in 2026! You can do so much to adjust it to "how you like it" with varying difficulties in the planet, corporations and event cards (when playing solo). If you are looking to upgrade your base edition, Strohmann is selling the "Add-On Package" in the shop. Speaking of, I will need to get my hands on "Supermoon" to complete the set! This game was gifted to me by the publisher for review.

Planet Unknown Deluxe Edition

@SoloBoardsAndBooks am 24.05.2026
Bewertungsnummer: 3147368

♟: Planet Unknown: Deluxe Edition / : 2025 Adams Apple Games/ Strohmann Games :Ryan Lambert, Adam Rehberg : Yoma : 1-6 : 10+ ⏰️: 60-80 ⚖️: Med. : Tile-laying, open draft ‍♀️: Beat Your Own Score with Point Chart ✅ Solo: For players who love tile laying with infinitly variable difficulties : This review is going to focus on the deluxe edition and how it effects gameplay. If you are looking for a general review of the game, there are some great resources out there! Let's look at what it includes: 6 new planets, 2 new corporations, plastic tokens and game trayz for components. : The artwork on the new planets is super cool and really thematic. The new game trayz make set-up and clean-up really easy. I managed to store everything I need for a solo game in one tray that I can just lay out on the table. I think I would have prefered the wooden tokens to the plastic ones, but maybe if I'm feeling creative I will paint them. : The new planets are very unique, ranging from a black hole to a three-planet system, a gas planet, a hole-y planet and one that goes from inside to outside. The two industries are also cool, one allowing you to move resources diagonally, the other letting you place capsels to activate abilities. : Some tiles are still hard to get out of the SUSAN for shuffeling, but this is just nit-picking. ✨: Although it dropped off my Top 20 Solo Games in 2025, with this refresh it's going to hop right back on in 2026! You can do so much to adjust it to "how you like it" with varying difficulties in the planet, corporations and event cards (when playing solo). If you are looking to upgrade your base edition, Strohmann is selling the "Add-On Package" in the shop. Speaking of, I will need to get my hands on "Supermoon" to complete the set! This game was gifted to me by the publisher for review.

„Planet Unknown + Erweiterungen“ – Fazit

Bewertung aus Kottgeisering am 05.02.2026

Bewertungsnummer: 3036425

Review-Fazit zu „Planet Unknown + Erweiterungen“, einem außerirdisch guten Legespiel. [Infos] für: 1-6 Spieler ab: 10 Jahren ca.-Spielzeit: 60-80min. Autoren: Ryan Lambert und Adam Rehberg Illustration: James Churchill und Yoma Verlag: Strohmann Games Anleitung: deutsch Material: deutsch [Fazit] Ein Spiel, das man auf den Tisch legt und sofort das Gefühl hat, dass hier etwas Großes passiert, obwohl die Mechanik im Kern aus etwas so Bodenständigem wie Polyominos besteht. Doch sobald die Raumstation S.U.S.A.N. in der Tischmitte zu rotieren beginnt, wird klar, dass dieses Spiel weit mehr ist als ein Puzzlespiel. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, gegen die Mitspielenden und gegen die eigene Perfektion. Die Erde ist am Ende, die Menschheit braucht ein neues Zuhause, und es soll auf einem unbekannten Planeten eine neue Zivilisation errichtet werden, während Meteoriten einschlagen, Rover herumkurven und Ressourcen in einem empfindlichen Gleichgewicht stehen. Jede Runde beginnt damit, dass der Stationskommandierende (wechselnder Spieler) die Raumstation („Lazy Susan“) dreht, bis ein Depot vor ihm steht, das ihm zusagt. Genau dieses Depot, welches nun vor jedem Spieler zur Wahl steht, bestimmt, welche beiden Plättchen jede Person zur Auswahl hat. Dieser simultane Draftingmechanismus sorgt dafür, dass niemand warten muss, während alle gleichzeitig puzzeln, planen und fluchen, weil das perfekte Plättchen natürlich wieder einmal nicht dort liegt, wo man es gerne hätte. Die Plättchen selbst bestehen aus zwei Feldern, die jeweils ein Terrain und eine Ressource tragen und genau diese Ressourcen schieben die fünf Marker auf dem eigenen Konzernboard nach oben. Bevölkerung, Wasser, Biomasse, Rover und Technik. Jede dieser Leisten hat eine eigene Persönlichkeit, eigene Meilensteine und seine eigenen kleinen Hirnverzwirbler im Kopf, wenn man versucht, sie miteinander zu verzahnen. „Bevölkerung“ bringt Karten, die das Spiel verändern, „Wasser“ ist ein reiner Punktelieferant, aber nur, wenn man die zugehörigen Plättchen auf Wasserflächen platziert, „Biomasse“ liefert (1er-)Bonusplättchen, die Lücken stopfen, „Rover“ sorgen für Bewegung (in Form kleiner Rover-Figuren), um Rettungskapseln zu bergen und Meteoriteneinschläge zu beseitigen und „Technik“ schaltet Bonus-Effekte frei, die das gesamte Spielgefühl verändern können. Während man all das jongliert, muss man die strengen Platzierungsregeln beachten. Das erste Plättchen muss am Rand liegen, jedes weitere orthogonal angrenzen, Meteoriten blockieren Reihen und Spalten (wichtig für die Punktewertung am Ende). Das Ergebnis ist ein ständiges Abwägen zwischen kurzfristiger Effizienz und langfristiger Strategie, zwischen dem Wunsch, Reihen und Spalten zu vervollständigen, und der Notwendigkeit, die eigenen Konzernleisten rechtzeitig zu pushen, bevor das Spielende eintritt, sei es durch ein leeres Depot oder durch die Unfähigkeit, ein Plättchen zu legen. Genau dieser Spielfluss macht „PU“ so besonders. Es ist schnell, belohnend, überraschend tief und gleichzeitig zugänglich genug, dass man es auch mit weniger erfahrenen Spielern problemlos spielen kann. Und dann kommt die Erweiterung „Supermoon“ und wirft einen zweiten Himmelskörper ins Spiel, der alles noch einmal auf den Kopf stellt. Jede Person erhält einen eigenen Supermond, eine kleine Zusatzfläche, die parallel zum Planeten bebaut werden kann und dazu einen Satelliten, der wie ein orbitaler Laserpointer über den Mond kreist. Jedes Plättchen, das man auf dem Mond platziert, bewegt den Satelliten um so viele Felder, wie das Plättchen Quadrate hat und danach richtet man den Laser aus und schießt Meteoriten weg, die sonst am Ende des Spiels mit satten Minuspunkten zu Buche schlagen würden. Der Mond hat eigene Ressourcensets, die enorme Punkte bringen können, aber er ist auch ein Risiko, denn Meteoriten, die man nicht beseitigt, bestrafen einen gnadenlos. Dieses Minispiel im Spiel fühlt sich frisch, taktisch und herrlich anders an, ohne das Grundspiel zu überladen. Dazu kommen kleine Notfallplättchen, die man bis zu dreimal im Spiel als Paar legen darf, wenn man sich in eine Sackgasse manövriert hat. Sie sind flexibel, aber immer mit Meteoriten versehen, was sie zu einem zweischneidigen Werkzeug macht. Die Flächenplättchen wiederum erweitern das Biomasse-System um farbige Plättchen, die als Terrain zählen, aber keine Ressourcen liefern und damit neue Wege eröffnen, Ziele zu erfüllen oder Lücken zu schließen. Und schließlich bringt das „AddOn“ mit dem „Fractured Planet“ und der „Fractured Corporation“ eine völlig neue Herausforderung ins Spiel. Der Planet ist in vier Quadranten geteilt, jeder mit eigenen Einschränkungen, Verboten und Besonderheiten, was das Puzzeln anspruchsvoller, aber auch reizvoller macht. Die Fractured Corporation „Quantum Solutions“ kombiniert zwei Boards zu einer Bedingung und einer Regel, die gemeinsam bestimmen, wie man Ressourcen vorwärts oder rückwärts bewegt, abhängig davon, ob man ein inneres oder äußeres Plättchen draftet. Das ist komplex, aber unglaublich befriedigend, wenn man die Mechanik durchschaut und beginnt, sie zu seinem Vorteil zu nutzen. Am Ende bleibt das Gefühl, dass „PU“ eines der seltenen Spiele ist, die gleichzeitig zugänglich und tief, schnell und strategisch, belohnend und herausfordernd sind. Es ist ein Spiel, das man immer wieder auf den Tisch bringt, weil jede Partie anders ist, weil die Kombinationen aus Planeten, Konzernen, Bevölkerungs-Karten, Zielen und Erweiterungen schier unendlich wirken und weil es einfach Spaß macht, einen Planeten zu erschaffen, der am Ende aussieht wie ein kleines Kunstwerk. Wenn man dann auf seinen Planeten und Supermond blickt, die Meteoriten beseitigt, die Rettungskapseln gerettet und die Konzernleisten optimiert hat, fühlt man sich ein bisschen wie ein galaktischer Stadtplaner, der Ordnung ins Chaos gebracht hat — und genau dieses Gefühl macht „Planet Unknown“ zu einem modernen Meisterwerk. [Note lt. Kompetenz-Team] 5.5 von 6 Punkten.

„Planet Unknown + Erweiterungen“ – Fazit

Bewertung aus Kottgeisering am 05.02.2026
Bewertungsnummer: 3036425

Review-Fazit zu „Planet Unknown + Erweiterungen“, einem außerirdisch guten Legespiel. [Infos] für: 1-6 Spieler ab: 10 Jahren ca.-Spielzeit: 60-80min. Autoren: Ryan Lambert und Adam Rehberg Illustration: James Churchill und Yoma Verlag: Strohmann Games Anleitung: deutsch Material: deutsch [Fazit] Ein Spiel, das man auf den Tisch legt und sofort das Gefühl hat, dass hier etwas Großes passiert, obwohl die Mechanik im Kern aus etwas so Bodenständigem wie Polyominos besteht. Doch sobald die Raumstation S.U.S.A.N. in der Tischmitte zu rotieren beginnt, wird klar, dass dieses Spiel weit mehr ist als ein Puzzlespiel. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, gegen die Mitspielenden und gegen die eigene Perfektion. Die Erde ist am Ende, die Menschheit braucht ein neues Zuhause, und es soll auf einem unbekannten Planeten eine neue Zivilisation errichtet werden, während Meteoriten einschlagen, Rover herumkurven und Ressourcen in einem empfindlichen Gleichgewicht stehen. Jede Runde beginnt damit, dass der Stationskommandierende (wechselnder Spieler) die Raumstation („Lazy Susan“) dreht, bis ein Depot vor ihm steht, das ihm zusagt. Genau dieses Depot, welches nun vor jedem Spieler zur Wahl steht, bestimmt, welche beiden Plättchen jede Person zur Auswahl hat. Dieser simultane Draftingmechanismus sorgt dafür, dass niemand warten muss, während alle gleichzeitig puzzeln, planen und fluchen, weil das perfekte Plättchen natürlich wieder einmal nicht dort liegt, wo man es gerne hätte. Die Plättchen selbst bestehen aus zwei Feldern, die jeweils ein Terrain und eine Ressource tragen und genau diese Ressourcen schieben die fünf Marker auf dem eigenen Konzernboard nach oben. Bevölkerung, Wasser, Biomasse, Rover und Technik. Jede dieser Leisten hat eine eigene Persönlichkeit, eigene Meilensteine und seine eigenen kleinen Hirnverzwirbler im Kopf, wenn man versucht, sie miteinander zu verzahnen. „Bevölkerung“ bringt Karten, die das Spiel verändern, „Wasser“ ist ein reiner Punktelieferant, aber nur, wenn man die zugehörigen Plättchen auf Wasserflächen platziert, „Biomasse“ liefert (1er-)Bonusplättchen, die Lücken stopfen, „Rover“ sorgen für Bewegung (in Form kleiner Rover-Figuren), um Rettungskapseln zu bergen und Meteoriteneinschläge zu beseitigen und „Technik“ schaltet Bonus-Effekte frei, die das gesamte Spielgefühl verändern können. Während man all das jongliert, muss man die strengen Platzierungsregeln beachten. Das erste Plättchen muss am Rand liegen, jedes weitere orthogonal angrenzen, Meteoriten blockieren Reihen und Spalten (wichtig für die Punktewertung am Ende). Das Ergebnis ist ein ständiges Abwägen zwischen kurzfristiger Effizienz und langfristiger Strategie, zwischen dem Wunsch, Reihen und Spalten zu vervollständigen, und der Notwendigkeit, die eigenen Konzernleisten rechtzeitig zu pushen, bevor das Spielende eintritt, sei es durch ein leeres Depot oder durch die Unfähigkeit, ein Plättchen zu legen. Genau dieser Spielfluss macht „PU“ so besonders. Es ist schnell, belohnend, überraschend tief und gleichzeitig zugänglich genug, dass man es auch mit weniger erfahrenen Spielern problemlos spielen kann. Und dann kommt die Erweiterung „Supermoon“ und wirft einen zweiten Himmelskörper ins Spiel, der alles noch einmal auf den Kopf stellt. Jede Person erhält einen eigenen Supermond, eine kleine Zusatzfläche, die parallel zum Planeten bebaut werden kann und dazu einen Satelliten, der wie ein orbitaler Laserpointer über den Mond kreist. Jedes Plättchen, das man auf dem Mond platziert, bewegt den Satelliten um so viele Felder, wie das Plättchen Quadrate hat und danach richtet man den Laser aus und schießt Meteoriten weg, die sonst am Ende des Spiels mit satten Minuspunkten zu Buche schlagen würden. Der Mond hat eigene Ressourcensets, die enorme Punkte bringen können, aber er ist auch ein Risiko, denn Meteoriten, die man nicht beseitigt, bestrafen einen gnadenlos. Dieses Minispiel im Spiel fühlt sich frisch, taktisch und herrlich anders an, ohne das Grundspiel zu überladen. Dazu kommen kleine Notfallplättchen, die man bis zu dreimal im Spiel als Paar legen darf, wenn man sich in eine Sackgasse manövriert hat. Sie sind flexibel, aber immer mit Meteoriten versehen, was sie zu einem zweischneidigen Werkzeug macht. Die Flächenplättchen wiederum erweitern das Biomasse-System um farbige Plättchen, die als Terrain zählen, aber keine Ressourcen liefern und damit neue Wege eröffnen, Ziele zu erfüllen oder Lücken zu schließen. Und schließlich bringt das „AddOn“ mit dem „Fractured Planet“ und der „Fractured Corporation“ eine völlig neue Herausforderung ins Spiel. Der Planet ist in vier Quadranten geteilt, jeder mit eigenen Einschränkungen, Verboten und Besonderheiten, was das Puzzeln anspruchsvoller, aber auch reizvoller macht. Die Fractured Corporation „Quantum Solutions“ kombiniert zwei Boards zu einer Bedingung und einer Regel, die gemeinsam bestimmen, wie man Ressourcen vorwärts oder rückwärts bewegt, abhängig davon, ob man ein inneres oder äußeres Plättchen draftet. Das ist komplex, aber unglaublich befriedigend, wenn man die Mechanik durchschaut und beginnt, sie zu seinem Vorteil zu nutzen. Am Ende bleibt das Gefühl, dass „PU“ eines der seltenen Spiele ist, die gleichzeitig zugänglich und tief, schnell und strategisch, belohnend und herausfordernd sind. Es ist ein Spiel, das man immer wieder auf den Tisch bringt, weil jede Partie anders ist, weil die Kombinationen aus Planeten, Konzernen, Bevölkerungs-Karten, Zielen und Erweiterungen schier unendlich wirken und weil es einfach Spaß macht, einen Planeten zu erschaffen, der am Ende aussieht wie ein kleines Kunstwerk. Wenn man dann auf seinen Planeten und Supermond blickt, die Meteoriten beseitigt, die Rettungskapseln gerettet und die Konzernleisten optimiert hat, fühlt man sich ein bisschen wie ein galaktischer Stadtplaner, der Ordnung ins Chaos gebracht hat — und genau dieses Gefühl macht „Planet Unknown“ zu einem modernen Meisterwerk. [Note lt. Kompetenz-Team] 5.5 von 6 Punkten.

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