Produktbild: Mein Freund Felix
Band 3

Mein Freund Felix Abenteuerliches aus Berlin W. W.

Aus der Reihe Edmund-Edel-Werkausgabe
1

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Herausgeber

Björn Weyand

Verlag

Quintus-Verlag

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

21/13,3/1,7 cm

Gewicht

276 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96982-076-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Herausgeber

Björn Weyand

Verlag

Quintus-Verlag

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

21/13,3/1,7 cm

Gewicht

276 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96982-076-6

Herstelleradresse

Quintus Verlag
Binzstraße 19
13189 Berlin
DE

Email: vertrieb@quintus-verlag.de

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    11.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Edmund Edel (1863-1934) war…

    Edmund Edel (1863-1934) war nicht nur als deutsch-jüdischer Schriftsteller tätig, er gehörte auch zu den wichtigsten Illustratoren und Karikaturisten seiner Zeit. Der Quintus Verlag widmet sich seinem literarischem Werk. Nach dem schriftstellerischen Debüt, der Gesellschaftssatire „Berlin W.“ (1906), dem Berlin-Roman „Der Snob“ (1907) wird die Edmund Edel-Edition nun mit dem Roman „Mein Freund Felix“ fortgeführt, der ebenfalls in den wohlhabenden Kreisen der Berliner Gesellschaft angesiedelt ist. Im Mittelpunkt der Handlung steht Felix aus begüterter Familie, der eine steile Karriere vom Banklehrling bis zum Direktor einer G.m.b.H. hingelegt hat. Der Junggeselle bewohnt eine kunstgerecht möblierte Vierzimmerwohnung. Der 33jährige kann sich ein Leben inmitten der „eleganten Nichtstuer“ im Berliner Westen leisten: Rennbahnbesuche, Theaterpremieren, Kostümbälle oder Abendgesellschaften … und dazu zahlreiche Liebesabenteuer. Seine berufliche Position steht seinem Müßiggang nicht im Wege zu stehen. Trotzdem gehört Felix mit seinen 33 Jahren bereits zum „alten Eisen“, die junge Generation, vor allem die „Tanzjungens“, machen ihm Konkurrenz bei den Damen. Fazit: Der Roman, der im Juni 1914, also wenige Monate vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs erschien, zeichnet ein authentisches Bild von Berlin zu Beginn des 20. Jahrhunderts – mit Autodroschken, Rohrpost oder U-Bahnen. Man darf auf die Fortsetzung der Edmund Edel-Werkausgabe gespannt sein.

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