Produktbild: Der Weltbürger aus Königsberg<br />Immanuel Kant heute

Der Weltbürger aus Königsberg<br />Immanuel Kant heute Person und Werk

0

34,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.09.2023

Abbildungen

Gebunden mit Schutzumschlag, Leseband

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

21,2/14,9/4,2 cm

Gewicht

586 g

Farbe

Weiß / Marine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-1221-6

Beschreibung

Rezension

Otfried Höffe bietet in seinem großen Kant-Buch einen profunden Überblick über Leben und Werk des Philosophen.
ZEIT Online

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.09.2023

Abbildungen

Gebunden mit Schutzumschlag, Leseband

Verlag

Marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

21,2/14,9/4,2 cm

Gewicht

586 g

Farbe

Weiß / Marine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7374-1221-6

Herstelleradresse

Marix Verlag
Römerweg 10
65187 Wiesbaden
DE

Email: info@marixverlag.de

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Weltbürger aus Königsberg<br />Immanuel Kant heute
  • Vorwort
    Die Person als Vorbild?
    1. Einfache Verhältnisse
    2. Enzyklopädische Wißbegier
    3. Bürgerliche Tugenden – mit Geselligkeit
    3.1 Sekundärtugenden – 3.2 Der „elegante Magister“
    4. Vier Antriebskräfte
    4.1 Aufklärung – 4.2 Richterliche Kritik – 4.3 Moral – 4.4 Ortsgebunden und doch Kosmopolit

    I. Was kann ich wissen? – Theoretische Philosophie
    1. Der Mensch rückt ins Zentrum
    2. Wider den „Eigendünkel der Spekulation“
    3. Mathematik: kein Vorbild für die Philosophie
    4. Aufwertung der Sinnlichkeit
    4.1 Kants Aktualität – 4.2 Neubewertung der Mathematik – 4.3 Individualität – 4.4 Apologie der Sinnlichkeit
    5. Fundamentalbegriffe: Kategorien
    6. Philosophische Naturgesetze
    6.1 Fundamentalphilosophie ist erfahrungsunabhängig – 6.2 Ein erstes Naturgesetz: Die Natur ist mathematisch verfaßt – 6.3 Zwei weitere Naturgesetze: ein Substanz- und ein Kausalitätsprinzip
    7. Zur Philosophie des Geistes
    7.1 Überwindung einer Metaphysik des Geistes – 7.2 Einsichten für die empirische Psychologie – 7.3 Das Themenfeld erweitern
    8. Astrophysik und Mikrophysik
    8.1 Über Newton hinaus säkular – 8.2 Biologie ist nicht Physik – 8.3 Logik der Forschung: „Abgrund der Unwissenheit“
    9. Revolution der philosophischen Theologie
    9.1 Ein überholtes Thema – 9.2 Ein Gottesbegriff für die Naturforschung – 9.3 Weder die Existenz Gottes noch seine Nichtexistenz sind beweisbar
    10. Zur Würde der Philosophie
    10.1 Aufklärung, demokratisch – 10.2 Ein epistemischer Kosmopolitismus – 10.3 Metaphysik in nachmetaphysischer Zeit – 10.4 Innerhalb der Theorie zur Praxis – 10.5 Der weltbürgerliche Begriff der Philosophie
    11. Ein Vorbild für wissenschaftliche Prosa?
    11.1 Für Fachkollegen: ein ciceronisches Deutsch – 11.2 „Wahre Popularität“ – 11.3

    II. Was soll ich tun? Moral und Recht Kants Doppelrolle
    1. Vorbild und Provokation
    2. Nur eine neue Formel: Der kategorische Imperativ
    2.1 Unbescheiden: Eine erfahrungsfreie Moralphilosophie – 2.2 Drei Imperative, drei Freiheitsstufen – 2.3 Bescheiden: Eine Entdeckung, keine Erfindung – 2.4 Fünf Vorteile von Kants Maximenethik – 2.5 Der Demokratiewert
    3. Ein berühmtes Beispiel: das Depositum
    4. Determinismus oder Freiheit
    4.1 Die Herausforderung – 4.2 Freiheit 1: Denkbar, nicht erkennbar – 4.3 Freiheit 2: objektiv real – 4.4 Die radikale Freiheit: Autonomie des Willens
    5. Ein Vernunftbegriff des Rechts
    5.1 Paradox: positiv-überpositiv – 5.2 Reine praktische Vernunft: Das Recht als Moral – 5.3 Der kategorische Rechtsimperativ – 5.4 Menschenwürde und Menschenrechte – 5.5 Warum Eigentum?
    6. Zwangsbefugnis, legitime Herrschaft, Kriminalstrafe
    6.1 Braucht es hier eine Hermeneutik des Wohlwollens? – 6.2 Ärgernis 1: Zwangsbefugnis – 6.3 Ärgernis 2: politische Herrschaft – 6.4 Ärgernis 3: Strafe als Vergeltung – 6.5 Der Rechtsstaat – 6.6 „Den Staat braucht selbst ein Volk von Teufeln“

    III. Was darf ich hoffen? – Geschichte, höchstes Gut, Religion
    1. Ein verlorenes Thema: Hat die Geschichte einen Sinn?
    1.1 Säkular – 1.2 Kosmopolitische – 1.3 Rechtsfortschritt – 1.4 Antrieb: Ungesellige Geselligkeit
    2. Eine Provokation: das höchste Gut
    2.1 Vom Sollen zum Hoffen – 2.2 Unsterbliche Seele und Existenz Gottes – 2.3 Ein moralischer Glaube
    3. Religionsphilosophie für eine säkulare Gesellschaft
    3.1 Eine Revolution der philosophischen Theologie – 3.2 EinChristentum ohne Offenbarung – 3.3 Ein verdrängtes Thema: das Böse – 3.4 Ein Philosoph liest die Bibel – 3.5 Eine unsichtbare Kirche

    IV. Was ist der Mensch?
    1. „Anthropologie in pragmatischer Hinsicht“
    1.1 Eine neue wissenschaftliche Disziplin – 1.2 Vom Erkenntnisvermögen – 1.3 Vom Gefühl der Lust und Unlust – 1.4 Vom Begehrungsvermögen – 1.5 Humanität – 1.6 Über Charakter
    2. Kultivieren, Zivilisieren, Moralisieren
    2.1 Eine weltbürgerliche Pädagogik – 2.2 Leitzweck: Aufklärung – 2.3 Drei Erziehungsziele und eine Voraufgabe – 2.4 Der dreifache Wert des Menschen – 2.5 Das Kind soll spielen, aber auch arbeiten lernen – 2.6 Bürger bilden?
    3. Nur der Mensch als Endzweck
    3.1 Ein fremdes Thema – 3.2 Nur der Mensch, keine Tierarten

    V. Zweckdenken
    1. Ein fremdgewordenes Thema rehabilitieren
    2. Das Schöne und das Erhabene
    2.1 Geschmacksurteile – 2.2 Eine ästhetische Revolution: Schöne Kunst ist Kunst des Genies – 2.3 Das Schöne – 2.4 Das Erhabene
    3. Zweckmäßigkeit in der Natur: Biologie
    3.1 Organische Zweckmäßigkeit – 3.2 Kausalität plus Teleologie
    4. Der Endzweck der Natur: der Mensch
    4.1 Eine Teleologie der Gesamtnatur – 4.2 Welcher Mensch als Endzweck – 4.3 Noch einmal: Ein moralischer Glaube
    Literatur
    Sachregister
    Personenregister