Philosophische Kennzeichnungstheorien Darstellung und kritischer Vergleich ausgewählter Positionen
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.06.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
39 (Printausgabe)
Dateigröße
660 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346887887
Ziel dieser Arbeit ist, neben der Beantwortung der soeben gestellten Fragen, einen Überblick der Kontroverse über Kennzeichnungen zu liefern, indem die wichtigsten Positionen zu diesem Diskurs vorgestellt und diskutiert werden.
Um dieses Ziel zu erreichen, wird zu Beginn der Unterschied zwischen der Philosophie der idealen Sprache und der Philosophie der normalen Sprache verdeutlicht, damit klar ist, welcher Strömung der Philosophie die folgenden Kennzeichnungstheorien zuzuordnen sind. Dann werden die Kennzeichnungstheorien von Frege, Russell und Strawson vorgestellt. Anschließend werden die Aufsätze von Russell und Strawson miteinander verglichen. Russells Kennzeichnungstheorie soll dabei um die Möglichkeit erweitert werden, dass Sätze, die Kennzeichnungen enthalten, welche auf Dinge ohne klaren ontologischen Status referieren, weder wahr noch falsch sein können. Weiterhin werden die Kennzeichnungstheorien von Donnellan und Kripke vorgestellt und anschließend sollen die Thesen von Donnellan gegen die Kritik von Kripke verteidigt werden. Abschließend werden die Ergebnisse dieser Arbeit in einem Fazit festgehalten.
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