Produktbild: Star Trek: Day of Blood

Star Trek: Day of Blood

1

32,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20154

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2024

Verlag

Random House N.Y.

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

26,3/17,4/1,8 cm

Gewicht

670 g

Sprache

Englisch

EAN

9798887240732

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20154

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.03.2024

Verlag

Random House N.Y.

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

26,3/17,4/1,8 cm

Gewicht

670 g

Sprache

Englisch

EAN

9798887240732

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Einfach nur schrecklich

Hemeraner am 23.02.2025

Bewertungsnummer: 2420090

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wo fange ich an? Das hier ist ein Crossover innerhalb eines Crossovers. Die ohnehin schon bunt zusammengewürfelte Crew der Theseus wird von der ebenfalls zusammengewürfelten und abtrünnigen Crew der Defiant noch mal zusammengewürfelt. Die Defiant befindet sich auf Qo'noS und will Kahless II ausschalten aber sie benötigen Hilfe. Die Theseus wird derweil im Orbit von den drei gestohlenen romulanischen Schiffen angegriffen. Auf Qo'noS selbst wütet nach wie vor der Bürgerkrieg zwischen den Anhängern des Red Path unter Kahless II und den "normalen" Klingonen unter Kanzler Martok. Während die Zeichnungen ok sind geht mir der massive Fanservice einerseits auf den Keks. Es ist schon ziemlich unglaubwürdig, dass Data und Crusher für längere Zeit abkommandiert werden. Zudem kommen noch Torres und Paris auf jeweils anderen Schiffen unter und versuchen ihr actionreiches Leben unter ein Ehedach zu bekommen. Dazu kommen die alten Recken Spock und Scott, die unseligerweise von einer woken NoName hier als "old farts" beleidigt werden, wir haben einen sich selbst bezeichnenden nicht binären Vulkanier nur damit alle anderen bereits bekannten und nie deren nie in Frage gestellten Geschlechter hier auf einer Seite ihr Pronomen bekommen, nur damit das des Vulkaniers eingefügt werden kann. Da hätte ich bereits beinahe aufgehört zu lesen. Es kommen zudem die Gaststars aus TNG dazu: Ro Laren, Lore und Sela. Wir haben die zig Mal angesprochen angespannte Vater-Sohn-Beziehung zwischen Worf und Alexander und die mittlerweile strapazierte Freundschaft zwischen Worf und Benjamin Sisko zum Thema. Und last but not least, den bajoranischen Möchtegern-Rambo Shakx aus Lower Decks, der nie mit dieser Mentalität und Handlung eine Sternenflottenuniform tragen würde und dessen Lieblingsbeleidigung an die Red Path Klingonen "Faschist" ist, dessen Gebrauch er inflationär betreibt. Die ihm dieses Wort in den Mund legenden Autoren machen auch keinen Hehl daraus, wen sie in ihrer linksverdrehten wirklichen Welt dafür halten indem sie mehr schlechte als rechte Bezüge unterbringen. Diesen Band zu lesen ist ziemlich anstrengend gewesen weil hier neben einer mehr als an den Haaren herangezogenen Story versucht wird mit massiven Bezügen durch Nutzung beliebter Charaktere aus vergangenen Tagen einerseits genauso erfolgreich und beliebt zu werden wie die Star Trek Reihen unter Roddenberry und dessen Nachfolger Berman und andererseits ihre Agenda durchzudrücken, die sie überhaupt nicht mehr unter einer Storyline verstecken. Zwei Sterne für die Zeichnungen.

Einfach nur schrecklich

Hemeraner am 23.02.2025
Bewertungsnummer: 2420090
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wo fange ich an? Das hier ist ein Crossover innerhalb eines Crossovers. Die ohnehin schon bunt zusammengewürfelte Crew der Theseus wird von der ebenfalls zusammengewürfelten und abtrünnigen Crew der Defiant noch mal zusammengewürfelt. Die Defiant befindet sich auf Qo'noS und will Kahless II ausschalten aber sie benötigen Hilfe. Die Theseus wird derweil im Orbit von den drei gestohlenen romulanischen Schiffen angegriffen. Auf Qo'noS selbst wütet nach wie vor der Bürgerkrieg zwischen den Anhängern des Red Path unter Kahless II und den "normalen" Klingonen unter Kanzler Martok. Während die Zeichnungen ok sind geht mir der massive Fanservice einerseits auf den Keks. Es ist schon ziemlich unglaubwürdig, dass Data und Crusher für längere Zeit abkommandiert werden. Zudem kommen noch Torres und Paris auf jeweils anderen Schiffen unter und versuchen ihr actionreiches Leben unter ein Ehedach zu bekommen. Dazu kommen die alten Recken Spock und Scott, die unseligerweise von einer woken NoName hier als "old farts" beleidigt werden, wir haben einen sich selbst bezeichnenden nicht binären Vulkanier nur damit alle anderen bereits bekannten und nie deren nie in Frage gestellten Geschlechter hier auf einer Seite ihr Pronomen bekommen, nur damit das des Vulkaniers eingefügt werden kann. Da hätte ich bereits beinahe aufgehört zu lesen. Es kommen zudem die Gaststars aus TNG dazu: Ro Laren, Lore und Sela. Wir haben die zig Mal angesprochen angespannte Vater-Sohn-Beziehung zwischen Worf und Alexander und die mittlerweile strapazierte Freundschaft zwischen Worf und Benjamin Sisko zum Thema. Und last but not least, den bajoranischen Möchtegern-Rambo Shakx aus Lower Decks, der nie mit dieser Mentalität und Handlung eine Sternenflottenuniform tragen würde und dessen Lieblingsbeleidigung an die Red Path Klingonen "Faschist" ist, dessen Gebrauch er inflationär betreibt. Die ihm dieses Wort in den Mund legenden Autoren machen auch keinen Hehl daraus, wen sie in ihrer linksverdrehten wirklichen Welt dafür halten indem sie mehr schlechte als rechte Bezüge unterbringen. Diesen Band zu lesen ist ziemlich anstrengend gewesen weil hier neben einer mehr als an den Haaren herangezogenen Story versucht wird mit massiven Bezügen durch Nutzung beliebter Charaktere aus vergangenen Tagen einerseits genauso erfolgreich und beliebt zu werden wie die Star Trek Reihen unter Roddenberry und dessen Nachfolger Berman und andererseits ihre Agenda durchzudrücken, die sie überhaupt nicht mehr unter einer Storyline verstecken. Zwei Sterne für die Zeichnungen.

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Star Trek: Day of Blood

von Christopher Cantwell, Collin Kelly

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