Produktbild: Tryst Six Venom

Tryst Six Venom

3

18,49 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7713

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

02.04.2024

Verlag

Penguin LLC US

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

20,2/13,1/3,1 cm

Gewicht

376 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-593-64198-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7713

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Spicy Romance
  • High School Romance

Erscheinungsdatum

02.04.2024

Verlag

Penguin LLC US

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

20,2/13,1/3,1 cm

Gewicht

376 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-593-64198-9

EU-Ansprechpartner

Penguin Random House Ireland
Morrison Chambers, 32 Nassau Street
D02 YH68 Dublin
IE
https://eu-contact.penguin.ie

Herstelleradresse

Penguin Random House LLC
1745 Broadway
10019 New York
US
penguinrandomhouse@penguinrandomhouse.com

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So gut

Isabellliest aus . am 17.03.2024

Bewertungsnummer: 2156476

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin auch so ein Penelope Douglas Fan, habe die meisten ihrer Bücher gelesen und liebe sie über alles, aber Tryst Six Venom war ein neues Level! Ich habe das Buch verschlungen, und nachdem ich das Buch beendet habe, wollte ich es nochmal anfangen! Es war sehr schön, super empfehlenswert

So gut

Isabellliest aus . am 17.03.2024
Bewertungsnummer: 2156476
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin auch so ein Penelope Douglas Fan, habe die meisten ihrer Bücher gelesen und liebe sie über alles, aber Tryst Six Venom war ein neues Level! Ich habe das Buch verschlungen, und nachdem ich das Buch beendet habe, wollte ich es nochmal anfangen! Es war sehr schön, super empfehlenswert

Ja, aber auch ein dicken Nein.

vakuumverpackt am 18.06.2024

Bewertungsnummer: 2225827

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tryst Six Venom ist ein Buch, das ich am ehesten als Guilty Pleasure bezeichnen würde. Es hat im Prinzip zwei Handlungsstränge: 1. Die Beziehung zwischen Clay und Liv; 2. Alles darum herum. Ersteres ist wie erwartet eine hübsche, erotische Enemy to Lover-Story, letzteres ist ein bisschen langweilig, eindeutig übertrieben und unlogisch aka "So handeln Menschen nicht!" In Tryst Six Venom verfolgen wir das Leben von Clay und Liv. Sie sind unsere wechselnden Ich-Erzählerinnen, die uns in ihr Leben eintauchen lassen, ein Leben volle Konflikte, Ängste und Lust. Beides sind High School-Schülerinnen im letzten Jahr auf einer katholischen Schule irgendwo im Süden der USA, spielen Lacrosse und hassen sich auf eine obsessive Art und Weise. Das inkludiert Mobbing mit einer ganzen Hand voll grenzüberschreitender Handlungen. Das liegt hauptsächlich daran, dass Liv, eine offene Lesbe, einen Crush auf Clay hatte, die nicht in der Lage war, vernünftig damit umzugehen. Clay, das perfekte, reiche Mädchen tyrannisiert also die mittellose und sozial ausgegrenzte Liv, die sich aber trotz allem nicht unterkriegen lässt. Im Laufe des Buches erfahren wir eine Menge von den beiden und die Charaktere bleiben dabei nicht unbedingt eindimensional, nein. Es gibt Gründe für ihr Verhalten und ihre Aversion wechselt sich von Anfang an immer wieder mit Attraktion ab, bis es letztendlich völlig umschwenkt. Die Beziehung zwischen den Mädels entwickelt sich und wir lernen die beiden immer weiter kennen, ihre Beweggründe, ihre Hobbys, ihre Familien, ihre Probleme, Ängste und Hoffnungen, immer begleitet von einem stetigen Hin und Her. Anfangs sehr interessant, wird das Konzept irgendwann aber etwas öde. Während ich die ersten 300 Seiten als fesselnd empfand, sie geradezu verschlungen habe, sind die letzten 100 Seiten sehr zäh und irgendwie unnötig. Eine etwas knackigere Version hätte der Geschichte keinen Abbruch getan. Wären einige unnötige, störende Elemente entfernt, hätte das Buch wesentlich mehr Substanz. Dazu zählt, dass alle paar Seiten geweint wird oder jemand zumindest Tränen in den Augen hat, aber auch der gesamte Handhabung des Subplots (Achtung Spoiler): Es gibt mehrere Entführungen mit sexuellen Übergriffen als Ziel. Die Polizei existiert quasi kaum, stattdessen werden Konflikte durch Prügeleien gelöst. Da kann auch mal die (sehr ernste) Schnitzeljagt lebensbedrohlich werden, immerhin haben die Leute aus der armen Schicht immer ein Messer dabei. Die Anwesenheit der Polizei wird auch nicht gefordert als ein erwachsener Außenstehender (ein Chauffeur) involviert wird: Es gibt einfach keinen ausreichenden Anlass dafür, auch wenn eine halbnackte Frau aus der Limo entführt wird. Dabei hätte jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand schon das Einschlagen der Fensterscheibe dabei als hinreichenden Grund dafür gesehen, die Behörden zu rufen. Im Grunde haben wir hier einen Konflikt zwischen armen und reichen Kindern. Da darf die Bedrohung durch eine Getrifizierung nicht fehlen (heißt: die armen Leute sollen enteignet werden, um einen Golfplatz zu bauen). Zusätzlich sind sämtliche relevanten Jungs aus der reichen Schicht Arschlöcher und potenzielle Triebtäter. Kurz: Der gesamte Subplot wirkt konstruiert, unlogisch und dämlich und wäre an sich überhaupt nicht nötig gewesen. Nun ist auch nicht alles an diesem Roman schlecht. Ich hatte (mit dem meisten) meinen Spaß, nur kann ich nicht ehrlich sagen, dass es ein gut geschriebenes Buch ist, dafür hat es einfach zu viele Ungereimtheiten. Also ja. Ein durchaus mitreißendes Beziehungsdrama, mit einer Menge (expliziter) Erotik, die so seine Höhen und Tiefen hat, mit einem furchtbar dämlichen Subplot, den man irgendwie nebenher beim Lesen ertragen muss. Eine Empfehlung für alle, die das aushalten und einfach Bock haben. Aber ich rate jedem, der etwas mehr Tiefgang und Logik braucht, von diesem Titel ab.

Ja, aber auch ein dicken Nein.

vakuumverpackt am 18.06.2024
Bewertungsnummer: 2225827
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tryst Six Venom ist ein Buch, das ich am ehesten als Guilty Pleasure bezeichnen würde. Es hat im Prinzip zwei Handlungsstränge: 1. Die Beziehung zwischen Clay und Liv; 2. Alles darum herum. Ersteres ist wie erwartet eine hübsche, erotische Enemy to Lover-Story, letzteres ist ein bisschen langweilig, eindeutig übertrieben und unlogisch aka "So handeln Menschen nicht!" In Tryst Six Venom verfolgen wir das Leben von Clay und Liv. Sie sind unsere wechselnden Ich-Erzählerinnen, die uns in ihr Leben eintauchen lassen, ein Leben volle Konflikte, Ängste und Lust. Beides sind High School-Schülerinnen im letzten Jahr auf einer katholischen Schule irgendwo im Süden der USA, spielen Lacrosse und hassen sich auf eine obsessive Art und Weise. Das inkludiert Mobbing mit einer ganzen Hand voll grenzüberschreitender Handlungen. Das liegt hauptsächlich daran, dass Liv, eine offene Lesbe, einen Crush auf Clay hatte, die nicht in der Lage war, vernünftig damit umzugehen. Clay, das perfekte, reiche Mädchen tyrannisiert also die mittellose und sozial ausgegrenzte Liv, die sich aber trotz allem nicht unterkriegen lässt. Im Laufe des Buches erfahren wir eine Menge von den beiden und die Charaktere bleiben dabei nicht unbedingt eindimensional, nein. Es gibt Gründe für ihr Verhalten und ihre Aversion wechselt sich von Anfang an immer wieder mit Attraktion ab, bis es letztendlich völlig umschwenkt. Die Beziehung zwischen den Mädels entwickelt sich und wir lernen die beiden immer weiter kennen, ihre Beweggründe, ihre Hobbys, ihre Familien, ihre Probleme, Ängste und Hoffnungen, immer begleitet von einem stetigen Hin und Her. Anfangs sehr interessant, wird das Konzept irgendwann aber etwas öde. Während ich die ersten 300 Seiten als fesselnd empfand, sie geradezu verschlungen habe, sind die letzten 100 Seiten sehr zäh und irgendwie unnötig. Eine etwas knackigere Version hätte der Geschichte keinen Abbruch getan. Wären einige unnötige, störende Elemente entfernt, hätte das Buch wesentlich mehr Substanz. Dazu zählt, dass alle paar Seiten geweint wird oder jemand zumindest Tränen in den Augen hat, aber auch der gesamte Handhabung des Subplots (Achtung Spoiler): Es gibt mehrere Entführungen mit sexuellen Übergriffen als Ziel. Die Polizei existiert quasi kaum, stattdessen werden Konflikte durch Prügeleien gelöst. Da kann auch mal die (sehr ernste) Schnitzeljagt lebensbedrohlich werden, immerhin haben die Leute aus der armen Schicht immer ein Messer dabei. Die Anwesenheit der Polizei wird auch nicht gefordert als ein erwachsener Außenstehender (ein Chauffeur) involviert wird: Es gibt einfach keinen ausreichenden Anlass dafür, auch wenn eine halbnackte Frau aus der Limo entführt wird. Dabei hätte jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand schon das Einschlagen der Fensterscheibe dabei als hinreichenden Grund dafür gesehen, die Behörden zu rufen. Im Grunde haben wir hier einen Konflikt zwischen armen und reichen Kindern. Da darf die Bedrohung durch eine Getrifizierung nicht fehlen (heißt: die armen Leute sollen enteignet werden, um einen Golfplatz zu bauen). Zusätzlich sind sämtliche relevanten Jungs aus der reichen Schicht Arschlöcher und potenzielle Triebtäter. Kurz: Der gesamte Subplot wirkt konstruiert, unlogisch und dämlich und wäre an sich überhaupt nicht nötig gewesen. Nun ist auch nicht alles an diesem Roman schlecht. Ich hatte (mit dem meisten) meinen Spaß, nur kann ich nicht ehrlich sagen, dass es ein gut geschriebenes Buch ist, dafür hat es einfach zu viele Ungereimtheiten. Also ja. Ein durchaus mitreißendes Beziehungsdrama, mit einer Menge (expliziter) Erotik, die so seine Höhen und Tiefen hat, mit einem furchtbar dämlichen Subplot, den man irgendwie nebenher beim Lesen ertragen muss. Eine Empfehlung für alle, die das aushalten und einfach Bock haben. Aber ich rate jedem, der etwas mehr Tiefgang und Logik braucht, von diesem Titel ab.

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Tryst Six Venom

von Penelope Douglas

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